Bücherlei Miszellen (21) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch
Samstag, 18. Juli 2015
[19:49]
Ringsum Unwetter in Nordsachsen. Nur wir in Leipzig sollen verschont bleiben. Womit haben wir das verdient?
[17:15]
Eine US-Studie hat unlängst ergeben, dass Menschen, denen ein Thema emotional besonders nahe geht, weniger in der Lage sind, dieses Thema klar zu beurteilen, Widersprüche und Feinheiten zu erkennen. (Wir alle sind der Shitstorm)
[17:02]
"Ich gehe immer davon aus, dass nichts gut wird, es keine Wunder gibt, Verträge platzen, Menschen nicht erscheinen, es regnet, die Welt untergeht. Man nennt das Pessimismus. Eine wohlfeile Charaktereigenschaft, die die etwas gereizte tägliche schlechte Laune ab und an mit großen Überraschungen belohnt." (Sibylle Berg)
[10:54]
"Ich habe Sie in keiner Weise verfolgt. Ich habe Sie geleitet." (Tatort: Erkläre Chimäre)
[10:50]
Ich habe so junge Kolleginnen, daß diese Jürgen Marcus' "Ein Festival der Liebe" nicht kennen. Verrückte Welt!
[10:43]
Heute N8 draußen heftigster Blitz + Donner ohne Regen, drinnen gerade 7 tote Fliegen aufgesammelt. Gibt's da 'ne Stelle in der Bibel zu?
[10:42]
Retweet: Mit Rücktritt drohen kann man ja nur, wenn es andere schade finden, dass man geht.
[10:40]
"Wie war ich?" "Wie immer. Weniger wäre mehr". (Tatort: Erkläre Chimäre)
[10:27]
Das Capreolus capreolus wiederzubeleben wird auch als Reh-Animation bezeichnet.
[10:25]
"Wie gedruckt lügen" dürfte Bibliomanen und Papieraffine wenig schockieren.
[10:19]
Ich wies eine neue Kollegin in Stationsgeheimnisse ein, indem ich ihr das Versteck der ultragroßen Windeln zeigte.
[10:18]
Eigentlich bin ich ja zu alt für meinen Job. Ich sollte auf der anderen Seite liegen.
[10:15]
Meine polnische Kurzanleitung für das Samsung Galaxy Tab 4 wurde in Vietnam gedruckt. Lange nicht so viel Spaß erlebt.
[9:58]
Übrigens die erste 100-jährige Patientin, die einen so richtig zur Weißglut treiben kann. Es gibt für alles ein erstes Mal.
[9:55]
Mein liebstes Hobby: arrogante Ärzte zu ärgern. Das vertreibt alle dunklen Gedanken.
[9:50]
Ich bin so euphorisiert, daß ich glatt 'n bißchen lesen könnte.
[9:44]
Um mich vollends glücklich zu machen, muß jetzt nur noch der Wlan-Router eintreffen.
[8:57]
Habe Whatsapp manuell heruntergeladen, aufs Tablet portiert und dann installiert. Hats offenbar angenommen. Workaround dank Google. Tolles Internet!!
[8:55]
Insiderscherz = Versprecher für den medizinischen nicht Ungebildeten: "Eisenresorpationstest."
[8:44]
Unter 015758809623 sollte ich jetzt eigentlich per Whatsapp erreichbar sein. Wird bestätigt, sobald der erste anbeißt. Muß mich selbst erstmal zurechtfinden und gucken, wie alles geht.
[7:51]
Der DHL-Mann, der mir gestern das Samsung-Tablet brachte, wies mich darauf hin, daß mein Reisepaß seit Januar abgelaufen ist. Ohne PA schon irgendwie doof.
[7:48]
Noch 12 Arbeitstage bis zum nächsten Urlaub, der 16 arbeitsfreie Tage umfassen wird.
[7:31]
Daß Whatssapp aufm Tablet nicht geht, hätte mir ruhig einer VORM Tarifabschluß sagen können!
[7:26]
Die polnische Kurzanleitung zum Samsung Galaxy Tab 4 paßte stimmig zur polnischen Benutzeroberfläche nach dem Erststart. Meine Nerven!
Freitag, 17. Juli 2015
[19:40]
Sehr hilfreich ist die polnische Erstanleitung für mein heute eingetroffenes Samsung Galaxy Tab 4.
[7:57]
Nachtdienst 2/5 war einer der beschissensten der letzten Wochen. Dazu genügt schon 1 Patient mit einem psychotischen Schub.
[7:55]
Warten auf die Technik. Bestenfalls heute die Lieferung des Wlan-Routers. Morgen oder erst am Montag die des Tablets fürs mobile Agieren.
Mittwoch, 15. Juli 2015
[12:47]
Ist "Trampen" überhaupt noch im aktuellen Duden? Man fragt ja, man ist nicht unbedingt up to date.
[12:45]
Bei der Definition von "Kotzbrocken" wird auf Station ja immer mein Porträt eingeblendet.
[12:38]
Das Schicksal des ehemaligen Planeten Pluto ist ja noch relativ harmos und sanft gegenüber meinem.
[12:35]
Sturzbetrunkener Neuzugang murmelt während des Transports im Fahrstuhl: "Ich habe alles erreicht. Ich bin so müde."
[12:17]
Vorfreude kann man mir ob der anstehenden 5 neuen Nachtschichten wahrlich nicht konzedieren.
[12:15]
Man prozessiert jahrelang mit Suhrkamp und stirbt mit 59. Keine schickes/schönes Schicksal, Hans Barlach.
[11:41]
Weil ich an meinem Vertrag beim Internetprovider herumgefuhrwerkt habe und eben einen Mobilfunkvertrag für eine Datenflat abgeschlossen habe, bin ich entsprechend aufgeregt. Bis die Geräte hier eintreffen, werden einige Tage ins Land ziehen. Und ob ich es gleich schaffen werden, sie zu konfigurieren, ist fraglich. Der Austausch bzw. Anschluß einer neuen DSL-Box bzw. eines Routers soll nicht ohne sein. Zugangscode und Passwort bereithalten. Sobald ich den Wlan-Router in Betrieb genommen habe, kann mein Samsung Tablet 3 verbunden werden. Ich wäre dann auch per Wlan damit bereit, zu twittern, zu surfen usw., während ich ihn bislang unterwegs nur zum Lesen von E-Books und Angucken von Videos nutzte. Und das mit dem neuen Vertrag bestellte Samsung Galaxy Tab 4 sollte zuhause gleiche Dienste verrichten, und dann entsprechend unterwegs in der Straßenbahn auf dem Arbeitsweg und in freien Momenten auf Arbeit während des Nachtdienstes mittwochs bis sonntags. Ja, ich bin ziemlich aufgregt, ob das alles klappen wird.
[11:25]
Mit dem 2. Mobilfunkvertrag meines Lebens, den ich soeben bei Simyo abschloß (3 GB Datenflat samt Samsung Tab 4 7.0 LTE für 14.94 Euro monatlich) kann ich bald rund um die Uhr twittern und nicht nur 8 h lang wie bisher (Abwesenheit = offline durch 8 h Arbeit + Arbeitsweg + Schlaf).
Und bin dann endlich auch für Whatsapp zugänglich...
[11:23]
Ich habe das Gefühl, ich fange mir schon was Schmuddeliges ein, wenn ich Ihnen nur zuhöre." (Vera S02E01 - Phantomschmerz)
[9:10]
Retweet: Ein Pharmaunternehmen wirbt auf einem Flaschenöffner für ein Antidepressivum. Genau mein Humor.
Dienstag, 14. Juli 2015
[16:35]
"Was hat dich nur so weise gemacht?" "Das Gleiche, wie bei jedem: ein echt mieser Tag". (Doctor Who S08E07)
[16:24]
"Sag mir, was du wußtest, oder ich schmier dir eine, daß du regenerierst!" (Doctor Who S08E07)
[16:08]
Doctor: "Es wird Zeit, die Stützräder von deinem Fahrrad abzunehmen." (Doctor Who S08E07)
[16:03]
Doctor: "Wir haben ein gewaltiges Problem!" "Ok, teilst du's der Klasse mit?" (Doctor Who S08E07)
[15:50]
1 von 3 Wünschen bei einer Fee: mich einmal mit einem technikverständigen Menschen in Ruhe unterhalten zu dürfen (DSL, WLAN, Internet).
[15:26]
Seit 2002 habe ich einen DSL-Vertrag mit 1&1 (Doppel-Flat 6 Mbit mit Internet/Festnetzflat)
für monatlich 30 Euro. Leider war damals bei der Hardware noch KEIN WLAN-fähiges DSL-Modem
dabei. In dem Bestreben, nun langsam einmal WLAN-fähig zu werden, rief ich die Hotline an und
bekam die Auskunft, ich müßte mein altes Modem gegen einen bestimmten Router austauschen, der
180.- Euro kostete. Eine andere Möglichkeit, nach der ich fragte, gebe es nicht. Nun bin ich
technisch leider völlig unbedarft, meine aber doch, es gebe neben der Option, den Router
vollständig auszutauschen, eine andere und preisgünstigere Alternative (Nennt sich das
Wireless AccessPoint?). Mein Nachfrage wurde verneint und abgeschmettert. Also kündigte ich
den Vertrag online, wozu eine telefonische Bestätigung einzuholen ist. Alle Versuche, unter
der angegebenen Rufnummer diese Bestätigung zu bekommen, scheiterten beim Versuch, meine
korrekte Kundennummer anzugeben. Zirka 10mal wurde ich aus der Verbindung wieder rausgeschmissen,
bis plötzlich doch ein Kundenberater abhob, sich als reumütig und zuvorkommend erwies und
meine Kündigung annullierte, nachdem er mir Folgendes geboten hatte: Vertragsverlängerung um weitere
24 Monate für jetzt 25.- Euro statt der bisherigen 30.-; DSL-Router bekomme ich kostenlos
zugeschickt. Die Schweinepriester! Daß erst Drohungen (Kündigung, Weggang) helfen, einen
gangbaren Support zu bekommen, zumal als treuer Kunde seit 13 Jahren!
Die WLAN-Fähigkeit am heimischen Rechner brauche ich sowohl für meinen Samsung Galaxy Tab 3,
den ich vor einiger Zeit als Geschenk nach erfolgter Kundenwerbung erhalten hatte und den
ich internetmäßig bislang nicht nutzen konnte, sondern mit ihm "nur" Video guckte und E-Books las,
als auch für einen potenziellen Samsung Galaxy Tab 4 LTE, mit dem ich, um Traffic bzw.
Datenvolumen zu sparen, daheim gerne unter WLAN nutzen würde, insofern ich mich für einen
Datentarif bei Simyo entschiede (3 GB Datenflat samt Tablet für 14.95 Euro),
wozu ich tendiere.
[14:40]
"Ist das die beste Ausrüstung?" "Space Shuttle aus zweiter Hand, Astronauten aus dritter." (Doctor Who S08E07)
[13:14]
Bibliomanie: 50 Signs You're Addicted to Reading.
[13:11]
Retweet: Ausnahmen beschädigen die Regel.
[11:29]
Auf das Beste hoffen und sich auf das Schlimmste vorbereiten. (Vera S02E01 - Phantomschmerz)
[11:18]
Retweet: Ich melde hiermit Privatrenitenz an.
[11:04]
Warum ist das eigentlich alles so? - Gerne auch als universellen Grund zum Saufen zu betrachten.
[10:15]
Retweet: Ich steh mit beiden Beinen fest auf dem Schlauch.
[10:12]
Das Gefühl, als Deutscher am nächsten Gyrosstand gelyncht oder mindestens vergiftet zu werden.
[10:08]
Retweet: Von mir gekochte Speisen sind beliebt auf jeder Arktisexpedition, weil man mit ihnen Schneeketten wechseln und Eisbären töten kann.
[10:03]
Die Debatten um assistierte Sterbehilfe, PID oder Organspende als "Ausmessung bioethischer Erlaubnisräume" bezeichnen.
[9:57]
Das nenne ich mal einen schönen Twitter-Trigger, wenn man erfährt, daß 50 Cent pleite ist.
[9:55]
Retweet: Die Vorstellung, nochmal bei Null anfangen zu können und es dann direkt sein zu lassen.
[9:54]
Retweet: Nörgler sind Leute, die so lange den Kopf schütteln, bis ein Haar in die Suppe fällt.
Montag, 13. Juli 2015
[22:50]
"Betrinkst Du Dich schon wieder, um sie zu vergessen?" - "Wen?"
[11:02]
Eisner: "Alles ok?" - Fellner: "Na, alles is' nie ok!" (Tatort E938: "Grenzfall") - ICH LIEBE DEN WIENER TATORT. ICH LIEBE BIBI FELLNER.
[10:35]
"Wie gema vor?" "Zurück ins 68er Jahr!" (Tatort E938: "Grenzfall")
[10:09]
"Haben Sie Bilder? Zeigen Sie Bilder. Laien lieben Bilder!" (Tatort E938: "Grenzfall")
[10:05]
"Jahrelange Lichtbildvorträge vor Legionen von Laien. Ich bin dramaturgisch gewieft." (Tatort E938: "Grenzfall")
[9:55]
"M42. Standardprojektil des Warschauer Paktes. Danke für die Info und Gruß an die Ballistik." (Tatort E938: "Grenzfall")
Sonntag, 12. Juli 2015
[19:13]
Retweet: Auf meiner Flasche steht, dass sie unter Druck steht und man darum keine Gewalt anwenden soll. Ich will auch so einen Aufkleber für mich.
Samstag, 11. Juli 2015
[18:53]
Bei der Tour de Krankenpflege tragen viele übrigens ein blau-weiß kariertes Trikot. Mir obliegt die Etappe Zeitfahren (= Nachtdienst).
[8:55]
Retweet: Wenn man sich das alles mal genauer ansieht, erscheint der Begriff "Leben" mittlerweile doch etwas übertrieben.
[8:47]
Gibt 'ne verdi-Broschüre, wie wir Pflegekräfte uns bei Überlastung wehren können. Leicht subversiv. Sozusagen die Blitzermeldung innerhalb der Krankenpflege.
[8:35]
Beim reinen Beobachten, wieviel KH meine Kollegin nachts in sich hineinschaufelt, wurde ich zufriedenstellend gesättigt.
Freitag, 10. Juli 2015
[8:55]
"Und was bin ich?" "Ein aufsässiger, arroganter, neunmalkluger, einzelgängerischer Rundumkotzbrocken." (Bosch S01E02)
Donnerstag, 9. Juli 2015
[19:44]
Seit dieser Griechenlandsache verstehe ich die Sisyphosproblematik viel besser.
[19:31]
Patient gibt Laute von sich, die laut einem Kollegen klingen, als würde man einem Elefanten den Rüssel zu halten.
[19:18]
Retweet: Mit der Zahnärztin das Safeword "Sassafrass" vereinbart. Bin jetzt aber doch ein wenig unsicher.
[19:17]
Catchas eingeben zu müssen, fördert ungemein fantasievolle Wortneufindungen. Heute: Lebesglue.
[7:46]
Mein (einfacher) Kindle wird altersschwach. Der 2., nun etwas größere permanente Pixelfehler, oder wie man das bei E-Ink auch bezeichnet.
[7:48]
Meine Nachtdienstkollegen fragen regelmäßig, ob ich zuhause auch so manisch putze und räume wie auf Station.
[7:42]
"Liest du keine Zeitungen?" "Nicht die Seiten mit der Innenpolitik Österreichs. Das ist mir zu gruselig." (SOKO Wien S10E05)
Mittwoch, 8. Juli 2015
[14:56]
"Treffen sich 2 Pflegende nachts in einem Patientenzimmer." - Kleiner Scherz. (Pflegestreik)
[14:55]
"Come in and Burn out". (Pflegestreik).
[14:46]
Retweet: "Lieber jetzt beizeiten Maul aufmachen. Sonst später beizeiten Magensonde."
Heute auf Twitter wieder Aktion Pflegestreik.
[14:45]
Retweet: Internationaler Tag der Schokolade. Im Hochsommer. Das hat sich doch die Diät-Mafia ausgedacht.
[06:06]
Retweet: "AUAAA!" "Hast du dich verbrannt?" "Nein, in meinem Kulturkreis begrüßen wir heisse Speisen aus dem Ofen generell mit Gesang und Tanz.."
Dienstag, 7. Juli 2015
[19:55]
"Tut man das Übliche, kommt das Übliche raus." (The Mentalist S07E12)
[19:38]
Wenn ich morgen den 31-Mio-Jackpot knackte, würde ich rund um die Uhr twittern. Wäre das ok?
[19:33]
Die heutige Jugend würde nur Whatsapp, wie ich hörte. So eindimensional waren noch nicht einmal wir damals.
[19:25]
Wenn Alkohol die Lesefähigkeit steigerte, würde ich drei Wälzer die Wochen durchschwarten.
[19:24]
"Serienkiller sitzen nicht im Auto, weil sie im Schatten lauern." (The Mentalist S07E12)
[19:21]
Der Name Freital klingt in Anbetracht der Umstände irgendwie euphemistisch.
[19:20]
Viele Frauen leiden ja unter PMS. Wir Pflegende oft unter PKMS.
[19:06]
Einer der sehr wenigen Vorteile, wenn man auf einer Geriatrie arbeitet: man sieht sehr wenig Kinder.
[18:55]
In meinem Supersonderladen habe ich sehr viele Käse für wenig Geld bekommen. Momente, in denen man mit dem Universum im Einklang ist.
[17:52]
"24 Stunden, haben Sie gesagt." "Ich habe mich gerade auf 2 Minuten herunterkorrigiert." (Doctor Who S08E06)
[17:37]
"Gut gemacht, Sportlehrer. Ich hab' 'n Schwimmabzeichen. Das berechtigt mich, an komplizierter Technik herumzufummeln." (Doctor Who S08E06)
[17:24]
"Du hast bestimmt viele Fragen. Schieß los, ich beantworte keine." (Doctor Who S08E06)
[17:21]
Menschen haben eine unglaubliche kurze Lebensspanne. Eigentlich müßtet ihr fortlaufend in Panik sein." (Doctor Who S08E06)
[17:07]
Clara: "Gibt es hier Außerirdische?" Doctor: "Schulversammlung. Besser, du gehst und betest irgendwas an." (Doctor Who S08E06)
[16:34]
"Wie gefällt Ihnen Ihre Gefängniszelle?" "Ich bin Studentenunterkünfte gewöhnt." (Stalker S01E12)
[11:02]
"Warum können Sie nicht aufhören zu sticheln?" "Na hör'n Sie mal, ich bin Unfallchirurg!"
[3:15]
"Können Sie sich vorstellen, daß ihm jemand etwas antun wollte?" "Er war Autoverkäufer". (Bones S04E16)
Montag, 6. Juli 2015
[14:13]
Fit wie 'n Turnschuh? Hat da schon mal jemand nach dem Geruch gefragt?"
[13:33]
"Zufrieden?" "Noch nie gewesen, so weit ich mich erinnere..." (Bones S04E15)
[10:50]
Ich bin so reich, daß ich locker nur 24 Wochenstunden statt 40 arbeiten könnte. Und tue es nicht aus einem archaischen Sicherheitsbedürfnis heraus. Wie pathologisch ist das?
[10:32]
Die Bemerkung auf Arbeit, ich sei Twitterer, ruft keinerlei Reaktion hervor. Meine ganz eigene Netzanonymität.
[10:30]
Anruf von Station aus beim Bestatter. "Ach Sie schon wieder..."
[10:26]
Bis es in der 4. Etage so weit abgekühlt hat, daß man wieder ein T-Shirt anziehen kann...
[10:21]
Ich habe auf Arbeit / auf Station in den letzten Monaten definitiv mehr Menschen sterben gesehen, als mir gut tut.
[10:16]
Nur mal ganz kurz: es bleibt dienstmäßig wie in den letzten Jahren. Montags und dienstags habe ich frei, mittwochs bis sonntags habe ich Nachtschicht. Eine Regelung, der ich seit 3 Jahren unterliege.
[10:14]
Ich hadere gerade mit mir, ob ich einen Mobilfunkvertrag abschließen soll, um twittern zu könnnen. Mein Bauchgefühl bleibt merkwürdig in der Schwebe.
[10:10]
Solche Dienste wie letzte Nacht wünscht man niemandem. Ein Konglomerat metereologischer Phänomene und dem ganz allnächtlichen Wahnsinn.
Sonntag, 5. Juli 2015
[20:00]
Wir entließen heute eine griechische Patientin, die kein Wort Deutsch sprach. Kollege: außer vielleicht Bank, Konto und Euro.
[19:52]
Warum sendet das Fernsehen jetzt keine Filme über Skispringen und Abwärtslauf?
[19:52]
“Noch ein Wort, und ich sorge dafür, dass Sie kaltgestellt werden!” “Oh bitte ja!”
[19:49]
Retweet: Das Programm schlaf.exe wurde unerwartet beendet. Möchten Sie stattdessen sinnloshinundherwälzen.exe starten?
[19:36]
Retweet: Bei diesen Preisen für Biofleisch muss das Tier mindestens einen Doktortitel gehabt haben.
[19:34]
Wir sparen auf Station momentan Geld für der Wäsche. Patienten liegen alle nackt im Bett.
[19:33]
Kollegin über Probleme auf Station derzeit: Beim Toilettengang die klebende Schlüpper rechtzeitig herunterzukriegen.
[19:24]
Retweet: "Auf einer Skala von 1-10, wie sehr haben Sie als Mann in Ihrer Beziehung das Sagen?" "Schaaatz, darf ich an dieser Umfrage teilnehmen?"
[8:22]
Wieviel Datenvolumen generiert man für Twitter und Whatsapp? Frage als Unbedarfter, der nach einem Handytarif sucht.
[8:19]
Gestern Abend in der Straßenbahn auf dem Weg zum Nachtdienst wäre ich beinahe zerschmolzen, so daß niemand meinen Twitteraccount hätte beerdigen können.
[8:14]
Daß ich Sibylle Berg liebe, ist bei weitem kein Geheimnis. Seit ihrer Kolumne über die Einsamkeit kniee ich allerdings vor ihr.
Mittwoch, 1. Juli 2015
[18:40]
Er segelte in diesen Zeiten durch die weiten Untiefen des Grams, der Empörung und Entrüstung. Positiv formuliert könnte man sagen (...), er erweiterte sein emotionales Spektrum. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:38]
Zumeist sind die Starken und die Schönen nicht besonders lustig. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:33]
Weihnachten, Fest der Stille und der Besinnung? Nicht im säkularisierten Osten, hier kann man ohne sich zu genieren Hotdog mampfend eine Kirche besichtigen und den Pfarrer ungestraft fragen, ob er unter dem Talar eine Unterhose trägt, hier kann man zum Lobpreis von Christi Geburt eine Polonaise veranstalten und keiner findet das bedenklich. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:27]
Das ist wegen der Hormone, da spielt das Orientierungsvermögen plemplem. Schwangere und Pubertierende, schick sie auf einen Orientierungslauf und du siehst sie nie wieder. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:22]
Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten:
AllgFab11 //
AllgFab10 //
AllgFab9 //
AllgFab8 //
AllgFab7 //
AllgFab6 //
AllgFab5 //
AllgFab4 //
AllgFab3 //
AllgFab2 //
AllgFab1.
[18:18]
"gewohnheitsmäßige Weihnachtsabwehr" (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:12]
Wenn kein Lametta, kann man Weihnachten ja gleich streichen, wie immer biss irgendein Kind schon mal alle erreichbaren Keksbehänge an. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:11]
Morgen war Weihnachten, dachte Sydow düster. Das epische Präteritum schlägt wieder zu. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:02]
Am Morgen nach dem Frühstück, fuhr Frau von Sydow fort, gings zum
Baumschlag, die Herren möchten diesmal doch bitte einen wählen,
der ins Zimmer passe, sie lege Wert darauf, den noch von ihrem
Großvater höchstselbst bepinselten Engel auf der Spitze zu
platzieren. Sydow bezweifelte, ob dieser Engel der allgemeinen
Hebung der Ästhetik dienlich sein würde. Er war vom Uropa
höchstselbst bepinselt und auch von eigener Hand gedrechselt und
grinste feist, es war ein Engel wie ein versoffener Schwerenöter.
(Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:55]
Frederik (...), weil er in all den Jahren zuvor die Aufenthalte hier auf dem Land in vollendeter Griesgrämigkeit und hinter hoffnungslos veralteten Büchern verbracht hatte... (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:54]
Er war einer von denen, denen immer mitten auf der Kreuzung der Motor absäuft, die an der Tankstelle den Tankwart bitten, ihnen zu helfen, weil sie so was noch nie gemacht haben, und die, im Versuch, zu bremsen, die gesamte Kupplung herausreißen, was muss das in einem Auto auch alles derart nah nebeneinander... (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:51]
Das enorme Getöse des Regens, der Rest der Welt machte Pantomime. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:46]
Er hätte sich gerne irgendwohin verräumt. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:44]
Ich frage mich, wie ich in diese Familie hineingeboren wurde, vermutlich im Krankenhaus verwechselt, mit dieser Vorstellung halte ich mich aufrecht. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:35]
Das mit den richtigen Büchern, das wird überschätzt. Man kann einfach nur lesen und hoffen, dass es was nützt. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:30]
Es sei das Todesjahr des Herrn ein Schicksalsjahr schlechthin im männlichen Werdegang. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:25]
Frauen kehrten bei ihm immer die bezauberndsten Blüten des Aktionismus hervor. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[17:18]
... flog der Nachttopf mitsamt dem Fleißigen Lieschen auf die Steinfliesen, zersprang in – er sah es auf den geübten Blick der ständig alles zählenden Autisten sofort – zersprang in genau tausend Teile, es war laut und schlagartig bemerkenswert unordentlich.
[17:03]
Beim Radiohören verhört. Statt "kritische Situation" hörte ich "griechische Situation".
[16:59]
Mir in der stationären Pflege wären verbessere Rahmenbedingungen eindeutig wichtiger als noch mehr Geld!
[16:55]
Er hatte einen schwierigen familiären Hintergrund und der sorgte für die, zweifellos, schlechte Beleuchtung in seinem Leben. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:54]
Leute mit schwierigem familiären Hintergrund werden im Leben eigentlich immer klatschnass. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:50]
Du bist beim Erlernen sozialen Miteinanders auch irgendwie hängen geblieben, oder? (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:39]
Für diejenigen Fundstücke, die ich gerne twittern möchte, die jedoch länger als 140 Zeichen sind, richtete ich bei Antville (der erste Weblog-Dienst, den ich seit seinem Start 2002 immer wieder nutzte) ein Blog ein. Übrigens gibt es mit Freitod noch ein Uraltweblog von mir.
[16:26]
Gekochter Hirsch und das dazugehörige Brimborium aus Kartoffeln und Preiselbeertamtam. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:22]
Was hätte denn das Weinen je wem geholfen, man musste einfach weiterrennen, im Schweinsgalopp bricht sich ein Bein, wer über das ungeheure Tempo nachdenkt, man darf nicht nachdenken, man muss sich an den Händen fassen und weiterrennen und hoffen, dass einem die Puste nicht ausgeht, dass man irgendwann am Ziel ankommt, dass es ein Ziel gibt. Sicher ist das nicht. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:18]
Es ist für den Ehelosen der Ehestreit eine derart paradiesische Vorstellung wie das Ausfüllen der Steuer für den, der kein Geld verdient, und das Aufkommen des gemeinen Hauswurms im Fichtendickicht für den, der sich einen Wald wünscht und keinen hat. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[15:44]
Meine mit meiner Genialität einhergehende Ungeschicklichkeit im Umgang mit dem profanen Alltag macht mir manchmal wirklich zu schaffen. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[15:40]
Machs doch wie der Pfarrer von meiner Oma, sag einfach immer,
wenn du wo was zusammengefahren hast, das war schon vorher so.
Mir hängen noch die Glassplitter des Schaufensters von Frisuren
Sabrina im Haar? Das ist bei mir immer so. Jemand hat den Opa da
umgefahren? Der sah schon früher so aus. Aus meinem Heck lugt ein
Gebüsch? Das gehört so. An meiner Frontscheibe - (Verena
Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[15:37]
Die untrügliche Gewissheit, die sich sofort einstellt, so man es mit einem Genie zu tun hat. Spürt man einfach. Ist ganz selten. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[15:32]
Schokolade war nie verkehrt. Schokolade hat eine aufheiternde Wirkung. Wer weiß, wie viel Schokolade sie brauchen würden bei ihrem Aufenthalt auf dem Land. Das Land war an sich schon deprimierend genug, dazu der notorische Regen und die Aussicht auf Holz hacken und einen umfassenden Katalog von weiteren nützlichen Tätigkeiten, er legte drei Kilo Nüsse dazu, er würde noch eine Kiste Bananen erwerben, Nervennahrung ist unter so prekären Umständen sehr wichtig. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[15:31]
Er hatte einmal gelesen, es sei, gerade bei einem knappen Budget, sinnvoll, sich eine Einkaufsliste zu schreiben, auf dass man dann beim Einkaufen nicht jeden Blödsinn kaufe, sondern nur, was man, laut Zettel, benötige. Bei ihm verfing diese Taktik überhaupt nicht, er konnte seine Handschrift exakt zweieinhalb Minuten nach Niederschrift nicht mehr entziffern und kaufte dadurch immer drei Mal so viel, wie er benötigte, weil jeder notierte Artikel mindestens drei Deutungen zuließ. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[15:28]
Stephansdom - quasi die Kirche in dem großen Dorf Österreich. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[15:01]
Metaphern gehörten verboten. Metaphern liefen unter der Rubrik:
warum einfach, wenns kompliziert auch geht. (...)Man sollte
Metaphern und Wälder großräumig umgehen, dozierte Stanjic, man
sollte Wälder generell eher meiden. In Wäldern ist auch zu viel
Natur und von Natur halte ich nichts. Er fand, dachte er, ich
finde, sagte er abschließend, ich finde Städte ausreichend schön.
(Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[14:43]
... stürmt eine Herde Kühe vorbei, kreuzfidel und spürt den Frühling, zieht vorüber im gestreckten Galopp. (...) Dieses Geschunkel mächtiger Wampen und Euter wie anklagende Fingerhandschuhe. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[14:01]
Retweet: Pflege ist wenn im Supermarkt 6 Kassen offen sind bei 4 Kassierern. Diese müssen nebenbei aber noch die Regale auffüllen.
[14:00]
Retweet: Wer Buchstützen braucht, hat nur zu wenig Bücher.
[13:59]
Retweet: Ich werde das Gefühl nicht los, dass man nach der Kindheit nur noch pausenlos müde ist.
Dienstag, 30. Juni 2015
[17:11]
"Laß dir von 'ner Exhure sagen. Penisse sind wie Hähne. Sehen alle gleich aus, solange sie sich nicht aufplustern." (Backstrom S01E09)
[16:00]
Zutaten meines aktuellen IPAs (Brecifer Hops & Needles): Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Dinkelflocken, Hopfen, FICHTENSPITZEN, Hefe.
[15:33]
"Mit Ihnen als Patientin würde so mancher Therapeut seinen Job hinwerfen." (Doctor Who S08E05)
[15:03]
"Treten Sie von der Tür zurück! Wir haben nicht die Absicht, Sie vor Ihrer Einäscherung zu verletzen." (Doctor Who S08E05)
[15:03]
"Machen Sie auf und Sie werden human aus dem Weg geschafft!" (Doctor Who S08E05)
[14:55]
Doctor: "Bist du größer?" Clara: "Highheels." Doctor: "Mußt du an irgendein großes Regal?" (Doctor Who S08E05)
[14:33]
... blendend weiß wie (...) von keiner Sonne je beleckter Haremsdamenschenkel... (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[14:23]
Es bringt mich nämlich (..) die Anwesenheit eines Duftsteins immer in eine komplizierte Zwickmühle. Einerseits erfreue ich mich an dem wohlriechenden Duft, andererseits halte ich diese Parfümierung der Exkremente für ungeheuer obszön. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
Montag, 29. Juni 2015
[23:37]
"Würde es Sie stören, wenn ich ein bißchen weinen würde?" (Bones S04E09)
[23:37]
"Liebe ist ein Mythos, erfunden von Teenagern und dem Diamantengewerbe." (Backstrom S01E08)
[23:25]
"Doppelter Vodka auf Eis. Eis weglassen. Dafür den Vodka verdoppeln." (Backstrom S01E08)
[22:22]
"Tödlicher Krebs. Wow, mit 'nem Alibi kann man's auch echt übertreiben." (Backstrom S01E08)
[18:57]
Frau Heese, ach Frau Heese hatte rosige Wangen und ein Gemüt wie ein Hackstock, überragte ihn um Kopfeslänge und fällte einen ruck, zuck mit Schlafzimmerblick und sahnigen Hüften. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:55]
Hast du schlechte Laune? Laune kann man das nicht mehr nennen, ich habe ein schlechtes Leben. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:50]
...wie man ein Spannbettlaken sinnvoll zusammenlegt, ohne dass es aussieht wie eine Allegorie der Hoffnungslosigkeit. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:45]
Retweet: Stell dir vor du hast Ferrero Küsschen und keine Freunde, denen du eins geben könntest. Fooo traurifff. Fooo fffade.
[18:43]
Verena Roßbacher: Das Lob der Frau als solche.
[18:36]
Das Nö ist das Nein der guten Dinge. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:27]
Wozu umständlich Bücher schreiben, wenn man die Fakten auch in zwei lapidare Sätze packen könnte? (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[18:24]
Vielleicht sollte mal jemand endlich einen Lektorenroman schreiben, schlug ich vor, ein ungeschöntes Buch über das harte Los dieser vernachlässigten Spezies. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
Sonntag, 28. Juni 2015
[16:43]
Die Literatur, sagte ich gewichtig, ist voll von Kommunikationsschwierigkeiten. Die Leute in den Büchern hätten nicht die vielen Probleme, wenn sie zu Zeiten anständig miteinander reden würden. Ja, in den Büchern. Wie auch im Leben. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:38]
Falls der Typ mit der Sense jetzt Zeit hätte. Ich wär' dann so weit.
[16:29]
Frühe Flucht in mediale Welten? Ja. Ich bin betroffenes Zweidrittel, vor mir warnt die Expertenwelt. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:27]
Es ist immer auffällig, wenn Leute sich dermaßen echauffieren.
Wie eine allergische Reaktion. Meistens echauffieren sich die
Leute beim Kinderthema, Kinder haben, keine Kinder haben, warum
Kinder, warum keine Kinder, keine Kinder kriegen können, Kinder
haben wollen, wenn sich die Leute nicht über das eine
echauffieren, echauffieren sie sich über das andere, die einen
haben eine Frau und wollen keine Kinder, die anderen wollen
Kinder und haben keine Frau, wieder andere haben beides und
wollen nichts davon. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:21]
Retweet: Die Uhrzeit an Sonntagen wird in och nö angegeben.
Samstag, 27. Juni 2015
[19:30]
Nur zur Orientierung: aktuelle Lektüre ist immer noch "Der Seidenspinner" von Robert Galbraith. Alle anderen Fundstücke aus Büchern (FAB), die ich hier nach und nach poste, entstammen älteren, oft Monate zurück liegenden Lektüren.
[17:38]
Er fand, an so Tagen wie heute sahen Frauen aus wie Bildern
entsprungen von Vermeer, alles schien zu leuchten und zu glimmen
und barg eine hinreißende Ruhe, als wären sie justament immer im
Begriff, Milch aus einem Krug irgendwohin zu gießen, aus einem
irdenen Krug, fügte Sydow der Vollständigkeit halber hinzu, weil
das machte die Sache komplett. Krüge waren irden und Frauen sahen
so milchgewaschen aus und beerenverschmiert. (Verena Roßbacher:
Schwätzen und Schlachten)
[17:22]
Daß die Miszellen mehr als geahnt vermißt worden sind, bestärkt mich in dem Impuls, sie wieder aufzunehmen. Gestern fragte eine Kollegin, warum ich nicht mehr online sei, was für mich ziemlich überraschend kam. Die seit Pfingstmontag währende Pause ist hiermit also vorbei.
[16:30]
Die Nacht hatte sich verzupft, der Vormittag schlich noch total deshabillé durch die Gegend,
gegen Mittag aber warf sich der Tag in Schale und es klarte merklich auf. Einer dieser herrlichen
Tage im Herbst, an denen die Sonne schon tiefer gehängt wurde und
alles weich ausleuchtet, die Farben werden pur und satt, die
Haut, das Haar und Haus und Fluss, alles wird mild und schön im
Herbst. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:25]
Pflegepatientin zu einem meiner Kollegen: "Sie sind aber häßlich." Hat sie ihn mit mir verwechselt?
[16:24]
Retweet: Irgendwann einmal werde ich fließend Futur II gesprochen haben.
[16:23]
... fand mich in einer akkurat quadratischen Küche wieder, wo Katharina quasi noch in derselben Minute dazu anhub, ein kompliziertes Menü zu kochen, ein Vorgang, den ich mit überwachem Blick und ohne jeden Ansatz von Verständnis betrachtete wie eine cinematografische Vorführung. (Verena Roßbacher: Schwätzen und Schlachten)
[16:12]
Jeder kenne den Drang, vor der Welt davonzulaufen, nur wenige wagten es. Sie hörte, so schien es jedenfalls, ernst zu, hier und da nickte sie oder sagte selbst etwas. Sie fühlte sich wie eine Patientin im Krankenhaus, die sich danach sehnt, dass ihr freundlicher Besucher endlich geht, damit sie wieder in Ruhe krank sein kann. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[16:08]
... im Smoking. In dieser Uniform wirkten schmerbäuchige Männer eines gewissen Alters immer leicht kläglich, wie eingezwängt. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[16:05]
... kam es zu einer winzigen Verschiebung in den ehelichen Verwerfungslinien, einer Bewegung, so unmerklich wie die Kontinentaldrift. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[16:02]
... empfand dabei jenen gelinden Schmerz, jene augenblickliche Wehmut, die die plötzliche Abwesenheit von Kindern auslösen kann. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[15:57]
Im Weltbild der Zeugen Jehovas spielte Satan eine umtriebige Rolle. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[15:54]
... die selbstbewusste Stimme eines Mannes, der seiner Kompetenz gewiss und es gewohnt war, Anweisungen zu erteilen. Manche britischen Jazzmusiker sprachen so, ein Tennistrainer, den sie kannte, Unteroffiziere, höhere Polizeibeamte, Sanitäter, ein Vorarbeiter einer Bohrinsel, den sie einmal in einer Verhandlung vor sich gehabt hatte. Männer, die den Lauf der Welt nicht bestimmten, sie aber am Laufen hielten. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[15:52]
Das Pochen vereinzelter Regentropfen auf Laub und das melodische Gurgeln eines nahen Abflussrohrs. (Ian McEwan: Kindeswohl)
Freitag, 26. Juni 2015
[18:16]
Die besondere Kränkung, die das Alter gewissen Frauen vorbehielt: die Abwärtsbewegung der Mundwinkel hin zu einem Ausdruck von ständigem Tadel. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[18:14]
... daß (...) ihr Hinterteil anschwoll wie eine Quellwolke im Sommer. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[18:12]
... das nach dem bekannten Muster mönchisch gelichtete Haupthaar. (Ian McEwan: Kindeswohl)
[17:55]
Jerry sagt immer, dass Owen jeden Tag, an dem seine Leser nicht mindestens zweimal würgen müssen, für verloren hält. (Robert Galbraith: Der Seidenspinner)
Donnerstag, 25. Juni 2015
[19:42]
Buch begonnen: "Der Seidenspinner" von Robert Galbraith.
[19:37]
Retweet: Ich lebe so wild und risikofreudig! Manchmal gibt es Gerichte mit Tomatensoße und kein Lätzchen dazu.
[16:38]
Buch beendet: "Montechristo" von Martin Suter, Diogenes, 320 Seiten.
Mittwoch, 24. Juni 2015
[14:55]
Können sich Pakistan und Leipzig temperaturmäßig nicht irgendwie in der Mitte treffen?
[14:44]
"Leipzigs Stadtwald wächst wieder: Im vergangenen Winter wurden im Norden, Osten und Süden auf insgesamt 6,4 Hektar 52.350 neue Bäume und Sträucher angepflanzt.
[14:43]
Ich habe mich 3 Stunden lang durch Leipzig-Blogs gewühlt.
[14:40]
"Erst die Leidenschaft für Bücher und Landkarten hatte ihm seine Existenz erträglich gemacht." (Gerhard Roth: Der Plan)
[13:58]
Retweet: Ich wünschte mir, es gäbe zu jedem Menschen einen Trailer, damit ich weiß worauf ich mich einlasse.
[12:44]
Wohnen im Leipziger Osten. Interessantes zum Bülowviertel. Ich wohne zirka 5 Minuten Fußweg weiter östlich, direkt an der Emmauskirche.
[12:14]
Retweet: Aufstehen ohne auszusehen wie Gollum beim Breakdance.
[12:13]
Retweet: "Ich glaube, jetzt habe ich alle Dips durch..." "Das waren Fettnäpfchen!"
Dienstag, 23. Juni 2015
[21:55]
Die wirklich verstörendste Fernsehserie, die ich je sah - und dies sage ich als Krankenpfleger - ist "Getting on - Fiese alte Knochen".
[21:47]
Wenn Sie gläubig sind, liegt der Erfolg in Gottes Hand. Wenn nicht, dann egal." (Getting On S02E03)
[21:41]
Ich habe nur festgestellt, daß man Ärzten gegenüber seinen Standpunkt vertreten muß." (Getting On S02E03)
[16:37]
Retweet: Was kommt heraus, wenn man einen Atheisten mit einem Zeugen Jehovas kreuzt? Jemand, der vollkommen grundlos an der Türe klingelt.
[16:10]
Ist es eigentlich legitim, ohne im Besitz von Schafen zu sein, Hirtensalat zu essen?
[13:52]
Retweet: Und wenn du nur einen Wunsch frei hättest, wie lange würdest du durchschlafen wollen?
[10:44]
Als im Tatort Château Mort jemand sagte: "Es gibt Dinge, die erfordern unsere ganze Aufmerksamkeit", dachte ich spontan an "Bücher". Gibt es noch Rettung?
[10:35]
Retweet: Bei OITNB hat grad jemand das Neue Testament als Fanfiction bezeichnet.
Montag, 22. Juni 2015
[22:45]
"Katze auf 9 Uhr." (The Mentalist S07E09)
[22:18]
Männer und Frauen. Ach, ihr wißt schon!
[22:13]
"Jane, die Sache ist ernst." "Weiß ich. Ist doch nett, wenn die Latte hoch liegt." (The Mentalist S07E09)
[19:35]
Am besten ist das Leben während des zweiten Bieres.
[19:33]
Rasch True Detectice S01 zuende gucken, bevor demnächst S02 anläuft. Selbstgemachter Streß. - "Erkennt man die guten Jahre, wenn man sie gerade erlebt? Oder wartet man so lange, bis man Arschkrebs kriegt?" (True Detective S01E05)
[18:52]
Ich muß ja täglich, ähm, nächtlich demente Patienten beruhigen, die sich wundern, daß ich urplötzlich in ihrem Schlafzimmer stehe.
[18:50]
"The Best Books About Books. Reading About Reading is Sometimes Better Than Reading."
[18:47]
Den Diogenes-Verlag darauf hingewiesen, daß es statt "die" Diabetes "der" Diabetes heißt (Suter: Montecristo). Lektorat nahm es dankend an.
Wenn ich jetzt noch die BILD zu einer grammatikalischen Kehrtwende bekehren könnte, gälte meine Leben nicht mehr als mißlungen.
[10:07]
Lebensglück kann auch bedeuten, sich 1 kg Hackfleisch zu besorgen und 10 zwiebellastige Buletten zu braten.
[9:44]
Bei mir ist es ja so, daß sich Bekannte/Freunde entweder umbringen oder, wenn sie Narzisten sind, erklärungslos abwenden.
[9:41]
Wenn ich jeden Augenblick genießen sollte, müßte ich sofort kündigen.
[9:40]
Verständlich, daß einen Leser, wenn man selbst schwächelt oder versagt, eher deprimieren?
[9:28]
Prinzipiell wird mir täglich zu verstehen gegeben, da ich alles falsch mache. Dies ist also ein Durchschnittstag.
[9:07]
Bin durch einen bekannten & bewunderten Leser, der Stefano D’Arrigos "Horcynus Orca" bewältigte und letztens auch James Joyces "Finnegans Wake" sowie andere literarische Zumutungen wie Hans Henny Jahnns "Fluß ohne Ufer" las, zutiefst, ich wiederhole, zutiefst deprimiert.
[9:00]
Sohn, der bei der syrischer Mutter im Krankenhausbett schläft, sich nicht abwimmeln läßt. Ist das kulturell verbürgt, glaubhaft? Irritiert.
[8:49]
Was auf unserer Station (Onkologie/Geriatrie) immer flutscht: Bestellung von Totenscheinen und Zehenzetteln.
[8:42]
Retweet: Ich bin heute so ziellos, ich könnte ein Sturmgewehr bei der Bundeswehr sein.
Samstag, 20. Juni 2015
[8:08]
In 26 Dienstjahren als Krankenpfleger erst das zweite Mal erlebt, daß ein Angehöriger beim Tod des Verwandten dabei war. Sonst eher immer knapp verpaßt oder ganz weit weg.
Freitag, 19. Juni 2015
[17:44]
Retweet: Berufswunsch: irgendwas ohne Menschen.
[17:29]
"Der Ausbau des Gesundheits- und Sozialsystems hinkt der Entwicklung hinterher. Es gibt noch lange nicht genug Altenheime, die Krankenhäuser sind so überlastet, dass es dort zu Attentaten unzufriedener Patienten und Angehöriger auf Krankenhauspersonal kommt. Manche Krankenhäuser haben jetzt eigens eine Polizeistation eingerichtet, Metalldetektoren sollen vermeiden, dass Waffen in Kliniken geschmuggelt werden."
Gemeint ist glücklicherweise noch nicht Deutschland, sondern China.
[16:41]
"Miley Cyrus mit Lidschatten wie ein explodierter Einhornfurz..." (Über Madonnas neues Musikvideo)
[16:37]
Es ist zweite Junihälfte; und ich habe 2015 erst 8 Bücher gelesen. Finde den Fehler!
[16:33]
Aktuelle Lektüre: "Montechristo" von Martin Suter.
[16:14]
Retweet: Tafel Schokolade in Geheimversteck gefunden. Wusst nicht mal mehr, dass ich ein Geheimversteck hab. Als Eichhörnchen wär ich so was von tot.
[15:33]
Retweet: Frage 1: Legen sie Wert auf ein gepflegtes Äußeres? Moment, wir gehen direkt zu Frage 2.
Donnerstag, 18. Juni 2015
[16:13]
"Vorsicht vor der Frau des Hauses. Der Hund ist harmlos."
[16:10]
"Legt Geld in Alkohol an! Wo sonst bekommt man 40%?"
[15:11]
Retweet: Man kann nicht alle guten Bücher lesen. Aber man muss es versuchen.
[15:08]
Retweet: Und Du verhütest mit Deinem Dialekt?
[15:02]
Retweet: "Hattest du heute eigentlich schon Tageslicht?" "Ich habe heute Mittag am Fenster gesessen. Zählt das?" "Nein." "Aber es stand auf Kipp!"
[15:00]
Retweet: Huiuiui! 4 Euro mehr Kindergeld! Da knallen bei den Eltern heute aber die Schraubverschlüsse der Piccolo-Sektflaschen!
[14:57]
Retweet: "Das war dir doch bisher völlig egal." "Ich habe Gleichgültigkeitsstörungen."
[14:55]
Retweet: Die Apothekenumschau thematisiert Menstruationsbeschwerden. Ist das nicht ein bisschen an der Zielgruppe vorbei?
Mittwoch, 17. Juni 2015
[19:40]
Retweet: Der die maximale Personenzahl in Fahrstühlen festlegt, ist doch dieselbe Person, welche auf Spaghettipackung für 2 Portionen schreibt.
[19:31]
Retweet: "Ich bin Veganer."
"Ich bin Ovo-Lacto-Vegetarier."
"Ich bin Frutarier."
"Ich bin froh, wenn ich im Kühlschrank noch etwas Essbares finde."
[19:05]
Retweet: Und immer die Hoffnung, beim Entwirren der langen Haare vielleicht doch noch den guten Kopfhörer aus 2012 wiederzufinden.
[18:24]
Retweet: Heute im Krankenhaus beim Betten-Rangieren im Dreibettzimmer die Melodie von Tetris gesummt. Ich denke, ich bin durch.
[17:48]
Auf manche Ideen muß man erst einmal kommen.
Am genialsten: seine Wertsachen am Strand oder Pool in eine Babywindel einwickeln. Best "safe" ever.
[17:48]
Retweet: Hinter jeder wütenden Frau, steht ein Mann. Der absolut keine Ahnung hat, was er denn nun schon wieder falsch gemacht hat.
[17:47]
Retweet: Auf dem Display vorsichtig einen Krümel in eine Ecke schieben wollen. Dabei 89 Leute geblockt und einen Trecker ersteigert. Sie kennen das!
[17:46]
Retweet: Als fast fertig studierter Soziologe gebe ich Ihnen hiermit den einzig wichtigen Überlebenstipp: Halten Sie sich von Menschen fern.
[17:33]
"Es ist eine Sauerei mit dem Sterben", sagte er. "Man wird
einfach weniger mit der Zeit. Bei dem einen geht es schnell, beim
Nächsten kann es dauern. Von der Geburt an verlierst du eines
nach dem anderen: zuerst einen Zeh, dann einen Arm, zuerst einen
Zahn, dann das Gebiss, zuerst eine Erinnerung, dann das ganze
Gedächtnis und so weiter und so fort, bis irgendwann nichts mehr
übrig bleibt. Dann hauen sie den letzten Rest von dir in ein Loch
und schaufeln es zu und fertig." (Robert Seethaler: Ein ganzes
Leben)
[17:28]
Er dachte langsam, sprach langsam und ging langsam, doch jeder Gedanke, jedes Wort und jeder Schritt hinterließen ihre Spuren, und zwar genau da, wo solche Spuren seiner Meinung nach hingehörten. (Robert Seethaler: Ein ganzes Leben)
[16:45]
Als ich eben las: "Bundestag diskutiert Palliativmedizin - Eine ruhige und persönliche Debatte", dachte ich: Ja, passend zur Agonie.
[16:31]
Buch beendet: Ein ganzes Leben von Robert Seethaler, Hanser-Verlag, 160 Seiten.
[11:13]
Ich habe übrigens erfunden, was man gegen Handybenutzer unternehmen kann, die in öffentlichen Verkehrsmitteln unmittelbar neben einem sitzen. Man geht ganz nah ran und sagt: „Komm zurück ins Bett, mir ist kalt.“ (Harry Rowohlt)
[10:55]
Interviewer: Wie war Ihre Kindheit? - Harry Rowohlt: So, dass ich beschlossen habe, lieber keine Kinder zu haben, um ihnen das zu ersparen.
[10:45]
23 Bücher, die man nicht überall lesen sollte!
[10:41]
Retweet: Im Zug Pullover ausgezogen. 7 Verletzte.
[10:00]
David Blum berichtet in Zucker ist ein Arschloch über seinen Selbstversuch, einige Wochen lang nahezu zuckerfrei zu leben.
Dienstag, 16. Juni 2015
[18:22]
"Lungenkrebsphallus"" (= Zigarre) (Backstrom S01E06)
[15:21]
"Weil sich ja die irische Literatur stillschweigend verabschiedet hat, muß man, um etwas Blutvolles zu lesen, jetzt Ukrainer lesen.
(Harry Rowohlt)
[15:10]
"Alles konnte man sich von Harry Rowohlt vorstellen. Nur nicht, dass er eines Tages mal nicht mehr da sein könnte. Jetzt ist er gestorben. Man kann darauf nur mit seinen eigenen Worten reagieren: 'So ein Mist!'"
(Alexander Solloch)
[14:56]
Interviewer: Was wäre für Sie das größte Unglück?
Harry Rowohlt:
Froß und klug und stark und schön und reich und bitte kein Sportler.
[14:56]
Interviewer: Ihr Lieblingskomponist?
Harry Rowohlt:
Beethoven. Wer es als schwerhöriger Neger in Wien zu etwas gebracht hat, kann nicht ganz schlecht sein.
[14:55]
"Ich bin Jahrgang 45. Das ist die Wespentaille in der deutschen Bevölkerungspyramide, weil die Leute damals Besseres zu tun hatten, als Kinder zu kriegen."
(Harry Rowohlt)
[14:45]
"In der Weimarer Republik war mein Opa dann öfter im Knast. Er war Sitzredakteur beim Bochumer Volksblatt, also verantwortlich im Sinne des Presserechts – immer wenn in der Zeitung etwas stand, das der Obrigkeit nicht passte, ging er dafür in den Knast. Deswegen auch Sitzredakteur. Sobald er im Gefängnis war, begann er Gedichte zu schreiben. Draußen immer nur Leitartikel und Reportagen, aber im Knast nur Gedichte. Muss man mal auf heute übertragen: Wenn einer unserer Prosa-Giganten sich aufs Lyrische diversifizieren will, muss man nur das geeignete Strafmaß für ihn finden."
(Harry Rowohlt)
[14:44]
"Es gibt ja nichts Unversöhnlicheres als Kommunisten und linke Sozis." (Harry Rowohlt)
Montag, 15. Juni 2015
[21:02]
Retweet: Mit den Jahren war das Rebellische so geschwunden, dass er sich jetzt fast verwegen vorkam, als er seine Kaffeetasse nicht gleich ausspülte.
Sonntag, 14. Juni 2015
[13:51]
Buch beendet: Der große Plan. Alltag und Herrschaft in der DDR 1949-1961, von Stefan Wolle, Chr.-Links-Verlag, 440 Seiten.
Samstag, 13. Juni 2015
[17:16]
Retweet: Einfach das gute Buch gegen das schlechte Wetter halten.
[13:41]
Während wir eine Pflegepatientin lagern, schaut diese aussschließlich mich an und würdigt meine Kollegin keines Blickes. Ich: "Schauen Sie doch nicht mich an, sondern meine viel hübschere Kollegin!" Patientin kontert: "Ich gucke Sie gar nicht an, ich gucke geradeaus!"
[13:38]
Daß nicht nur wir unseren Pflegepatienten Aufmerksamkeit schenken, sondern sie auch uns, bestätigt die Anmerkung "Sie müssen sich mal wieder rasieren!", die ich entgegennehmen durfte.
[13:36]
Als wir einer Patienten etwas mühsam eine neue Windel umgelegt hatten, meinte sie: Für die Woche reicht's; Sonntag machen wir's besser.
Mittwoch, 10. Juni 2015
[19:55]
Das Nagel- und Kosmetikstudio um die Ecke heißt übrigens "Krallenschmiede".
[19:37]
Retweet: Alles, was ich über das "Wir öffnen Kasse 3" im Supermarkt weiß, habe ich von der gleichzeitigen Fütterung dreier Katzen gelernt.
[18:44]
Ein Berlin-Album hat F.C. Delius mit Tanz durch die Stadt vorgelegt. Ausführlichere Informationen zum Buch gibts auf der lobenswerten Homepage des Schriftstellers.
[17:17]
"Ich habe viel zu wenig Freundschaften gepflegt. Ich hatte viel zu wenig Zeit für meine Angehörigen. Es lag an mir, weil ich mich einfach zu wichtig nahm. Es ist eine große Gefahr, wenn man in der ersten Reihe der Öffentlichkeit steht. Ich werde andere nicht davor bewahren können, aber bei meinen Angehörigen und Freunden möchte ich mich heute aufrichtig entschuldigen. Es tut mir sehr sehr leid." (Gregor Gysi)
[17:11]
Retweet: Wenn ich jemanden aufheitern möchte, gehe ich einfach weg.
[16:14]
"Seit 1989 wird die Welt immer härter. Gleichzeitig werden die Fernsehserien besser."
[12:10]
Ich mußte für meinen Vater googlen, ob Freddy Quinn noch lebt. Keine Pointe.
[11:29]
"Vom Pflegefall zum Globetrotter." Eine Mut machende & bewegende Geschichte.
[10:48]
"Ich stamme ja aus der Schweiz. Das ist ein besonders verkorkstes Land mit einer wunderschönen Landschaft." (Jean Ziegler)
[9:54]
In Bukarest hat ein 6-stöckiger Buchladen eröffnet, bei dessen Anblick man die Kinnlade nur schwerlich wieder zuklappen kann.
[9:38]
Ein YouTube-Video dokumentiert, wie Männer Frauen auf der Straße behelligen.
[9:02]
"Bedauerlicherweise entsteht der Eindruck, ostdeutsche Bistümer seien inzwischen so etwas wie ein 'Verschiebebahnhof' oder wie 'Praktikumsstellen' zur Qualifizierung für 'höhere Ämter'". Nicht nur Magdeburgs Bischof Gerhard Feige kritisiert die Ernennung des Bischofs Heiner Koch (Dresden-Meißen) zum neuen Erzbischof von Berlin.
[8:56]
QR-Codes auf Grabsteinen verraten mehr über die Verstorbenen. Der Trend kommt aus Japan.
[8:47]
Verhöre im richtigen Leben sind ganz anders als im TV-Krimi.
[8:28]
"Das Betrachten eines Bildes auf Papier ist etwas völlig anderes als das Betrachten am Bildschirm. Egal ob ich das iPad eines Freundes in Tokio benutze oder in Washington oder zu Hause mein eigenes, es ist immer die gleiche Wahrnehmung. Ob ich mir aber in Madrid eine Zeitung kaufe oder in London, das macht einen Unterschied." (Interview mit dem Verleger G. Steidl)
[8:11]
Retweet: Man soll ja immer gut gelaunt im Job erscheinen, aber kommt man angetrunken oder bekifft ist es auch wieder nicht recht.
[8:10]
Retweet: Manchmal trifft man Menschen, da ist einem von der 1. Sekunde an klar, dass man sein restliches Leben nur ohne diese Person leben möchte.
[8:03]
"Der Kakerlak nährt sich vom Mist,
Die Motte frißt gern Tücher,
Ja selbst der Wurm ist, was er ißt.
Und ich, ich fresse Bücher."
(Mascha Kaléko)
[8:01]
Retweet: Ich denke, Bücher stehen später glücklicher im Regal, wenn sie am Meer gelesen wurden.
Dienstag, 9. Juni 2015
[19:11]
Retweet: Alles, was ich über Einsamkeit weiß, habe ich im Baumarkt am Infostand gelernt.
[18:47]
"Deine Haare sehen so aus, als würdest du sie mit der Farbe 'Vorstadtmutti Nr. 45' färben." (Backstrom S01E04)
[18:38]
"Hier wird das Verb eingefügt." "'Eingefügt' ist hier das Verb." (Backstrom S01E04)
[18:16]
Ehe für alle. Was für eine häßliche Drohung!
[18:14]
"Oh Gott, ein Blogger. Ein weiterer Grund für Mord." (Backstrom S01E04)
[18:06]
"Nette Karre. Ist 'n 64er. Mein Vater hatte genau so einen." "War er ein Priester oder ein Zuhälter" (Backstrom S01E04)
[17:11]
Retweet: “Hast du was zum Trinken?” “Wasser.” “Was Härteres?” “Eis?”
[17:10]
Retweet: Wir lernen zu wenig über das Aufräumen psychischer Unordnung.
[16:35]
Retweet: Auf der Herrentoilette stellt ein Kollege die Schlacht von Verdun akustisch nach.
[11:47]
Ich gehe jetzt zur Selbsthilfegruppe "Menschen, die ihr Essen nicht fotografieren".
[11:38]
Auf Station sind die Grenzen strikt gezogen. Die Ärzte als Vampire, die Patienten als Zombies.
Montag, 8. Juni 2015
[18:01]
"Mich überrascht, daß deine Füße Bodenkontakt hatten." (Dr. House S02E07)
[17:24]
"Ich war so high. Mich hätte auch ein Blumenverkäufer überwältigt." (Bones S04E04)
[17:06]
Hat schon mal ein Leser und Bibliomane einen Nobelpreis gewonnen? Wie geht das mit den Nominierungen?
[17:04]
"Auch Sie müssen Ihre Seele nähren." (Backstrom S01E03) - Wo ist das nächste Buch?
[17:00]
Bei den berühmten 3 Wünschen einer Fee, wäre einer bei mir, Redakteur des Büchermarktes werden zu wollen.
[16:50]
"Einiges davon ist echt schön." "Ich habe einen schwulen Untermieter." (Backstrom S01E03)
[16:37]
Sachen, die man nicht begreift. Daß meine neue Lieblingsserie "Backstrom" nach nur 1 Staffel abgesetzt worden ist. Die Welt ist tatsächlich aus den Fugen.
[16:33]
Ob Gerhard Schröder oder Silvio Berlusconi Barrack Obama jemals in Sachen Haartönungsmöglichkeiten beraten werden?
[16:20]
Wenn es je den perfekten Zeitpunkt gegeben hat - Ich habe ihn verpaßt.
[16:08]
"Warum sehen Sektengebäude in Filmen/Serien immer gleich aus?"
[15:32]
"Vielleicht sollten Sie das den Profis überlassen." "Vergessen Sie nicht, Profis bauten die Titanic, ein Amateur die Arche." (Father Brown S02E09)
[15:13]
Retweet: Es müsste 1 Gesetz geben, dass einen befugt, für fremde Paare die Scheidung einzureichen.
[14:17]
Meist ist derjenige, der 'Es ist furchtbar, was mit X passiert ist', der Täter.
[14:07]
Ich habe ich meinem Lebenslauf nachgesehen. Tatsache, ich bin ja Koch gewesen. Weil Kollegen dauernd fragen. UND WARUM KOCHST DU DANN NICHT?
[13:46]
Wenn man betrunken ist, sollte man demnach täglich den E-Herd ausschalten, nachdem man gekocht hat. Spart Geld für neue Pfannen.
[13:29]
Sommer, das ist, wenn die fettesten Menschen mit Stolz die engsten T-Shirts tragen. Soll ich 'n Selfie machen?
[13:26]
Kaufte Halsbonbons für die Verrückte, die beim Ehestreit nachts stundenlang herumschrie. Mitschrift ist in meinem Trommelfell eingraviert.
[13:22]
Der Verkäufer bei Kaufland mit Rosenkranz um den Hals kommentierte jede Ware. So, das Bier, aha, 1 Flasche Rapsöl. Mhm, schönen Wochenstart!
[12:06]
"Hey, was machst du da? Jüdische Menschen dürfen keinen Weihnachtsschnee lutschen!" (South Park S01E10)
[11:55]
"... ist ein bekannter Neonazi. Geboren am 19. April"." Faber: "Oh, knapp daneben." (Tatort E941 - Hydra)
[11:47]
Hausdurchsuchung. Beamter hält einen Wehrmachtshelm hoch: "Hier, guck ma, da wird jeder Nazi feucht im Schlüpper." (Tatort E941 - Hydra)
[10:54]
"Was'n los? Heut' schon gelacht? Mhm, so'n Blick macht Merkelbacken". (Tatort E941 - Hydra)
[10:50]
In die erweitere Buchwunschliste aufgenommen: Beschädigte Schönheit. Eine Ästhetik des Handicaps von Lorenz Jäger.
[10:47]
Als Autor könnte ich Shirin Sojitrawalla bei einem Verriß allein schon ihres Namens wegen nicht böse sein.
[10:34]
Retweet: Ich heb schöne Wörter für dich auf, gefaltet, gebügelt und nach Silben sortiert.
[10:10]
Retweet: "Guten Morgen, Spiegel!" "Identifizierung fehlgeschlagen."
Sonntag, 7. Juni 2015
[14:44]
Ich unterscheide die Menschen vor allem danach, ob sie Obduktion oder Autopsie sagen.
[14:31]
"Ein seltsamer Drang des Menschen, die Natur unterjochen zu wollen." (Father Brown S02E08)
[10:58]
Beim Über-den-Schatten-Springen" habe ich mir den Fuß verknackst.
[10:27]
"Schulen werden dicht-, Pflegeheime aufgemacht." (Land ohne Kinder)
[10:17]
Retweet: Ich habe ja immer 2000-3000 Euro dabei, falls ich schnell noch einen Blumenkohl aus dem Reformhaus brauche.
[10:16]
Retweet: Ich will ja nicht sagen, dass ich blass bin, aber ich könnte auch als Farbtabelle für Alpinaweiß im Baumarkt arbeiten.
Samstag, 6. Juni 2015
[17:05]
"Dieses Santiago de Compostella ist seit Jahren schon ein Las Vegas des Christentums." (Pfarrer Braun: Brauns Heimkehr)
[16:54]
"Der neue Papst besteht auf Recyclepapier. - Nicht an die Reinkarnation glauben, aber Papier recyclen." (Pfarrer Braun: Brauns Heimkehr)
[16:45]
"Wo ist das?" "In Konrading [gemeint = Altötting], dem Ballermann der bayrischen Katholischen." (Pfarrer Braun: Brauns Heimkehr)
[16:40]
Retweet: Mit Denken ist alles vielleichter.
[16:33]
"Weißt du, daß der Tierschutz in Deutschland schon bald mehr Mitglieder hat als der ADAC?" (Pfarrer Braun: Brauns Heimkehr)
[16:17]
"Können Sie kochen?" "Als Kind habe ich einmal in Cuxhaven ein Fischstäbchen-Diplom gemacht." (Pfarrer Braun: Brauns Heimkehr)
[16:11]
"Ich bin Palliativmedizinerin. Ich komme, wenn alles zu spät, aber noch nichts vorbei ist." (Pfarrer Braun: Brauns Heimkehr)
[15:43]
Wenn ich angetüdelt, in Stimmung & hungrig bin, koche ich immer Spagetthi Polonäse.
[15:22]
Retweet: Falls aufstehen, ehrgeizig in ein anderes Zimmer gehen und dann nicht wissen, warum, olympisch wird... Ich übe schonmal die Nationalhymne.
[14:49]
Retweet: Den Fuchs von Schwäbisch Hall verklagen, weil er sich weigert, einen Bausparvertrag für ein Iglu anzubieten.
[14:45]
Gibt es neben Sitz- auch Liegeblockaden?
[14:44]
Retweet: Lasset uns derer gedenken, die den Einzug in eine Dachgeschosswohnung für eine gute Idee hielten.
[9:48]
"Öffne deine Herzenstür nur einen Spalt weit, damit uns nicht kalt wird." (Mörder auf Amrum)
[8:40]
"Ein Schweizer hat sich im Watt veirrt. Konnte sich nicht an den Bergen orientieren. Oder war langsamer als das Wasser. 2 km in der Stunde - das ist für einen Schweizer eine richtige Herausforderung. (Mörder auf Amrum)
Freitag, 5. Juni 2015
[17:24]
"Zwei Kerle zur gleichen Zeit. Das ist nicht richtig. Deswegen wurde das Duellieren erfunden." (Bones E05E03)
[17:10]
"Er hat überlebt?" "Ja, irgendwie schon. Nur wird er in nächster Zeit kaum an der Fortpflanzung teilnehmen können." (Bones E05E03)
[16:19]
"Ruhemodus." "Woher weißt du das". "Weiß ich nicht. Ich hoff's nur." (Doctor Who S08E01 - Tief durchatmen)
[16:10]
Der Staffelauftakt von Doctor Who (= Doctor Who S08E01 - Tief durchatmen) ist sehr witzig, eine der lustigsten Folgen seit 2005, also seitdem ich diese Serien verfolge.
[16:04]
"Hier stimmt etwas ganz und gar nicht mit den anderen in diesem Raum." "Denkst du das nicht immer?" (Doctor Who S08E01 - Tief durchatmen)
[15:56]
"Ich bin Schotte. Ich weiß, wie man sich beklagt. Ich kann sogar regelrecht herumjammern." (Doctor Who S08E01 - Tief durchatmen)
[14:08]
"Wenn ich das hier so sehe, bin ich echt froh, daß sich meine traumatische Kindheit in der Stadt abgespielt hat." (Backstrom S01E02)
[13:58]
"Sie ist jung, clever und idealistisch." "Klingt, als würde ich ihr Pfadfinderkekse abkaufen." (Backstrom S01E02)
[13:35]
"Ich bin heterosexuell." "Dagegen kann man was machen." (Backstrom S01E02)
[13:27]
"Wissen Sie, warum dieses Land vor die Hunde geht? Weil ein Mangel an korrekter Tyrannei besteht." (Backstrom S01E02)
[13:14]
"Das ist finster." "Die Wahrheit ist immer finster. So weiß man, daß es die Wahrheit ist." (Backstrom S01E02)
[8:00]
Heute Nacht hatte ich einen der intensivsten und komplexesten Alpträume meines Lebens.
Ich bewegte mich an Orten und in Situationen, die mir vertraut waren, die ich bestens kannte.
Ganz am Anfang war alles in Ordnung. Irgendwann beschlich mich das Gefühl sowie die Ahnung, daß die Realität nicht mit der Erinnerung übereinstimmte. Es passierten
immer merkwürdigere Dinge, die nach und nach den Verdacht in mir hervorriefen, es
handele sich um einen Alptraum, aus dem es aufzuwachen gilt.
Dann wachte ich auch auf, wußte aber nicht, ob dies nun ein weiterer Alptraum oder
die Realität war. Das ungewisse Spiel begann von neuem und endete in einem erneuten
Aufwachen. Jedes Mal wuchs die Angst. Erstens, wieder in einem Traum gefangen zu sein
und dies erst mühsam herausfinden und die Fallstricke erkennen zu müssen, zweitens,
vielleicht überhaupt nie wieder in der Realität zu landen, sondern dazu verdammt zu sein,
mich auf immer in dieser bizarren Traumrelität aufhalten zu müssen. Insgesamt erlebte ich schätzungsweise 6 Sequenzen, die
jeweils ziemlich ausgeprägt und detailreich waren und recht lange dauerten.
Als ich endlich wirklich aufwachte und mich besann, entstand umgehend der eigentlich
doch abartige Wunsch, wieder einschlafen zu können, um nochmals solch einen filigranen, wenn
auch aufregenden und verstörenden Traum zu erleben.
[7:50]
Wohin gehen die Penner eigentlich an Brückentagen?
Donnerstag, 4. Juni 2015
[17:09]
"Wo es Amerikanern an Feinsinn fehlt, machen sie es mit Deutlichkeit wett." (Bones S04E0102)
[16:41]
"Die Royals hassen Bastarde." "Nur diejenigen, die keine Könige werden." (Bones S04E0102)
[14:23]
Barnaby: "Ein wunderschönes Tier". Falknerin: "Wunderschön ist ein viel zu kleines Wort. Sie könnten auch sagen: Der Ozean wäre feucht." (Inspector Barnaby: Unglücksvögel)
[13:59]
Retweet: Wenn fernsehen cool wäre, würde es ja lesen heißen.
[11:54]
Ehe für alle? Ist ja gruselig. Und wenn ich nun nicht will?
[11:51]
Truthahn im Backofen. Clara: "Er wird nicht gar, oder?" Doctor Who: "Ich glaube, daß ein Tierarzt ihn wiederbeleben könnte." (Doctor Who: Die Zeit des Doktors)
[8:55]
Retweet: Diese To-Do-Liste kann Spuren von Müssen enthalten.
[8:54]
Retweet: Ich widerspreche fließend.
[7:50]
Retweet: Der schlimmste aller Berufe ist Obststandbesitzer in Actionfilmen!
Mittwoch, 3. Juni 2015
[20:50]
"Für Leute Ihres Schlages genügt das Alltagsporzellan. Sie finden es unten in der Küche". (Father Brwon S02E06)
[20:31]
"Mir gefällt ihr Artikel. Sportfest in Swasiland. Eierlaufen mit Straußeneiern." (Father Brwon S02E06)
[20:25]
Retweet: Die häufigste Todesursache bei schlechter Ernährung: Herzinfarkt. Die häufigste Todesursache bei gesunder Ernährung: Verhungern.
[19:58]
Retweet: Will nicht sagen, ich bin kaffeesüchtig, aber wenn ich mal abkratze, zerfalle ich vermutlich nicht zu Staub, sondern zu Kaffeesatz.
[19:44]
Retweet: "Ich halte jetzt noch Mittagsschlaf." "Es ist 18 Uhr, also schon am Abend!" "Schon mal etwas von Gleitzeit gehört?"
[18:07]
Retweet: Kann man beim Pudel die Kerne mitessen?
[18:06]
Retweet: Richtig schlimme Menschen werden als Uhrzeit vor 7 Uhr wiedergeboren, damit man sie ewig hassen kann.
[17:49]
"Was ist Liebe doch blind!" "Gar so blind ist sie heutzutage nicht mehr." (Inspector Barnaby: Die Frucht des Bösen)
[10:22]
"Ich habe mir überlegt, die Edelgasgruppe aus dem Periodensystem hierhin tätowieren zu lassen." (NCIS New Orleans S01E01)
Dienstag, 2. Juni 2015
[23:54]
"Haben Sie etwa diese Flasche mitgebracht" "Ich verbessere ihre mentale Gesundheit." (Getting On S02E02)
[23:48]
"Glauben tue ich erstmal an gar nichts. Außer daß das Alter immer seine Spuren hinterläßt." (Getting On S02E02)
[23:37]
"Ich nehme keine Corticoide!" "Wieso?" "Wieso? Weil ich dann nicht trinken könnte, wenn ich sie nehmen würde." (Getting On S02E02)
[23:33]
"Man investiert nicht mehr in Kinder. Sterben ist der florierende Markt." (Getting On S02E02)
[18:24]
Retweet: Fehlender Wortschatz ist schon ein kleines Mango.
[18:10]
"Unter ernährungsbewussten Städtern gilt es als Luxus, genau zu wissen, wo das Essen herkommt. Vorzugsweise regional und bio soll es sein. Und früher mal glücklich."
[17:24]
Auch zum Zögern muß man sich entschließen." (Pfarrer Braun: Glück auf! Der Mörder kommt)
[16:22]
Die Braut mit ihrem langen Schleier kommt nur schleppend voran.
[15:10]
Retweet: Ab sofort trinke ich nur noch in Gesellschaft! Allerdings ist noch nicht klar, wer heute Abend vorbeikommen muss.
[15:08]
Retweet: "Sprich leise, die Nachbarn sind sehr neugierig." "SIND WIR GAR NICHT!"
[15:07]
Retweet: Selbstbild: der junge Hemingway. Spiegelbild: die späte Astrid Lindgren.
[15:06]
Retweet: Laut einer aktuellen FIFA-Studie, halten knapp 105% der Befragten Korruption bei der FIFA für ausgeschlossen.
[15:05]
Retweet: "Bist du auch müde?" "Auch müde? Ich hin das Epizentrum!"
[14:55]
Retweet: Wenn das Leben komische Geräusche macht oder ruckelt: Einfach mal dagegen treten.
[1:03]
Retweet: Haben Sie schon mal einen Zeitungsbericht zu einem Thema gelesen, indem Sie sich wirklich gut auskennen? Erschütternd, nicht? So sind alle.
[1:02]
Retweet: Wir haben früher noch keinen Apple-Store gebraucht, um zu zelten.
[1:01]
Retweet: Der Sommer unterbricht die Kühlkette für eine kurze Durchsage.
[1:00]
Retweet: Das Glück eines vierblättrigen Kleeblattes endet dann, wenn der Mensch es findet.
[0:54]
Retweet: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Gilt nicht bei Büchern.
[0:52]
Retweet: 'Buch zu!' ist mein 'Licht aus!'.
[0:49]
Retweet: Das Fahrrad. Der Regen. Die Brille. HURZ!
[0:46]
Retweet: 30 Cent in den Kaffeeautomaten geworfen, 1,20 Euro und einen Kaffee herausbekommen. Ich glaube wir hatten den gleichen Mathelehrer.
Sonntag, 31. Mai 2015
[9:45]
"He, wenn die Nutten nicht wären, würde ich deine Mutter nicht kennen." (Backstrom S01E01)
[9:40]
"Oh, sehen Sie, Bügel aus Holz. Ein Anzeichen für zuviel Geld." (Backstrom S01E01)
[9:36]
"Sie sollten gleich ein paar verdächtige Leute befragen." "Was für verdächtige Leute?" "Diesen schwarzen Afroamerikaner da!" "Wegen seiner Hautfarbe?" "Er sticht heraus wie 'ne Rosine in 'ner Packung gebutterten Popcorns". (Backstrom S01E01)
[9:30]
"Ist es wahr, daß Zigarren Tschernobyl aus Lungen machen?" (Backstrom S01E01)
[9:25]
"Wenn ihr Hindus so schlau seid, warum leben dann 98% auf der Müllkippe." (Backstrom S01E01)
Pfingstsonntag, 24. Mai 2015
[8:42]
"Ich bin Kinderarzt, aber auch der Leichenbeschauer." "'Ne echte Kleinstadt". (Bones S03E05)
Samstag, 23. Mai 2015
[17:24]
Retweet: Wie ich superschlau schon gestern einkaufen war, die Milch vergessen hab und jetzt nochmal im Kaufland in den Krieg ziehen muss.
[16:58]
Retweet: Ich suchte einen Weg mein Geld so anzulegen, dass ich es nicht anrühre. Ich habe jetzt alles in Obst investiert.
[16:57]
Retweet: Ich glaub die ältere Dame vor mir an der Kasse beim Lidl versucht grade Pi passend zu bezahlen.
[16:56]
Retweet: Warum jemand "Ich hasse Dich!" ins Gesicht sagen, wenn man stattdessen Trauben-Nuss-Schokolade schenken kann.
[16:55]
Retweet: Das tolle an Energiesparlampen ist ja, dass es 30 Minuten dauert, bis du weißt, ob ein Einbrecher oder deine Kinder vor dir stehen.
Freitag, 22. Mai 2015
[12:40]
Jugendliche unter 16 Jahren sind nicht pädophil, sondern zeigen eine "sexuelle Präferenzbesonderheit".
[12:32]
Ich folge nun einem Schäfer auf Twitter. Mein Leben braucht folglich nicht mehr als völlig verpfuscht betrachtet werden.
[12:18]
Retweet: "Ich habe eine dämliche und verrückte Idee..." "Bei dämlich, hattest du mich schon!"
[12:02]
"Die Putzfrau ist vorerst nicht vernehmungsfähig. Sie ist in der Blutlache ausgerutscht." (Inspector Barnaby: Der Schatten des Todes)
[11:57]
"Wo ist es denn, das Opfer?" "Im Flur liegt der größte Teil." (Inspector Barnaby: Der Schatten des Todes)
[11:46]
Astrozytom und Glioblastom sind unangemessen wohlklingende Bezeichnungen für zwei der schlimmsten Tumorarten.
[11:20]
Auf meinen Tweet hin "Bei Kaufland waren die Spaghettini im Spaghetti-Regal einsortiert. SO kann ich nicht leben." meldete sich doch wirklich der Kaufland-Account und wollte von mir wissen, welche Filiale das gewesen sei-. Ich antworte: "Ach nein, wegen solch einer Lappalie verrate ich doch niemanden. Ein Spaghetto ist ein Spaghetto ist ein Spaghettino."
[10:55]
Wenn ihr wissen wollt, wo sich mein Rasierzeug befindet: nach 4 freien Tagen habe ich einen 4-Tage-Bart.
[10:50]
Für Bibliomanen ist nicht das das WAS, sondern auch das WIE des Lesens spannend. Bei 54Books gibt hierzu eine Interviewreihe.
[10:41]
Übrigens, die Faustregel, daß ihr einem Autoren helft, indem ihr sein Buch kauft, gilt sonst auch. Über #einBuchfuerKai wurde Helfer und finanzieller Koordinator Johannes Korten interviewt. Im Medienmagazin "Meedia" wurde die Angelegenheit mit zahlreichen Beispieltweets dargestellt.
Besonders genüßlich wird vielerorts wohl der Umstand zelebriert, daß Thomas Gottschalks Autobiografie auf Amazon-Rang #2 verwiesen worden ist.
[10:26]
Retweet: “Gebbi, wir müssen klären, wo all dein Geld hin verschwindet.” “Okay. Whisky dazu?”
[10:24]
Retweet: "Ist das Balsamicosauce? Sowas essig nicht."
[10:18]
Hatte die bevorstehende Apokalypse glatt vergessen, bis ich gerade bei Kaufland in der Reihe stand. Kaufsumme einzig bei mir unter 100 Euro.
[10:16]
Retweet: Möglichkeiten erreichen Stellen, da kommen Herausforderungen gar nicht hin.
[8:25]
Ist "Sichtbeton" nicht ein merkwürdiges Wort? Wie ich drauf komme? Das nächste Stück des freigelegten Elstermühlgrabens ist gestern eingeweiht worden.
[8:00]
In Unna ist ein früheres Nonnenerholungsheim zur ersten Pflegeeinrichtung für Drogenkranke umgebaut worden.
Im DLF hörte ich nachts einen Bericht darüber. Das Problem ist, daß es für die Betreuung der Ex-Junkies eigentlich eine eigene Ausbildung geben müßte, ein Mittelding zwischen Sozialarbeit und Krankenpflege.
"'DaWo' nennt sich das besondere Altenheim in Hemmerde: 'Da, wo man bleiben kann'."
[7:33]
Retweet: Na, toll. Trotz der Ekstase-Schutzimpfung habe ich mir eine leichte Euphorie zugezogen. Hoffentlich wird daraus nicht mehr.
Donnerstag, 21. Mai 2015
[17:17]
Ich brauche ja kein WGT. Schwarz sehe ich auch täglich auf Station.
[17:03]
"Kummer und Freude vermischen sich wie Senf und Schweinefleisch." (Inspector Barnaby: Ein böses Ende)
[16:54]
Mittlerweile richtete ich einen Thread für "EinBuchfürKai" im Literaturschockforum ein.
Zu spät, wie mir mitgeteilt wurde.
[16:24]
Retweet: SEPA ist toll. Ich muss mir keine Gute Nacht Geschichten mehr ausdenken, sondern lese meinen Kindern zum Einschlafen einfach meine IBAN vor.
[16:20]
Ich lese soeben, daß Amazon bei #einBuchfuerKai auf die komplette Provision verzichtet.
Das bedeutet, die Familie streicht pro verkauftem Buch nunmehr EUR 7,68 ein statt der bisherigen EUR 2,82.
[16:06]
Momentan möchte ich kein Lokführer sein. Die grausame Vorstellung, so unerwartet und plötzlich wieder arbeiten zu müssen...
[16:00]
Die Hilfe für den erkrankten Autoren und social-media-Experten Kai-Eric Fitzner erbrachte bis heute Morgen um 7.30 Uhr 1.145 Euro. Um 14.45 Uhr waren es bereits 5.559.- Euro. Social media meets mass media. Oder? Inzwischen berichteten auch herkömmliche Medien wie Radio und Zeitungen über die caritative Aktion, die per Twitter, Blogs usw. angelaufen ist, um der Familie des Kranken finanziell unter die Arme zu greifen. Worum es geht, erwähnte ich gestern Nachmittag.
[15:29]
Retweet: Wenn mir langweilig ist, trainiere ich für den nächsten olympischen Fackellauf,indem ich mit 1 erhobenen Eiswaffel durch 1 Horde Kinder gehe.
[15:10]
Retweet: Wäre Herbert Grönemeyer jemals in einem Bus voller Schulkinder mitgefahren, hätte er wohl nie "Kinder an die Macht" geschrieben.
[14:44]
Der Regisseur des Krimis, den ich gerade anschaue, heißt Markus ImBoden. Zur Abgrenzung: Ich bin Markus AmBoden.
[13:20]
Retweet: Mir unterlaufen heute so viele kleine Fehler. Ich gehe jetzt zum nächsten öffentlichen Defibrillator und starte mich neu.
[13:02]
Retweet: Das Pareto-Prinzip besagt, dass man 80% aller Probleme mit 20kg Industriesprengstoff lösen kann.
[13:00]
Lampenfieber als Obstipationsprophylaxe. Und die Pharmaindustrie geht leer aus.
[12:49]
Retweet: Das Wort "aufstehen" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "bereit sein, das Smartphone vom Ladegerät zu trennen".
[8:57]
Retweet: Ich bin übrigens nie gestresst. Es gibt halt nur gute und weniger gute Zeiten, mir eine Kettensäge zu überlassen.
[8:25]
Retweet: Keine Wahl ist absurder, als die zwischen 9 Geschmacksrichtungen Hundefutter, für ein Wesen, welches ohne zu zögern die eigene Kotze frisst.
Mittwoch, 20. Mai 2015
[20:02]
Die Gewerkschaft GDL hat besonders im Osten Deutschlands viele Mitglieder. Wußte ichs doch.
[18:49]
Ob für die Notation der Dinge, die einem täglich die Laune verderben, ein Folioband (Dünndruck!) ausreichte?
[18:31]
Gibt es auch eine Art Crowdfunding für seelische Ermutigung? Statt #einBuchfuerKai ein #gutesWortfuerMarkus ?
[18:27]
Das Leben ist eine ziemliche Zumutung, der sich nicht jeder gewachsen fühlt.
[18:23]
Ist "Das Leben geht weiter" nun eine Drohung oder eine Ermutigung?
[18:10]
Falls ihr etwas Ambivalenteres, Zwiespältigeres als Klassentreffen kennt, laßt es mich wissen.
[18:00]
Wenn einer einem etwas anpreist, sollte man in dieser Gesellschaft hellhörig werden und skeptisch bleiben.
Falls derjenige damit sein Geld verdient, allemal. Glücklicherweise bin ich gegen Telefonanrufe immun, so daß
ich irgendwelcher Werbung, die diesen Kanal benutzt, verloren bin.
Wenn mein Bierdealer allerdings auf ein Bier mit dem Daumen nach oben zeigt, erlahmen meine Abwehrkräfte. Und normalerweise ist das nicht schlecht, weil ich ihm zugestehe, mich nicht über den Tisch ziehen, sondern tatsächlich beraten zu wollen.
Jedoch sehe ich bestätigt, was meine Intuition UND Vernunft sagt, daß ich mich nämlich bezüglich der Bierspezialitäten auf
India Pale Ales konzentrieren & beschränken sollte.
Heute nahm ich ein Hefeweizen mit, das
Camba Nelson Weisse
in der 500-ml-Bügelflasche mit 5,2% Alkohol.
Auch wenn hier ein neuseeländischer Hopfen namens "Nelson Sauvin" verbraut wurde, schmecke ich so gut wie nix. Für mich ist dieses Bier schwach und zu labbrig oder, wie jemand schrieb:
"Insgesamt ist es mir für den Preis nicht exotisch genug."
[17:28]
"Sie war kein netter Mensch. (...) Inwischen hat sie wohl Streit mit ihrem Schöpfer angefangen." (Inspector Barnaby: Immer wenn der Scherenschleifer)
[17:15]
Ich habe es versäumt, die (8?) zuletzt getrunkenen Craftbiere bekanntzugeben und kann dies nicht mehr nachholen. Heute kaufte ich zwei bei meinem Bierdealer, vor dessen Laden ich gestern vergeblich stand, weil er in den letzten 14 Tagen, in denen ich der Arbeit wegen nicht in die Stadt kam, die Öffnungszeiten verändert hat. Das Brouwerij ’t IJ IPA (330 ml; 7% alc) kommt herb daher. Bitterer Antrunk, zitrusfruchtig durchwirkt auf der Zunge. Ein niederländisches IPA, das einen tollen Schaum behält. Empfehlenswert, wenn man ein Freund von Bieren mit deutlichen Bitternoten ist.
[16:13]
Solidarität durch Buchkauf: Warum ein 9 Jahre alter Roman die Amazon-Charts aufmischt: Ein Mann erkrankt, seine Familie droht in die finanzielle Bredouille zu geraten. Der Bochumer Johannes Korten äußert seine Betroffenheit ob des Schicksalschlages, richtet ein Spendenkonto ein, um der Familie zu helfen. Auf Twitter unter dem Hashtag #einbuchfuerkai zu verfolgen. Es wird aufgerufen, den Roman des Erkrankten - Willkommen im Meer - zu kaufen, was das Buch mittlerweile in den Amazon-Charts in die Höhe schießen ließ. Caritativer Buchkauf - mal ein ungewöhnlicher bibliomaner Aspekt.
[15:52]
Retweet: Angehörigen die einem ins Gesicht sagen: Was sie da machen kann doch wirklich jeder! Die darf man doch mit der Axt bearbeitet, oder? ODER?
[15:44]
Wieviel Grad muß ich denn bei Geldwäsche einstellen?
[12:00]
"Ein Bücherfreund ist der beste Teampartner beim Kneipen-Quiz, aber der ungünstigste Gegner bei Jeopardy." (11 Gründe, warum Sie mit einer Frau zusammen sein sollten, die gerne liest) - Das gilt andersherum selbstverständlich auch.
[11:58]
Retweet: Natürlich lasse ich mir beim Frisör immer vorher eine Spritze geben...
[11:55]
"Was ist Ihnen sehr wichtig?" "Großschreibung nach unbestimmen Mengenangaben." "Das ist nichts wichtiges!" "RAUS!"
[11:53]
Retweet: "Wie lässt du Leute wissen, dass du sauer bist?" "Subtil. Sie müssen zwischen den Beilen lesen."
[11:52]
Retweet: Und immer wenn es regnet zähle ich die Kommentare “Die Natur braucht den Regen” und “Der Natur tut’s gut”…
[11:51]
Retweet: Guten Morgen :) Ich will nicht sagen, dass es stark regnet, aber gerade kam Noah vorbei und meinte, in 30 Minuten sei boarding…
[11:50]
Retweet: Ich töte aus Prinzip keine Käfer; es könnte Kafka sein...
[11:47]
Retweet: Neulich im Fernbus nieste einer explosionsartig. Stille. Dann seine Freundin: Ist jemand verletzt?
[7:02]
Retweet: Ich liebe meinen Sohn. Aber ab und an stelle ich mich auch gerne mal alleine für 2 Stunden an eine Großbaustelle, um die Ruhe zu genießen.
[7:00]
Retweet: Tiere riechen es wenn man Angst hat. Kinder riechen, wenn man es eilig hat.
[6:58]
Retweet: In meiner persönlichen Hölle erzählen Kinder Witze. Ununterbrochen. Und verhauen jede Pointe.
[6:55]
frauschülerspricht über den "Der Tag, an dem ich meine Komfortzone verließ und beseelt zu ihr zurückkehrte".
[6:44]
"Dein Lieblings-Wochenends-Ritual? - Mittagsschlaf. Das klingt vielleicht wie ein Scherz, ist aber vollkommen ernst gemeint. Das Leben wäre ein wenig schöner, gäbe es nur mehr Mittagsschlaf. Nickerchen werden in der modernen Gesellschaft aber leider dramatisch unterschätzt. Die Herzdame gehört in diesem Sinne auch zur modernen Gesellschaft, die Söhne sowieso, die sind sogar extrem modern und lehnen Schlaf generell ab." (Maximilian Buddenbohm)
|