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Bücherlei Miszellen (10) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch

Donnerstag, 13. Februar 2014

[22:51] In mein Hirn tackern, um es nicht zu vergessen. Morgen um 10.10 Uhr innerhalb der Sendereihe "Lebenszeit" des Deutschlandfunks "Mehr Menschlichkeit für Patient und Personal? - Das Krankenhaus der Zukunft?" Ich bin gespannt, wie die Probleme, mit denen ich tagtäglich konfrontiert bin, angesprochen werden und welche mögliche Lösungen präsentiert werden.

[13:00] Man muß sich am meisten vor denen fürchten, die anständig wirken. (Cold Case S04E19)

[11:18] In einem Interview über Sterbehilfe soeben erstmalig den Begriff "lebenslimitierend erkrankt" vernommen.

[9:28] "Er ist schlau und geduldig. Das ist Bestandteil der Scharfschützen-DNA." (Castle S04E09)

[8:11] Die Steuerfahndung braucht nicht mehr Moral, sondern mehr Personal. (Mark Schieritz in der ZEIT)

[8:00] Tatort 895 - Franziska - schaue ich momentan. Das ist jener, in dem Franziska Lüttgenjohann in der Rolle der Tessa Mittelstaedt aus der Reihe aussteigt, indem sie vom Geiselnehmer ermordet wird. Die erstmalige späte Ausstrahlung wegen Jugendschutzes ab 22 Uhr wird damit erklärt, daß im Gegensatz zu den üblichen Kriminalfilmen hier keine Auflösung erfolgt, in dem Sinn, daß das Gute gewinnt und das Böse verliert und daß die Gewalt somit besonders perfide wirkt und jugendlichen Gemütern erst ab 16 Jahren zugemutet werden dürfe.

[7:40] Zum ersten Mal seit schätzungsweise 15 Jahren kaufte ich mir wieder die ZEIT (Papierausgabe).

Mittwoch, 12. Februar 2014

[8:20] "Die Scheidung existiert schon seit Hammurabi. Sein Codex erlaubte sie schon vor fast 4000 Jahren. Doch andere Länder ließen sich etwas länger Zeit um aufzuholen. Wie Irland; dort ist die Scheidung nämlich erst seit 1997 zugelassen." (Navy CIS S09E07)

[4:22] "Es ist unnötig, meine Frau zu beschatten. Folgen Sie einfach den Kreditkartenbelegen." (Inspector Barnaby Pilotfilm - Tod in Badger's Drift)

Dienstag, 11. Februar 2014

[12:29] "Wer will denn schon 89 werden?" "Jemand der 88 ist". (Inspector Barnaby - "Der Garten des Todes")

[11:22] "Das Wundervolle am Theater ist, dass die großen Rollen in der Regel für Ältere gemacht sind. Wenn Bankmanager in Rente gehen, stehen Bühnenschauspieler vor den großen Rollen ihrer Karriere." (Tom Nettles) - Ein Nachruf auf den Inspector-Barnaby-Darsteller sagt mir, daß ich mit der 13. Staffel, die ich fast fertig gesehen habe, auch die letzte mit Nettles sah. Im Augenblick sehe ich mit Drei tote alte Damen eine frühe Folge aus der zweiten Staffel nochmal.

[10:21] "Es scheint für viele Tierfreunde eine ebenso überraschende wie schockierende Erkenntnis zu sein, dass Löwen sich von Fleisch ernähren – anders ist die weltweite Aufregung um den an sich wenig bemerkenswerten Umstand, dass ein paar Raubkatzen eine Giraffe verputzen, nicht zu erklären." Ein, wie ich finde, bedenkenswerter Artikel zur Verfütterung einer toten Giraffe im Kopenhagener Zoo.

[9:05] Eines der Nachteile beim Krimi-Gucken ist es, diese unsäglichen Reanimationszenen ertragen zu müssen. In all den Jahren erlebte ich erst 1mal eine halbwegs korrekte.

[7:44] Die Inspector-Barnaby-Krimis strotzen ja gewöhnlich vor bösartigen Dialogen. Die Folge Der Garten des Todes ist ein besonders gelungenes Beispiel davon.

[7:32] Zum Thema Wachhund oder nicht: Barnaby: "Würde der Hund nicht reagiert haben?" Verdächtige: "Crispen hat der ganzen Menschenheit gegenüber eine durchaus positive Einstellung." (Inspector Barnaby - "Der Garten des Todes")

[7:32] "Pscht! Verheiratete Frauen haben Ohren, auch wenn dazwischen ein Vakuum herrscht." (Inspector Barnaby - "Der Garten des Todes")

[6:45] Als ich gerade das Fenster aufriß, saß vor mir auf der Dachrinne eine Amsel. Sie war so perplex, daß sie zwei Sekunden brauchte, um flüchtenderweise zu nächsten Pappel zu fliegen, wo sie noch eine Weile vor sich hin schimpfte. Sie entging wohl nur ganz knapp einem Vogelherzinfarkt.

[6:40] Ich glaube, ich habe einen an der Falafel.

[6:33] DCI Barnaby: "Ich wollte eigentlich zu Ihrer Tochter." Fiese Großmutter: "Sie ist im Pfarrhaus zu Tee und Mitleid." (Inspector Barnaby - "Der Garten des Todes")

[6:28] Die gleiche fiese Großmutter zu ihrer Tochter: "Du besitzt so viele Noblesse oblige wie ein Fischweib in einem Bordell." (Inspector Barnaby - "Der Garten des Todes")

[6:13] Arrogante, adelige Großmutter einer Ermordeten: "Glauben Sie denn, daß der Tod meiner Enkelin mich nicht getroffen hat? Gefährdete Spezies reduzieren ihre Zahl nicht von innen heraus". (Inspector Barnaby - "Der Garten des Todes")

[5:42] Während einige bereits zu was auch immer aufstehen, sitze ich seit 2 Uhr am PC und gucke jetzt einen weiteren "Barnaby" - Der Garten des Todes. Youtube sei Dank! Mittlerweile habe ich 80 Krimis geguckt, d.h. ALLE Barnaby-Krimis bis zur Staffel 13.7. Unzählige sah ich bereits mehrmals. E081 (Gesund aber tot = 13.8), der zuletzt ausgestrahlte, fehlt noch, liegt aber in Sichtweite. Wenn jemand die durchnummerierte Auflistung haben will, würde ich sie ihm/ihr mailen. Ich mußte sie erstellen, weil die Sendepraxis des ZDF in der Vergangenheit hier nur für Verwirrung gesorgt hatte.

[5:25] Sechste Tasse Tee. Alle Mailschulden beglichen. Das Gefühl, etwas Wichtiges getan zu haben, das Gefühl von Ausgewogenheit. Sicherlich auch ein Tribut dessen, nach 1 Woche Urlaub ausgeruht zu sein.

[4:22] Bei der fünften Tasse Schwarztee einige E-Mails beantwortet. Glücklicherweise gibt es keine Verpflichtung, nachts eloquent zu sein.

[4:20] Die BILD schreibt über Benedikt XVI. im Sinne von "Nix Neues zu vermelden" und verliert kein Wort über den eingegipsten Arm des Altpapstes.

[3:22] Über die Entwicklung des Krieges im Südsudan zu hören vergällt mir die vierte Tasse Schwarztee.

[2:35] Die Idee, Tee zu trinken, wurde durch diesen Beitrag über den Teehandel und -anbau in Indien befördert. Solche Hinweise & Links spendiert mir oft Franz Fuchs. Dafür einmal ausdrücklich Dankeschön!

[2:33] Ich kippe die dritte Tasse Schwarztee in Folge und höre im DLF den bunten Mix des Nachtprogramms. Eben noch Neuigkeiten aus Sotschi, dann Nachrichten aus Religion und Gesellschaft, jetzt Buchvorstellungen aus Andruck-Sendungen.

[2:25] Mein Biorhythmus ist durch den Dauernachtdienst (seit März 2012) ohnehin Matsch, vor allem der Schlaf-Wach-Rhythmus. Im Urlaub wie jetzt kommt er einmal mehr ins Schleudern. So kommt es, daß ich nachts mehrere Stunden wach bin. Wie gut, daß der Deutschlandfunk zwischen 1 und 5 Uhr nicht mehr nur Musik bietet, sondern Auszüge aus seinem Tagesprogramm.

Montag, 10. Februar 2014

[12:30] Ich bin dann mal raus ist ein schöner Text über selbstgewählte Einsamkeit.

[7:41] Täglich 1 Becher Joghurt senkt das Risiko, an Diabetes zu erkranken, um fast 30 Prozent. As for me: too late.

[7:40] "Dohlen vertreiben Konkurrenten mir ihrem stechenden Blick." Ich LIEBE die Wissenschaftsmeldungen des Deutschlandfunks!

Sonntag, 9. Februar 2014

[14:57] Cold Case S04E15, oder wie ich auch sagen könnte: Das Nonplusultra des Serienguckens. Und diese Folge ist mit Musik von Bob Dylan gespickt.

[13:49] Ach, deshalb fuhr die Straßenbahn, als ich zum traditionellen Sonntagseinkauf bei Aldi fuhr, Umleitung. Gestern stand das Haus, wenn auch wackelig, noch da.

[13:10] Alexander (Whorfs Sohn): "Ich habe Mrs. Troi versprochen, noch eine Lektion in heiterer Weisheit zu nehmen." (Star Trek: TNG S05E20)

[6:40] "Fehler: Umleitungsfehler - Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann." Hä?

[5:49] Alkohol hat zwei Gesichter. Es ist ein Nervengift und zugleich das älteste Genussmittel überhaupt. Das DLF-Feature zeigt Menschen, die trinken können und solche, die es lassen müssen.

[5:48] Swinging Leipzig - Subkulturelles Image und Marketing. - Ein Feature des Deutschlandfunks.

Samstag, 8. Februar 2014

[16:19] Ich gucke im Augenblick die 13. Staffel von 'Inspector Barnaby'. Diese Serie bezeichnete ich bereits einmal als ultimativen TV-Genuß und weiche von dieser Einstellung nicht ab.

[16:15] Selbst mein sehr preiswertes Toilettenpapier ist neuerdigs mit Duftstoffen versetzt. In meinem Bad riecht es seitdem wie in einem Puff, ähm Kosmetiksalon.

[16:12] Die Kosten dieser olympischen Winterspiele sind höher oder genauso hoch wie die aller 21 vergangenen zusammen, habe ich im DeutschlandRadio gehört.

[16:00] "Lächeln Sie etwa? Oder sind Ihnen nur die Lippen an den Zähnen abgerutscht?" (Inspector Barnaby: Unter der Gürftellinie)

[15:53] "Ein verschobener Flug, irgendein Sicherheitstalarm. Wie Frank Bishop sagt: 'Typisch, Yankees, der Zipfel einer Burka, und sofort flippen alle aus.'" (Inspector Barnaby: Unter der Gürftellinie)

Freitag, 7. Februar 2014

[14:15] Was ist das Beste an der Nekrophilie? -- Niemals um Verzeihung bitten zu müssen." (Inspector Barnaby: Geisterwanderung)

[7:50] Retweet: An den Wortdopplungen in Tweets erkennt man übrigens meine durchschnittliche Gedächtnisspanne erkennt man an den Wortdopplungen in Tweets.

[7:49] Retweet: Bekommt Batman beim Friseur eigentlich noch einen Umhang?

[7:42] Ich liebe ja Tagebuchbloggen. Und immer wenn ich Urlaub habe, hole ich ein paar Monate Kaltmamsell nach.

[2:25] "In unser technik-verliebten Welt wird Herr Forssman auf taube Ohren stoßen. Heute haben wir Hörbücher, damit wir uns das Lesen sparen, das ohnehin nicht zu den Stärken vieler gehört. Wir protzen lieber in der Bahn mit dem Kindle HD Fire, lesen aber doch nur die Biografie von Dieter Bohlen. Gewöhnen Sie sich daran, dass wir uns in Zukunft das Wissen gleich einpflanzen lassen, vielleicht werden unsere Enkelkinder mit USB-Anschluss auf die Welt kommen, damit sie sich ihre E-Books gleich ans Hirn schließen können." (in den Kommentaren zu diesem Artikel gelesen).

Donnerstag, 6. Februar 2014

[12:14] "Ach, was ist Liebe doch blind!" "Gar so blind ist sie heutzutage nicht mehr." (Inspector Barnaby: Die Frucht des Bösen)

[9:31] Friedrich Forssman hat mit Warum es Arno Schmidts Texte nicht als E-Book gibt das Papierbuch gegen das E-Book in Schutze genommen, woraufhin sich im Netz, besonders aber seitens der E-Book-Macher, Widerstand formiert, so durch Zoe Beck und durch Christian Frohmann.

[5:42] "Stop, stop, stop. Wie oft soll ichs euch noch sagen: das ist ein Cis und keine strangulierte Katze." (Soko Köln S04E02)

[4:55] "Was war denn das jetzt?" "Ach, Männergeschichten...." "Also Kinderkram". "Hm." (Soko Wien S05E01)

Mittwoch, 5. Februar 2014

[18:08] "Gibts hier nicht irgendwo einen Dachbalken, von dem du kopfüber herunterhängen kannst?" (Cold Case S04E13)

[15:44] "Sie haben ja auch nur zwei Söhne, zwei Sie sich zweimal im Bett unglücklich umgedreht haben." (heute show, 31.1.2014)

[12:30] "Effizienz birgt ihre eigene Eleganz in sich." (Eureka S03E02)

Dienstag, 4. Februar 2014

[21:27] "Dieser Sessel ist eine ergonomische Frecheit." (White Collar S03E14)

[21:18] "Drei behalten eine Geheimnis nur für sich, wenn zwei tot sind." (White Collar S03E14)

[17:54] "Das ist unser großes Gedenkpaket. Es kostet 47.000 Dollar." "Das gerate ich lieber in Vergessenheit." (Inspector Columbo E67)

[14:00] "Das jahrelange Mäandern durch das all you can eat- Buffet des universitären Lehrangebots hat noch andere Spuren hinterlassen. Für den Baron hängt alles mit allem zusammen: Zahlen, Daten, Gedanken und Sternzeichen. Er hüpft von einem zum anderen im Takt eines Maschinengewehrs. Manchmal ist einem, als höre er die Bücher einer monumentalen Bibliothek wild durcheinanderwispern." Über Freiherr Meinhard von Seckendorff, der 90 Semester lang an der Uni Zürich studierte.

[4:20] Urlaub 2/17.

Montag, 3. Februar 2014

[16:55] Es werden die meisten, wenn sie am Ende zurückblicken, finden, dass sie ihr ganzes Leben hindurch ad interim gelebt haben, und verwundert sein zu sehen, dass das, was sie so ungeachtet vorübergehen ließen, eben ihr Leben war, in dessen Erwartung sie lebten. Und so ist denn der Lebenslauf des Menschen in der Regel dieser, dass er, von der Hoffnung genarrt, dem Tode in die Arme tanzt. (Arthur Schopenhauer)

[16:51] Die Menschen schlafen, solange sie leben. Erst wenn sie sterben, erwachen sie. (Koran)

Samstag, 1. Februar 2014

[19:39] Noch zwei Nachtdienste bis zum ersten Urlaub in diesem Jahr, der mir 17 arbeitsfreie Tage bescheren wird.

[19:35] Während der Pestepidemien im Mittelalter sanken die Getreidepreise und die Löhne für die rar gewordenen Arbeitskräfte stiegen.

Donnerstag, 30. Januar 2014

[13:49] Nach der Lektüre von Gian Domenico Borasios Über das Sterben, durch das sich mir einige Aspekte in völlig neuem Licht darstellten, heute ein aufschlußreiches Interview mit einem Palliativarzt und der Leiterin des Hamburger Kinderhospizes. Das Thema fesselt mich zunehmend.

[0:52] Der Glaube ist die Währung der Selbsttäuschung. (Navy CIS S09E02)

Mittwoch, 29. Januar 2014

[6:39] Ich haben ein ganzes Jahrzehnt an billigen Wiskey verloren. Zum Glück waren es die 80er Jahre. (Law and Order UK S03E04)

Donnerstag, 23. Januar 2014

[3:55] "Sie sagten gestern, Ihre Frau habe Migräne. Unter Co-Abhängigen ist das das Codewort für betrunken. (The Mentalist S06E03)

[1:00] Wenn ich jemanden brauche, der versucht, mich zu verarschen, dann suche ich mir jemanden aus, der das besser kann als Sie. (SOKO Wismar S03E05)

Dienstag, 21. Januar 2014

[20:33] "Los, gib mir 'n Drink!" "Es ist 6 Uhr morgens." "Wirf doch einfach ein Cornflake rein." (Navy CIS S08E23)

[18:26] Bewahren Sie Ruhe, während Ihr Leben extrahiert wird. (Doctor Who S06E08 - Gegen die Zeit)

[8:18] "Ma'm, ich brauche die Namen aller möglichen Feinde Ihres Sohnes." - "Da werden Sie aber einen größeren Notizblock brauchen. " (Castle S04E02)

Montag, 20. Januar 2014

[19:27] So you worked in teams. Show me your scars. (Balfour Mount)

Sonntag, 19. Januar 2014

[8:28] Für mich ist der verdächtiger als ein 3-Euro-Schein. (SOKO Wien S04E07)

Freitag, 17. Januar 2014

[8:04] ... landet man im Gefängnis seiner eigenen Dämlichkeit. (Cold Case S04E09.

[5:15] Bischof Hemmelrath: "Mein Vorgänger war dem Ungeist der 68er verpflichtet. (Pfarrer Braun: Das Erbe von Junkersdorf)

[5:11] In einer Szene in "Pfarrer Braun - Das Erbe von Junkersdorf", als der Bischof Hemmelrath und sein Sekretär Mühlich im Auto sitzen und das Navigationssystem abhören: "Demnächst auf den rechten Pfad abbiegen!"

[4:12] Neun Innings. Die gleiche Anzahl haben auch Dantes Höllekreise. (White Collar S03E13)

Donnerstag, 16. Januar 2014

[4:06] "Legen Sie sich ein Hobby oder eine Familie zu." "Hobby ist einfacher." (Polizeiruf 110 "Liebeswahn)

[4:06] Den Rostocker Polizeiruf 110 mag ich sehr, besonders Charly Hübner als Bukow. Seine knochentrockene Art. Den jüngste Fall ("Liebeswahn") schaue ich gerade per Mediathek. Starkes Bild, als die beiden parallelen Szenen - der fast erstickenden Sohn Bukows und die sich zum sexuellen Höhepunkt entgegen hechelnde Mutter - überschnitten gezeigt wurden.

Montag, 30. Dezember 2013

[19:45] Es ist alles ziemlich sinnlos. Ich schlafe an Arbeitstagen die ganze Zeit, also 10 bis 11 Stunden, es bleibt kaum Zeit zu lesen. Und an den freien Tagen gucke ich Serien und verspüre überhaupt keine Lust zum Lesen.

Samstag, 28. Dezember 2013

[6:30] "Wir haben ein Problem." "Wir sollten uns für diesen Satz vielleicht das Copyright sichern". (White Collar S03E10)

Samstag, 21. Dezember 2013

[14:30] "Ich finde, das Leben ist viel zu kurz, um an einem Ort zu arbeiten, wo sich die Leute bei meinem Anblick nicht sofort naß machen vor Entsetzen." (Scrubs S03E11)

[13:47] "Ok, ich kann wohl ein bißchen bevormundend sein." "Ein bißchen? Bitte! Wenn dir mal Jesus begegnen sollte, wirst du ihm bestimmt sagen, wo er seinen Esel parken soll!" (Scrubs S03E09)

Freitag, 20. Dezember 2013

[19:14] Kletter runter von deinem Kreuz, wir brauchen das Holz. (Warehouse 13 S04E08)

Mittwoch, 18. Dezember 2013

[16:09] Alkohol ist doch die Hausdroge des Christentums. (Pfarrer Braun: Kur mit Schatten)

[8:05] Mit Blues bin ich in der DDR groß geworden und gehöre dieser Musik heute immer noch. Um so überraschter war ich, als ich erstmalig von der Gruppe Vai hu hörte, die zu den ersten Bluesformationen in der DDR gehörte und trotz ihres nur zweijährigen Bestehens wichtig gewesen sein soll. Auf Youtube findet sich der vermutlich einzige Mitschnitt eines Livekonzerts der Gruppe vom 13. Juli 1976 im Berliner HdjT.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

[19:00] Anläßlich der aktuellen Lektüre ein Posting im Klassikerforum.

[17:23] Und schon erfaßt mich Schwindel, erahn' ich die bekackte Windel. Reimen vorm Nachtdienst soll ja beruhigen.

[9:02] "Das Hoppla-Moment in der eigenen Lebensplanung" (Chris Guillebeau)

Dienstag, 3. Dezember 2013

[17:53] "Bevor ich irgend etwas erzähle, verlange ich absolute Immunität und daß Sie mir die Wahrheit über die Mondlandung..." (White Collar S03E04)

[17:44] Die, die ihre Augen nicht zum Lesen nutzen, sind zu den schlimmsten Fehlern verdammt. (White Collar S03E04)

Mittwoch, 27. November 2013

[17:08] "Heute ist Charlies sechster Geburtstag." "Das steht nicht im Kalender." "Deswegen habe ich einen Pulitzerpreis und keinen 'Mami-des-Jahres'-Becher" (White Collar S03E03)

[15:40] Tony wehrt sich gegen das Blut spenden. Abby: "Ich verstehe das nicht. Du hast doch damals auf dem College Sperma gespendet." Tony: "Ja, aber da machte der Gewinnungsprozeß mehr Spaß." (Navy CIS S08E15)

Dienstag, 26. November

[21:49] "Kaffee?" "Nein." "Dann Wodka!" (SOKO Leipzig S07E12)

[10:55] "Haben Sie Ihrem Mann den Truthahn an den Kopf geworfen?" "Ähm, einen Bio-Truthahn!" (The Listener S01E11)

[7:24] Man ist dann zu dick, wenn man seine Schuhe nur sehen kann, wenn man sie nicht anhat. (Sascha Grammel)

[6:35] Die Kerze ist das Sinnbild für Wärme, Liebe und ... Stromausfall. (Sascha Grammel)

[6:26] Du bist so vergeßlich, du kannst deine Ostereier selbst verstecken. (Sascha Grammel)

[6:25] Habe ich dich jemals provoziert, alter Mann? (Sascha Grammel)

Montag, 25. November

[19:55] Mit einer schlimmen Klaue kann man am besten das Mysterium eines Arztes aufrecht erhalten. (4400- Die Rückkehrer S02E12)

[19:05] "Wissen Sie, ich glaube ja auch an die Wiedergeburt. - Aber die bringt auch nix." (Tatort München)

[18:55] "Liz steht für Liz Taylor?" "Nein, ich komme aus der DDR. Liz steht für Liz." (Tatort München)

[18:54] "Jetzt deprimier mich nicht mit Fachausdrücken aus deiner Meßdienerjugend." (Tatort München)

Mittwoch, 20. November

[12:12] Gestern nahm ich an der LIFE-Studie der Universität Leipzig zu Zivilisationskrankheiten teil und berichte darüber im Tagebuch.

[11:42] Clemens Pickel, Bischof des Bistum Sankt Clemens in Saratow in Südrußland, bloggte gestern schon über Wolfgang Quacks Tod. Pickel war 8 Jahre vor mir im Norbertinum. Ich lernte ihn anläßlich der Schließung 1999 persönlich kennen.

[11:41] Das Thema Tod verfolgt mich. Vor einer Stunde erfuhr ich, daß Wolfgang Quack gestorben ist. Er war zu der Zeit, als ich dort war, Direktor des Norbertinums in Magdeburg. Danach verlinkte das DeutschlandRadio einen Beitrag über die Kunst der letzten Worte (Trauerreden). Und vorhin die Nachricht, daß Dieter Hildebrandt gestorben ist. Man kann das selektive Wahrnehmung nennen. Gespenstisch ist und bleibt es trotzdem.

[11:26] Happy Aua in der Notfallaufnahme. Kommen Sie mit einer Verletzung zu uns, und wir fügen ihnen kostenlos eine weitere zu!

[11:20] Wer Stollen in der landläufigen Art nicht mag, kann sich künftig mit einem weihnachtlichen Stollen aus Fleisch (Kalbsbrät u.a.) trösten, der von einer Fleischerin aus Aue patentiert worden ist.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

[16:44] Gleich zwei Star-Trek-Schauspieler in einer Folge Warehouse 13 (S04E04): Brent Spiner und René Auberjonois.

[16:38] Ist das nicht faszinierend, wie geniale Menschen in wenigen Jahren - Büchner starb mit 23 - etwas vollbrachten, wozu wir ein ganzes Leben lang nicht fähig sind?

[15:40] Ich hoffe, daß sich da nicht irgend jemand durch die halbe Kunstgeschichte mordet. (SOKO Wien S08E15)

[14:48] Ein paar Ohrfeigen zur rechten Zeit lösen jede Art von Geweihproblemen. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[11:10] Retweet: Wenn der Sex langweilig ist, einfach mal den falschen Namen stöhnen. Zack, Freizeit!

[10:23] Meine Versuchung, im Konzert während eines Adagios volle Kanne das Geräusch der TARDIS beim Landen ertönen zu lassen.

[10:16] Eine Umfrage der Universität Münster, die eigene Bibliomanie betreffend, die ich nicht auslassen konnte. Volle Dröhnung.

[9:34] Retweet: Ich habe hier eine Bücherwand. Wäre bereit für ein Interview.

[9:33] Pff : Mensch, rauchte der ein Kraut ! Selbst die Luft weigerte sich, die Schwaden anzunehmen; (Arno Schmidt)

[9:32] Retweet: "Die Trüffel sind gefallen." -- Tebartz-van Elst

[9:31] Retweet: Gibt es eine Partei, die sich für Mindestschlaf einsetzt?

[9:30] "die mentalen Kötel seiner Untergebenen" (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[7:04] Die Gefahr weiterer nervender Meldungen über die drohende US-Staatspleite ist vorerst gebannt.

[6:41] Ob es an Leipzigs Alma mater einen >2m-Studenten gibt, der sich dauernd als Uni-Riese bezeichnen lassen muß?

[6:36] Er ... fand wieder so etwas wie Freude an dem komplizierten Wunder, am Leben zu sein. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:28] Es war beinahe Morgen... der Rand der Dächer belebte sich mit einer Ahnung Blau. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:03] ... mir die langsame Kurve deiner Niere vorzustellen. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[5:41] Zu dumm, daß es keine Pillen gegen das Sodbrennen der Seele gibt. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[5:37] Georg Büchner, heute vor 200 Jahren geboren, mit nur 23 gestorben, zerrt heute einen ganzen Germanistentroß hinter sich her.

[5:13] Gestern unüblicherweise am frühen Nachmittag begonnen, Serien zu gucken - bis gegen 18 Uhr, einschließlich der obligaten abschließenden Nudelmahlzeit, nach der ich fast immer unmittelbar schlafen gehe. Geschlafen bis 22.30 Uhr, den Wasserhaushalt mit 1 l Leitungswasser korrigiert, die Abendmedikamente eingenommen und bis 3.20 Uhr weitergeschlafen, danach Deutschlandfunk gehört und gegen 4.30 an den Rechner.

[5:00] Urlaub 17/22. Weiter mit Antonio Lobo Antunes' "Fado Alexandrino".

Mittwoch, 16. Oktober 2013

[17:30] Heutige Serien: "The Listener S01E01", "Warehouse 13 S04E03", "White Collar S02E10" und "Grimm S02E11".

[16:13] "Mossi ist aufgewacht". "Wie geht's ihm?" "Er quält die Schwestern mit Nietzsche-Zitaten. Er wird wieder." (White Collar S02E10)

[15:45] "Ich hatte das Gefühl, dein Zorn kommt von unheimlich tief drinnen." "Da ist aber nichts. Ich bin immer sauer". (Warehouse 13 - S04E13)

[14:04] Mir fiel auf, daß in mehreren Serien einunddasselbe Telefonläuten im Hintergrund erklingt, während sich im Vordergund die Protagonisten unterhalten, sobei Bones, The Mentalist und The Listener.

[8:42] Studentenjob "Straßenbahn fahren" in Leipzig ab 2015.

[8:26] Eine empfehlenswerte Entscheidungshilfe - Wieland ja/nein - findet sich in sandhofers Literaturblog.

[8:18] Wer gute Bücher liest, kann sich anschließend besser in andere Menschen hineinversetzen.

[7:40] ... ein heruntergefallenes Buch, das in der Dunkelheit wie eine offene, Buchstaben blutende Wunde dalag... (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[7:36] "öliges Kanonikusgehabe" (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[7:34] Warum die im US-Parlament so herumzicken und sich nicht einigen? RepräsenTANTEN!

[7:31] Der Chamapgner bewirkte, daß wir auf den Stühlen levitierten. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[7:25] ... der vom Piano zerquetschte wütend die Noten wie jemand, der nachts im Schlafzimmer Küchenschaben mit dem Pantoffel zermalmt. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[7:12] ... hißte das professionelle Lächeln eines wohlmeinenden Diplomaten. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[7:07] Ein Quandtum CDU.

[7:05] Odetes Mutter schoß im Kohlkopf ihrer Röcken ein Furzgewitter ab. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:57] Gelbe Hunde schnüffelten eingehend das Bouquet der Rinnsteine. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:55] Retweet: Wenn man jemand, der nicht verheiratet ist, "ledig" nennt, nennt man einen Verheirateten dann "erledigt"?

[6:46] Ihn überfiel plötzlich das schwindelerregende Gefühl der Gleichgültigkeit der Welt ihm gegenüber. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:34] Ihre Hinterbacken hoben und senkten sich abwechselnd wie die Schöpfeimer eines Göpelwerkes. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:28] Meine Tochter (...) hatte damals schon beschlossen, sich von ihrem Mann zu trennen, weil sie jedesmal, wenn sie ihn erwähnte, ein unglaublich galliges Gesicht aussetzte. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:26] Er entließ den Fahrer mit einer flüchtigen Fingertaubenbewegungbewegung ins Nichts. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:20] Eine Gruppe triefäugiger Straßenköter verfolgte mit weichen Schnauzen einen stolzen Hündinnenhintern. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[6:40] Urlaub 16/22. Weiter mit Antonio Lobo Antunes' "Fado Alexandrino".

Dienstag, 15. Oktober 2013

[17:51] Retweet: Der Sinn des Lebens ? Finde Menschen, mit denen du lachen kannst. Verbringe möglichst viel Zeit mit diesen. Wiederhole das jeden Tag.

[17:50] Retweet: "Mama, was ist eine Babyklappe?" "Frag deine Schwester." "Schwester ..?" "Genau."

[16:44] Retweet: Ich würde nicht sagen, dass die Menschheit doof ist, aber ich erwarte jeden Tag die Ankündigung eines Druckers für den Kindle.

[15:43] Retweet: "Hewlett Packard Support hier, wie kann ich helfen?" "Über meinem Drucker steigt weißer Rauch auf!" "Welches Modell?" "HP Mus Papam!"

[14:53] Retweet: "Ich schmeiße das Buch jetzt ins Feuer." "WAS? Bist Du lesensmüde?"

[8:10] Urlaub 15/22. Weiter mit Antonio Lobo Antunes' "Fado Alexandrino".

Montag, 14. Oktober 2013

[14:43] Retweet: Wer im Bus morgens aufmerksam die Gespräche der Schüler verfolgt, weiß, dass wir restlos verloren sind. Alle.

[14:42] Retweet: Ich weiß eigentlich ziemlich genau, was ich nicht will. Nur an der Umsetzung hapert es manchmal.

[14:35] Der mickrige Fahrer, der den sich in alle Unglücksfälle schickenden Märtyrerausdruck eines Altarbildes aufsetzte. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[9:33] Dauerstress lässt das Gehirn schrumpfen. Freundschaften sind gut gegen Demenz.

[9:22] Zur Pflegeproblematik noch zwei Hinweise. Erfahrungen spanischer Pflegender in deutschen Krankenhäusern sowie Schottland als Vorreiter für die Versorgung Demenzkranker in Krankenhäusern.

[8:43] In einem Tweet gelesen: "Auf 100 zu pflegende Personen über 80 Jahre: Schweden 33,2 Vollzeitstellen, Norwegen 22, Niederlande 19, Deutschland 11,2 (OECD)". Wir sind eine internistische 72-Betten-Station (36/36); das Alter kommt hin! Im Frühdienst pro Seite 3 Pflegekräfte, also 6 für alle 72 Patienten. Im Spätdienst pro Seite 2 Pflegekräfte; im Nachtdienst 3, immer öfter nur 2. Ich im Dauernachtdienst bin dann der Leidtragende. Gar nicht auszudenken, wenn wir, wie in Schweden, dreimal so viele Pflegende wären! Oder auch nur doppelt so viele. Das sind traumhafte Gedanken, die mich nach dem Lesen der Zahlen umsäuselten.

[8:17] Das Leben ist so anstrengend. Muß ich da wirklich weiter mitmachen?

[8:03] Retweet: "Radium mal, Wasserstoff für eine Selen ich mir gerade auf DVD Arsen!" "Breaking Bad?" "Bor! Was hat mich verraten?"

[8:02] Retweet: Am meisten beeindruckt mich das Lächeln derer, welche keinen Grund zum Lächeln haben

[7:25] Retweet: Dies ist nur ein Versuch; noch können Jahrzehnte hingehen, ehe ich genug weiß, um wirklich etwas Bleibendes von Dichtern sagen zu können - (Arno Schmidt)

[7:24] Retweet: "Du hast doch im Abi schon gekifft!" - "Ich hab Abi?"

[7:23] Retweet: Wer denkt, Killerspiele machen aggressiv hat noch nie versucht, einen Abfallsack über einen zu grossen Eimerrand zu stülpen.

[7:22] Retweet: Die Augen aufschlagen und für einen Moment nicht wissen, wo man ist und es so lassen wollen.

[7:20] Urlaub 14/22. Weiter mit Antonio Lobo Antunes' "Fado Alexandrino".

Sonnntag, 13. Oktober 2013

[15:49] Es erregte ihn, sich auszudenken, wie anders sein Leben geworden wäre, glücklich oder unglücklich, wenn das Bett im Schlafzimmer jubelndes Schlachtengeschrei ausgestoßen und nicht die lauwarme Zurückhaltung geherrscht hätte, in der die Körper sich bei gelöschtem Licht keusch näherten, ängstlich zu reglosen Schmetterlingsbegattungen nacheinander tasteten. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[14:23] 130 Jahre Lippenstift. Eine Frau besitzt durchschnittlich 4 Lippenstifte gleichzeitig und verbraucht im Leben 3,5 kg.

[13:10] Der kleine Laster ist um sieben Uhr wieder hier, ich dulde keine Kreuzwegstationen in den Tavernen. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[13:08] ... folterte die Mütze mit der Verlegenheit seiner Finger. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[13:06] ... röchelte unter erschrecktem Keuchen und Pfeifen sein grimmiges Kongobüffelasthma. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[13:02] ...daß die sich im Klo mit Gras volldröhnen (...), am kollektiven Schnuller einer von Mund zu Mund wandernden Fluppe. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[11:17] Die winzigen Hühner, die wie besorgte Geschäftsführer das Gras durchflöhten... (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[11:15] Ein jäher Wind zischelte dicht am Boden... der Reißverschluß der Blitze würde ... herabzischen und den Bauch des Buches durchbohren. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[11:05] Zwei Cousins von Ines streiften ihn, ohne ihn zu sehen, trieben, von der Karavellenbrise des Heroins gebläht, über die Auslegware. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[10:49] Zahnprothesen, die wie Eiswürfel in Getränken gegeneinanderklickerten. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[9:47] Seine kleine verwischte Gestalt wirkte so, als gehörte sie zur Einrichtung. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[9:25] ... den Kopf unter den Wasserstrahl zu neigen, während der Oberstleutnant ersterbende Morseschniefer nieste und hustete. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[9:04] Retweet: Wie groß wäre die Schweiz geworden, wenn die da nicht alles hochkant gestellt hätten?

[9:02] Ein Betrunkener, der mit gesenktem Kopf trotzig seine kosmische Wut ... herausbrabbelte. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[8:54] Retweet: Es gibt immer jemanden, der genau das braucht, was du geben kannst.

[8:26] "Eine Tablette kochte auf dem Grund eines Glases." - Es ist doch erstaunlich und eigentlich so simpel, wenn man's denn kann, wie originell Lobo Antunes Dinge beschreibt und sie einem hervorstechen. Ein Taschentuch als "Tuch der Gefühle" oder den Löffel, mit dem gefüttert wird, als "Maurerkelle" bezeichnen; denn so riesig muß es dem Baby erscheinen.

[8:11] "Der junge Herr, rief Esmeralda hingerissen aus und suchte in der Schürzentasche ... das Tuch für die Gefühle." (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[8:00] Urlaub 13/22. Weiter mit Antonio Lobo Antunes' "Fado Alexandrino".

Samstag, 12. Oktober 2013

[18:57] Retweet: Der Adobe Flash Player will ein Update durchführen. Mit so viel Stress kann ich samstags nicht umgehen!

[18:57] Retweet: Höre eben, mein Lieblingszögling Bischof Tebartz-van Elst kommt heute doch nicht zum Abendessen. Wohin jetzt mit dem ganzen Gourmetzeug?

[18:56] Retweet: Gar nicht gemerkt wie ich das Sektglas ausgetrunken habe. Ich bin schon bei den unbewussten Alkoholikern!

[18:53] "Woher weiß man, daß man verliebt ist?" - "Alle Lieder ergeben einen Sinn." (Castle S03E04)

[18:11] Retweet: Inschrift auf Grabstein: "Ich lebe noch, hilf mir, grab mich aus!" Schild um den Hals der Leiche: "War nur Spass! Mach wieder zu, es zieht"

[18:05] "Limburg" - the first clerical soap.

[18:04] "Tebartz-van Elst fliegt doch nicht nach Rom. Wahrscheinlich war kein First-Class-Sitz mehr zu buchen." Nachdem ich dies twitterte, wurde mir beschieden, daß es innerhalb Europas keine First Class gäbe, worauf ich erwiderte: "Ach, deshalb hat er storniert!"

[17:14] Wenn die Kirche sich immer ans Armutsgebot gehalten hätte, bräuchten wir heute viel weniger Kunstbuchverlage, Reiseführer und Museen.

[15:09] ... kreisrund und eiweißglibbrig ein riesiger Fleck Auswurf. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[14:57] Der Kommandeur der Kaserne, der hin und wieder mit einem Clownstick die Hosen hochzog. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[14:50] ... verquälte Mittagessen und peinvolle Abendessen, die einem von der Maurerkelle des Dienstmädchens in den Mund (Aufmachen) geschoeben wurden. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[13:16] "Bischof von Limburg zu werden war 2007 für den menschlich ungeschickten (und weihrauchliebenden) Tebartz-van Elst also absehbar eine Vorwegnahme des Fegefeuers." Eine kleine Verteidigung der kirchlichen Prunksucht.

[13:10] "kleine häusliche Verwöhneinheiten" (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[13:00] ... die Jesusse mit offengelegtem Herzen und dem Kokottenmund auf den Kalendern der Sakristei. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[12:51] "Ich esse nichts, schnaufte der Onkel. Und für den Jungen hier ein Steak vom leprakranken Esel." (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[12:50] Auf dem Bücherschrank hielten die Zeigers des Weckers reglos die Arme ausgebreitet. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[12:49] Retweet: Liebe Besitzer voller Bücherregale zu Dekozwecken: Bücher sind wie Fallschirme. Sie nützen euch nichts, wenn ihr sie nicht öffnet.

[12:06] Ab sofort benennen Fluglinien die "First Class" in "Tebartz-van-Elst-Class" um. Wer das falsch schreibt, muß Holzklasse fliegen.

[12:00] Canossa liegt neuerdings in Rom.

[11:40] Der Don Quichotte aus Ton bedrohte mit zerbrochener Lanze unnütz eine Lampe. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[11:39] Zur investigativen Recherche bin ich ungeeignet. Eben fuhren zwei Typen mit einem Tandem über "meine" Kreuzung; und der Fotoapparat liegt sonstwo.

[11:15] Meine Follower können die von mir gelesenen Bücher quasi als mit/auch-gelesen abhaken.

[11:13] "indolente Gemächlichkeit von Fettleibigen" (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[11:11] Ein Glatzkopf wächst überrascht hinter der Zeitung hervor wie die Nilpferde im Zoo aus dem Wasserbecken. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[11:07] Ein stinkender Bach stolperte aufs Geratewohl über die Steine. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[10:52] ... nutzloses Lateingebrabbel vor den Särgen. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[10:48] "schriller Bremsenseufzer" (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[9:47] ...stehen vor dem explodierten Unimog und der aus den Fugen geratenen Wirbelsäule des im Lenkrad erhängten Fahrers. (Antonio Lobo Antunes: Fado Alexandrino)

[9:33] Retweet: Immer wenn man denkst, jetzt biste ganz unten, kommt einer und leiht Dir eine Schaufel.

[9:32] Schöne Frage: Wann hattet ihr zuletzt einen Lachkrampf? Ich vorgestern bei Youtubevideos mit Jochen Malmsheimer.

[8:30] Urlaub 12/22. Beginn von Antonio Lobo Antunes' "Fado Alexandrino".

Freitag, 11. Oktober 2013

[21:21] Ich gucke eine Folge Soko Wien ("Schachmatt"), in der Gojko Mitic mitspielt. Wie kommt'n DER da hin?

[19:05] Retweet: "Drei Worte, die Ihren Charakter beschreiben?", "Hält sich nicht an Vorgaben.”

[19:04] Retweet: Das altbekannte Sprichwort heißt jetzt neu übrigens: Leben wie Gott in Limburg.

[18:53] BTW: In der Cold-Case-Folge, die ich sah, waren 2 Männer die Giftmörder (Kalium). Ich nehme alles zurück, was ich vorhin mutmaßte. Und per Twitter wurde ich informiert, daß in "Nikotin" von Agatha Christie ebenfalls keine Frau der Mörder ist. Gepriesen sei die Literatur. Summa summarum villeicht doch etwas weniger Klischees als in den zurzeit so gehypten (amerikanischen) Fernsehserien.

[18:51] Bibliomanen-Version des -Frauen-Kleiderschrank-Problems: Was soll ich nur lesen?

[18:13] Ich habe 8 Tage lang an Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand" gelesen. Ein Weltuntergang hätte mich nicht weniger deprimieren können.

[18:08] Nur weil Giftmorde überwiegend von Frauen verübt werden, muß doch nicht in JEDEM Krimi mit Giftmord eine Frau die Tat verübt haben!

[17:20] Beendet: Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

[16:42] Beichte abzulegen: Ich finde Pandas nicht putzig und goldig.

[15:50] "Du bist versteinert", sagte Jazwauk, "und wahrscheinlich nennst du das Haltung." (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[15:44] Lidl spinnt zurzeit. 2-kg-Zucker/Mehltüten, Packungen mit 18 Eiern. Diese XXL-Manie!

[15:39] Jetzt las ich doch "US-Kriegsverbrecher... tot" anstatt "NS-Kriegsverbrecher..."

[15:38] Unser ehemaliger Weihbischof Georg Weinhold (Dresden-Meißen) ist mit 78 Jahren gestorben. Durch ihn wurde ich 1977 mit nur 11 Jahren gefirmt.

[13:33] Dank 25 mg Hydrochlorothiazids klatscht meine Blase heute Beifall.

[13:22] Brigitte, deinetwegen mußte ich "Garaudy" und "NLP" nachschlagen. Ich liebe beide: dich und das Internet.

[13:04] "der Scharfblick der Unbeteiligten" / "das Lametta des Tagesruhms". (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[12:58] "Eine Meisterin der Kurzgeschichte." Und ich dachte schon, es ginge um Twitter.

[12:52] Diese Replik sollte ich in mein Repertoire einbauen: "Man ist ungnädiger Laune. Ich darf mich zurückziehen?" (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[12:32] "Kofferheule" (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[12:27] Planen Sie täglich eine Stunde Seid-nett-zueinander ein. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[12:22] Geflecht von Ereignissen, die Summe taufen wir Schicksal. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[12:17] Merke: Nimmt man um 11 Uhr ein harntreibendes Arzneimittel, fällt der Mittagsschlaf flach.

[10:39] Das dünne Lexikon meiner Sprache, ein Herbarium von Klischees, in dem die gepreßten und zartstaubigen Wortblätter rascheln. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[10:36] Vielleicht ist das meine Vorstellung vom Glück, jemandem zu geben, was ich vermag, - statt in ein System von Forderungen verstrickt zu sein, denen ich nicht nachkommen kann. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[9:27] Den Gashahn aufdrehen? Ja, wenn man einen hätte...

[9:16] Es ist letzen Endes doch wohl gleich, wie du deine Simplicia und Komposita bezeichnest, wenn du nur geschickt mit ihnen umzugehen verstehst! (Arno Schmidt)

[9:15] Die Ferngasleitung wie ein träg in der Sonne gerekelter Schlangenleib. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[9:06] Limburger Käse muß nicht unbedingt ein Milchprodukt sein, stinkt aber genauso.

[9:05] Immerhin wurde das Projekt in Limburg fertig gestellt. Was man von BER nicht sagen kann.

[9:03] Er belächelte ihren strengen Eifer einer Schwesternschülerin. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[8:49] Retweet: "Bitte. Danke. Gern geschehen. Hallo. Tschüss. Das ist aber nett." So schwer is das nicht. Ihr Arschkrampen der Gesellschaft.

[8:48] Retweet: Hysterisch beim Klassentreffen rumbrüllen: "OH GOTT!!! ICH DACHTE, IHR SEID ALLE TOT!!! ICH HAB EUCH NIE BEI FACEBOOK GEFUNDEN!"

[8:47] Retweet: Subtext des Autors: „Eigentlich wollte ich nicht so lange traurig sein. Aber solange Sie es mir abnehmen, nutze ich das natürlich aus.“

[8:09] Urlaub 11/22. Weiter mit Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

Donnerstag, 10. Oktober 2013

[22:14] "Der Senator widerspricht sich doch schon, wenn er nur Hallo sagt." (Inspector Columbo: Todesschüsse auf dem Anrufbeantworter)

[20:31] Wie fragt der höfliche Kaviar? - Stör' ich?

[18:52] Stoever: "Das sind aber dünne Kekse". - Mönch in der Bäckerei: "Hostien." (Tatort "Rattenlinie)

[18:40] Retweet: Warum lesen alte Leute so viel in der Bibel? Sie büffeln für die Abschlussprüfung.

[18:39] Retweet: Sei wie Du bist. Es kommt sowieso irgendwann raus.

[18:33] Zum Feierabend Tatort E444 - Rattenlinie - aus dem Jahr 2000, bei dem Stoever als Bruder Paul undercover im Kloster ermittelt.

[17:25] Mit Ihnen habe ich nie das Gefühl, daß etwas beginnt. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[16:55] ... bewegte sich gravitätisch wie Mann, der weiß, daß er zuviel getrunken hat. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[16:42] Eine MG-Salve steppte Nähte in den aufspritzenden Sand. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[16:33] Retweet: Es ist relativ einfach, stirb mit 27 oder zieh die Scheisse durch.

[16:32] Retweet: Ein Limburghini für den Bischof.

[15:11] Das ekstatische Rot eines Mohnfeldes. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[13:34] Der Schriftsteller auf Stoffsuche, Heldenklau, wie die Alten sagen. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[13:02] "gargantuasche Lust an Schnitzeln" (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[11:49] Plötzlich empfand sie ein starkes Verlangen, den Tag zu bejahen. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[10:27] Urlaub 10/22. Weiter mit Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

Mittwoch, 9. Oktober 2013

[15:28] "Verweht die Tage, oh Fernsehen, da du Schach gezeigt." "Schach!" (Jochen Malmsheimer)

[15:22] "Du hast zugenommen?" "Wenn Gutes zunimmt, kann ich daran nichts Schlechtes finden."

[15:18] Die letzte konturierte Gestalt am Rande familiengeschichtlichen Dunkels. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[14:39] Muß ich in meinem Lebenslauf unter Hauptbeschäftigungen "Twitterer seit..." angeben?

[14:33] Im Antje-Kunstmann-Verlag erschienen in der Reihe "Meister der komischen Kunst" heute: Meister Til Mette sowie Meister Michael Sowa.

[14:29] Eine Bö hißte fahlgelbe Sandfahnen. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[14:26] Das "ungebändigte Licht des Maitages... Sonnenspritzer auf Kranschienen..." (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[14:09] Dein Motorrad am Wegrand, vom Staub gepudert. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[11:40] Für Darwin wärst du 'ne Augenweide. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[11:04] Retweet: Mein Gehirn hat zu viele Tabs geöffnet.

[11:00] So lebt man. Dagegen kann man keine Berufung einlegen. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[9:49] Ian Morris hat mit Krieg. Wozu er gut ist ein provokantes Buch geschrieben und vertritt die Ansicht, daß Krieg - neben aller Vernichtung und Destruktion - auch Innovationen gebracht, Gesellschaften erneuert, Frieden und Fortschritt vorangetrieben hat.

[9:48] Von Ärzte-Nörgli Werner Bartens ist mit "Das sieht aber gar nicht gut aus. Was wir von Ärzten nie wieder hören wollen" ein neues Buch erschienen.

[9:47] Du bist unendlich geliebt! - Maria-Magdalena-Meditationen - Dem Glück steht absolut nichts mehr im Weg, oder?

[9:46] Retweet: "Und Sie sind?" "Schwer von Begriff." "Wir melden uns." "Bei wem?"

[9:45] Retweet: Seit Jahren fahre ich jeden Tag im Berufsverkehr U- und S-Bahn ohne je Amok gelaufen zu sein. Der Friedensnobelpreis ist nur noch Formsache.

[9:44] Handschmeichler zum Schmökern - einer Buchbinderin über die Schulter geschaut.

[8:50] Heute beginnt also die Frankfurter Suchmesse.

[7:43] Urlaub 9/22. Weiter mit Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

Dienstag, 8. Oktober 2013

[20:00] Ich habe vergessen zu bezahlen. Ich war noch an die Gefängnisbücherei gewöhnt. (Castle S03E03)

[18:49] Die Bürokratie hat ein großes Interesse daran, das Chaos zu erschaffen, das sie erst nötig macht. (Mossi in White Collar)

[15:54] "Scheißsteuern!" "Ah, dein Stuhl ist absetzbar?"

[15:45] "Du hast aber eine, ähm, interessante Homepage." "Ja, Gründerzeit".

[13:10] Lange nicht mehr vernommen: [etwas] ist perdu. Danke, Brigitte Reimann.

[11:22] Ein Wortwechsel zwischen den Eheleuten, der Balltausch routinierter Spieler. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[10:46] Herzinfarkt, der Heldentod am Schreibtisch. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[10:35] Retweet: Poeten haben es leicht. Sie haben ihr Versteck gefunden.

[10:34] Retweet: "Ein deutscher Roman über Schwermut" Ist das nicht ein Pleonasmus?

[10:02] Nicht gerade totenstill, aber sonntagsstill. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[9:20] Das nächste Bibliomanikum. Nach Frauen, die lesen, sind gefährlich sowie Frauen, die schreiben, leben gefährlich stellt uns Stefan Bollmann in Frauen und Bücher. Eine Leidenschaft mit Folgen berühmte Leserinnen vor. Als weiteres "BuchBuch" von ihm ist Warum Lesen glücklich macht bekannt.

[9:13] Retweet: Mein Biorhythmus und ich brauchen dringend eine Paartherapie.

[8:30] Urlaub 8/22. Weiter mit Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

Montag, 7. Oktober 2013

[20:47] Ich wiederhole mich ja sehr gern. Meine Lieblingsserie ist Cold Case, die ich seit einigen Monaten gucke.

[18:38] Retweet: Wenn es bei Büchern auch eine Lesebestätigung geben würde, sähen die Hitlisten sicher anders aus.

[18:09] Retweet: Den Dönermann als Notfallkontakt angeben.

[17:57] Man soll auch an der kleinsten Chance nicht grußlos vorübergehen. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[17:56] Retweet: Was fehlt: OK-Tropfen.

[15:44] Da mich das Thema Tod und Sterben von jeher fasziniert, notiere ich auch diese Neuerscheinung: Zu Ende denken. Worte zum Unausweichlichen von Rebecca Panian & Elena Ibello. "48 Schweizerinnen und Schweizer aus den unterschiedlichsten Bereichen wie der Pflege, Medizin, Seelsorge, Kultur, Unterhaltung oder Politik haben einen Text zum Buch beigesteuert."

[15:13] Das nächste Bibliomanikum ist erschienen: "Die Bibliothek. Kulturgeschichte und Architektur von der Antike bis heute". Und ein anderer Prachtband stellt Die schönsten Opernhäuser der Welt vor. Beide bei Knesebeck verlegt.

[10:25] Friseur-Azubine 1. Lehrjahr - 1. Praxistag - 1. Kunde = ICH. Was haben wir gezittert.

[10:22] Sich bei Kaufland einmal quer durch alle offenen Parfüms/Aftershaves sprühen erspart einem eine Woche Duschen.

[8:00] So versnobt, daß er alle Fremdwörter deutsch aussprach. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[7:39] Retweet: Ich finde meistens nicht mal den Heuhaufen.

[7:10] Retweet: Die zuverlässigste Möglichkeit für Zeitreisen ist und bleibt Musik.

[6:21] Urlaub 7/22. Weiter mit Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

Sonntag, 6. Oktober 2013

[17:42] Die Welt streute Freude in die Hände derjenigen, die sie rechtzeitig hinzustrecken verstanden. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[17:31] Ich bewundere Menschen mit Idealen, aber sie gehen mir auf die Nerven. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[16:39] "sich in seelische Unkosten stürzen" (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[16:35] Bezahlen? Ach ja... Habe ich eine Geldbörse? Und wenn ja: WO ist sie nur? An der Supermarktkasse. Immer.

[15:57] Die "lästige Bedeutung, die Geld gewinnt, sobald man keins besitzt". (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[15:55] Das Wort Zukunft warf auch nicht den Schatten einer Bedrohung. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[15:09] "Wenn unsere Lage wirklich glücklich wäre, müßten unsere Gedanken nicht durch Zerstreuungen davon ablenken." (Blaise Pascal)

[15:08] Die Redewendung "ist Holland in Not" hörte ich sehr, sehr lange nicht mehr. Danke, Brigitte Reimann.

[15:00] Faust fällt mir bloß ein, wenn ich besoffen bin. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[14:52] [Westverwandte] Und so was geht hin und versaut einem die Kaderakte. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[12:45] Kinder vorhin in der Straßenbahn: "Wieviel ist 7 + 100?" Schade, daß ich keinen Taschenrechner dabei hatte.

[12:45] Sie genoß ein sündhaftes Vergnügen - Frühstück im Bett... das sind Mätressenmanieren. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[12:39] "windüberfauchter Acker" (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[11:59] Wofür habt ihr damals euer Begrüßungsgeld ausgegeben? Mal abgesehen vom Pornokino...

[11:58] Retweet: Ich will ja nicht sagen dass du manchmal ein bisschen dumm bist aber du würdest dich ja sogar für nen Banküberfall bei Foursquare einloggen.

[11:49] Unordnung war ihm verdächtig, er witterte Zuchtlosigkeit im Denken, eine unernste Lebensführung. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[11:35] Dieser robuste Bursche... war eines defekten Innenlebens so gut wie überführt. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[11:00] Urlaub 6/22. Weiter mit Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

Samstag, 5. Oktober 2013

[20:01] Wenn ich tot bin, mir soll mal Einer mit Auferstehung oder so kommen : ich hau ihm Eine rein ! (AS)

[19:59] Retweet: Ich habe den G-Punkt der Frauen endlich gefunden. Er versteckt sich am Ende des Wortes Shopping.

[19:58] Selbstverbrennung, oha, da ist es aber sauschwer, den Garpunkt genau zu treffen.

[18:37] Ich gucke die arte- Dokumentation Weniger ist mehr, in der Konzumverzicht/wandel, ökologischere Lebensweisen bzw. überhaupt das Gestalten einer Post-Wachstums-Gesellschaft thematisiert wird. Faszinierend beispielsweise, daß sich ganze Gemeinden - so genannten Transition Towns - inzwischen das Ziel gesetzt haben, umwelt- und energiebewußter zu leben.

[17:18] Er war elegant, von der soliden Allerweltseleganz einer mittleren Gehaltsstufe. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[17:16] Er sah aus, als ob er nie im Leben eine Fensterscheibe einschmeißen wird. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[17:15] Retweet: Ich will ja nicht sagen das meine Kollegin langsam arbeitet, aber einen zweistündlichen Lagerungswechsel kann ich nicht gewährleisten!

[17:14] Das Schöne am Papierbuch: daß es nach einigen Minuten Timeline lesen und selbst posten nicht ausgeht.

[16:55] Retweet: Womit kann man eigentlich eine Leberwurst beleidigen...?

[16:53] Touristen... von der Leine gelassene Bürger. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[16:47] Ich habe an der Bäckereitür eine These angeschlagen: Reformationbrötchen Anfang Oktober sind einfach unschön.

[16:45] Kleiner Trost: sich bei "gescheitert" nur das "t" wegdenken.

[16:24] Leider hast du eine unglückliche Liebe zu Fremdwörtern. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[16:12] Retweet: 200 Liter Bier für 30 Gäste. Da brauche ich zuerst einen Taschenrechner, bevor ich mein Kommen zusage.

[16:05] Sie starren sich an mit der Erbitterung von Leuten, die zuviel voneinander wissen. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[14:23] Neuer Simpson-Trailer für Treehouse of Horror XXIV.

[14:17] Retweet: Ich glaube, es gibt Menschen, die unglücklich sind, bloß weil sie sind.

[14:16] ... besoffen sein, ist kleines Mannes Sonnenschein. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand)

[10:25] Im Schilf quarrten Frösche... ekelhafter lärmender Froschplebs. (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand).

[9:11] Lebenslauf? Ich bin ja so schlecht zu Fuß.

[9:07] Wortperlen: "Schulterkugel". (Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand).

[8:50] Retweet: Oh, eine Herausforderung. Gleich mal zusammenbrechen.

[8:46] Retweet: Bücher nach ihren Lieblingslesern fragen.

[8:45] Retweet: "Echt interessante Yoga Stellung. Wie heißt die?" Schlüssel im Gully.

[8:29] Urlaub 5/22. Weiter mit Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

Freitag, 4. Oktober 2013

[14:45] Beendet: Stefan Bonners/Anne Weiss' "Generation Doof. Wie blöd sind wir eigentlich?" - Begonnen: Brigitte Reimanns "Franziska Linkerhand".

[9:16] Urlaub 4/22.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

[22:33] Für "Früher war mehr Lametta" ist es noch ein bißchen zeitig, oder?

[22:20] Ich gucke Teil 4 des fünfteiligen SOKO-Crossovers "Der Prozess" - diesmal mit den Hauptakteuren des Teams der SOKO Stuttgart. Bin vorhin von meinem Vater zurückgekehrt, wo wir, gemeinsam mit meinem Bruder, zu Mittag aßen, den Nachmittag redend bei wunderbarem Sonnenschein und Wermutwein auf dem Balkon verbrachten und danach "Ziemlich beste Freunde" u.a.m. ansahen.

[12:25] Auf der heute startenden Leipziger Hobby/Freizeitmesse kann man 3-D-Drucker sehen, mit denen man maßgefertigte Papierkörber herstellen kann.

[12:12] Wenn meine Kolleginnen von ihren Männern angerufen werden und ich abnehme, reiche ich den Hörer an sie weiter mit dem Vermerk: "Vati!"

[10:12] Man muss schon kerngesund sein, um die Zumutungen in Medizin, Reha und Pflege nicht nur zu ertragen, sondern auch zu überleben. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[9:54] Retweet: Ich führe ein Leben mit viel Würde. Und Hätte. Und Wäre. Und Könnte.

[9:51] Retweet: "Ich mache gleich Harakiri." "Für mich nicht, ich mag kein Sushi."

[9:50] Retweet: "Dauernd kommst du überall zu spät!" - "Gar nicht. Nur in dieser Zeitzone!"

[9:49] Retweet: Befinde mich in einem Kaum-Zeit-Kontinuum.

[9:48] Retweet: "Ist das die Retro-Selbsthilfegruppe?" "Herzlichen Glühstrumpf!" "Sieht wohl so aus." "Zum Bleistift." "Ich geh wieder." "Tschüssikowski!"

[9:40] Weight Watchers - das war doch, sich in die Fußgängerzone zu setzen und all den fetten Teenies zuzugucken?

[9:13] Wieviel und welche Bücher Art Garfunkel in 44 Jahren las, zeigt seine LGB (Liste gelesener Bücher).

[9:11] Urlaub 3/22. Weiter mit "Generation Doof. Wie blöd sind wir eigentlich?" von Stefan Bonner und Anne Weiss.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

[19:55] Ich gucke Teil 2 des fünfteiligen SOKO-Crossovers "Der Prozess" - diesmal Hauptakteure die das Team der SOKO Köln.

[19:00] Reformationsbrötchen am 2. Oktober. Wie kaputt ist diese Welt eigentlich?

[18:56] Jux und Trollerei.

[18:27] Retweet: Ist der Tag noch da oder kann ich rauskommen?

[18:26] Ob Angela Merkel mit der Müslibrüderschaft koalieren wird?

[18:14] Ich gucke Teil 1 des fünfteiligen SOKO-Crossovers "Der Prozess" - hauptsächlich gespielt vom Team der SOKO 5113.

[16:46] Ich mache beim demographischen Wandel nicht mit. Ich kann nämlich nicht malen.

[16:41] Heiratsschwindler: "Darling, ein Darlehn!"

[16:28] Welcher Komparativ reimt sich auf Markus Söder?

[16:27] Von 31 JOKERS-Filialen werden 8 geschlossen. In Leipzig die im Petersbogen.

[16:14] An der Hartz-Haltestelle auf den Karrierebus warten. (Bonner/Weiss: Generation Doof).

[16:13] Vitamin B6 = sich hochschlafen. (Bonner/Weiss: Generation Doof).

[12:53] "Bücherfaultier" (Bonner/Weiss: Generation Doof).

[12:52] Rimbaud oder Rambo?

[12:14] Retweet: Darf man hier eigentlich auch schreiben, dass man glücklich ist, oder bin ich hier falsch?

[10:30] "mentale Energiesparlampe" (Bonner/Weiss: Generation Doof).

[10:22] Retweet: "Bitte, Geist aus der Flasche, erklär mir die Liebe." - "Zu schwierig." - "Dann halt Twitter." - "Na gut: Von Liebe spricht man, wenn ..."

[10:21] Im Fieber des Zweifels - Sepsis'n Skepsis.

[10:01] Schriftsteller als Netzverächter: Vom Genre der Besserhalbwisserei.

[9:59] Wenn ich nur wüsste, welche die größte Naivität meiner Zeit gewesen sein wird! (Botho Strauß)

[9:19] Urlaub 2/22. Weiter mit "Generation Doof. Wie blöd sind wir eigentlich?" von Stefan Bonner und Anne Weiss.

Dienstag, 1. Oktober 2013

[22:30] Mal wieder einen logischen Fehler entdeckt. Im Polizeiruf 110 "Kinderparadies" erleidet die Kindergärtnerin, die auf ein Kind aufpassen sollte, einen allergischen Schock. Der Ehemann, befragt, wer sich nun um das Kind kümmern wird, reagiert, sich eine Jacke umwerfend, hektisch in Aufbruchstimmung: "Tut mir leid, ich muß mich um meine Frau kümmern". Was natürlich Käse ist, weil sie eine Minute vorher mit dem Notarzt abtransportiert worden ist und also versorgt wird. Angehörige haben da gar nichts zu tun und fahren auch im RTW (Rettungswagen) nicht mit.

[22:28] "Ich hab' was Böses getan. Ich hab' gelogen". "Och, damit sind sie hier in guter Gesellschaft." (Polizeiruf 110: Kinderparadies)

[22:22] Immer noch hege ich die Hoffnung, daß mein Urlaub morgen dann losgeht.

[20:12] Ich glaube doch an Homöopathie. Ich glaube an das Gute im Menschen.

[18:40] Beendet: "Keine Macht den Doofen! Eine Streitschrift" von Michael Schmidt-Salomon. Begonnen: "Generation Doof. Wie blöd sind wir eigentlich?" von Stefan Bonner und Anne Weiss.

[17:54] Kann man sich eigentlich selbst reanimieren?

[17:50] Retweet: Ich habe keine Angst davor, dass das Leben endet – ich habe Angst davor, dass das Leben nie anfängt.

[17:49] Retweet: Bei den Kannibalen gibts heute Eiersalat.

[17:19] Retweet: Lesen Sie denn gar nicht? Nein, ich schaue mit nur die Buchstaben an.

[17:18] Retweet: "Stier mich nicht Widder so an. Da hab ich Steinbock drauf. Geht das?" "Schütze ja." "Darf Fisch drüber twittern?" "Waage es ja nicht!"

[17:17] Retweet: Ich hab mit meinem "Ich-hatte-gerade-9-Stunden-Nachtdienst"-Gesicht immer Angst, daß Menschen ernsthaft denken, ich bin immer so hässlich.

[17:16] Retweet: Schokoladeerzeugnisse mit einem Stückgewicht unter 100gr gelten bei mir als Globuli

[7:53] Nach Nachtdienst 3/3 = Urlaub 1/22. Am "Jetlag"-Tag traditionell keine Lektüre, sondern Serien, beginnend wie immer mit Castle.

Montag, 30. September 2013

[17:10] Michael Schmidt-Salomon: Religioten.

[17:06] Die Transformation des einst brutal wütenden europäischen Christentums in eine harmlose Pseudoreligion mit folkloristischem Charakter ist zweifellos eine erfreuliche Entwicklung. (Michael Schmidt-Salomon: Keine Macht den Doofen!)

[16:02] Vor Nachtdienst 3/3. Beginn von "Keine Macht den Doofen! Eine Streitschrift" von Michael Schmidt-Salomon.

Sonntag, 29. September 2013

[19:59] Beendet: Constanze Kleis' "Sterben Sie bloß nicht im Sommer" - Und andere Wahrheiten, die Sie über Ihr Ende wissen sollten".

[19:53] Constanze Kleis: Vom Vorteil schauspielerischer Fähigkeiten.

[19:52] Constanze Kleis: Bürokratie & Pflege.

[15:39] Retweet: Auf meinem Grabstein wird einmal stehen: ''Er hat sich erfolgreich abgemeldet."

[15:37] Retweet: Jeder Mensch muss übrigens akzeptieren, dass nicht die gesamte Welt auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten werden kann.

[15:36] Retweet: Wenn nix rausfällt, ist es auch kein Döner.

[15:22] Constanze Kleis: Zwei Bilder der Palliativmedizin.

[15:18] ...ist die Ärztin beleidigt, als wir den Aufenthalt im Hoheitsbereich von 'Germany's next Mutter Theresa' verkürzen. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[15:04] Geld, das man lieber in Sterbenippes investiert: Ist ein Patient tot, stellt man ihm ein Holz-Pult vor die Tür. Darauf eine elektrische Kerze, deren Docht-Imitation ganz 'authentisch' flackert, und ein Buch, in dem Angehörige ihre Gefühle festhalten können. Mich graust es vor dieser "Ikeaisierung" des Sterbens. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[14:52] Constanze Kleis: Der Nimbus der Palliativmedizin.

[14:21] Vor Nachtdienst 2/3. Weiter mit Constanze Kleis' "Sterben Sie bloß nicht im Sommer".

Samstag, 28. September 2013

[19:44] Constanze Kleis: Der Patiententypus "Rumpelstilzchen".

[19:38] Mag sein, dass man für das Leben lernen kann, für das Sterben definitiv nicht. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[19:29] In der Top 10 der Dinge, die einen vor Medizinfehlern bewahren: "Freundlichkeit kann Sie umbringen." (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[19:22] Constanze Kleis: Der Patiententypus Dulder.

[18:42] ... müssen sie feststellen, wie die durchschnittliche Verweildauer eines Arztes am Krankenbett Einsteins Theorie widerlegt, dass nichts schneller sein kann als das Licht. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[13:58] Stark! Der Deutschlandfunk hat mit nachrichtenleicht.de eine Webseite mit Nachrichten in einfacher Sprache geschaffen.

[13:54] Retweet: Der Mensch versteht Wahrheit als Knetmasse. Er drückt herum, bis sie eine Form angenommen hat, mit der er leben kann.

[13:53] Retweet: "Bin ich hier richig bei den anonymen Werbegeschädigten?" "Come in and find out" "Hallo Herr Kaiser" "Das flenst" "Merci, dass es Dich gibt"

[13:52] Nicht daß ihr dann sagt, ihr hättet es nicht gewußt: im Wort Sterben steckt Erben.

[13:04] ... gibt es ausreichend Gründe, die Deutungshoheit über das, was wir uns unter einem Sterben mit Würde vorstellen, nicht anderen zu überlassen, die davon keine Ahnung haben. Ganz einfach, weil sie kaum mehr von uns wissen (wollen), als in eine Krankenakte passt. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[12:55] Chris Nolde ist auf der Suche nach dem gefährlichsten Buch.

[12:50] Constanze Kleis: Der Verlust der Kontrolle.

[12:40] "Ich bin der Tod." "Also, das hat eine ziemliche Schwermut auf den Abend geworfen, nicht?"

[12:29] Beipackzettel des Sterbens: Vorsorgevollmacht, Patienten- oder Betreuungsverfügung. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[12:10] Retweet: Manchmal hab ich nur noch die Hoffnung, dass ich vielleicht versehentlich in die Dreharbeiten zu einem Helge Schneider Film geraten bin.

[12:09] Hoffentlich werden die Koalitionsverhandlungen rechtzeitig bis zur nächsten Bundestagswahl abgeschlossen.

[11:57] Retweet: Als Gott die Konzentration verteilt hat, habe ich gerade EICHHÖRNCHEN. WIE GOLDIG!

[11:55] Retweet: "Mit Dir macht sogar schlechte Laune Spaß."

[11:52] Wir werden zu Mitläufern, im wahrsten Sinne des Wortes. "Man sieht einen die Klinikflure entlangeilenden Arzt/Pflegenden, an dessen Seite ein mithastender Angehöriger Brosamen einer fragmentierten, kaum verständlichen Information abbekommt, die ihn mehr verstört als stabilisiert", so Prof. Dr. med. Linus Geisler über das "Flurgespräch". (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[11:40] Wir betreiben Eindrucksmanagement, tun was fürs Klima, mutieren zu echten Klinikschleimern, so geschmeidig wie Zäpfchen, als handele es sich um ein Casting für 'Deutschland-sucht-den- Super- Angehörigen'. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[11:32] Hatte man gedacht, dass der Weltmarkt für den "autoritären Charakter" (Erich Fromm) zusammengebrochen wäre, findet sich im Krankenhaus noch eine ungebrochen starke Nachfrage nach Menschen mit dem Rückgrat einer gekochten Garnele. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[11:31] Constanze Kleis: Die Rolle der Angehörigen im Gesundheitssystem.

[11:00] Katy Derbyshire geht mit deutschen Autoren einen trinken und bloggt darüber: In which I go out drinking with German writers

[10:55] Sobald ein geliebter Mensch in einem Krankenhaus ein Krankenhausnachthemd anzieht, mutieren seine Nächsten zu einem Haufen Idioten, denen mit ähnlich abschätziger Milde begegnet wird wie einem Dreijährigen, der es nicht fassen kann, dass er am Sonntag nicht in den Zoo darf. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[10:48] ...gelten Serien inzwischen als kulturelles Statussymbol - an Stelle von Romanlektüre.

[10:24] Wie Kakerlaken, wenn das Küchenlicht angeht, verschwindet alles, was irgendwie nach einem Medizinstudium aussieht, sobald sich ein Angehöriger mit Gesprächsbedarf zeigt. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[10:18] Gäbe es für Unglück einen Oscar, würde ich mir an deiner Stelle schon mal eine Dankesrede überlegen. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[10:08] ... mit unserem angestrengten und anstrengenden Optimismus, der noch für den Weltuntergang ein rosarotes Zierdeckchen gefunden hätte... (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im Sommer)

[10:06] Ihr Herz war so groß, dass es eigentlich eine eigene Postleitzahl verdient hätte. (Constanze Kleis: Sterben Sie bloß nicht im