Bücherlei Miszellen (9) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch
Samstag, 21. September 2013
[19:32]
Ich würde ja zu gerne wissen, wie sich ein normaler Mensch vor fünf anstehenden Nachtdiensten fühlt.
[19:07]
Paul Auster: 6 Kilo mehr bei einer Frau.
[19:00]
Mit seinem Schreiben ist es auch nicht viel anders. Jedes Mal
eine Flut ätzender Bemerkungen, wenn mal wieder eins seiner
Stücke abgelehnt wird, eine abgrundtiefe Verachtung für die
literarische Welt, ein ständiger Groll gegen jeden Lektor, der es
verabsäumt hat, seine vielfältigen Begabungen zu erkennen. (Paul
Auster: Sunset Park)
[18:40]
Aus allen Ecken sprießen Babys hervor, überall auf dem Globus
wuchten und würgen Frauen frische Bataillone von Neugeborenen zur
Welt und tragen damit ihr Scherflein zum Fortbestand der
menschlichen Rasse bei... (Paul Auster: Sunset Park)
[18:25]
Paul Auster: Kein Frauenschwarm.
[18:16]
Alles in beklagenswertem Zustand... Mäuse oder Eichhörnchen, die unterm Dach Staffelrennen veranstalteten... (Paul Auster: Sunset Park)
[18:08]
...fragte er sich, ob sie womöglich an Depressionen litt und ihre Tage in einem Kellerraum des Hotels Melancholie verbrachte. (Paul Auster)
[11:38]
Der von mir am öftesten gehörte Blues ist Hansi Biebls
Morgen Blues.
Auf meiner allerersten Schallplatte, die ich mir 1981 kaufte.
[11:37]
Wittstock statt Woodstock: Hippies in der DDR,
eine Dokumentation von 2005.
[10:46]
Retweet: Den Geburtstag meiner Mutter vergessen. In der Erbreihenfolge hinter den Typen gerutscht, der an der Ampel die Autoscheiben putzt.
[10:44]
Paul Auster: Der Großmeister der Empörung.
[10:22]
Retweet: Himbeeren sollen ja sehr gesund sein. Man hört überhaupt recht selten das Obst krank wird.
[10:21]
Retweet: Niemand hat einem bei der Geburt versprochen, dass es einfach werden würde. Aber wer liest schon die AGB?
[10:17]
Das einfühlsame Weglassen der hässlichen Einzelheiten... (Paul Auster: Sunset Park)
[9:10]
Kann man die Rechnung für ein Barcamp eigentlich auch mit Kreditkarte bezahlen?
[9:07]
Cave: ich liege wieder auf der K-Lauer.
[9:04]
Ein katholischer Priester in der Sauna? Zölibad?
[8:42]
Dadurch daß ich vorhabe, wieder genauer auf die Perlentaucherrezensionen
zu gucken, fluten auch sofort Anregung in Form neuer Bücher an. Beispielsweise
über eines meiner Leib/Magenthemen, das Alter(n):
Odo Marquard: Endlichkeitsphilosophisches. Über das Altern (AZ).
Für diese Buchentdeckungen habe ich eine
Sonderseite eingerichtet,
auf der sie chronologisch aufgelistet werden, jeweils mit Link zur Perlentaucher-
und zur Amazonseite.
[8:07]
Heute 23.05 im DLF: Eine Lange Nacht über die Mentalität der Deutschen und ihre regionalen Eigenheiten
[8:05]
Vor Nachtdienst 1/5. Weiter mit Paul Austers "Sunset Park".
Freitag, 20. September 2013
[22:32]
"Nur etwas leichte Lektüre, falls ich mich langweile." "Ulysses von J. Joyce..." "Jedem das Seine, Nr. 1." (Star Trek TNG S03E19)
[22:11]
Ich habe einen sehr guten Einfluß auf die Kultiviertheit deines Denkens. (Bones S08E08)
[21:45]
"... die allgemeine Angststörung. Wissen Sie, was das ist? Man nennt es Leben. (Bones S08E08)
[21:30]
"Sie sind ein ziemlich gefaßter junger Mann." "Dank pharmazeutischer Unterstützung." (Bones S08E08)
[21:10]
"Und wenn wir Sie sedieren?" "Kommt darauf an. Was haben Sie denn?" (Bones S08E08)
[19:17]
Man sollte nie jemandem vertrauen, der ein Nummerschild mit seinem Namen und Dollarzeichen drauf hat. (White Collar S02E07)
[19:13]
Die Wahl der Qual.
[19:04]
Ob gegen Ungeduld wirklich BALDrian hilft?
[19:02]
Welche Kernkompetenzen muß eigentlich ein Atomphysiker besitzen?
[19:00]
Ich nehme lieber gleich Plan B.
[18:49]
Große Geister werden bei denen mit weniger Verstand Gesegneten oft auf Ablehnung stoßen. (White Collar S02E07)
[16:38]
Retweet: Wenigstens habe ich meine Humorlosigkeit nicht verloren.
[16:37]
Retweet: Könnte es sein, das es im Herbst so schnell kühl wird, weil alle sich dick anziehen und dadurch weniger Wärme an die Atmosphäre abstrahlen?
[16:36]
Retweet: Ich habe keinen Bauch. Ich habe ein Überhangmandat.
[16:35]
Retweet: "Mist, immer bin ich zur falschen Zeit am falschen Ort." "Das heißt Arbeitsplatz."
[16:34]
Bin noch unentschlossen, ob das neue BAP-Album als Einschlafhilfe oder als Suizid begleitende Musik herhalten sollte.
[16:20]
Eines ist jetzt schon klar, zum nächsten Papst wählen sie einen 79-jährigen Italiener.
[14:44]
Beendet: Annette Pehnts "Brennesselsommer". Das rechne ich zum gestrigen Tag, damit der nicht als lektürefrei gebrandmarkt bleibt, und beginne Paul Austers "Sunset Park".
[14:35]
Denn in jenen Zeiten geschah es oft, dass ein Großer sich einen Kleinen, einen Winzling, als Nachfolger wünschte, weil dann sein Nachruhm länger leuchtete und
sich die Studenten späterer Generationen seiner mit einer
namenlosen Sehnsucht erinnerten, obwohl sie ihn gar nie erlebt hatten.
(Urs Widmer: Reise an den Rand des Universums. Autobiographie)
[14:33]
Louis Wiesmann (...) war dürr und grau. Ihm
verdorrten sogar die Wörter auf der Zunge, die gar nicht von ihm
waren. Er zitierte zuweilen Goethe, aber auch dessen
Zauberwörtern gelang es nicht, unbeschädigt seinem Mund zu
entrinnen. Das lebensvollste Gedicht klirrte tot zu Boden, wenn
Louis Wiesmann es vorlas. (Urs Widmer: Reise an den Rand des Universums. Autobiographie)
[14:30]
Das Mittelland, eben noch ein paar hundert Kilometer hügeliger
Lieblichkeit, begann sich in den hässlichen Siedlungsbrei zu
verwandeln, der von St. Gallen bis Genf nicht weiß, ob er Stadt,
Land oder Industriebrache ist. (Urs Widmer: Reise an den Rand des
Universums. Autobiographie)
[14:18]
Mir ist von den vielen N's in meiner aktuellen Lektüre (Annette Pehnts "Brennnesselsommer") ein wenig schwindelig.
[14:11]
Der Tag der offenen Tür in der JVA war ein leerer Erfolg.
[14:02]
Ich spreche schon geflossen Deutsch, nur manchesmal breche ich noch etwas Rad. (Kurt Tucholsky)
[11:44]
Ein schöner Nekrolog auf MRR eines mir in Sachen Lesen und Bibliomanie Geistesverwandten.
[11:40]
Schöner, neuer Thread im Klassikerforum - Warum lesen wir? -, zu dem auch ich meinen Senf beitrug,
[9:43]
Freier Tag 2/2. Beginn von Annette Pehnts "Brennesselsommer".
Donnerstag, 19. September 2013
[18:37]
Es ist immer wieder beeindruckend, einem geistigen Vakuum zu begegnen. (Tatort "Angezählt")
[17:40]
... bedienten sich großzügig beim Schnaps und versanken im alkoholisierten Morast der Depression. (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[17:34]
Sie wechselte den Gang in ihrem Gehirn auf Leerlauf und wartete ein paar Sekunden, wohin sie das führte. (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[7:56]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Erstes Bier zur ersten Serie (Castle S02E22).
Mittwoch, 18. September 2013
[18:14]
Beendet: Sue Townsends "Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb".
[17:05]
Vor Nachtdienst 5/5. Weiter mit Sue Townsends "Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb".
Dienstag, 17. September 2013
[19:55]
E-Damer - Käse 2.0.
[19:36]
Valentinstag - die "Blumen-und-Pralinen-Falle" (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[19:11]
Vor Nachtdienst 4/5 - oder wie man sagen kann: eine neue Folge von Breaking Bed.
[18:55]
Andere Menschen, die nicht lesen, sind kein Trost.
[18:44]
"Ich schneide meine Fußnägel selbst, über einer herausgerissenen Seite des London Review of Books." (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[16:51]
"Was glauben Sie denn, wie alt ich bin?" "Bei älteren Leuten kann
ich das nie sagen. Sie könnten eine jung aussehende Sechzig oder
eine alt aussehende Vierzig sein. Wer weiß das schon in Zeiten
von Botox?" (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[16:48]
"Man hat Costa Cordalis wieder aufgerichtet?" "CONCORDIA!" "Ach so."
[16:16]
Vor Nachtdienst 4/5. Weiter mit Sue Townsends "Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb".
Sonntag, 15. September 2013
[19:52]
Er setzte ein schmales Lächeln auf, das als eine Art Satzzeichen zu dienen schien. (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[19:00]
Ich bin ein technophober Bibliomane. Oder anders: Ich freue mich über den Kindle, den ich hasse.
[18:46]
Zum gewohnten Nachtdienst eines Krankenpflegers gehört der obligatorische Bettsturz mindestens eines Patienten.
[18:40]
Die Medien verstehen es, einen um Peer Steinbrücks Finger zu wickeln.
[18:32]
FAB: Hierarchie der Lebensalter.
[18:04]
"Der Fahrstuhl ist wahnsinnig langsam. Manchmal komme ich mir vor wie in einem Samuel-Beckett- Stück." (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[17:49]
... auf der Kippe zwischen Leben und Tod - ich war schon am Tunneleingang... (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[17:25]
Vor Nachtdienst 2/5. Weiter mit Sue Townsends "Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb".
Samstag, 14. September 2013
[19:56]
Keine schöne Sache, seinem Kindle beim Todeskampf zuzusehen.
[19:54]
Vor Nachtdienst 1/5, eine, wenn ihr mich fragt, denkbar beschissene Konstellation.
[15:09]
Meine E-Book-Euphorie ist ein bißchen verflogen. Nicht nur weil der Kindle zickt.
[14:33]
"Hast du inzwischen nicht kapiert, dass die meisten von uns sich durchs Leben nur so durchquälen? Glückliche Tage sind dünn gesät." (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[14:20]
Retweet: "Veni, vidi, violini - Ich kam, sah und vergeigte".
[14:02]
Sie trug ein leichtes Flanellnachthemd, wie es der Wolf in Rotkäppchen trägt. (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[12:11]
"Ich hab mein Gehirn schon so lange nicht mehr benutzt, dass sich das arme Ding in eine Ecke verkrochen hat und auf Futter wartet." (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[11:32]
"Glaubst du, es gibt einen Gott, Brian?" "Komm mir nicht mit Religion, Eva. Das endet immer mit Tränen." (Sue Townsend: Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb)
[11:06]
"Die Seiten eines neuen Buchs so weit umzubiegen, bis man den Rücken weich brechen fühlt, ist nicht jedermanns Sache."
Peter Glaser mit einem schönen Text über die Buchseitenbezähmung.
[11:00]
Vor Nachtdienst 1/5. Beginn von Sue Townsends "Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb".
Freitag, 13. September 2013
[18:22]
"Man kann es mit dem Pflichtgefühl auch übertreiben." "Kennen Sie meinen Dad?" (The Following S01E12)
[17:25]
Für wenig Geld ist bei Amazon als E-Book ein Trollope-Buch mit dem mysteriösen Titel Der Präfekt zu haben. Ob das ein alternativer Titel für "Septimus Harding" ist?
[16:35]
Mein Leben ist an einem solchen Tiefpunkt, daß ich einen Freitag, den 13., als Hoffnungsschimmer betrachte.
[16:35]
Bin ich wirklich schon so hinfällig, daß man mich wie eben in der Kaufhalle mit "Junger Mann" anreden kann?
[16:34]
Ob ein Forstarbeiter "Du benimmst dich wie die Axt im Walde" als Lob auffaßt?
[16:02]
Wieso eigentlich Fremdenhaß? Wenn man doch die hassen kann, die man kennt.
[15:44]
Beendet: Urs Widmers Autobiographie "Reise an den Rand des Universums".
[15:11]
Ich nehme an, auch ein Hexe übergibt ihre Wohnung wie alle anderen - besenrein.
[13:55]
Es waren jene Jahre, da der Lehrermangel so akut war, dass an jedem halbwegs sprachfähigen fünftsemestrigen Studenten drei Schuldirektoren herumzerrten, um ihn in ihre Schule zu schleifen. (Urs Widmer: Reise an den Rand des Universums. Autobiographie)
[7:44]
Alban Nikolai Herbst lobt Clemens Meyers "Im Stein", was mich veranlaßt, Buch und Autor endlich auch ins Visier zu nehmen.
[7:35]
... eine unfaßbar simple Person mit der Ausstrahlung einer kleindeutschen Doris Day... (ANH)
[7:14]
Otto Sander, Erich Loest. Oder wie wir bald sagen werden: Twelve Eleven.
[7:11]
Warum keine Elektroautos? Der DLF meint in seiner Presseschau: "Hoher Preis und Reichweitenangst".
[7:04]
Völlig losge-loest von der Erde...
[7:00]
Der Tag geht ja gleich mal ganz beschissen los. Ach, Erich...!.
Es lohnt sich, heute meiner
Twitter-Timeline
zu folgen, wo ich alles, was mir heute zu Loests Tod unterkommen wird, twittern werde.
Ich habe für Leipzig 3 Tage Stadttrauer angeordnet.
[6:55]
Freier Tag 2/2. Weiter mit Urs Widmers Autobiographie "Reise an den Rand des Universums".
Donnerstag, 12. September 2013
[16:59]
Zu Hundertjährigen kommt die Lokalzeitung, man muss das Geheimnis seines Alterns preisgeben und ohne Zähne 'Ich habe jeden Tag einen Apfel gegessen' nuscheln. (Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war)
[16:52]
Wohl selten hat eine Kleinstadt ihren Aufbruch in die architektonische Moderne so gnadenlos vergeigt wie meine Heimatstadt. (Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war)
[16:50]
Mühsam, wenn man die Wohnung verlässt und auf andere Menschen trifft. Ich spreche davon, dass fast jeder - außer sein Verstand hat sich gütig in Alkohol oder Drogen aufgelöst - davon ausgeht, seine Sicht auf die Welt sei die einzige, und damit nicht genug: auch die einzig richtige. Verrückt, nicht wahr, bedenkt man die Anzahl der Menschen auf der Welt? (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[16:49]
Dass der Rest der Weltbevölkerung so verdammt uneinsichtig ist, macht dem Idealisten eine dergestalt schlechte Laune, dass Säureblocker fast sein zweiter Vorname ist. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[16:47]
Eine kleine Schlamperei bei der Herstellung des Gehirns, eine Schraube zu wenig, ein Transmitter zu viel - und schon kam es zu einer der Behinderungen, die das Leben zu einer mühsamen Angelegenheit macht. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[16:40]
Der Mensch fließt doch meist durch sein Leben, bis er auf einen anderen Menschen trifft, der ihm mit unsinnigen Anforderungen den Weg verstellt. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[16:33]
Die eigene Begrenzung der geistigen Möglichkeiten sollte die Menschen weit intensiver beschäftigen als neue Familienmodelle. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[14:53]
Die Amis müssen 'ne Menge blechen, um den Boxkampf von PBF Mayweather am Samstag im TV zu sehen. Wir Deutschen kriegen ihn kostenfrei bei DMAX.
[14:43]
Die Welt mäkelt an der Shortlist zum Deutschen Buchpreis herum: "Und der Büchnerpreisträger Reinhard Jirgl wird auch mit seinem Avantgarde-Science-Fiction "Nichts von euch auf Erden" nicht schaffen, über einen eingeschworenen Kreis von Fans und masochistischen Arno-Schmidtianern hinaus Leser zu finden."
[14:39]
... hatte er einen seit seiner Geburt nie mehr gestutzten Vollbart, in dem sich die Spuren eines ganzen Lebens verfangen hatten. (Urs Widmer: Reise an den Rand des Universums. Autobiographie)
[14:10]
Die Büchermarkt-Rezension des Romans "Das größere Wunder" von Thomas Glavinic drückte genau dieses Unbehagen aus, welches auch mich bei seiner Lektüre überkam.
[14:00]
Retweet: Wenn ein Buch in den Bus einsteigt, steht mein Smartphone auf und bietet ihm einen Platz an.
[13:59]
Retweet: Einzahl: Komma Mehrzahl: Kommtma
[8:18]
Seltsame Sache. Im Thai-Restaurant im Leipziger HBF (Untergeschoss) kann man zurzeit für 12,90 Euro soviel essen, wie man will. Allerdings steht bei dem Angebot die merkwürdige Einschränkung: "Wenn zuviel Reste auf dem Teller bleiben, entstehen Zusatzkosten."
[8:17]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Weiter mit Urs Widmers Autobiographie "Reise an den Rand des Universums".
Mittwoch, 11. September 2013
[14:00]
Vor Nachtdienst 5/5. - In den letzten beiden Tagen las ich
Sibylle Bergs "Wie halte ich das nur alles aus? Fragen Sie Frau Sibylle".
Seit heute Urs Widmers Autobiographie "Reise an den Rand des Universums".
Sonntag, 8. September 2013
[19:14]
Vor Nachtdienst 2/5. Beendet: Joachim Meyerhoffs "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war".
Begonnen: Sibylle Bergs "Wie halte ich das nur alles aus? Fragen Sie Frau Sibylle".
Samstag, 7. September 2013
[14:54]
Eine aufregende Koinzidenz: Ein Kapitel in Joachim Meyerhoffs Buch handelt von ebenjenem
Schneechaos 1978/79, über das ich gestern erst eine Reportage gesehen habe.
[14:44]
Die bei uns heimische Schneeflocke ist von deprimierender Kurzlebigkeit. (Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war)
[14:40]
In einer Zeit der Selbstausbeutung, des Zeitmanagements und der Popularisierung aller Medien suchen wir nach Qualitätsparametern, die uns Leuchtturm sind im Dickicht des Überangebots an Kühen, Menschen und Kunst. (Sibylle Berg)
[14:07]
Die Arbeitsteilung meiner Eltern war stets dieselbe. Mein Vater schmiedete Pläne und meine Mutter schuftete. (Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war)
[13:36]
Das Aufklappen der Motorhaube, für meinen Vater schon eine technische Meisterleistung... (Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war)
[13:14]
KauFRAUsch. Schon mal drüber nachgedacht?
[13:11]
Hast du das Zeug zum Despoten? Auf zum Diktatorcheck!
[13:09]
Retweet: Es gibt nur deshalb so viele alte alleinstehende Frauen, weil ihre wartenden Männer vor Schuhgeschäften verhungert sind.
[13:08]
Retweet: Alles wäre viel einfacher, wenn Frauen einen "Zurück zum Hauptmenü" Knopf hätten.
[13:07]
Retweet: Fenster geputzt. Ich könnte schwören, die Häuser waren letztes mal nicht da!
[13:06]
Retweet: Ab einem gewissen Alter sollten den Menschen kleine Zettelchen mit Pflegehinweisen wachsen.
[12:40]
Fluch der vielen Möglichkeiten: Über das Einschätzen von Risiken und guten Entscheidungen. Die Sendung geht fast 1 Stunde (direkter Link)
[12:33]
Gestern sah ich eine bedrückend spannende Dokumentation über den
"Winter 1978/79".
Gemeint ist das Schneechaos
zum Jahreswechsel, das vor allem Nordeutschland immens zu schaffen machte.
Ich erinnere mich, daß auch wir in Leipzig das Ausmaß spüren konnten.
Als ich frühmorgens die Haustür öffnete, stand ich vor einer Schneewand.
[12:24]
Mit der "Konserve aus Adlershof", wie ich es bei Erich Loest las, ist die
Tradition des DDR-Fernsehens gemeint, immer montags um 20 Uhr einen "alten"
Film zu senden, also der 30er bis 50er Jahre. Zum Fernsehen der DDR fand ich
einen Thread,
den ich heute Vormittag förmlich verschlungen haben.
[12:22]
Im Oktober erscheint mit
Zwischenspiel
ein neues Buch von Monika Maron.
[12:21]
Geh wählen, ein Werbespot der IG Metall.
[12:20]
Die Hände des Merkel - Deutschlands Zukunft in guten Händen.
[10:24]
Vor Nachtdienst 1/5. Weiter mit Joachim Meyerhoffs "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war".
Freitag, 6. September 2013
[21:36]
"Sie müssen zumindest lernen, wie man ein alltagstauglicher Alkoholiker wird." (The Following S01E11)
[13:37]
Der Direktor saß hinter einem monströsen Schreibtisch. Weder die
Tür noch die Fenster seines Zimmers erschienen mir groß genug, um
diesen Klotz hineinzubekommen. Die ganze Schule musste um diesen
Schreibtisch herumgebaut worden sein. (Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war)
[13:14]
Beendet: Erich Loests "Der elfte Mann";
begonnen: Joachim Meyerhoffs "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war".
[8:51]
Testfrage: Wer von euch kann mit der "Konserve aus Adlershof" etwas anfangen?
[8:00]
Ich liebe das Internet. Bei mir entstand eben ein Fragezeichen über meinem Kopf, als ich bei Erich Loest (Der elfte Mann) las: "ließ einen Letkiss vorübergehen...".
[7:15]
Freier Tag 3/3. Weiter mit Erich Loests "Der elfte Mann".
Donnerstag, 5. September 2013
[20:51]
"Die meisten unserer Speisen werden gegart". "Ach ja, richtig, ich wurde auf diese Unsitte vorbereitet." (Star Trek: TNG S03E17)
[12:04]
Mein Tagesthema: "Das Grab ist der Eingang ins Paradies - Friedhofsbesuche mit Schriftstellern". Dazu gibt es frisch auf dem Markt auch ein Buch.
[11:58]
Gehe dem Hobby "Buchtitel lesen" nach: Putzen als Passion: Ein philosophischer Universalreiniger für klare Verhältnisse.
[11:07]
Ein Text als Buch ist immer noch etwas anderes als ein Text als Text. Es kommt da immer etwas hinzu, eine Fernrückung, ein Fremdes, das mir, dem Autor, völlig neu ist. (Alban Nikolai Herbst)
[10:13]
Rettungsschirm und Schattenbanken... Alles klar!
[10:06]
Wozu brauchen die Leute eine Galaxy-Gear-Smartwatch, wenn sie ihr Smartphone eh immer in der Hand halten?
[9:51]
Freier Tag 2/3. Weiter mit Erich Loest "Der elfte Mann".
Mittwoch, 4. September 2013
[21:23]
Billiger Gin. Den trinkt man, weils sein muß, und nicht aus Vergnügen. (The Mentalist S05E19)
[19:48]
Meine Lieblingsseriengestalt ist Monroe bei "Grimm".
[18:59]
Kürzlich erschien Erich Loests Debütroman Jungen die übrig blieben von 1950 wieder.
[18:55]
Retweet: Zement ist weltweit einer der wichtigsten nichtmetallischen Baustoffe. Das möchte ich an dieser Stelle noch einmal Beton.
[18:44]
Heute nichts gelesen. Jetzt Serienabend wie immer an freien Tagen. Zunächst Crossing Lines S01E03.
[8:20]
Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/3. Feierabend = Seriendingens = 1. Serienfolge nebst 1. Bier.
Dienstag, 3. September 2013
[19:42]
Wortperlen: "Branchenegoist" (Erich Loests "Der elfte Mann")
[19:31]
"Gute Buchhandlungen sind spirituelle Orte." Gesine von Prittwitz stellt Anna Jeller & ihre Wiener Buchhandlung vor.
[19:28]
Retweet: Grammatik sind überbewertet.
[19:25]
Was soll man davon halten, wenn jemand aus dem Team den Kalender mit Abbildungen von Farbigen immer wieder zur Wand dreht?
[17:00]
Vor Nachtdienst 4/4. Weiter mit Erich Loests "Der elfte Mann".
[2:23]
Begonnen: Erich Loest: Der elfte Mann. -
Für mich ist Erich Loest ja so eine Art Hans Fallada der DDR-Literatur. Zu MEINEM literarischen Kanon gehört er zweifelsfrei.
Montag, 2. September 2013
[14:43]
Beendet: Thomas Glavinic' "Das größere Wunder".
[11:59]
Vor Nachtdienst 3/4. Weiter mit Thomas Glavinic' "Das größere Wunder".
Samstag, 31. August 2013
[19:40]
"... diese knallrote SPD-Schnepfe mit Basisarbeit." (Loriot)
[19:38]
"Und wenn Dr. Blömeyer wieder anfängt..." "Von dieser CDU-Flasche lasse ich mir nichts sagen!" (Loriot)
[19:12]
"Das Schreiben ist, so wie die Perle, eine Krankheit." (Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften)
[18:52]
"Ich habe aufgepasst, dass ausnahmsweise keiner in den Schnee pisst, der für den Tee geschmolzen wurde." (Thomas Glavinic: Das größere Wunder)
[16:50]
Mit Blick in meine Kolleginnenrunde: "Jetzt ist mir auch klar, warum das Altweibersommer heißt."
[11:40]
Als Nichtlyrikleser schießt einem manchmal die Schamesgoethe ins Gedicht.
[10:17]
"Du weißt wenig über Österreich, wie?" "Mozart, Schnitzel, Skifahren. Reicht doch." (Thomas Glavinic: Das größere Wunder)
[9:15]
Vor Nachtdienst 1/4. Weiter mit Thomas Glavinic' "Das größere Wunder".
Freitag, 30. August 2013
[20:24]
'N Ire hat keinen Bock auf einen Drink. Alamiert die Medien!" (Crossing Lines S01E01)
[20:23]
Ich gucke mal wieder 'ne (für mich) neue Serie: Crossing Lines. Man jagt mit einem europäischen Team Serienverbrecher,
[20:22]
Amy Macdonald & The German Philharmonic Orchestra.
Und - falls ihr fragen solltet - "This is my life" kommt bei 41:00.
[20:21]
Ich war heute in 2 Plagwitzer Antiquariaten wo ALLE Bücher je 1.- Euro kosten. 1 davon heißt Volksbuchhandlung und hat nur DDR-Bücher.
[12:20]
"Ich setze auch Chemiewaffen ein." "Du hast gefurzt!" "CHEMIEWAFFEN!"
[9:11]
Freier Tag 3/3. Beginn von Thomas Glavinic' "Das größere Wunder".
Donnerstag, 29. August 2013
[18:09]
Beendet: Hans Pleschinskis "Königsallee".
[15:22]
"Mein Wesen ist eher urban geprägt als ländlich. Scholle und Wald erzeugten schon genug Unsinn." (Hans Pleschinski: Königsallee)
[15:13]
Wo guter Tabak (...) einem Verdikt verfallen, ist der Weg zur Gängelung, ja zur Tyrannis über die privatesten Lebensverhältnisse geebnet. (Hans Pleschinski: Königsallee)
[12:03]
Ich hoffe, die Fron des Tuns wird des Abends Anlaß zum rückblickenden Genuß am erfüllten Tagwerk sein. (Hans Pleschinski: Königsallee)
[11:44]
Die Speise duftete köstlich. Direktor Merck zerteilte einen Happen Fleisch, der bereits beim Nahen der Messerklinge wohlgefällig zerfallen wollte. (Hans Pleschinski: Königsallee)
[10:30]
Die Menschen wurden im Frieden oft unausstehlicher, undankbarer, mißgünstiger als im Krieg, wenn sie Deckung suchten. (Hans Pleschinski: Königsallee)
[10:22]
Die Ehe war gefroren. In einem protestantischen Umfeld wäre gewiß längst die Scheidung eingereicht worden; hier wurde sittsam weitergelitten. (Hans Pleschinski: Königsallee)
[10:07]
Auf welch niedrigem Niveau konnte ein Tag bisweilen aus den Fugen geraten. (Hans Pleschinski: Königsallee)
[9:55]
Retweet: Jeden Morgen treffen sich die Entwickler von Firefox, um die vorherige Sitzung wiederherzustellen.
[9:44]
Retweet: Wenn sich der Verfassungsschutz bitte jetzt bei mir melden würde. Ich bin nämlich in schlechter.
[9:33]
Retweet: Der Praktikant ruft immer, wenn er eine Aufgabe erledigt hat:"ICH BIN FERTIG!" Irgendwann putze ich ihm aus Reflex den Hintern ab.
[9:11]
Freier Tag 2/3. Weiter mit Hans Pleschinskis "Königsallee".
Mittwoch, 28. August 2013
[17:42]
Moderne Pieta: Game over.
[17:32]
Die seit 10 Jahren bestehende SWR-Literatursendung "Literatur im Foyer"
heißt nun "lesenswert".
[17:31]
Adolf!.
[17:30]
Hans Pleschinskis "Königsallee" in der September-SWR-Bestenliste auf Platz 1.
[17:26]
11 Authors Who Hated the Movie Versions of Their Books
[16:00]
Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/3. Weiter mit Hans Pleschinskis "Königsallee".
Dienstag, 27. August 2013
[19:39]
Vor Nachtdienst 4/4. Weiter mit Hans Pleschinskis "Königsallee".
Montag, 26. August 2013
[17:00]
Retweet: Manche werden einfach nicht schlau aus ihrem Leben.
[16:59]
Retweet: Nach einem ausgelesenen Buch fühle ich mich immer ein bisschen einsam...
Sonntag, 25. August 2013
[21:40]
Beendet: Ralph Dutlis "Soutines letzte Fahrt".
[15:49]
Vor Nachtdienst 2/4. Weiter mit Ralph Dutlis "Soutines letzte Fahrt".
Samstag, 24. August 2013
[13:53]
Vor Nachtdienst 1/4. Begonnen: Ralph Dutlis "Soutines letzte Fahrt".
Freitag, 23. August 2013
[12:11]
Morgen Blues von Hansi Biebl, 1 meiner Lieblinge: zu hören ab 1:22:40.
[12:03]
Anna Netrebko sang im Juni auf dem Roten Platz in Moskau.
[11:45]
Mit einer Steigerungsrate von über 200 Prozent zum Vorjahr nimmt das E-Book in den USA weiter an Fahrt auf.
[11:42]
Wir wollen, dass alles so bleibt, wie wir es verstanden haben. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[11:37]
Letzter Urlaubstag. Glücklicherweise sind es bis zum nächsten dieses Mal lediglich 6 Arbeitswochen.
[11:22]
Was kann man tun mit dieser Traurigkeit im Bauch, die jeden Tag mit einem spazierengeht. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[11:11]
In China ist es seit diesem Jahr gesetzlich festgelegt, daß Kinder ihre Eltern regelmäßig zu besuchen haben,
[11:03]
Die Hoffnung der Müden, der Zahnradteilchen des Kapitalismus... (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[10:52]
Beendet: Jörg Maurers "Unterholz". - Als Nebenlektüre zerre ich
Wie halte ich das nur alles aus?
von Sibylle Berg hervor.
[10:03]
Den Dokumentarfilm Wir können auch anders entdeckt. "Eine Reise ins Jenseits des Wachstums."
[8:25]
Urlaub 12/12. Weiter mit Jörg Maurers "Unterholz".
Donnerstag, 22. August 2013
[22:13]
"Ich bin Vulkanier. Wir müssen theoretisieren." (Star Trek: Into Darkness)
[18:52]
Der "Buchhandelsstreit" geht in die nächste Runde und ich habe wieder kommentiert.
[17:44]
Leute, ich gehe nicht mehr ans Telefon. Die Gefahr, daß der Papst dran ist, ist mir einfach zu groß.
[17:43]
Die Schädelhalle aus der Völkerschlacht.
[17:42]
Retweet: Ob Kugelschreiber in Meetings manchmal auch einschlafen?
[17:04]
Wenn es nicht Einrichtungen wie die Ehe gäbe, wären wir
Tatwerkzeuge ohnehin beschäftigungslos. Wer war das nochmals,
der gesagt hat, die einzige terroristische Vereinigung, die der
Staat nicht mit Gefängnis bestraft, wäre die Ehe?
(Jörg Maurer: Unterholz)
[12:32]
Durch Alban Nikolai Herbst (ANH),
dessen
Arbeitsjournal
ich zuzeiten lese, stieß ich auf einen neuen Wälzer:
Fahlmann
von
Christopher Ecker,
mit 1025 Seiten ein wahres papiernes Bollwerk an Gegenwartsliteratur, das
Denis Scheck als "eines der großen Leseabenteuer der deutschen Gegenwartsliteratur"
hat. ANH jedenfalls liest das Buch momentan und flicht immer wieder einige
Leseerfahrungen in sein Journal ein.
Christopher Ecker wurde zu seinem Tausendseiter interviewt.
[12:20]
Imgrunde sollte man nie allein essen, immer mindestens zu zweit; man kommt dann nämlich gar nicht auf so dumme Ideen. (Alban Nikolai Herbst)
[12:15]
Ich flippe aus. Seligsprechungsverfahren für G. K. Chesterton wird anvisiert.
[8:52]
Retweet: Der Mensch ist ein biologischer Organismus, der darauf ausgelegt ist, morgens stets müder aufzuwachen als er abends zuvor eingeschlafen ist.
[8:51]
Retweet: Zum Glück ist das ja nur eine Demo-Kratie. Ich warte voller Zuversicht auf die Vollversion.
[8:50]
"Aber Sie sind so jung. Und eine Frau. Und dann noch eine Preußin. Da kommt halt viel zusammen." (Jörg Maurer: Unterholz)
[8:28]
Man verzieh ihm, dass er in keinem einzigen örtlichen Verein war - normalerweise war das der soziale Todesstoß. (Jörg Maurer: Unterholz)
[8:02]
Ich lag die ganze Nacht auf meinem Kindle. Noch unklar, ob und welche Auswirkungen das haben wird.
[7:31]
Urlaub 11/12. Weiter mit Jörg Maurers "Unterholz".
Mittwoch, 21. August 2013
[20:02]
Wenn es ein Engel war, brauchst du Handschellen für die Hände - und ein Seil für die Flügel. (Inspector Columbo: Der Tote in der Heizdecke)
[19:40]
Retweet: Wie man in Schweden seine Kinder benennt: 1. Laß deine Stirn auf der Tastatur rollen 2. Füge ans Ende 'son' hinzu.
[19:30]
Ich freue mich schon auf das 5-teilige SOKO-Crossover (30.9. bis 4.10).
[18:44]
Jetzt einen Columbo: Ein Toter in der Heizdecke (E062). Leider der achtletzte, so daß Wehmut aufkommt.
[13:24]
Norbert W. Schlinkerts Posting Warum ich nicht mehr in Buchhandlungen gehe. EHRLICH, das könnte 1:1 von mir stammen. Meinen Kommentar dazu stellte ich auch ins Klassikerforum.
[12:44]
Retweet: Das hat mir damals auch niemand gesagt, Dass die Nabelschnur durch trennen erst 14 Jahre später schmerzt.
[12:40]
Retweet: My english is one-wall-free - Mein Englisch ist einwandfrei..
[12:39]
Arbeit adelt. Ich bin sowas von fertig.
[8:55]
"Der freie Wille ist eine Illusion. Mit dieser Aussage ritten Hirnforscher in den letzten Jahren eine schmerzliche Attacke auf das menschliche Selbstbewusstsein. Kritik an dieser These kam bisher vor allem aus der Philosophie. Nun aber liefert die Hirnforschung selbst einen neuen Befund."
[8:29]
Bei Tweetbook kann man sich alte Tweets zu einem PDF zusammenfassen lassen und kostenlos downloaden.
[8:05]
Retweet: Und Sparta heißt jetzt Spart.
[8:01]
Forscher kommen Nahtoderlebnis auf die Spur.
[7:07]
Retweet: Fällt der Alltag eigentlich unters Betäubungsmittelgesetz?
[6:30]
Urlaub 10/12. Weiter mit Jörg Maurers "Unterholz".
Dienstag, 20. August 2013
[18:45]
Ich werde an einer
Studie zu Zivilisationskrankheiten
teilnehmen und sahne dabei einige medizinische Untersuchungen ab (serologische Diagnostik, Herzdiagnostik, Allergietests, Augenuntersuchungen, Befragungen zu Gedächtnis, Konzentration, Lebensstil, Ultraschall des Herzens und der Carotis [Halsschlagader]). Was auch der Grund für mich ist, der Einladung zu folgen.
[15:58]
Die Nacht war schwarz gewesen wie die abgeschabte Lederhose eines Schlierseer Trachtenvereinsvorsitzenden. (Jörg Maurer: Unterholz)
[15:50]
Ein paar ganz frühe Kirchenvögel waren schon da und pickten Lobpreisungen aus den Gebetbüchern mit Goldrand. (Jörg Maurer: Unterholz)
c
[14:15]
Alle Wolkentypen dieser Welt durchquerten gerade den Himmel, der dunstige Zirkus dort oben hätte mehr als einen Blick verdient. (Jörg Maurer: Unterholz)
[13:50]
"Krüppel, Invalider, Behinderter, Mensch mit Handicap. Es wird nicht lange dauern, bis auch der jüngste Begriff abgelöst werden wird. Auf einen Euphemismus folgt ein Euphemismus. In der Sprachwissenschaft ist dieses Phänomen als Euphemismus-Tretmühle bekannt." [Weiter]
[13:35]
Patienten in Gefahr: "Der Mediziner Marcus Rall über gefährliche Arbeitsergonomie im Krankenhaus".
[13:29]
Linie 7 der Leipziger Straßenbahn fährt wegen zweier Baustellen bis zum Johannisplatz fast nur Umleitung. Bestimmte Ziele lassen sich dadurch auf komplizierteren Wegen erreichen. Der Straßenbahnfahrer erwies sich als humorvoller Zeitgenosse, als er die erneute Umleitung ansagte: "Willkommen bei zweiten Teil unserer kleinen Stadtrundfahrt!"
[11:40]
Beendet: Jonas Lüschers "Frühling der Barbaren"; begonnen: Jörg Maurers "Unterholz".
[10:49]
Zurück auf Start:
Manche Menschen kommen an den Punkt, an dem sie ihr Leben komplett umkrempeln und noch einmal von vorn beginnen.
[10:41]
Sie versuchte sich an einem Lächeln. (Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren)
[10:37]
"Entdeckt werden will die neue, alltagstaugliche Bibliophilie ganz ohne weiße Handschuhe."
[10:32]
... legte ... Wert auf eine akademische Ausdrucksweise, auch wenn sie damit... metaphorischen Schiffbruch erlitt. (Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren)
[9:24]
Aus ihren Erlebnissen als Antiquarin sammelt Martina Berg Splitter.
[9:18]
Retweet: Manchmal will ich einfach so eine Milchtüte öffnen, bis mir wieder einfällt, dass ich gar kein Stuntman bin.
[9:17]
Zum 65. Geburtstag herzlichen Glückwunsch, Robert Plant!
[9:16]
Am linken Bildrand ragte ein grüngläsern verspiegeltes Gebäude in den Himmel, welches in einer unverständlichen konvulsivischen Gebärde, als plage es ein architektonischer Reizhusten, in unregelmäßigen Abständen größere Gruppen junger Leute ausspie... (Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren)
[8:57]
Urlaub 9/12. Weiter mit Jonas Lüschers "Frühling der Barbaren".
Montag, 19. August 2013
[15:11]
Paradoxon: Gerade wenn behauptet wird, Geld spiele keine Rolle, spielt es die allergrößte.
[14:42]
Retweet: "Entschuldigen Sie, Ihr Mann ist gerade unter den Tisch gefallen!" - "Nein, nein mein Mann hat gerade das Restaurant betreten."
[14:41]
Retweet: Wichtige Unterlagen findet man immer unter der Katze.
[14:40]
Retweet: Habe den Zeitgeist gesehen. Bin ich erschrocken!
[14:38]
Retweet: Ich war grad ohne Buch, Telefon und Zeitschrift auf Toilette. Nicht mal ne bekackte Shampoo-Flasche gabs. Es sind 877 Fliesen.
[14:37]
Sturm auf die Bazille.
[10:42]
Es sei doch in unserem Alter sehr, angenehm, mit welchem Gefühl der gnädigen Ferne man auf seine Jugendsünden zurückblicken könne. (Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren)
[10:41]
Ich hatte es mir zum Grundsatz gemacht, undurchsichtige Dinge, die kaum zu verstehen waren und die außerhalb meiner Reichweite lagen, als Anlass zur Sorge auszuschließen, und damit bin ich bis zum heutigen Tag gut gefahren. (Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren)
[9:45]
"Der Tatort ist wohl die Große Koalition der deutschen Fernsehzuschauer."
[9:36]
Preising fand immer Gründe, nicht zu handeln. (Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren)
[8:20]
...wundere ich mich vor dem Spiegel stehend manchmal selbst, dass einer wie ich, in dem so wenig Leben steckt, ein solches zustande gebracht hatte. (Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren)
[8:11]
Retweet: Ihr seid bestimmt die Leute mit denen ich früher am Rand der Tanzfläche gestanden habe.
[8:10]
Retweet: Feuchtgebieter (Jetzt fusioniert mit "Shades of Grey")
[7:49]
Urlaub 8/12. Beginn von Jonas Lüschers "Frühling der Barbaren".
Sonntag, 18. August 2013
[21:00]
Ich schaue einen österreichischen Psychothriller
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
von 2009.
[20:23]
We may not have much money, but we'll always have plenty of books. (Sylvia Plath)
[20:22]
Retweet: "Die Männer sind auch nicht mehr das, was sie nie gewesen sind." (Meine Nachbarin)
[20:21]
Retweet: In Fukushima haben zwei Badestrände wieder eröffnet. Endlich eine Alternative für alle, die gerade in Ägypten Urlaub machen.
[20:20]
Retweet: Wie stehen eigentlich die Chancen dass bis zu den Wahlen noch eine Partei gegründet wird, die ich wählen kann und v.a. wählen möchte?
[20:16]
"Wie hätten Sie den gern Ihr Frühstückei?" "So, daß der Körper die Energie spürt" (Pfarrer Braun: Ein Zeichen Gottes)
[17:54]
Beendet: Uwe Timms "Vogelweide".
[15:27]
Gestern
spazierte
eine Nackte durch Leipzigs Innenstadt.
[15:25]
Clemens Meyer... dieser tätowierte Ostzonen-Bukowski und Aushilfs-Carver. (Titanic)
[11:25]
Lieben heißt, den anderen überbewerten. (Uwe Timm: Vogelweide)
[10:48]
Ich habe schon lange keinen Strafzettel mehr für Geschwindigkeitsübertretung beim - Lesen bekommen.
[10:42]
Zum Leiden in der Liebe gehört die Komik. (Uwe Timm: Vogelweide)
[10:31]
Intoleranz ist nicht die Unfähigkeit, ausgelassen herumzujagen.
[10:23]
Ein paar ältere Herren lauschten ihr, die Blicke versenkt in dem Ausschnitt mit dem sichtbaren Brustwarzenhof. (Uwe Timm: Vogelweide)
[10:17]
Die Spezies der Bücher, um die man lange herumschleicht.
[10:07]
Retweet: Notarztdienst. Du weißt das dein Patient so RICHTIG voll ist,
wenn auf dem Display des Alkometers EYYYY MACARENA!!! erscheint!
[10:06]
Vier Frauen, deren breitkrempige Hüte die vom Alter und Wohlleben verwüsteten Gesichter beschatteten. (Uwe Timm: Vogelweide)
[9:40]
Retweet: Ich spreche nicht wenig, ich bin nur Wortveganer.
[9:35]
Retweet: Wenn die Krähen über mir kreisen während ich jogge, frage ich mich, ob ich mich unbemerkt überanstrenge.
[9:33]
Kennt jemand den Gruselkrimi "Die Wendeltreppe"
(1945)? - mein Abendprogramm nach dem Schweizer Tatort,
bei dem es übrigens Massenentlassungen (1945) gegeben hat.
[9:01]
Retweet: Ab welcher Melonengröße muss man eigentlich einen Untermieter anmelden?
[9:00]
Retweet: Ich muss auch mal mit dem Retweeten anfangen. Sonst heißt es nachher wieder: "Eva integriert sich nicht in die Klassengemeinschaft".
[8:44]
Urlaub 7/12. Weiter mit "Vogelweide" von Uwe Timm.
Samstag, 17. August 2013
[11:33]
Schreiende Kinder sind gesetzmäßig dem Rasenmäher gleichgestellt. (Kabarettmoderator)
[11:33]
Was kommt eigentlich zwischen Bescherung und Zerwürfnis auf den Tisch? [Heilig Abend] (Jochen Malmsheimer)
[9:09]
Ich bin ja überzeugt, daß Weihnachtsplätzchen die Bombe des Pazifisten sind. (Jochen Malmsheimer)
[9:06]
So ein ICE ist sehr lang. Zwischen Essen und Dortmund fährt der gar nicht ab. (Jochen Malmsheimer)
[8:21]
Amerika und Vakuum - zwei Dinge, die über eine große Schnittmenge verfügen. (Jochen Malmsheimer)
[8:16]
Telefonbuch mit Schutzumschlag. (Jochen Malmsheimer)
[8:10]
Der Deutsche ist ein Bastler. Und der Schwede hats gemerkt. [= IKEA] (Jochen Malmsheimer)
[8:05]
Wir im Ruhrgebiet sind ja so genannte Wirkungstrinker. Wir trinken Bier, weil wir was merken wollen. (Jochen Malmsheimer)
[7:28]
Hartz-IVler sind nicht in der Position, ihre Geschichten erzählen zu können... Weiter in der ZEIT.
[7:22]
Urlaub 6/12. Weiter mit "Vogelweide" von Uwe Timm.
Freitag, 16. August 2013
[17:33]
Gewichtheben - Man muß Sachen heben, für die sich Gesunde einen Lieferwagen kommen lassen. (Jochen Malmsheimer)
[17:25]
Sport - ist ja eben nur die halbe Wahrheit. Die ganze lautet: Sportverletzung. (Jochen Malmsheimer)
[17:14]
Die Verbindung "dünn und gesund" war damals noch nicht so tragfähig wie heute = Adenauerzeit. (Jochen Malmsheimer)
[17:03]
Als das Radio mich kennenlernte, da war es noch kein Gerät, da war es ein Möbel. (Jochen Malmsheimer)
[17:03]
... sehe ich hier etliche, äußerst spärlich moblierte Gesichter... (Jochen Malmsheimer)
[17:01]
"mental komplett verrottete Bäckerschwuchtel" (Jochen Malmsheimer)
[16:55]
Da gab es seinerzeit, zu meiner Zeit, in der schlimmen Zeit... (Jochen Malmsheimer)
[16:50]
Bis eben kannte ich Jochen Malmsheimer überhaupt nicht. Und jetzt komme ich aus Lachkrämpfen gar nicht mehr raus.
[16:23]
Retweet: Ich bin für diese Welt nicht gemacht. Problematisch ist, dass ich keine andere finde.
[16:22]
Retweet: Man sollte jedes Protestplakat mit "und gegen Nazis" ergänzen. Auch wenn's nix damit zu tun hat. Aber wenn man schon mal auf die Straße geht.
[16:17]
Ich habe durchaus Verständnis für Senioren. Aber nicht lange. (Jochen Malmsheimer)
[15:27]
Gefühlsvegetarier - Ich esse nur die Tiere, die ich häßlich finde. (Florian Schröder)
[15:04]
Investmentbanker - anderer Leute Geld Gassi führen. (Volker Pispers)
[14:58]
Wirtschaftsexperten - was Blöderes finden Sie in keinem Tierpark. (Volker Pispers)
[14:55]
Wenn Sie sich einen richtig lustigen Nachmittag machen wollen, lesen sie die Prognosen der Wirtschaftsfachleute von vor 15 oder 20 Jahren. (Volker Pispers)
[14:50]
Das Leben ist interessant, wenn man die Zeit dazu hat. (Piet Klocke)
[12:13]
Mit Strahlung tötet man Tumorzellen. Mit Ausstrahlung tötet man Hirnzellen. (Volker Pispers)
[11:47]
Jeder kann glauben, was er will. Wer hat Recht? Wenn ich Recht habe, erfahren wir es nie. (Volker Pispers)
[11:44]
Was der Herrgott sich dabei wohl gedacht hat: unser schönes Öl bei den Moslems zu verbuddeln. (Volker Pispers)
[11:36]
Angela Merkel zitiere ich am liebsten wörtlich. Ich habe noch keine bessere Möglichkeit gefunden, sie zu beleidigen. (Volker Pispers)
[11:29]
Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur. (Volker Pispers)
[11:26]
Die Gemütsverfassung des durchschnittlichen Amerikaners ist mit naiv sehr wohlwollend umschrieben. (Volker Pispers)
[10:42]
Beendet: "Leander und der tiefe Frieden" von Thomas Breuer. Begonnen: "Vogelweide" von Uwe Timm.
[8:22]
Gastgeber mit "künstlich entrüstetem 'Das wäre aber nicht nötig gewesen!'" (Thomas Breuer: Leander und der tiefe Frieden)
[8:03]
Retweet: Lesen und Zuhören ist eine Kunst.
[8:02]
Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert. (Aldous Huxley)
[8:01]
Retweet: Ich würde nicht sagen, dass die Menüführung meines Fernsehers verwirrend ist. Nur noch 2x Enter drücken und ich komme in Narnia raus.
[7:55]
Urlaub 5/12. Endspurt mit Thomas Breuers Nordseeinselkrimi "Leander und der tiefe Frieden".
Donnerstag, 15. August 2013
[17:43]
"Du weißt, was dein Problem ist. Bei dir brennt Licht, aber keiner ist zuhause" (Inspector Barnaby: Böse kleine Welt)
[17:25]
Retweet: Oh, eine Wand. Gleich mal den Teufel dran malen.
[17:24]
Caterina Valente bewundere ich sowieso, aber daß sie sich konsequent abseits der Medien hält und ihren Ruhm somit nicht versaut, noch mehr!
[17:23]
Pflegekraftlos.
[12:06]
Retweet: Wie lange ist eigentlich grünes Toastbrot haltbar?
[12:02]
Retweet: Was mache ich jetzt mit dem angesoffenen Abend?
[12:00]
Heute ist Livin-Blues-Tag. Wer meine Lieblingsbluesgruppe nicht kennt: hier das berühmte Livealbum.
[11:56]
Retweet: Immer wieder: Liebe Ziegen, danke für Euren Käse!
[11:45]
Retweet: Ein Drittel aller bayerischen Kinder und Jugendlichen kann nicht schwimmen. Und das, wo man dort doch noch an die Sintflut glaubt.
[11:44]
Retweet: Erektion. Oder auch: Die Rute wird neu berechnet.
[11:43]
Retweet: Wäre Maria- und Christi-Himmelfahrt am selben Tag, dann hätten die beiden doch eine Fahrgemeinschaft machen können.
[11:39]
"Manchem glückt es, überall ein Idyll zu finden: und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich." (Theodor Fontane)
[11:30]
Wenn man seine Zahnvollprothese nicht vom Gaumen kriegt - ist das dann eine Haftstrafe?
[11:23]
Mangels Vorsicht on the road war der Hippie ganz rasch tot.
[11:11]
Urlaub 4/12. Weiter mit Thomas Breuers "Leander und der tiefe Frieden".
Mittwoch, 14. August 2013
[22:05]
Retweet: Es war alles in Ordnung in der Mathematik, bis sich x dort verirrt hat und der Rest des Alphabets ihn suchen gegangen ist.
[22:04]
Retweet: Ich würde meine KFZ-Werkstatt ja Autokorrektur nennen,
[22:03]
Retweet: Zu lange über den Satz "Backen ist Liebe, Sanella ist Backen" nachzudenken, wird nun auch offiziell als Philosophiestudium anerkannt.
[11:34]
Hier ist die Longlist für den Deutschen Buchpreis.
Mit Gstrein, Widmer, Glavinic, Jirgl, Kehlmann, Uwe Timm gibt
es sogar einige, die ich seit langem kenne und schätze.
[11:23]
Retweet: Petrus heißt eigentlich Petra. Daher das wechselhafte Wetter.
[11:09]
Retweet: Wegen Geschwindigkeitsüberschreitung: Haststrafe.
[10:56]
Retweet: Erstmal zu den Vögeln auf den Baum klettern und ihnen den Morgentau aus dem Gefieder föhnen.
[10:55]
Longmist für den Buchpreis.
[10:54]
Ich bin äußerst spontan. Gebt mir 1 Stunde!
[5:55]
Bei einem 188-m-hohen Wolkenkratzer in Spanien wurde vergessen, einen Lift einzubauen,
[5:44]
Retweet: Ein Buch erzählt eine Geschichte auf hunderten von Seiten, eine Gitarre erzählt unendlich viele und braucht dafür nur sechs.
[5:09]
Nie werde ich müde, den diesjährigen Beitrag Ungarns beim ESC wiederzuhören: Kedvesem.
[4:37]
Retweet: Manchmal nimmt man das Buch, das man gerade beendet hat, noch einmal mit ins Bett, weil man noch nicht ohne es sein kann.
[4:29]
Urlaub 3/12. Weiter mit Thomas Breuers "Leander und der tiefe Frieden".
Dienstag, 13. August 2013
[16:24]
Die cleverste Lüge ist eine, die wir ohnehin geneigt sind zu glauben. (Inspector Barnaby: Ein mißratener Sohn)
[15:15]
Nikolaistraße - Leipzigs vergessener Boulevard.
[15:11]
Retweet: Die ganzen ungelesenen eBooks auf der Festplatte machen nicht so viel schlechtes Gewissen wie die Bücherstapel neben dem Sofa.
[15:05]
Retweet: Ich habe diese ständigen Stimmungsschwankungen satt. In einer Minute bin ich total grantig und in der nächsten nur leicht grantig.
[15:00]
Shakespeare zensiert.
[8:15]
Irgendwann im Leben sollte man ein klein wenig Contenance entwickelt haben, denn dem Verfall des Leibes kann man nur mit Charme, Haltung und Intelligenz begegnen. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[8:13]
Urlaub 2/12. Beginn von Thomas Breuers "Leander und der tiefe Frieden".
Montag, 12. August 2013
[18:40]
So kann es nicht weitergehen, denke ich, und dann wache ich trotzdem jeden Morgen noch atmend auf.
[18:26]
SOKO Leipzig "Spiel auf Zeit" mit dem leider viel zu früh von uns gegangenen Frank Giering.
[18:11]
Beendet: Marina Manders "Meine erste Lüge".
[17:16]
Die 37°-Reportagen des ZDF liebe ich ohnehin. Mit
"20-40-60: Unser Leben!" gibt es eine dreiteilige über je 3 Menschen
pro Folge in diesen Lebensaltern, mit ihren Plänen,
Niederlagen und Siegen:
Teil 1
und
Teil 2.
[17:05]
Es gehört zu den leisen Freuden der späten Jahre, zu des Lebens goldenem Hochsommer sozusagen, dass die meisten Bekannten weitgehend vernünftiger werden. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[16:25]
Retweet: "Ich bin kein Alkoholiker. Auch andere Menschen konsultieren bei Problemen einen Flachmann!" "FACHMANN!" "Oh!"
[16:23]
Retweet: Je mehr Basilikum, pesto leckerer.
[16:00]
Ich liebe Männer, zugegeben, ein wenig mehr, wenn sie nicht in Gruppen auftreten oder hupen. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[15:56]
Retweet: Models leiden unter einer speziellen Rankheit.
[15:55]
Unendlich ist die Schar der Toren. (Francesco Petrarca)
[15:54]
Retweet: Generation "Kein Plan aber Durst".
[15:53]
Retweet: "Wie viel Uhr ist es?" "Viertel vor Bier."
[15:52]
Retweet: "1993: Buchladen. 2013: Buch laden"
[15:49]
... sich der Verfeinerung seines Charakters widmen. (Sibylle Berg: Wie halte ich das nur alles aus?)
[15:20]
Jeder Mensch aktiviert andere Teile unseres Charakters. (Sibylle Berg)
[8:48]
"Wir müssen irgendwie alles aus ihm herauskriegen!" - "Wir könnten ihn mit Paris-Hilton-Videos foltern". (Castle S02E13)
[8:47]
Ich habe 12, oder sagen wir: 11 freie Tage. Welchen Wälzer soll ich lesen?
[8:46]
Rostocker Bürger lesen Uwe Johnsons "Jahrestage" fürs Radio ein. 366-Tage-Projekt für 2014 geplant. Die Webseite dazu ist noch nicht frei geschaltet.
[8:15]
Nach Nachtdienst 5/5 = Urlaub 1/12. Erste Serie (Castle S02E13), dazu 1. Weizenbier.
Sonntag, 11. August 2013
[14:43]
Vor Nachtdienst 5/5. Ab morgen Urlaub = 12 arbeitsfreie Tage. Lektüre: seit gestern Abend Marina Manders "Meine erste Lüge".
Mittwoch, 7. August 2013
[19:18]
Mit Peter Gapaldi gibt einen neuen, den zwölften Doctor Who.
[18:41]
Die Hitze setzt einen Schwach Matt.
[11:00]
"Du hast ja Minderwertigkeitskomplexe!" - "Ja, aber sie sind längst nicht so gut wie deine."
[10:22]
Tatorte aus den 80ern oder 90ern zu gucken ist wie eine Zeitreise. Das Kolorit aus Sprache (z.B. Intonation), Verhalten usw. teils gruselig.
[10:11]
"Schaffe, Tag und Nacht. Und wenn das nicht langt, nimmt man noch die Vesperpause dazu." (Tatort: Bienzle und der Biedermann)
[9:20]
Retweet: Nach Streichung sämtlicher überflüssiger Adjektive, wären amerikanische Romane nicht dicker als ein Bastei Lübbe Heimatroman. In Großdruck.
[9:12]
Retweet: Erst im Mitarbeitergespräch nach meinen Stärken fragen, aber dann will der Chef nicht an meinem Finger ziehen.
[9:05]
Retweet: Ich sage der Vierjährigen, wir gehen morgen nicht in den Zoo, wenn sie jetzt nicht schläft. Sie sagt, sie verhandelt nicht mit Terroristen.
[9:00]
Wenn Sie mich fragen, sind Warmblütler das Problem. (Mentalist S05E14)
[8:45]
Vor Nachtdienst 1/5. Danach 12 arbeitsfreie Tage (Urlaub).
Freitag, 2. August 2013
[18:09]
Eisenheinrich, die Leipziger Rock/Blueser mit einem ihrer Klassiker Eisenmann.
[18:00]
Demnächst gibts ein neues Buch von Thomas Glavinic.
[17:57]
Zählt bei Kündigungsschreiben Datum Poststempel oder der schlechtenfalls abweichende Posteingang beim Vertragspartner?
Im übrigen finde ich die 3-monatige Kündigungsfrist bei BASE eine Frechheit.
[17:55]
Retweet: Wo ist eigentlich dieser Schatten, in dem es 35 Grad sein sollen?
[17:34]
In 10 Tagen Urlaub, davon 9 Nachtdienste und nur den nächsten Dienstag frei. Bei dieser Hitze eine fürchterliche Zeit + Anstrengung.
[17:22]
Retweet: Salafismus ist eine der originellsten zeitgenössischen Formen von Geisteskrankheit.
[17:11]
Retweet: Hinter jedem verzweifelten Mann steht eine starke Frau die fragt "Findest Du, ich bin dick geworden?"
[16:38]
Sehe gerade, daß auch Alan Wilson zum Klub 27 gehört.
Dazu doch gleich der Engerling-Klassiker Mama Wilson.
[16:34]
Retweet: Vielleicht das Seltenste auf Erden: Ein intelligenter Mensch, der glücklich ist.
[16:33]
Retweet: "Besser ein schillernder Dickens als ein kantiger Mann!" "So ein Schmarrn. Meine Goethe, ich muss gleich brechten."
[10:27]
... kommt die Ostsee in Sicht, dieser Überfluß an blauer Weite. (Gisa Klönne: Das Lied der Stare nach dem Frost)
[10:27]
Kann mir mal jemand sagen, wie ich mich gesund ernähren soll, wenn mir dauernd der Salat aus dem Döner fällt?
[10:26]
Der Pizza-Code. Was drin ist, wo es herkommt.
[10:24]
Wachsende LVZ-Fotogalerie mit über 360 Hunden.
Jeder kann Fotos von seinen Hunden einschicken und an einem Schönheitswettbewerb teilnehmen.
[10:23]
Soll ich Versuchskaninchen spielen?
[10:22]
Das deutsche Drama: Wann wurdest du geboren, wann deine Eltern und Großeltern? (Gisa Klönne: Das Lied der Stare nach dem Frost)
[8:25]
Noch 9 Arbeitstage bis zum Urlaub, einem vom April nachgeholten, der wegen der langen Krankheitsperiode storniert worden war.
[8:21]
Vor Nachtdienst 1/4. Ab jetzt verschiebt sich der gewohnte Rhythmus - mittwochs bis sonntags = NACHTDIENST; montags/dienstags = FREI.
Darum werde ich erneut anzeigen, in welcher Phase ich mich befinde.
Donnerstag, 1. August 2013
[17:09]
Ich bin zwar Bibliomane; aber Musik ist viel machtvoller, Flow zu erzeugen. Schneller und anhaltender. Grandios!
[17:08]
Wussten Sie, dass bereits ein einziger Tag im Büro den gesamten Tag versauen kann?
[17:07]
Ich habe dem Wein NICHT zugesprochen! Beim Saufen rede ich prinzipiell nicht.
[17:06]
Als Kuchenfreund plädiere ich für einen Mindestmohn.
[17:05]
Sag noch einer was gegen Ratten! Das ist so cool.
[17:04]
Retweet: Vivere es mit leben?
[17:03]
"Es gibt eine neue Beschwerdefunktion auf Twitter, mit der man Bedrohungen oder Beschimpfungen schneller melden kann." "Na troll!"
[17:02]
Retweet: Die Zeit wird kommen, wo jede Offline-Aktivität als subversiv gilt und Verdacht erregt.
[17:01]
Auf Station versucht jemand, mit Rauchen aufzuhören. So lange habe ich seit langem nicht mehr übers Rauchen geredet.
[17:00]
Um in amerikanischen Serien einen klugen Mann zu markieren, läßt man ihn mit Dostoevskij "Schuld und Sühne" herumlaufen.
Mittwoch, 31. Juli 2013
[16:45]
Glühwein... nicht das ideale Folgegetränk nach einem strammen Wodka auf fast nüchternen Magen. (Gisa Klönne: Das Lied der Stare nach dem Frost)
[16:44]
Eine Brille fürs Im-Bett-Lesen und andere unsinnige Erfindungen.
[16:43]
Muß ich, wenn ich das Captcha "Diphterie" eingeben, sicherheitshalber irgendwelche Pillen schlucken?
[16:42]
Früher in der Bahn wollte man den Buchtitel eines Lesenden erspähen, heute die Art seines E-Book-Readers.
[11:00]
Worte, bei denen, wenn man sie liest, den Wusch hat, sie möglich bald und oft zu gebrauchen: Heute: (jemanden) foppen.
[10:57]
Vorn an der Theke duellierte sich der erregte Tenor eines Mannes mit Nancys Sopran. (Gisa Klönne: Das Lied der Stare nach dem Frost)
[10:11]
Begonnen: Gisa Klönnes Das Lied der Stare nach dem Frost.
Nach einigen, der Arbeit geschuldeten lektürearmen Wochen, die nach und nach jedes Feuer
und Verlangen nach Lektüre erstickten, sind vier freie Tage sofort wieder inspirierend.
Auf dieses Buch stieß ich durch
eines der drei Literaturforen,
in denen ich mich bewege.
[10:06]
Ich bin mehr so der Gemüsemensch: Tomaten auf den Augen und sonst: rumgurken!
[10:04]
Die Arno-Schmidt-An/Auszieh-Puppe.
[10:03]
Im Literaturschockforum ein Thread über Bücher, die nur (noch) als E-Book erscheinen.
[7:36]
... sein verborgenes Verlangen, das von keiner Hoffnung gelindert war. (Oskar Panizza: Das Liebeskonzil)
Dienstag, 30. Juli 2013
[19:12]
Inspector Barnabys "Der Wald der lebenden Toten" ist ein Fest für Bibliophile. Und die beste Unterhaltung ohnehin...
[16:14]
Wenn jemand denkt, und darf seine Gedanken nicht mehr andern mitteilen, das ist die gräßlichste aller Foltern. (Oskar Panizza: Das Liebeskonzil)
[16:13]
Sandhofer schrieb einen Brief des sterbenden Bildungsbürgers vom Krankenbett herab, dass kein Ausweg sei.
[16:12]
Retweet: Die Krankheit, alles Essbare in eine Plastikdose zu packen nennt man übrigens Tupperkulose.
[16:11]
Retweet: Wenn wir bald wegen Musikdownloads ins Gefängnis kommen, hoffe ich, dass wir nach Musikgenres getrennt werden.
[16:10]
Retweet: Wenn es Ende der Woche wieder richtig heiß wird, tausche ich nachts beim Nachbarn die Goldfische im Teich gegen fertige Fischstäbchen aus.
[16:09]
The lives of six writers, and the reasons why they drank so much.
Montag, 29. Juli 2013
[18:14]
Menschen ohne Laster haben Tugenden, die anderen schrecklich auf die Nerven gehen. (Navy CIS)
[8:31]
4 freie Tage. Ich muß diese Information erst einmal verkraften!
[8:30]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/4. Erste Serie, dazu 1. Weizenbier.
Sonntag, 28. Juli 2013
[13:44]
Retweet: Kann der Hitze vieles verzeihen, aber nicht, dass so viele gute Soziophobiker-Accounts sich als Fake enttarnen und aus dem Freibad twittern.
[13:33]
Retweet: Ist man dazu verpflichtet, Babys, die nicht lachen, bei der Bahn abzugeben, damit sie zum Fahrscheinkontrolleur ausgebildet werden können?
[12:53]
Retweet: Wenn mir langweilig ist, dann sing ich: "Viele, viele bunte Smarties!" bei der Tablettenausgabe.
[6:30]
Eine Amsel, eine Heuschrecke, mehrere Motten aus Patientenzimmern befreit. Völlig normaler Nachtdienst.
Montag, 22. Juli 2013
[20:46]
Bones: "Im Augenblick ziehe ich es in Erwägung, ein Kinderbuch zu schreiben." Sweets: "Und, wie wollen Sie da einen Mord unterbringen? (Bones S08E07)
[16:44]
Retweet: Auf öffentlichen Toiletten nehme ich gerne mal die Klobürste, bespritze damit fremde Menschen und sage: "Ich taufe dich auf den Namen Kevin"
[16:42]
Dementer Patient zu mir: "Wer bist du?" - Ich: "Ich bin der Weihnachtsmann." - Patient: "So siehst du auch aus."
Derselbe einen Tag früher zu mir: "Na, du Fettsack, wo kommst du denn her?"
Donnerstag, 18. Juli 2013
[19:45]
Die Psyche ist in die Leimrute, die uns klebend hält und von der wir nicht losflattern können. (Ludwig Tieck: Des Lebens Überfluß)
[19:43]
Es ist unglaublich, wie viel Glück schon darin liegt, daß man Arm und Fuß nach Gutdünken erheben kann. (Ludwig Tieck: Des Lebens Überfluß)
Mittwoch, 17. Juli 2013
[10:19]
Ich entdecke gerade Herbert Grönemeyer neu. Seine Live-Performance ist wirklich PHÄNOMENAL!!
[10:15]
Ich habe nachgelesen. Und die behaupten, das Leben könne lebenswert sein.
[10:14]
Retweet: Kirchliche Veranstaltungsregel #169: Die Gemeinde antwortet stur "Und mit deinem Geist." Auch auf "Mit dem Mikrofon stimmt etwas nicht."
[10:13]
Retweet: Jeden Tag neu erstaunt über die Treffsicherheit der Psalmen. Wurden die für mich geschrieben?
[10:12]
Retweet: Herr am Pfandautomat vor mir hat offenbar 100 € Pfand angesammelt. Möglich dass er es gleich in eine Arztrechnung investieren muss..
[8:58]
Vor Nachtdienst 1/5. - Heute beginnt die sechste Arbeitswoche. Noch vier
Wochen bis zum nächsten Urlaub. Fünf Wochen arbeitete ich seit
meiner zehnwöchigen Krankheit nebst zweiwöchigem Urlaub.
Dienstag, 16. Juli 2013
[8:44]
Man müßte mehr Trauerweiden pflanzen!
[8:29]
Retweet: Sicher habe ich bei uns in der Ehe die Hosen an. -- Wenn meine Frau es erlaubt. -- Und mir welche rauslegt.
[8:28]
Retweet: Wenn man die Buchstabensuppe wieder auskotzt, ist das dann gebrochenes Deutsch?
[8:27]
Retweet: Kennt ihr das, wann kleine Kinder Katzen viel zu fest streicheln? Eines dieser Kinder ist heute meine Frisörin.
[8:26]
Für alle, die meinen, ich gehe nicht ans Telefon: beim 100. Klingeln nehme ich meist ab. Freund hats gestern Nacht probiert.
[8:25]
Wie ist dieses Leben eigentlich so? Ich frage mal als Außenstehender.
[8:24]
Retweet: Ich fühle mich ständig geknickt. Vermutlich leide ich unter Origami.
[8:23]
Retweet: Einmal im Monat fahre ich ohne Kopfhörer ÖPNV, um meinen Menschenhass rechtfertigen zu können.
Freitag, 12. Juli 2013
[19:46]
Der Sommer ist eine Jahreszeit, die dem Menschen verhältnismäßig wenig Geistesfreiheit gewährt. (Heimito von Doderer: Ein Mord den jeder begeht)
Donnerstag, 11. Juli 2013
[19:38]
Die Urteilsweise der meisten Menschen besteht einfach darin, daß sie ihre eigenen Ausdünstungen generalisieren. (Heimito von Doderer: Ein Mord den jeder begeht)
Mittwoch, 10. Juli 2013
[16:44]
Vor Nachtdienst 1/5. - Heute beginnt die fünfte Arbeitswoche. Noch fünf Wochen bis zum nächsten Urlaub. Vier Wochen arbeitete ich seit meiner zehnwöchigen Krankheit nebst zweiwöchigem Urlaub.
[16:03]
Das falsche Sozialisieren hat keinen Sinn. (Heimito von Doderer: Ein Mord den jeder begeht)
[15:50]
Es enthält wohl jeder Charakter einen vom Schöpfer tief eingebauten absichtlichen Konstruktionsfehler. (Heimito von Doderer: Ein Mord den jeder begeht)
[15:09]
"Wann müssen Sie denn morgens mit der Weberei anfangen?" "7 Uhr" "Also kurz nach Mitternacht". (Heimito von Doderer: Ein Mord den jeder begeht)
Dienstag, 9. Juli 2013
[21:55]
Er war das menschliche Äquivalent einer Schmusedecke. Aber Jammerlappen trifft es wohl eher. (Inspector Barnaby: Tief unter der Erde)
[21:39]
Immer wenn mir in einer meiner Serien ein lesender Mensch begegnet, überkommt mich abrupt das schlechte Gewissen.
[21:38]
Retweet: Durch Tetris habe ich gelernt: Wenn ich zu ordentlich aufräume verschwinden meine Sachen.
[21:37]
Retweet: Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist.
[21:36]
Habe den Glühwein in den Keller gebracht.
[21:33]
Jene armen Menschen, die ein Viertel ihres Lebens zubringen, Reisen vorzubereiten.
[19:19]
Der Oberkellner, welcher Conrad bediente, war von etwas säuerlicher Hochanständigkeit. (Heimito von Doderer: Ein Mord den jeder begeht)
Freitag, 5. Juli 2013
[19:11]
Plädiere für einen Putsch, der mich des heutigen Nachtdienstes entheben würde.
[18:56]
Für mein Karma gibts doch bestimmt eine ICD-Nummer.
[18:50]
Ich bin für ein lebenslanges Arbeitsleben und einen gelungenen Alltag einfach zu untalentiert.
[18:23]
statt "verborgene Realität" las ich "verbogene Realität".
Donnerstag, 4. Juli 2013
[19:33]
"Erinnerst du dich noch an diesen alten Witz, wie einer mit
schwerem Kater erwacht, seinen Freund anruft und fragt, ob bei
ihm gestern tatsächlich eine Zitrone auf dem Tisch gehüpft sei.
'Ach, du warst das', schreit der Freund, 'der meinen
Kanarienvogel in den Tee gepresst hat?'" (Olga Martynova: Mörikes
Schlüsselbein)
Mittwoch, 3. Juli 2013
[12:04]
Immer wieder lustig, wenn eine 80-jährige Frau PDE-5-Hemmer (z.B. Viagra) bekommt.
[11:58]
Merkwürdig, wie wenig Möglichkeiten du hast, etwas zu machen, was nicht zum Ablauf deines Lebens gehört, ohne das, was zum Ablauf deines Lebens gehört, zum Entgleisen zu bringen. (Olga Martynova: Mörikes Schlüsselbein)
[11:40]
"Ritter der Serviette" = Kellner (Thomas Mann)
[8:15]
Unerträgliche Wartezeit, bis der frisch aufgebrühte Schwarztee bis zur Trinkbarkeit abkühlt.
[8:13]
Retweet: Wenn mir langweilig ist, suche ich in Gedichtbändchen nach Ungereimtheiten.
Dienstag, 2. Juli 2013
[20:56]
"In der Drogensucht steckt ja immer auch der Wunsch nach Zuwendung." "Ein Wunder, daß wir nicht alle auf Heroin sind." (Soko Kitzbühel)
[19:13]
Kleinkind Adam hat gelernt, wie man aufs Töpfchen geht, weil er ein Buch zum Thema gelesen hat
[18:35]
Retweet: Ich würde nicht sagen dass die Lovefilm-App langsam ist, aber während die Filmliste lud driftete hier ein Kontinent vorbei und machte "HUI"!
[18:22]
Retweet: "Orgasmen beugen Depressionen vor" Als ich das las, musste ich heulen.
[16:07]
Komplettes BAP-Konzert (Kaltenberg 2011).
[15:55]
Damals, als Urlaub noch Sommerfrische hieß. Interessanter sprachlicher Wetteraspekt übrigens...
[13:44]
Tiere, die beim Schach verlieren und keinen Skat mögen? Ziegen. Ich bin so matt und mag kein Blatt.
[12:34]
Wo ist das Formular, mit dem ich bei Prism nachfragen kann, wenn ich eines meiner Paßwörter vergessen habe?
[10:01]
Die NZZ würdigt die einzige Zeitschrift, die ich je abonnierte und der ich seit 22 Jahren die Treue halte: die horen.
[9:11]
Mein Kontoauszug ist auf "zukunftsweisendem Thermopapier" gedruckt. Was soll jetzt noch schief gehen?
[8:04]
Leben ähnelt oft dem Schach. Jeden Morgen denke ich über eine spannende Eröffnnung nach und abends bin ich matt.
Dienstag, 18. Juni 2013
[18:45]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. -
In den letzten 3 Tagen las ich "Die Nacht der Rohrdommeln" von
Gabriel Garcia Marquez. Alle Erzählungen habe ich in anderen
Sammelbänden bereits gelesen gehabt, die ich zugunsten dieses
vollständigen verkaufte. Neben diesem besitze ich noch den
Erzählband "Zwölf Geschichten aus der Fremde", ebenfalls eine
Edition der Büchergilde Gutenberg.
Sonntag, 16. Juni 2013
[15:50]
Vor Nachtdienst 4/5. Beginn des Erzählbandes "Die Nacht der Rohrdommeln"
von Gabriel Garcia Marquez (Zweit- und Drittlektüren). -
Gestern und vorgestern las ich Erzählungen von Arthur
Schnitzler zweit (Die erzählenden Schriften. Band 1. Auswahl 3).
Donnerstag, 13. Juni 2013
[15:05]
Beendet: Amelie Nothombs "Im Namen des Lexikons".
[9:00]
Vor Nachtdienst 1/5. Beginn von Amelie Nothombs "Im Namen des Lexikons".
Mittwoch, 12. Juni 2013
[21:55]
Ein bekannter Bibliomane hat heute seinen Facebookaccount
deaktiviert, weil auch er seine Zeit verrinnen sah und sie
besser eingesetzt sehen will. Motive, die auch und gerade
mir nicht fremd sind. Seit Wochen postete ich nichts auf
Facebook und bin dadurch auch nicht herausgefordert zu
reagieren. Ich lasse den Account so, wie er ist, ruhen.
Ab morgen wird auf den Kanälen, die ich in den vergangenen
88 Tagen frequentierte, sowieso geschwiegen, denn an
Arbeitstagen habe ich keine Zeit mehr, etwas zu schreiben.
Diese Tage laufen so ab, daß ich 12 Stunden außer Haus bin
(9 Stunden Dienst und 3 Wegstunden), dann 9-10 Stunden
schlafe und 2 freie Stunden möglichst zur Lektüre verwende.
Für social media ist da nicht der Hauch einer Chance gegeben.
[21:49]
Ich habe heute den ersten der neuen 5-Euro-Scheine entgegengenommen
und sofort den Reflex verspürt: den gibst du erst einmal nicht her!
[18:01]
Beendet: Orson Scott Cards "Heißer Schlaf".
[18:00]
Urlaub 17/17 = Nach Krank 71/71 war heute der 88. und LETZTE
arbeitsfreie Tag. Lektüre seit heute Morgen - Weiter mit Orson Scott Cards "Heißer Schlaf".
Dienstag, 11. Juni 2013
[23:15]
Er war ein Idealist. Allein das ist schon ein Grund, Alkoholiker zu werden. (SOKO Leipzig: Anonym)
[20:26]
Feierabend = Seriendingens. In den letzten Tagen immer mit einem
festgelegten Ritual: je 1 Folge Castle und Cold Case, danach
entweder Navy CIS, SOKO Leipzig oder Der letzte Bulle. |