Bücherlei Miszellen (7) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch
Donnerstag, 18. April 2013
[21:15]
Feierabend = Seriendingens, weiter mit Monk S01E13
[20:22]
Feierabend = Seriendingens, heute zuerst: Grimm S01E09.
[11:22]
Krank 33/36. Earl Grey. Weiter mit Erich Maria Remarques "Der Funke Leben".
Dienstag, 16. April 2013
[21:49]
"Sie sollten sich was schämen!" "Das tue ich ja auch, 24 Stunden am Tag." (Monk S01E08)
[18:35]
Feierabend = Seriendingens, weiter mit Monk S01E05, dem zweiten Durchlauf der 8 Staffeln.
[18:32]
Aktueller Lektürestatus;
Lektüre für heute abgeschlossen:
Erich Maria Remarques Der Funke Leben.
[9:26]
Groupon bietet mir "Aktive Tage im Thüringer Wald" an. Die schrecken auch vor nichts zurück, einem glücklichen Leser das Leben zu vergällen.
[8:59]
Überlegungen seitens der ARD, die öffentlich-rechtlichen Digitalsender von ARD und ZDF zu fusionieren, ist seitens des ZDF mit der Häme abgeschmettert worden, man könne sich vorstellen, daß die ARD an den Erfolgen von ZDFInfo & Co partizipieren wolle.
[8:56]
Jetzt wird wieder die gesamte USA umgestülpt wegen 3 Tote in Boston. Aber nach Dutzenden Toten bei den Amokläufen zuckt sich nix. So verabscheuungswürdig generell alle boshaften Taten von Menschen sind, so ratlos bin ich über die Scheuklappen der Politiker.
[8:55]
Wenn denn nur Auswirkungen und Konsequenzen nach den zahlreichen Amokläufen in den USA ebenso nachhaltig wären wie jetzt die verständliche Erschütterung wegen des Bostoner Terroranschlages!
[7:40
Krank 30/36. Earl Grey. Beginn von Erich Maria Remarques "Der Funke Leben".
Montag, 15. April 2013
[20:05]
"He, Sie können toll mit Kindern umgehen". "Ja, ist nicht so schwierig; Hauptsache, man hat selbst keine." (Monk S01E01)
[19:20]
Feierabend = Seriendingens, zunächst Monk S01E01+02 (zweiter Durchlauf).
[18:58]
Beendet: Philippe Claudels Brodecks Bericht.
[15:09]
Meine Tage zuhause verlaufen momentan nach einem
ziemlich festen Schema. Zwischen 6 und 7 Uhr stehe
ich auf, nach der Routine am PC beginne ich zirka
8 Uhr mit der Lektüre, die sich mit Pausen für
Einkauf, Tee kochen, kleine Haushaltsverrichtungen,
einem Mittagsschlaf (1-2 Stunden) bis abends hinzieht,
mindestens 18 Uhr; bisweilen lese ich auch bis 19
oder 20 Uhr. Danach Serien gucken und gegen 23 oder
0 Uhr in die Heia.
[15:01]
Heute Abend beginne ich die zweite Runde "Monk".
Staffel 8 hatte ich vor zirka 1 Jahr beendet.
Weil ich durch die Fingergeschichte immer noch
krank geschrieben bin, habe ich abends Zeit.
Die Inspector-Barnaby-Filme sind fast alle gesehen,
die Tatorte sowieso.
[7:11]
Krank 29/36. Earl Grey. Weiter mit Philippe Claudels "Brodecks Bericht".
Sonntag, 14. April 2013
[14:02]
Ich habe mich bei Goodreads angemeldet.
Zur aktuelle Lektüre: hier.
[6:58]
Krank 28/36. Schwarztee. Beginn von Philippe Claudels "Brodecks Bericht".
Samstag, 13. April 2013
[20:03]
Beendet: Stephan Thomes "Grenzgang".
[19:01]
Wußtet ihr, daß ich einen Unkünstlernamen habe? "Hätte, wenn und aber".
[7:22]
Krank 27/36. Earl Grey. Weiter mit Stephan Thomes "Grenzgang".
Freitag, 12. April 2013
[18:55]
Vorhin endlich die
beiden neuen Holsten-Biersorten
bekommen, und zwar im Kaufland am Lindenauer Markt.
[18:53]
Feierabend = Seriendingens, heute als erstes mit dem Schluß
von "Die Blumen des Bösen" aus der Inspector-Barnaby-Reihe (S08E03).
[11:16]
Bei mir stellt sich, wenn der PC muckert, sofort ein Kastrationsgefühl ein.
[6:06]
Krank 26/36. Earl Grey. Weiter mit Stephan Thomes "Grenzgang".
Donnerstag, 11. April 2013
[21:02]
Kommissar Geiger sieht eine Schar Frauen Nordic Walking vorbeistapfen und meint: Wer hat dennen denn die Ski geklaut? (Pfarrer Braun: Kein Sterbenswörtchen)
[21:00]
Braun: "Lassen's mich die Fragen stellen, ich versteh' was von den Frauen, weil, je weniger verheiratet, desto besser versteht man's. (Pfarrer Braun: Kein Sterbenswörtchen)
[20:36]
Heute war ein verheerender Tag, was die Lektüre anbelangt.
Morgen wird es noch schlimmer, weil mein Bruder und ich ihren
Videotag abhalten. Einmal im Jahr mit einem Kasten Bier und
einer üppigen Mahlzeit (Penne a la Bolognese) ziehen wir
uns von vormittags bis abends 4 - 5 Filme rein.
[20:24]
"Herr, ich weiß, ich sollte so nicht sein, aber ich kann doch nichts dafür. Wer hat mich denn so erschaffen. Ich vielleicht? Manche deiner Ebenbilder san halt Unebenbilder." (Pfarrer Braun: Kein Sterbenswörtchen)
[20:19]
Rosshauptnerin: "Wenn der Armin weg ist, wer hört mich dann ab?" Pfarrer Braun: "Na, wir sind doch hier Osten. Da finden Sie bestimmt jemanden, der Sie abhört." (Pfarrer Braun: Kein Sterbenswörtchen)
[11:11]
Schwarzfahren im ÖPNV wird um 33% teurer. Künftig sollen 60.- Euro Strafe erhoben werden statt 40.-
[10:31]
Nachdem ich kürzlich
gejammert hatte,
daß ich mich bei der Auswahl der Lektüre von Klassikern
neuerdings schwer tue, kamen einige konstruktive
Vorschläge. Ich selbst hatte bereits vergessen, wie
anregend es sein kann, die Verlagsangebote von
Reclam und Manesse zu beobachten, am besten regelmäßig
die Neuerscheinungen, weil man sich im Wust der Gesamtkataloge
rasch verheddern kann. Ein weiterer Hinweis: sich
Die wunderbaren Falschmünzer
von Rolf Vollmann wieder vorzunehmen. Ansonsten merke
ich, daß, nachdem ich begonnen habe, meine Aufmerksamkeit
auf Klassiker auszurichten, die Blockade zu bröckeln beginnt
und die Sache ins Rollen kommt. Jedenfalls habe ich
jetzt genügend Klassiker in eine Wunschliste aufgenommen,
um die nächsten 5 Jahre überstehen zu können.
[9:44]
Neulich wurde ich als Lesemaschine bezeichnet.
Verglichen mit einige Leserinnen des Literaturschockforums
(z.B. hier
bzw. Gesamtthread)
bin ich in meinen Augen ein eher mittleres Licht.
[7:49]
Nachtrag zu gestern Abend bzw. heute Nacht. Gesehen: Navy CIS S07E21
und Pfarrer Braun - "Kein Sterbenswörtchen" (nur 2/3, den Schluß
demnächst).
[7:46]
Krank 25/36. Earl Grey. Weiter mit Stephan Thomes "Grenzgang".
Mittwoch, 10. April 2013
[23:54]
"Meine Nichte sagt immer: Augen auf bei der Berufswahl" "Was ist Ihre Nichte?" "Sie trainiert Blindenhunde." (Pfarrer Braun: Kein Sterbenswörtchen)
[23:05]
Durch den aufregenden Nachmittag und Abend fällt die Lektüre
heute eher spärlich aus, weil dies nämlich genau die Zeit
gewesen wäre, in der ergiebige Lektüre für mich möglich ist.
Beendet habe ich Ralf Rothmanns "Shakespears Hühner. Erzählungen",
begonnen das Debüt "Grenzgang" von Stephan Thome.
[22:29]
In den letzten Tagen durch diverse Läden gestreift, um die
beiden neuen Holsten-Biersorten
zu erwischen. Nirgendwo zu finden.
[22:01]
Wenn in meinem ereignisarmen Leben einmal etwas passiert,
dann regt mich das auch gleich furchtbar/fruchtbar auf.
[6:52]
Nachtrag zu gestern Abend. Weiter ging es mit Grimm S01E08
und Bones S07E12. Bei Star Strek TNG S03E12 bin ich irgendwo
in der Mitte hängen geblieben, wird wiederholt.
[6:49]
Krank 25/36. Milchkaffee. Lektüre: Weiter mit Ralf Rothmanns Erzählband "Shakespeares Hühner".
Dienstag, 9. April 2013
[20:25]
Feierabend = Seriendingens, heute mit SOKO Leipzig S05E18 - "Der menschliche Faktor".
[12:30
Die Satiren von Otto Julius Bierbaum werde ich nebenbei
lesen, immer mal eine, und sie erst dann in die
Lektürestatistik aufnehmen. Begann mit Ralf Rothmanns
211 Seiten umfassenden Erzählband "Shakespeares Hühner".
[11:16]
Ich fühle mich heute so schadhaft; ich bräuchte schnell ein paar Tiere, die ich ungehemmt streicheln könnte.
[7:30]
Krank 24/36. Milchkaffee. Lektüre: Satiren von Otto Julius Bierbaum.
Montag, 8. April 2013
[20:53]
Da ich gerade gefragt worden bin, ob es außer Bücher noch 'ne Frau in meinem Leben gäbe, muß ich sagen: Bigamie ist hierzulande verboten.
[20:19]
Feierabend = Seriendingens, heute als erstes mit Navy CIS S07E20,
dazu eine Weizenstarkbier (Doppelbock) aus dem Hause Schneider, das
Unser Aventinus
mit 8,2 Prozent Alkohol.
[20:09]
Beendet: Honore de Balzacs "Der Pfarrer von Tours".
[10:23]
Beendet: Janne Tellers "Nichts".
Begonnen: Honore de Balzacs "Der Pfarrer von Tours"
[7:10]
Die Bildzeitung mit einem
DDR-Quiz,
bei dem ich 17 von 20 Punkten erzielte. Seit Jahren
mache ich regelmäßig das
Ossi-Quiz.
[5:11]
Krank 23/36. Schwarztee. Weiter mit Janne Tellers "Nichts".
Sonntag, 7. April 2013
[17:22]
Beendet: Eva Menasses "Quasikristalle".
Begonnen: Janne Tellers "Nichts".
[11:33]
Heute stimmt das mit dem Weißen Sonntag wenigstens mal, dank Wetter.
[9:00]
Ich habe begonnen, einige Bücher, die ich aus den Rezensionen
des Deutschlandradio Kultur kennengelernt haben, auf der
Facebookseite des Leipziger Bücherlei zu verlinken. Sie
werden fortlaufend nummeriert und hochgezählt:
[32],
[31],
[30],
[29],
[28],
[27],
[26],
[25],
[24],
[23],
[22],
[21],
[20],
[19],
[18],
[17],
[16],
[15],
[14],
[13],
[12],
[11],
[10],
[9],
[8].
[7],
[6],
[5],
[4],
[3],
[2],
[1].
[7:19]
Wissenschaftsjournalist Hilmar Schwundt ist von
P-Books auf E-Books umgestiegen, was ein Leser
im Sinne klassischer Bibliophilie als
traurig bezeichnete.
Schwundts Erklärungs- oder Verteidigungsschrift
ist unter dem Titel
Gutenbergs neue Galaxis: Vom Glück des digitalen Lesens
als Spiegel-E-Book erschienen.
[7:15]
Ich wußte gar nicht, daß es mit
TLDR
(too long; didn't read) bereits ein Akronym für den Un/Widerwillen gibt, sich auf einen längeren Text einzulassen. Man zeigt damit zwar an, einen Text nicht ganz gelesen zu haben bzw. daß folgende Ausführungen eine Zusammenfassung bilden; letztlich aber heißt das doch: Schreib kürzer, du Arsch, wer hat schon Zeit und Muße, etwas Längeres zu lesen. (In Diskussionforen wird das Kürzel genutzt, um Spam oder unnütz Aufgelähtes abzuschmettern)
[6:55]
Krank 22/36. Schwarztee. Weiter mit Eva Menasses "Quasikristalle".
Samstag, 6. April 2013
[19:40]
Nach 160 Seiten Eva Menasse mache ich ich als Leser für heute Schluß
und wechsele in meine Serien-Identität.
[7:33]
Krank 21/36. Schwarztee. Weiter mit Eva Menasses "Quasikristalle".
[1:19]
"Hm, Grünteeextrakt, schaltet Freie Radikale aus." "Na, das tut 'n Schlagstock auch". (Der letzte Bulle S01E07)
Freitag, 5. April 2013
[23:15]
Schweinerei. Das Johann S. hat das Schwarzbier aus dem Faß abgeschafft. Also wirklich ALLES geht den Bach runter!
[19:12]
Nach einem knappen Drittel von Eva Menasses "Quasikristalle"
jubiliere ich schon jetzt über die Lektüre eines geistreichen
Buches, dessen Konzeption etwas von der sonst gängigen
Erzählweise abweicht, weil nämlich das Leben einer Frau aus
den Augen von 13 verschiedenen Menschen erzählt wird.
[19:09]
Gleich gehts zum Bierabend mit Freunden, die ich lange nicht
sah. Uns vereint eine gemeinsame Ausbildung zum Krankenpfleger,
auch wenn von uns 6 nurmehr 4 in der Pflege tätig sind.
Traditionsort ist das "Johann S." gegenüber der Thomaskirche.
[17:12]
Mit
Der alltägliche Wahnsinn
eine neuer Tagebucheintrag.
[6:43]
Meine Güte, geht "Quasikristalle" von Eva Menasse fulminant
los. Dann sofort die Befürchtung eines Abfallens und einer
Verödung des Lesegenußes, quasi als masochistisches Psychospielchen
des skrupulösen Lesers.
[6:40]
Krank 20/36. Schwarztee. Beginn von Eva Menasses "Quasikristalle".
Donnerstag, 4. April 2013
[16:40]
Beendet: Anna Weidenholzers "Der Winter tut den Fischen gut".
[9:32]
Im DeutschlandRadio: "Die Bücherrevolution hat begonnen: Wie E-Books, Kindle & Co. unser Lesen verändern."
[8:41]
Der Thread
Sind Klassiker langweilig?
zieht augenblicklich meine Aufmerksamkeit auf sich.
Lernte in einem Mitglied des
Literaturschockforums
einen mir neuen Bibliomanen kennen, der mit
Mein Lesesessel
bloggt.
[8:36]
Ich habe mich vermehrt und habe nicht heute einen Folgetermin der
Handambulanz, sondern erst morgen früh um 8.30 Uhr.
Bin gespannt, wie es weitergeht. Das Neuanschienen des
Fingers
klappt inzwischen wie alles, was durch Routine vereinfacht wird.
[6:55]
Krank 19/20. Milchkaffee. Weiter mit Anna Weidenholzers "Der Winter tut den Fischen gut".
Mittwoch, 3. April 2013
[15:55]
Ich habe einem Autoren, dessen Buch ich gerade las, alles
Gute gewünscht - im Eigeninteresse, damit ich noch in den
Genuß weiterer seiner Bücher komme. Hinterher fiel mir ein,
daß man einem Schriftsteller vielleicht nicht allzu kräftige
Gesundheit wünschen sollten; denn wenns ihm zu gut geht,
leidet womöglich die Inspiration oder der Impuls zum
Weiterschreiben.
[6:55]
Krank 18/20. Schwarztee. Beginn von Anna Weidenholzers "Der Winter tut den Fischen gut".
Dienstag, 2. April 2013
[20:04]
Feierabend = Seriendingens, heute zunächst mit einem weiteren
Inspector Barnaby, und zwar einer Folge, die keiner Staffel
zugeordnet wird und als Sonderfolge gilt:
"Haus voller Hass" (E037).
[19:58]
Beendet: Wolfgang Schorlaus "Die letzte Flucht".
[8:50]
Als konsequenter Pessimist müßte man eigentlich längst schon seine T-Shirts und kurzen Hosen verkauft haben.
[8:01]
Nachtrag des gestrigen Feierabends... Nach dem Münchner Tatort
sah ich, wie geplant,
Equilibrium
zuende und widmete mich dann
Mission impossible,
dessen Ende ich allerdings nicht schaffte, als mich die Müdigkeit
gegen 1.30 Uhr hinwegraffte.
[7:50]
Ich flipp' aus. In einer Presseschau des Deutschlandfunks entfleucht dem Redakteur doch tatsächlich ein "Ostersonnabend" statt des korrekten "Karsamstag". Diesen Lapsus war ich von ostdeutschen Medien gewohnt. Enttäuschend aber, solches über einen verehrten Sender vernehmen zu müssen.
[6:55]
Krank 17/20. Schwarztee. Weiter mit Wolfgang Schorlaus "Die letzte Flucht".
Ostermontag, 1. April 2013
[22:03]
Wir reden hier nicht über Jugendknast mit weichen Betten und zwei warmen Mahlzeiten am Tag. Sozialtralala. (Tatort "Macht und Ohnmacht")
[20:55]
Feierabend = Seriendingens; heute mit dem aktuellen
Tatort aus München:
Macht und Ohnmacht
mit Batic und Leitmayr. Da ich fälschlicherweise davon ausgegangen
war, daß der gestern Abend gesendete Lindholm-Tatort ein neuer
wäre, den ich für heute vorgesehen hatte, muß ich umdisponieren
und schaue nun den noch laufenden, der aber dankenswerterweise
bereits in der
ARD-Mediathek
zur Verfügung steht.
[20:40]
Stilleben heißt auf französisch nature morte.
[18:21]
Ich mußte eben das Captcha "Teleban" eingeben. Darüber sollte man nachdenken!
[18:17]
Das beste Buch der Welt ist immer das gegenwärtige. Denn: 1. Würde man es sonst lesen 2. Wertet es den aktuellen Tag auf; und das Naheliegende ist uns doch summa summarum doch das Wichtigste.
[16:51]
David Wagners Alter Ego denkt in "Leben" über seine "Transplantationsgeschwister" nach, also all jene, die von dem Spender, der ihm zu einer neuen Leber verhalf, ebenso Organe erhalten haben könnten.
[8:06]
Als nicht sonderlich gebildeter Mensch darf ich den Vorteil genießen, regelmäßig neuem Wissen, neuen Begriffen zu begegnen. Heute ist es mal wieder soweit: vom Sitzkrieg lese ich bei David Wagner zum ersten Mal. Nach gut einer Hälfte des Buches ist mir allerdings schleierhaft, warum er den diesjährigen Deutschen Buchpreis gewonnen hat. Dieser Krankheitsbericht ist mir überhaupt nicht literarisch genug für eine so hohe Auszeichnung.
[7:32]
Den gestrigen Tag zusammen mit meinem Bruder bei meinem Vater
verbracht, geschlemmt, Fernsehen bzw. Filme (u.a. zum zweiten Mal
Micmacs - Uns gehört Paris!)
gesehen, 18 Uhr durch die Biere ziemlich breit vor dem PC niedergesunken und
mich so befunden, daß Lektüre unergiebig wäre, entschieden,
mit dem "Feierabendprogramm" weiterzumachen. Ausnahmsweise
keine Serien, sondern Filme:
Zombieland,
Frequency
(wiederholt gesehen); und von
Equilibrium
schaffte ich nur zwei Drittel. Heute Abend demnach den Schluß;
und der gestrigen Tatort muß auch noch nachgesehen werden...
[6:44]
Krank 16/20. Schwarztee. Beginn von Wolfgang Schorlaus "Die letzte Flucht".
Ostersonntag, 31. März 2013
[20:00]
Beendet: David Wagners "Leben".
[8:05]
Krank 15/20. Earl Grey. Weiter mit David Wagners "Leben".
Karsamstag, 30. März 2013
[13:56]
Beendet: Rita Falks "Winterkartoffelknödel";
begonnen: David Wagners "Leben".
[7:40]
Krank 14/20. Mineralwasser. Weiter mit Rita Falks "Winterkartoffelknödel".
Karfreitag, 29. März 2013
[20:05]
Feierabend = Seriendingens, heute mit Inspector Barnaby - "Pikante Geheimnisse" (S09E06)
[20:00]
Ein fürchterlicher Lektüretag. Am besten schnell vergessen und morgen neu = besser starten.
Die im
Lektürestatus
angegebenen 150 Seiten täuschen einen ausgewogenen Tag vor.
Erstens habe ich das gegenwärtige Buch schon gestern
begonnen; zweitens sollte solche ein Krimi Marke Leichtkost
an einem Tag gelesen sein.
[9:53]
Weihnachten hat Ostern wegen Plagiat verklagt.
[9:23]
Unbedingt die Ostereier färben. Ansonsten bekommt übermorgen der Begriff "Verlorene Eier" eine neue Bedeutung.
[8:55]
Um es mal österlich zu formulieren: Nordkorea geht mir sowas von auf die Eier!
[8:54]
Ich möchte wirklich wissen, was Petrus in letzter Zeit so geraucht hat.
[5:44]
Krank 13/20. Earl Grey. Weiter mit Rita Falks "Winterkartoffelknödel".
Gründonnerstag, 28. März 2013
[20:45]
"Wohin will sie?" "Das ist deine Frau, mein Lieber. Das hättest du sie früher fragen müssen." (Inspector Barnaby: Sportler und Spione, S12E03)
[20:45]
Mrs. Barnaby: "Also, denk um die Ecke!" - Tom Barnaby: "Wie soll ich das verstehen?" - Mrs. Barnaby: "Weiß ich auch nicht. Den Tipp gibts du mir doch immer." (Inspector Barnaby: Sportler und Spione, S12E03)
[19:39]
"Diesen Sonntag finden Sie mich auf dem Sofa, Blick auf die Glotze, Gehirn auf neutral. (Inspector Barnaby: Sportler und Spione, S12E03)
[19:29]
"Sir Malcolm Frazer - seine Beziehungen zur Wirklichkeit sind allenfalls oberflächlich." (Inspector Barnaby: Sportler und Spione, S12E03)
[19:12]
Die neue 4-teilige Sitcom
Lerchenberg
heimst schon, bevor sie überhaupt gelaufen ist, den Respekt des Feuilletons ein.
[18:50]
Jim Carrey macht sich über die Waffenvernarrtheit der Amis lustig.
[17:31]
Beendet: Ursula Frickers "Außer sich";
begonnen: Rita Falks "Winterkartoffelknödel".
[8:53]
Goethes Osterspaziergang wird ab sofort aus dem Lehrplan entfernt.
[8:21]
Krank 12/20. Earl Grey. Weiter mit Ursula Frickers "Außer sich".
Mittwoch, 27. März 2013
[20:50]
Feierabend = Seriendingens, heute mit dem nächsten Inspector Barnaby
aus der zwölften Staffel:
Morden ist auch eine Kunst
(S12E02). Am 31. März läuft S12E04 im ZDF unter dem Titel
"Sag Ja und stirb!"
[20:30]
Seit 20 Jahren stellt das
Projekt Gutenberg (PG)
gemeinfreie Klassiker im Internet zur Verfügung. Allerdings
ist die häppchenweise Präsentation immer ein Bremsklotz für
den unbeschwerten Genuß gewesen. Das Programm
Ebola löst
das Problem, indem es Bücher des PG und der anderen großen
Quelle zeno.org zu
einer epub-Datei zusammenbastelt. Grandiose Entdeckung heute!
[20:11]
Kein prächtiger Lesetag. Mittags unterwegs zum Friseur und
täglichem Einkauf (Bierbeschaffung), dann Essen und von
14.30 bis 17 Uhr Schläfchen. Nach einigem Rumgemuddle
wenigstens zwischen 18 und 20 Uhr ungestörte Lektüre mit
der Ausbeute von 120 Seiten von Ursula Frickers Roman
"Außer sich", in dem sich eine 40-jährige Frau mit dem
Schicksal konfrontiert, daß ihr Mann nach einer
SAB
zum Zombie mutiert.
[10:50]
Bei mir wird eine Verfassungsänderung mit überwältigender Mehrheit durch den frühmorgendlichen Kaffee erreicht.
[10:41]
Ich würde mal weniger nach Zypern gucken als vielmehr nach Nordkorea.
[10:00]
Beendet: Wolfgang Herrndorfs "Tschick";
begonnen: Ursula Frickers "Außer sich".
[7:38]
Krank 11/20. Earl Grey. Weiter mit Wolfgang Herrndorfs "Tschick".
Dienstag, 26. März 2013
[20:03]
Feierabend = Seriendingens. Zunächst mit dem Rest des gestern
nicht mehr zuende geschafften Inspector Barnaby aus der
zwölften Staffel: "Mord nur für Mitglieder". Dadurch daß
die Filme der Barnaby-Krimis in Deutschland im Laufe der
Jahre in chaotischer Manie & Reihenfolge gesendet worden
waren, war es schwer, die Lücken zu erkennen und zu füllen,
um dann schließlich behaupten zu können, alles gesehen zu
haben. Mit fehlen noch "Die Frucht des Bösen" (S04E06);
"Pikante Geheimnisse" (S09E06); "Morden ist auch eine Kunst" (S12E02)
sowie das erst am vergangenen Sonntag gesendete "Sportler und Spione"
(S12E03) - laut Zählung E070, das heißt der 70. Krimi dieser
wunderbaren Reihe! - Falls jemand meine chronologische Staffel-Liste haben will, meldet euch!
[19:54]
Am Vormittag zu viel am PC gesessen, zu wenig gelesen,
nach dem Mittag, das bei mir ja immer ein Frühstück ist,
da ich immer erst 4 bis 6 Stunden nach dem Aufstehen die
erste Mahlzeit zu mir nehme, ein krampfhafter Versuch
des zweiten Schlafes, den ich brauche, weil ich nachts
generell nur 5, maximal 6 Stunden schlafen kann, bevor
die Rückenschmerzen jedwedes weiteres Liegen verunmöglichen.
Nachmittags ein Hausarzttermin nebens nachfolgendem
Einkauf von Lebensmitteln. Da läppert sich. Erst wieder
gegen 17.30 ans Buch gekommen, dann aber bis eben gute
zwei Stunden ungestörter Lektüre. Beim Arzt die
Beruhigung, daß die routinemäßig einmal pro Jahr
abgenommenen Blutwerte keine Verschlechterung zeigen.
Die etwas erhöhten Leberwerten stehen im Kontext des
allabendlich guten Dutzend Weizenbieres oder Pils.
[7:10]
Vor knapp 200 Jahren gabs überhaupt keinen Sommer. Hochinteressant die Auswirkungen auf Literatur und Wissenschaft. Man nannte dieses Jahr "Achtzehnhundertunderfroren" bzw. "Eighteen hundred and froze to death".
[6:30]
Krank 10/20. Earl Grey. Beginn von Wolfgang Herrndorfs "Tschick".
Montag, 25. März 2013
[21:26]
Wenn ein Gewitter im Anzug ist, halt ein Eisen 1 in die Höhe, nicht einmal Gott trifft ein Eisen 1." (Inspector Barnaby: Mord - Nur für Mitglieder)
[21:18]
"Seine Pflicht. Auch ein Wort, mit dem man heute nicht allzu viel hantiert." (Inspector Barnaby: Mord - Nur für Mitglieder)
[21:15]
Bauernglatteis - bis heute nicht gehört. Verschüttete Gülle, Reifenablagerungen der Traktorreifen auf der Straße...
[21:12]
Wenn Sie einen Menschen ohne Maske erleben wollen, spielen Sie Golf mit ihm. (Inspector Barnaby: Mord - Nur für Mitglieder)
[21:01]
Sperren Sie E. Kingsley mit sich selbst in einem Zimmer ein, und er fängt Krawall mit sich selbst an. (Inspector Barnaby: Mord - Nur für Mitglieder)
[20:05]
Feierabend = Seriendingens, heute mit Inspector Barnaby - Mord nur für Mitglieder (S12E01)
[19:57]
Beendet: Dieter Nuhrs "Das Geheimnis des perfekten Tages".
[11:17]
Den Ausdruck "geistig abgemeldet" in einem Autoreninterview mit Eva Menasse
gehört, die mich Michael Kumpfmüller verheiratet ist und von sich erzählte,
zum Schreiben täglich pünktlich 9 Uhr in die Wiener Staatsbibliothek zu
gehen, wo sie sich Lärmschutzkopfhörer aufsetzt. Zuhause wäre sie vom
Haushalt zu sehr abgelenkt.
[11:17]
Der gestrige Münsteraner Tatort hat eine bessere Einschaltquote als Till Schweigers Einstand, der ja auch schon die beste Quote seit 1993 hatte.
[8:00]
Immer zittert man, wenn ein Staats- oder Haushaltsbankrott
ansteht. US-, Griechenland- und nun die Zypernpleite standen
an und wurden quasi schon im gefühlten Fallen in den Abgrund
in letzter Sekunde abgewendet. Fragt man sich, wann die
erste Pleite NICHT mehr verhindert werden kann oder man sie,
weil jede Häufung, außer vielleicht die des Geldes, nach einer
bestimmten Zeit langweilt, nicht mehr verhindert will?
[7:46]
Lesen ist für mich kindleleicht.
[7:45]
Wie es mit meinem Handicap durch die Fingerverletzung
weitergeht, beschreibe ich im neuen Tagebucheintrag
Finger 3.
[7:11]
"Die Patienten werden immer älter", höre ich während des
Abwaschens im Radio. Das merke ich sogar an mir selber.
[6:46]
Nach "Skyfall" sah ich gestern im Livestream den Münsteraner Tatort
Summ, summ, summ.
Entgegen Meinungen, die den Klamauk verwerfen, meine ich, daß nicht
alle Tatorte gleich geschnitten und bierernst und betulich sein müssen.
Vielfalt ist willkommen. Und wenn Till Schweiger sich durch 90 Minuten
durchballert und dabei eine bessere Figur abgibt und ich also positiv
enttäuscht bin, darf Boerne weiterhin seinen exzentrischen Stil
pflegen und mit Aspercus um sich werfen. Und auf eine Staatsanwältin
Klemm will ich schon gar nicht verzichten!
[6:41]
Krank 9/20. Earl Grey. Weiter mit Dieter Nuhrs "Das Geheimnis des perfekten Tages".
Sonntag, 24. März 2013
[18:38]
Ich habe heute genug gelesen und gucke im Moment den jüngsten
Bond: Skyfall.
[15:30]
Ich höre zurzeit Interviews mit vielen Schriftstellern
auf dem Blauen Sofa zur diesjährigen Leipziger Buchmesse.
Unter anderem sprach Bernhard Kegel über sein Buch
Tiere in der Stadt: Eine Naturgeschichte.
Die Populationen der Spatzen in sehr vielen Städten
wären drastisch zurückgegangen, die der Füchse nähmen
aber zu. Füchse in der urbanen Umgebung ernährten sich
vielfach von Regenwürmern, wären ansonsten eher Vegetarier.
Bettwanzen sind zurückgekehrt und selbst in großen
Hotels zu finden, in Einkaufszentren, Kinos usw.
Früher vermochten die Menschen zu riechen, ob sich in
einem Raum Bettwanzen befanden; diese Fähigkeit ist
verloren gegangen.
[15:18]
Mich beim Leeren des Maileingangsordner gefragt, warum eigentlich
immer denjenigen Kreditangebote ins Haus flattern, die sie nicht
brauchen...
[14:59]
Beendet: Christoph Peters' "Wir in Kahlenbeck";
Begonnen: Dieter Nuhrs "Das Geheimnis des perfekten Tages"
[6:42]
Aus der Leseforschung: Mädchen habe immer schon alles, querbeet
gelesen, auch "Jungenliteratur"; Jungen haben immer schon nur
jungenspezifische Literatur gelesen.
[6:18]
Krank 8/20. Earl Grey. Weiter mit Christoph Peters' "Wir in Kahlenbeck".
Samstag, 23. März 2013
[11:48]
Überraschung für einen Bibliomanen, der ja nun auch nicht den
ersten Tag liest. Denis Scheck stellt im Büchermarkt die
10 am meisten gedruckten und verkauften Bücher aller Zeiten
und Sprachen vor. Und es landet ein Buch in der Top Ten, von dem
ich bis jetzt jemals weder Autor noch Titel vernommen habe:
Sie
von
Sir Henry Rider Haggard.
Und NOCH ein Buch wird genannt, das ich überhaupt nicht kannte:
Der Traum der Roten Kammer
von Hóng Lóu Mèng, übersetzt von Franz Kuhn als Insel-Taschenbuch
erhältlich.
Bin verblüfft.
[11:37]
Der erste Abwasch mit einer Hand. Mit 1 Liter Spülmittel fällt der Dreck schließlich von allein ab.
Seit 1 Woche nichts gekocht eben aus dieser Problematik heraus. Jetzt nur Besteck, Tasse,
Glas und Aufbewahrbehältnisse... Heute Abend jedoch wieder ein opulentes
Makkaroni-Bolognese-Gericht. Das Geschirr wandert morgen zum Vater, der sich die Hände naß machen darf.
[7:37]
Wunschszenario: Herr Lenz findet Frau Holle und sperrt sie weg.
[7:34]
Buchgeschäfte sind immerhin so etwas wie die Pandabären des Einzelhandels. Alle finden sie schön und süß und keiner darf ihnen etwas tun, auch wenn ringsum alles andere zum Teufel geht und es immer schwieriger wird, sie am Leben zu erhalten. (Maximillian Buddenbohm)
[7:27]
Britische Forscher
durchsuchten 5 Millionen englischsprachige
Büchern nach Wörtern, die Gefühle ausdrücken. Sie fanden heraus,
daß sie im Verlauf des 20. Jahrhunderts immer weniger wurden
mit Ausnahme der "Angst", die besonders seit den 80er Jahren
immer häufiger thematisiert wurde.
[6:24]
Erkannt! "Er sei ein Morgenmuffel, gewiß, ein unausstehlicher Mensch bis gegen Mittag..." (Norbert Gstrein: Die englischen Jahre)
[6:20]
RT: "Wenn mich jemand fragt, was ich gerade denke, antworte ich stets ehrlich und dann besuche ich die Überlebenden im Krankenhaus."
[6:18]
Krank 7/20. Earl Grey. Weiter mit Christoph Peters' "Wir in Kahlenbeck".
Freitag, 22. März 2013
[19:45]
Feierabend = Seriendingens. Zuerste mit Cold Case S01E06.
[19:27]
Wie es mit meinem Handicap durch die Fingerverletzung
weitergeht, beschreibe ich in dem neuen Tagebucheintrag
Finger 2.
[18:25]
Das
Leipziger Bücherlei
wieder online gestellt.
[8:06]
Krank 6/20. Milchkaffee. Beginn von Christoph Peters' "Wir in Kahlenbeck".
Donnerstag, 21. März 2013
[17:35]
Beendet: Keigo Higashinos "Verdächtige Geliebte", einer der
raffiniertesten Krimonalromane, die ich bis jetzt las.
[10:24]
Krank 5/20 (Krankschreibung bis zum 5. April verlängert).
Schwarztee. Weiter mit Keigo Higashinos "Verdächtige Geliebte".
Mittwoch, 20. März 2013
[7:17]
Muffensausen. Heute 12 Uhr Vorstellung in der Handambulanz.
Mehrere Stunden Wartezeit soll ich einkalkulieren.
Noch völlig unklar ist, ob chirurgisch interveniert wird
und ich also mit einer aseptischen Wunde werde auskommen
müssen, oder ob rein konservativ eine Fingerschiene
angelegt bzw. beibehalten wird, wie ich sie seit Sonntag,
als ich in die Notfallaufnahme mußte, trage und wie sie
solch einfache Sachen wie Abwaschen verunmöglicht und
Toilettenbenutzung zur Qual werden läßt.
Unklar auch, wie lange es dauern wird, wann ich wieder
arbeiten kann. Heute Abend - ich schätze, daß ich nicht
früher werde zuhause sein können - weiß ich mehr und berichte!
[7:05]
Krank 4/7. Schwarztee. Beginn von Keigo Higashinos "Verdächtige Geliebte".
Dienstag, 19. März 2013
[17:43]
Das kleine Büchlein und Debüt von Ada Blitzkrieg - "Dackelkrieg. Rouladen und Rap" - beendet.
[9:34]
Krank 3/7. Milchkaffee. Beginn von Ada Blitzkriegs "Dackelkrieg. Rouladen und Rap"
Montag, 18. März 2013
[18:33]
Beendet: Pascal Bruckners Essay "Verdammt zum Glück. Der Fluch der Moderne".
[9:40]
Als ich vorhin einen Termin in der Handambulanz des St. Georg machte,
sprach die gestreßte Schwester von einer eventuellen OP.
Da ausgerechnet die rechte Hand betroffen ist, wäre das schlimmer als
eine bloße Schiene ohne aseptische Wunde. Termin: Mittwoch 12 Uhr;
ich solle mir aber sehr, sehr, sehr viel Zeit mitbringen zwecks Warten.
Naturgemäß bin ich aus dem Ruder und werde sehen, ob ich JETZT die
Muße zum Lesen aufbringe; die Zeit dazu habe ich.
[9:34]
Krank 2/7. Schwarztee. Weiter mit Pascal Bruckners "Verdammt zum Glück. Der Fluch der Moderne".
Sonntag, 17. März 2013
[19:12]
Krank 1/7! Ich komme aus der Zentralen Notaufnahme (ZNA) des St. Georg in Leipzig.
Im letzten Nachtdienst machte es beim Betten eines Patienten im 4. Finger der
rechten Hand "Kkkrch". Zunächst dachte ich, der Finger wäre ausgrenkt gewesen,
hätte sich aber gleich wieder eingerenkt, eben weil nichts weh tat.
Als ich dann nachmittags aufwachte, war das Ödem immer noch da, eine Fehlstellung
des Fingergliedes erkennbar und ein diskreter Dauerschmerz vorhanden. Also ZNA.
Röntgen: nichts gebrochen. ABER: Es wäre wohl eine Sehne abgerissen, weswegen
der Finger mehrere Wochen lang mit einer Schiene auskommen müsse. Vorstellung
in der kommenden Woche in der Handambulanz des St. Georg. Gilt ja als Arbeitsunfall.
[15:30]
Vor Nachtdienst 4/5. Schwarztee. Beginn von Pascal Bruckners "Verdammt zum Glück. Der Fluch der Moderne".
Samstag, 16. März 2013
[21:55]
Beendet: Calixte Hudemann-Simons "Die Eroberung der Gesundheit. 1750-1900".
[16:33]
Vor Nachtdienst 3/5. Schwarztee. Weiter mit Calixte Hudemann-Simons "Die Eroberung der Gesundheit. 1750-1900".
Freitag, 15. März 2013
[16:23]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Beginn von Calixte Hudemann-Simons "Die Eroberung der Gesundheit. 1750-1900",
einer Darstellung des europäischen Gesundheitswesen und der Entwicklung der Medizin.
Donnerstag, 14. März 2013
[18:27]
Beendet: Heinrich Steinfests "Ein dickes Fell".
[8:14]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit Heinrich Steinfests "Ein dickes Fell".
Mittwoch, 13. März 2013
[6:30]
Freier Tag 3/2. Schwarztee. Weiter mit Heinrich Steinfests "Ein dickes Fell".
Dienstag, 12. März 2013
[8:00]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit Heinrich Steinfests "Ein dickes Fell".
Montag, 11. März 2013
[16:55]
Diese Britin
MUSS täglich 5000 Kalorien essen, damit sie nicht verhungert.
[7:34]
Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Weiter mit Heinrich Steinfests "Ein dickes Fell".
Sonntag, 10. März 2013
[10:13]
"die üblichen üblen Familiengeschichten" (Heinrich Steinfest: Ein dickes Fell)
[8:57]
"Zwei Minuten brauche ich alleine schon, um an der Waschmaschine den Feinwaschgang zu finden. Ich bin selber erstaunt, denn wenn mir meine Freundin mit ihrer freundlichen Pädagoginnenstimme, die sie benutzt, wenn sie merkt, dass ich gerade wieder einmal drei Jahre alt geworden bin, erklärt, wie es geht, dann sehe auch ich: Den Feinwaschgang kann ich da einstellen, wo auf der Maschine Feinwäsche draufsteht. Aber in der Hitze des Gefechts trübt sich mir oft der Blick. Es verlangt mir schon übermenschliche Kräfte ab, zu entscheiden, mit welchen anderen Farben zusammen ein hellblaues Hemd gewaschen wird. Auch als Mann, der in einem gentrifizierten Viertel lebt, in dem sogar die Rindersteaks, die ich beim Biometzger kaufe, in nicht-geschlechtsdiskriminierenden Ställen von veganen Lesbierinnen großgezogen wurden, mache ich eben nicht alles richtig."
(Malte Welding: "Frau, die Milch kocht über" - Frauen sind die Packesel der Emanzipation
[8:56]
"Eine Frau begibt sich mit der Geburt ihres Kindes nicht einfach in ein Dilemma, sie begibt sich ins tiefe Tal der Dilemmata, dort, wo niemals die Sonne scheint und man nur noch vor sich hinstolpert."
(Malte Welding: "Frau, die Milch kocht über" - Frauen sind die Packesel der Emanzipation
[8:55]
"Reicht es nicht, irgendwie nett zu sein, einkaufen zu gehen, zu spülen, zu schnipseln, Bereitschaft zu signalisieren, eines fernen Tages Windeln zu wechseln, das Bad zu reinigen, bei der Magisterarbeit zu helfen und andere Frauen zu ignorieren oder ist man als Mann im Grunde immer ein notdürftig rasierter Taliban?"
(Malte Welding: "Frau, die Milch kocht über" - Frauen sind die Packesel der Emanzipation
[8:22]
Der Lebenszyklus von Büchern ist viel kürzer geworden,
Buchhändler remittieren Titel wesentlich schneller.
Vor 20, 30 Jahren gab man einem Buch im Idealfall zwei
bis drei Jahre Zeit, um durchzudringen. Heute ist ein
halbes Jahr schon viel. Danach wird, salopp gesagt,
die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Dass man ein
aufwendig gestaltetes, kostenintensiv hergestelltes
und dann auch höherpreisiges Buch über Jahrzehnte
hinweg zu einem Standardwerk, zu einem Longseller
aufbauen kann, scheint mir heute kaum noch möglich.
(Interview mit dem Manesse-Verleger)
[8:11]
Im Klassikerforum zwei
Neuerscheinungen
verlinkt.
[8:05]
Hier ist es so neblig, daß man eigentlich schon für den Weg ZUM Auto ein Navi bräuchte.
[8:00]
Krank 11/11. Earl Grey. Beginn von Heinrich Steinfests "Ein dickes Fell".
Samstag, 9. März 2013
[19:56]
Beendet Hartmut Langes "Der Wanderer".
[6:30]
Krank 10/11. Schwarztee. Beginn von Hartmut Langes "Der Wanderer".
Freitag, 8. März 2013
[17:35]
Beendet: Knut Hamsuns "Benoni".
[7:54]
Krank 9/11. Schwarztee. Weiter mit Knut Hamsuns "Benoni".
Donnerstag, 7. März 2013
[18:11]
Neue Notiz
"Cult of Less" in meinem Tagebuch
über den modernen Minimalismus.
[7:54]
Krank 8/11. Milchkaffee. Beginn von Knut Hamsuns "Benoni".
Mittwoch, 6. März 2013
[19:55]
Beendet: Georges Simenons: "Wellenschlag".
[9:45]
Krank 7/11. Schwarztee. Beginn von Georges Simenons: "Wellenschlag".
Dienstag, 5. März 2013
[18:12]
Beendet: Pelham G. Wodehouses "Der Pennymillionär".
[8:36]
Krank 6/11. Schwarztee. Weiter mit Pelham G. Wodehouses "Der Pennymillionär".
Montag, 4. März 2013
[9:00]
Ein Zusammenschluß deutscher Buchhändler, zusammen mit der Telekom,
bringt mit dem
Tolino Shine
ein neues Lesegerät für E-Books auf den Markt, das in seiner
Funktionalität dem Kindle Paperwight ähneln soll und Amazon
Tolino, äh, Paroli bieten
will. Mit 99 Euro wäre er zudem um 30 Euro billiger als der
Paperwight. lesen.net hat ihn einem Kurztest unterzogen.
[8:42]
Retweet: "Die meisten nackten Körper lassen mich kalt, aber wehe, jemand benutzt ein mir unbekanntes, dreisilbiges Fremdwort."
[8:39]
Krank 5/11. Schwarztee. Beginn von Weiter mit Pelham G. Wodehouses "Der Pennymillionär".
Sonntag, 3. März 2013
[19:45]
Beendet: Wilhelm Genazinos "Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz".
[9:10]
Krank 4/11. Milchkaffee. Weiter mit Wilhelm Genazinos "Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz".
Samstag, 2. März 2013
[19:25]
"Ich schwöre beim Grab meiner Mutter..." "Sie wurde eingeäschert." (Alphas S01E01)
[19:24]
"Wieso fühle ich mich mit Ihnen immer wie in einem Beckett-Stück?" (Alphas S01E01)
[6:19]
Krank 3/11. Schwarztee. Weiter mit Herbert Rosendorfers "Herkulesbad / Skaumo".
Freitag, 1. März 2013
[8:11]
Krank 2/11. Schwarztee. Beginn von Herbert Rosendorfers "Herkulesbad / Skaumo".
Donnerstag, 28. Februar 2013
[16:22]
"Es ist schon mancher Papst geworden, dem der Stuhl nachher ziemlich heiß geworden ist." (Wilhelm Raabe: Alte Nester)
[16:20]
Krank 1/11. Schwarztee. Weiter mit Wilhelm Raabes "Alte Nester".
Sonntag, 24. Februar 2013
[17:13]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Kyril Bonfigliolis "Nimm das Ding da weg!"
Freitag, 22. Februar 2013
[17:13]
Vor Nachtdienst 3/5. Schwarztee. Beginn von Kyril Bonfigliolis "Nimm das Ding da weg!"
Donnerstag, 21. Februar 2013
[14:45]
Vor Nachtdienst 2/5. Schwarztee. Weiter mit John Fantes "Sein Weg nach Los Angeles".
Mittwoch, 20. Februar 2013
[8:00]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Beginn von John Fantes "Sein Weg nach Los Angeles".
Dienstag, 19. Februar 2013
[17:25]
"Stell dir vor, du bist Intellektueller. Schaffst du das?" (Tatort: Zwischen den Fronten)
[8:23]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit Stephen Vizinczeys "Wie ich lernte, die Frauen zu lieben".
Samstag, 16. Februar 2013
[18:57]
Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee. Weiter mit John Updikes "S.".
Donnerstag, 14. Februar 2013
[8:22]
Vor Nachtdienst 1/4. Milchkaffee. Weiter mit Martin Suters "Lila, lila".
Mittwoch, 13. Februar 2013
[10:45]
Freier Tag 1/3. Schwarztee. Beginn von Martin Suters "Lila, lila".
Dienstag, 12. Februar 2013
[18:38]
"Alles in Ordnung. Ich bin Journalistin." "Das ist'n Widerspruch in sich." (Polizeiruf 110: Fischerkrieg)
Mittwoch, 28. Januar 2013
[15:28]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Beginn von W.G. Sebalds "Die Ausgewanderten".
Montag, 28. Januar 2013
[15:28]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Schwarztee. Beginn von Christoph Ransmayrs "Die Schrecken des Eises und der Finsternis".
[9:13]
Abgeschlossen: Midas Dekkers' "An allem nagt der Zahn der Zeit".
Samstag, 26. Januar 2013
[19:24]
Vor Nachtdienst 4/5. Schwarztee. Weiter mit Midas Dekkers' "An allem nagt der Zahn der Zeit".
Mittwoch, 23. Januar 2013
[12:07]
Beendet: David Lodges "Ortswechsel";
begonnen: Vladimir Nabokovs "Das wahre Leben des Sebastian Knight"
[10:22]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit David Lodges "Ortswechsel".
Dienstag, 22. Januar 2013
[14:51]
Jeder sagt einem, daß es schwierig sei, auf absehbare
Zeit einen Augenarzttermin zu bekommen. Und ich bekomme
beim ersten Versuch einen für den 5. Februar.
Sicher liegt das auch daran, daß in dieser Praxis,
besser, laut Selbstnennung: Augenzentrum (Johannisplatz 1),
gleich 7 Augenärzte arbeiten. Einer der Vorteile einer
Stadt. Seit Wochen Augenbrennen und Visusverlust.
Da ich seit 1 Jahr als Diabetiker gelte, bin ich sowieso
aufgefordert, alljährlich zum Augenarzt zu gehen.
Mein letzter Besuch liegt schätzungsweise 6 Jahre zurück.
Möglich, daß meine Erschöpfung und diese Symptome
etwas miteinander zu tun haben.
[13:02]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit David Lodges "Ortswechsel".
Montag, 21. Januar 2013
[19:31]
Nach John Steinbecks "Tortilla Flat" (Mittwoch + Donnerstag)
las ich am Freitag und Samstag Gert Loschütz' "Dunkle Gesellschaft.
Roman in zehn Regennächten".
Seit gestern dann David Lodges "Ortswechsel".
Mittwoch, 16. Januar 2013
[15:58]
Neue Tagebucheinträge:
CHKDSK
und
10 Stunden Schlaf.
[15:20]
Begonnen: John Steinbecks "Tortilla Flat".
[15:11]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Habe in den letzten beiden Tagen
Klabunds "Borgia. Roman einer Familie" gelesen bzw. eher den
Nichtleserstatus ab und an durchbrochen. Insgesamt sind die
letzten Tage in puncto Lektüre also nicht sonderlich zufriedenstellend.
Montag, 14. Januar 2013
[21:31]
"Bist du für mich oder gegen mich?" "Ist das unter Umständen 'ne Fangfrage?" (Street Fighter)
[15:33]
Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/2. Schwarztee. Beginn von Klabunds "Borgia. Roman einer Familie".
Nach Klaus Manns "Treffpunkt im Unendlichen", das ich vorgestern abschloß, las ich
gestern François-René Chateaubriands "Rene, Atala und andere Erzählungen".
Freitag, 11. Januar 2013
[15:12]
Vor Nachtdienst 2/4. Earl Grey. Weiter mit Klaus Manns "Treffpunkt im Unendlichen".
Donnerstag, 10. Januar 2013
[15:12]
Vor Nachtdienst 1/4. Milchkaffee. Beginn von Klaus Manns "Treffpunkt im Unendlichen".
Mittwoch, 9. Januar 2013
[20:24]
Recht und Gerechtigkeit wohnen im juristischen Alltag leider nicht im selben Haus. (Tatort E858)
[17:35]
Beendet: Henri Alain-Fourniers "Der große Meaulness".
[13:40]
Freier Tag 3/3. Schwarztee. Weiter mit Henri Alain-Fourniers "Der große Meaulness".
Dienstag, 8. Januar 2013
[20:18]
Es läßt sich leicht kotzen, wenn man genug zu fressen hat. (SOKO Leipzig S05E05)
Samstag, 5. Januar 2013
[18:00]
Vor Nachtdienst 4/5. Schwarztee.
Weiter mit Luise Rinsers Tagebuch "Wir Heimatlosen. 1989-1992",
nachdem ich gestern noch Zbigniew Mentzels "Alle Sprachen dieser Welt"
abgeschlossen hatte.
Donnerstag, 3. Januar 2013
[16:17]
Beendet: Michael Schultes "Ich freu mich schon auf die Hölle. Szenen aus meinem Leben";
begonnen: Zbigniew Mentzels "Alle Sprachen dieser Welt"
[15:54]
Vor Nachtdienst 2/5. Schwarztee. Weiter mit Michael Schultes "Ich freu mich schon auf die Hölle".
Mittwoch, 2. Januar 2013
[12:30]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit Michael Schultes "Ich freu mich schon auf die Hölle".
Dienstag, 1. Januar 2013
[15:09]
Michael Schultes autobiografisches Buch "Ich freu mich schon auf die Hölle"
begonnen. Von Schulte, einem meiner so genannten Jahresautoren,
las ich bislang 20 Bücher, zwei davon schon zweimal.
[11:22]
Beendet: Norbert Gstreins "Die englischen Jahre".
[7:12]
Freier Tag 2/2. Earl Grey. Weiter mit Norbert Gstreins "Die englischen Jahre".
Sonntag, 30. Dezember 2012
[16:16]
Aktueller Lektürestatus.
[16:15]
Vor Nachtdienst 2/2. Earl Grey. Weiter mit Norbert Gstreins "Die englischen Jahre".
Freitag, 28. Dezember 2012
[14:39]
Beendet: "Isabella von Ägypten" von Achim Ludwig von Arnim.
Mit der zuvor gelesenen Arnimschen Erzählung "Mistris Lee" schließe ich
diesen Ausflug in die Romantik vorerst ab.
[10:45]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit Achim von Arnims "Isabella von Ägypten".
Mittwoch, 26. Dezember 2012
[16:00]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Achim von Arnims "Erzählungen".
Montag, 24. Dezember 2012
[16:00]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Georges Simenons "Ankunft Allerheiligen".
Sonntag, 23. Dezember 2012
[14:54]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter
mit Georges Simenons "Ankunft Allerheiligen".
Samstag, 22. Dezember 2012
[17:25]
Beendet: Anatol Frances "Die rote Lilie".
Begonnen: Georges Simenons "Ankunft Allerheiligen".
[10:25]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit Anatol Frances "Die rote Lilie".
Freitag, 21. Dezember 2012
[11:59]
Freier Tag 2/2. Grapefruitsaft. Weiter mit Anatol Frances "Die rote Lilie".
Donnerstag, 20. Dezember 2012
[18:51]
Pubertät, das ist doch die Zeit, wo die Eltern komisch werden. (Tatort: Dinge, die noch zu tun sind")
[13:22]
Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee: Weiter mit Anatol Frances "Die rote Lilie".
Mittwoch, 19. Dezember 2012
[20:24]
Beendet: Karen Duves "Die entführte Prinzessin".
Begonnen: Anatol Frances "Die rote Lilie".
[15:44]
Vor Nachtdienst 4/4. Milchkaffee: Weiter mit Karen Duves "Die entführte Prinzessin".
Dienstag, 18. Dezember 2012
[16:09]
Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee: Weiter mit Karen Duves "Die entführte Prinzessin".
Montag, 17. Dezember 2012
[15:49]
Vor Nachtdienst 2/4. Milchkaffee: Beginn von Karen Duves "Die entführte Prinzessin"
Sonntag, 16. Dezember 2012
[21:30]
Buch beendet: Gavino Leddas "Padre Padrone. Mein Vater, mein Herr".
[16:50]
Wie immer nach 2 oder 3 Wochen Arbeitsabstinenz fremdele ich und bibbere
vor Lampenfieber. Da nützen auch 23 Jahre Berufserfahrung nichts.
[16:43]
Der erste Arbeitstag von 17 Arbeitswochen bis zum
nächsten Urlaub. Bis zu dem gestern zuende gegangenen
waren es nur 14 Wochen. Bin gespannt, wie ich das überstehe.
Mitte April sind die nächsten 14 Tage Urlaub.
Durch die ständigen Nachtdienste arbeite ich seit März
dieses Jahres in aller Regelmäßigkeit: 5 Tage Arbeit
(mittwochs bis sonntags), 2 Tage frei (montags + dienstags). -
Durch den Urlaub bin ich bei den Wochentagen jetzt
etwas aus dem Takt, was sich aber über den Jahreswechsel
einrenken wird.
[11:18]
Vor Nachtdienst 1/4. Milchkaffee: Weiter mit Gavino Leddas "Padre Padrone. Mein Vater, mein Herr".
Samstag, 15. Dezember 2012
[16:45]
Buch begonnen - Joshua Clark: Fit ohne Geräte. Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht.
[16:40]
Buch beendet - Bas Kast: Ich weiß nicht, was ich wollen soll. Warum wir uns so schwer entscheiden können und wo das Glück zu finden ist.
[14:25]
Hunde erschnüffeln in Kliniken Clostridienbakterien. Ehrlich? Das können erfahrene Pflegekräfte auch.
[14:23]
Wilkie Collins "Lucilla" beendet. http://buecherlei.de/misc/leli/lgb.txt
[12:08]
Ich bin nicht reich genug, um geizig zu sein. (Wilkie Collins: Lucilla)
[10:57]
Ich gerate über Rechtschreibefehler so leicht in Zohrn... WO IST DIE AXT! WO IST MEINE AXT!
[10:44]
Apropo Suhrkamp. Interessantes Bibliomanikum über berbotene Bücher
& verfemte Denker: Martin Mulsows
Prekäres Wissen.
[10:35]
Adolf Muschg fordert Joachim Gauck als Vermittler in der causa Suhrkamp.
[10:18]
"Rettungsroutine" galt bislang als ganz normale Umschreibung für "mein Alltag".
[9:49]
Das Kernforschungszentrum CERN hat jetzt bei der UNO Beobachterstatus.
[9:45]
Die Herausforderungen eines Kleinstverlags: Bücher verkaufen sich heute nicht mehr von selbst.
[8:38]
Urlaubstag 20/20. Milchkaffee. Weiter mit Wilkie Collins' "Lucilla".
Freitag, 14. Dezember 2012
[19:48]
"Die bürokratische Mentalität ist das einzige im Universum, worauf man sich verlassen kann. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)
[19:15]
"Sehen Sie denn nicht, das das ein Notfall ist! Diese Frau hat eine postprandiale Erweiterung des Oberbauches!" (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)
[19:11]
"Was haben Sie für Beschwerden?" "Dialyse." "Mein Gott, das ist ja finsterstes Mittelalter!" (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)
[13:12]
Ferkelkastration weiter erlaubt? Ich dachte, die Kinderschänder wären da erstmal außen vor?
[8:34]
Retweet: An der Kasse, wenn Leute nach dem Scannen der Ware ewig nach dem Geldbeutel kramen. Kommt ja immer so überraschend, dass man bezahlen muss.
[7:45]
Retweet: Weihnachten habe ich mit Sicherheit mein Punschgewicht erreicht.
[6:15]
Urlaubstag 19/20. Milchkaffee. Weiter mit Wilkie Collins' "Lucilla".
Donnerstag, 13. Dezember 2012
[10:28]
In unserem verrotteten Gesellschaftssystem ist Geld nun einmal der Angelpunkt, um den sich alles dreht. (Wilkie Collins: Lucilla)
[10:00]
"Miniatur-Hiob" (Wilkie Collins: Lucilla)
[8:44]
Inzwischen, nachdem der Kater den Schwanz eingezogen hat, statt Leitungswasser Earl Grey
[8:32]
Wilkie Collins' "Lucilla": ironiegetränkt, voller bizarrer Käuze und skurriler Situationen. Herrlich!!
[6:40]
Urlaubstag 18/20. Leitungswasser. Weiter mit Wilkie Collins' "Lucilla".
Mittwoch, 12. Dezember 2012
[14:15]
Retweet: "Ist das Schonkaffee oder ist das schon Kaffee?" "Ja nee."
[14:11]
Retweet: Hallo Chef, mein Zug hat 2.5 Glühweine Verspätung.
[14:05]
Retweet: Mein Auto ist so alt. Ich sperre immer alles ab buddel es nur mit einem Pinsel aus dem Schnee.
[14:03]
Retweet: Bei uns im Rewe gibt es pro Person eine Gratisprobe Wein. Aber so langsam gehen mir die Verkleidungen aus.
[13:00]
Zwei interessante Beiträge bei Dradio Wissen: über
Speed Reading
und über Cat Content.
[12:54]
Nach gründlichen Untersuchungen wurde Haftbefehl gegen meine Kontaktlinsen erlassen.
[12:53]
Nachdem ich eine dreiviertel Stunde versucht hatte, mich nochmals in
Darcy Ribeiros "Mulo" einzulesen, gab ich wiederum auf und schlief
von 10 Uhr bis 12.15 Uhr. Jetzt beginne ich "Lucilla" von Wilkie Collins zu lesen.
[12:52]
Retweet: Mit welcher App kann man eigentlich ausrechnen, wieviele Kamele man für die Frau bekommt?
[12:35]
Nach gründlichen Untersuchungen wurde Haftbefehl gegen meine Kontaktlinsen erlassen.
[8:45]
Nochmal ein Versuch mit Darcy Ribeiros "Mulo". Ab Seite 100.
[8:32]
Letztens wurde ich als Lesemaschine bezeichnet. Schwanke zwischen Stolz und Beleidigtsein.
[8:20]
Buch beendet: "Der Morgen der Trunkenheit" von Fattaneh Haj Seyed Javadis.
[7:55]
Retweet: Ich habe alles, was ich brauche. Jetzt fehlt nur noch alles, was ich will.
[6:24]
Urlaubstag 17/20. Schwarztee. Weiter mit Fattaneh Haj Seyed Javadis "Der Morgen der Trunkenheit"
Dienstag, 11. Dezember 2012
[20:17]
Erstaunlich, wie unterschiedlich ergiebig Lektüre sein kann.
Gestern las ich in 8 Lektürestunden (die immer wieder durch
Sachen wie Tee kochen, aus dem Fenster gucken, Surfen,
Facebook, Twittern usw. unterbrochen werden) 100 Seiten;
vom selben Buch schaffte ich heute in nur 6 Stunden 150 Seiten.
Merkbar wird mir das durch die Erfassung meiner Tätigkeiten im
Lifetimeticker,
den ich seit gestern probeweise mache.
[20:08]
Hängt diese Suhrkampsache irgendwie mit dem nahenden Weltuntergang zusammen?
[19:50]
Feierabend = Seriendingens, zuerst den Rest der vorgestern angefangenen SOKO Leipzig "Der unsichtbare Tod" (S04E20)
[19:16]
Mal rasch festhalten: Mir gehts gerade ganz gut. Das glaube ich mir morgen doch sowieso nicht mehr.
[19:15]
Retweet: Noch viel schlimmer als Unterzucker ist ja Unterbier.
[19:13]
Retweet: Mir ist kalt. Habe bestimmt zu wenig Flusen im Bauchnabel.
[19:12]
Retweet: Als tierlieber Mensch hänge ich Meisenknödel in den Garten damit der Kater weiß wo er jagen muss.
[19:11]
Retweet: Vom Scheitern schwärmen ist die höchste Kunst.
[19:10]
Retweet: "Ich kann diese doofen Sprüche über den Weltuntergang nicht mehr hören." "Ich auch nicht. Aber keine Sorge: In zehn Tagen ist alles vorbei."
[18:55]
Retweet: "Wie heißt Du, Bursche?" "Mehmet Öztürk." "Und Dein Alter?" "Abdul Öztürk."
[18:54]
Retweet: "Nimmst Du Drogen?" "Nein, ich kann auch auf ganz natürliche Art fertig aussehen!"
[18:53]
Retweet: Immer wieder erstaunlich, wie wenig Schlaf man braucht um sich beim Aufstehen Müde zu fühlen.
[17:27]
Dradio Wissen über Querulanten.
[14:31]
Retweet: Stehe eine halbe Stunde vorm Cholesterinspiegel - habe nichts Passendes zum Essen!
[14:30]
Retweet: Man muss das Leben nehmen wie es kommt. Niederlage für Niederlage.
[14:02]
Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
[7:45]
Zur neuen Studie der Lese- und Schreibfähigkeit wird im DLF eben ein Herr Füller befragt.
[6:24]
Urlaubstag 16/20. Schwarztee. Weiter mit Fattaneh Haj Seyed Javadis "Der Morgen der Trunkenheit"
Montag, 10. Dezember 2012
[23:33]
Feldversuch eines Tickers
mit der Intention, statistisch nachweisen zu können, was
ich wann für wie lange tat, vor allem, wie oft ich wie
lange ich lese und schlafe.
[18:28]
Feierabend = Seriendingens, heute mit dem jüngsten Tatort "Wegwerfmädchen",
der gestern in der ARD lief.
[16:33]
Wird Suhrkamp eigentlich schon verfilmt? Roland Emmerich?
[16:26]
Nein, die Toten Hosen ist kein Synonym für den Suhrkamp-Verlag. Und nein, Berlusconi wird keiner neuer Suhrkamp-Chef.
[13:18]
Ach, Salz in die Wunden streuen ist kein Akt der Barmherzigkeit?
[11:32]
Noch weit entfernt vom Wohlgefühl, habe ich den Infekt wohl gestoppt. Mit viel Schlaf, heißer Brühe/Tee und dem unbändigen Willen zu siegen.
[11:17]
Zu den göttlichen einfachen Genüssen gehört eindeutig Brühe mit Ei. Jetzt.
[11:10]
Retweet: Ich brauch keinen Mittelfinger, ich kann das mit den Augen.
[11:03]
Retweet: Die Kunst, gelassen mit einem pfuschenden Handwerker zu verhandeln und dabei einen juristischen Unterton mitschwingen zu lassen.
[11:02]
Retweet: Mir wird immer klarer, dass wir 90% unseres Geredes nur brauchen, um wiedergutzumachen, was wir mit den anderen 10% angerichtet haben.
[9:50]
Lektüreschwierigkeiten.
[8:44]
Retweet: "Säugling in Stall gefunden- Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter festgenommen." Wenn es BILD vor 2000 Jahren schon gegeben hätte.
[7:55]
Urlaubstag 15/20. Schwarztee. Weiter mit Fattaneh Haj Seyed Javadis "Der Morgen der Trunkenheit"
Sonntag, 9. Dezember 2012
[23:58]
Krank. Volle Breitseite eines Virusinfekts. Gerade 5 Stunden geschlafen. Nun wach weiterquaelen.
[13:00]
Retweet: Immer wieder beeindruckend, mit welcher landvermessertauglichen Genauigkeit schneefegende Nachbarn Grundstücksgrenzen ermitteln können.
[12:45]
Retweet: Meine Grabinschrift : Sein ganzes Leben lang lag er falsch. Jetzt liegt er richtig.
[12:22]
Retweet: Großfamilie zerschlagen, Alte ins Heim abschieben, nur noch Zeitarbeitsverträge vergeben, Kindern Ritalin einflößen. Unsere Gesellschaft.
[12:13]
Retweet: Wenn 13-Jährige bei Facebook ihren Beziehungsstatus auf "es ist kompliziert" ändern, hat einer der Beiden dann grade Hausarrest?
[11:50]
Retweet: Vielleicht wechsele ich doch komplett in die Literatur. Dort sind wenigstens alle offen wahnsinnig und dabei sehr klug und charmant.
[10:20]
Bei einigen Facebookfreunden bedaure ich es, daß sie nicht twittern. Man verliert sich so schnell aus den Augen.
[10:13]
Mein Lieblingsretweet: "Entschuldigung, wenn ich mich etwas ungeschickt anstelle, ich lebe zum ersten Mal."
[10:09]
Dynamo Dresden hat seinen Trainer entlassen. Wollte nur mal verdeutlichen, daß ich auch sportlich auf der Höhe der Zeit bin.
[10:05]
In letzter Zeit so oft was über Ägypten gehört, daß ich mir zutraue, auf dem Globus präzise zu tippen.
[9:58]
Wer hat die Karriereleiter eingefettet?
[9:57]
Retweet: Ich will nicht sagen, dass es hier kalt ist, aber für eine Geschlechtsumwandlung muss ich mich nur nackt nach draußen stellen.
[9:52]
Bei Joseph Roth über die Straße ist niemals strafbar.
[9:51]
Die Länge mancher Bildschnitte in Star Trek I verleidete dazu, rasch etwas zu kochen und die Wohnung durchzufeudeln. Nix verpaßt.
[7:57]
Unglücklicherweise schleicht sich ein Infekt von hinten an. Nützt auch nichts, daß ich ihn bereits entdeckt habe.
[7:55]
Urlaubstag 14/20. Schwarztee. Beginn von Darcy Ribeiros "Mulo".
[0:16]
Feierabend = Seriendingens, heute mit Star Trek (1) - Der Film.
Samstag, 8. Dezember 2012
[20:37]
Die Auswahl von Herman Bangs Erzählungen aus dem Band "Exzentrische und stille Existenzen"
der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung abgeschlossen. Morgen Neuentscheid über ein
Nachfolgebuch.
[9:16]
Retweet: Futur II (perfekt): Ich werde aufgeräumt haben. Futur III (realisticum): Ich hätte aufgeräumt haben können.
[9:13]
Retweet: AAA Batterien werden auf AA zurückgestuft!
[9:12]
Retweet: Ich möchte, dass du in dein Zimmer gehst und über dein Verhalten nachgoogelst.
[9:11]
Retweet: 5 Tetrapaks Rotwein in den Topf geben, Tastatur darüber ausschütteln, erhitzen, Zack, Glühwein fertig.
[9:05]
Retweet: Geschätzte 500.000 Wörter umfasst der Wortschatz deutscher Gegenwartssprache. Und was machen wir damit? "Alda ruf mal an. Oki? CUL8R,:-{)"
[9:03]
Retweet: "Berufswunsch? BERUFSWUNSCH? ICH GEB DIR GLEICH BERUFSWUNSCH, DU ARSCH!!" "Sie möchten also Busfahrer werden."
[9:02]
Retweet: Wenn Sport Mord ist, dann ist Aufstehen zumindest Totschlag.
[7:33]
Urlaubstag 13/20. Schwarztee. Weiter mit Herman Bangs "Erzählungen".
Freitag, 7. Dezember 2012
[23:21]
Warum muß ich bei "unermüdlicher Kreuzritter für die Ideen des Atheismus" (Dexter) nur an @Philoponus denken?
[21:13]
Feierabend = Seriendingens, heute mit dem Polizeiruf 110 "Eine Maria aus Stettin" (E297) mit Hinrichs & Tellheim.
[21:00]
Die Lektüre von Fattaneh Haj Seyed Javadis "Der Morgen der Trunkenheit"
nach 50 Seiten abgebrochen. Stattdessen Erzählungen von
Herman Bang angefangen, den ich vor zwei Jahren zuletzt las.
[10:30]
Google+ führt heute Communities ein.
[10:00]
Fattaneh Haj Seyed Javadis "Der Morgen der Trunkenheit" begonnen.
[9:40]
Walker Percys "Liebe in Ruinen" fertig gelesen. Deshalb einen aktuellen Lektürestatus.
[6:28]
Gestern noch eine neuere Folge SOKO Wien ("Ganz unten")
geguckt und Dexter S06E07 sowie Dexter S06E08 - bleiben noch vier in dieser Staffel.
[6:25]
Urlaubstag 12/20. Schwarztee. Weiter mit Walker Percys "Liebe in Ruinen".
Donnerstag, 6. Dezember 2012
[18:27]
Feierabend = Seriendingens, als Einstieg SOKO Leipzig "Tod eines Lehrers" (S12E03)
[12:30]
Retweet: Ich würde es nicht kalt nennen, aber Eure Tweets werden in Russisch angezeigt.
[10:30]
"hochgespannte Tagessehnsüchte" (Walker Percy: Liebe in Ruinen)
[9:41]
"Was wollen Sie dort tun?" "Ein Buch schreiben, die Hügel ansehen, leben, bis ich sterbe." (Walker Percy: Liebe in Ruinen)
[9:09]
Retweet: Nicht jeder, der dir was in die Schuhe schieben will, ist gleich der Nikolaus.
[8:47]
Ich schüttle Peter die Handke.
[8:44]
Kann man das als Grundregel formulieren: Gucke nie einen Film, der sich eines Thema annimmt,
bei dem du Fachmann bist? Der Polizeiruf 110 "Fieber" mit von Meuffels, den ich mir am gestrigen
Abend genehmigte, spielte komplett im Krankenhaus. Es lief darauf hinaus, daß ein Arzt und eine
Schwester eine MRSA-Epidemie eindämmen wollten, indem sie Infiszierte wegsperrten und sterben
ließen. Jedesmal wenn eine Reanimationsszene gezeigt wird, sträuben sich einem die Nackenhaare.
Da wird ziemlich lustlos Herzdruckmassage gemacht, bei der man einschläft. Und mit 2 Beteiligten
kann man eine REA auch nicht machen. Und daß ein FSJ-Mädchen mit klapperndem Schlüssel den Kommissar
in die hauseigene Pathologie schlenzt, ist weit hergeholt.
[8:33]
Was mittlerweile ebenso zur Morgenroutine gehört: Alban Nikolai Herbsts Arbeitsjournal lesen.
[8:20]
Warum habe ich das nicht längst schon gemacht: Deutschlandfunk per App hören statt Radio. Rauschfrei und lauter!
Überhaupt erst auf die Idee gekommen, danach zu suchen, bin ich durch die Entdeckung
des Calmradios. Niemand weist einen auf darauf hin, daß Radio hören am Smartphone
via App viel komfortabler ist als via integriertem Radio.
[8:06]
Urlaubstag 11/20. Schwarztee. Weiter mit Walker Percys "Liebe in Ruinen".
Mittwoch, 5. Dezember 2012
[22:07]
Wenn die deutsche Post wie geplant einen Lebensmittel-Versandhandel aufzieht, brauche ich gar nicht mehr außer Haus.
[22:07]
Wieso droht Suhrkamp die Auflösung? Ich dache: dem Buchhandel?
[21:52]
Matthias Brandt als Kommissar von Meuffels erinnert mich in seiner Art an Borowski.
[21:45]
Polizeiruf 110 "Fieber" geht ja fulminant los. Ich liebe den Münchener und Rostocker Polizeiruf!
[21:18]
Lektüre ging heute vormittag gut, von 7 bis 13 Uhr,
natürlich immer wieder unterbrochen durch Twitter,
Foren, Surfen Co. - Abends dann noch ein knappes
Stündchen von 17.30 bis 18.30 Uhr.
[21:15]
Heute Nachmittag ausgiebig geschlafen von zirka 13.30 Uhr bis 17.15 Uhr.
Nach Lektüre, Einkauf und verspäteter Monatsabrechnung (Haushaltsbuch)
nun Feierabend = Seriendingens, zunächst mit dem letzten Polizeiruf 110
"Fieber" (E331) mit Meuffels/Burnhauser vom 4. November 2012.
[12:22]
Retweet: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das es fertigbringt, "Rettet den Wald" auf Papier zu drucken.
[11:40]
Bis 2016 will die Deutsche Post einen eigenen Onlineversandhandel für Lebensmittel aufziehen.
[10:49]
Könnt ihr euch noch an eure allererste E-Mail-Adresse erinnern?
Ich fand meine erste Mailadresse bei Herrn Köhntopp.
Das Netz vergißt nichts! Bei dieser Gelegenheit nachgeprüft,
ob die
frühe Fassung
meiner Homepage noch archiviert ist, die anfangs Bibliomaniac List hieß.
Mit ihr stand ich 1996 in dem Buch
Literarische Spaziergänge im Internet. Bücher und Bibliotheken online
von Reinhard Kaiser.
[10:48]
Retweet: Heute Nacht das erste Türchen ganz leise und heimlich aufgemacht. Dahinter stand meine Frau mit einem Nudelholz.
[10:47]
Retweet: Der Papst ist neu bei Twitter. Hoffentlich begehrt er nicht seines Nächsten Follower!
[10:46]
Retweet: Manche Menschen nehmen es in Kauf unglücklich zu sein, nur aus Angst vor Veränderungen.
[10:45]
Retweet: Ich will nicht sagen, dass meine Handschrift unleserlich oder hässlich wäre. Ja, ok. Die machen Captchas daraus.
[10:37]
Vorgestern entdeckte ich
Calmradio
mit einer wunderbaren Vielfalt an Kanälen, vor allem auch Klassik und
Gregoranischem Choral.
Heute bemerkte ich, daß man diesen Schatz auch unterwegs
ausgraben kann; es gibt das Radio als kostenlose App.
Jetzt können mich die Krach machenden Typen in der Straßenbahn mal!
[7:35]
Am 8. Dezember
für 50% Rabatt (= 19,50 Euro) ins Leipziger Gewandhaus zu Beethovens 9. Sinfonie, Tschaikowski...
[7:24]
VORNAME: Hans - NAME: Dampf - WOHNORT: In allen Gassen.
[7:03]
Urlaubstag 10/20 - Halbzeit. Schwarztee. Weiter mit Walker Percys "Liebe in Ruinen".
Dienstag, 4. Dezember 2012
[20:36]
"Die Frau wurde halb tot geschlagen." "HALBtot.... Und was sollen wir da?" (Tatort: "Todesschütze)
[20:13]
Nach dem turbulenten Schlaf-Wach-Rhythmus Mitte/Ende letzter
Woche befinde ich mich jetzt in einem halbwegs annehmbaren
Zustand. Gestern um Mitternacht herum in die Heia, bis 4.30 Uhr geschlafen,
dann heute Nachmittag von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr.
[20:10]
Feierabend = Seriendingens, heute zuerst mit dem jüngsten Tatort
aus Leipzig: Todesschütze
(E852). Gestern sah ich nach der finalen Mentalistfolge (S04E24)
übrigens noch Dexter S01E01 sowie Dexter S01E02.
[19:08]
Im heutigen Büchermarkt
geht es u.a. um Hikikomoris, also Leute wie mich.
[9:09]
Nachdem ich 10 Bücher aus meinem SUB
(Stapel ungelesener Bücher)
entfernt habe, die ich nicht lesen werde, ist er von ehedem 60 auf nunmehr
erkleckliche 48 geschrumpft, da ich inzwischen
2 Bücher davon gelesen habe. Bewegung ist in die
Sache gekommen, was die doch beängstigende Zahl
ein bißchen erträglicher gemacht hat und die
Hoffnung einer künftigen 0 gestärkt werden konnte.
[8:20]
Claudia Klinger macht sich
Gedanken zum Erwerb eines neuen PCs.
Ich übrigens auch.
[6:13]
Neuer Tagebucheintrag: Multioptionsgesellschaft.
[5:38]
Urlaubstag 9/20. Schwarztee. Endspurt bei Raymond Queneaus "Zazie in der Metro".
Montag, 3. Dezember 2012
[21:45]
"Vielleicht könnte ich mit Quinn ja glücklich werden". "Dir tritt auf der Stirn grade ne Ader raus." (Dexter S06E02)
[19:51]
Feierabend = Seriendingens, heute beginnend mit The Mentalist S04E24, dem Finale der 4. Staffel.
[18:35]
In einigen Tagen beginnt Benedikt XVI. zu twittern.
Oder ist er etwa schon zugange?
[18:33]
Ich habe heute ebenfalls gebrochen, aber MIR gratuliert niemand.
[14:37]
Sind Bücher eigentlich ein legales Dopingmittel?
[14:05]
Retweet: Wer zu oft schwarz sieht, sollte einfach mal blau machen und ins Grüne fahren.
[13:37]
Der Kerl ist nicht mit dem letzten Regen runtergefallen (= Er ist clever) (Raymond Queneau: Zazie in der Metro)
[12:01]
Falls ein Psychologe heute panisch schreiend durch Leipzig rennt - Ich habe mich auf meinen Geisteszustand untersuchen lassen.
[11:48]
"Musspritze" (=Regenschirm); lange nicht mehr gelesen das. (Raymond Queneau: Zazie in der Metro)
[10:57]
Retweet: Ich bin als Kind in einen Kessel mit Selbstmitleid gefallen.
[10:56]
Retweet: Kein Alkohol mehr für meine Familie.Das sind die Einzigen,die mir mit einer Leberspende helfen würden. Und irgendwann werden sie müssen.
[10:45]
Ich bin so nervös, daß die Seismologen sicherlich schon interessiert auf ihre Geräte starren.
[10:44]
Urlaubstag 8/20. Schwarztee. Lektüre: "Zazie in der Metro" von Raymond Queneau.
[1:44]
"Jetzt probiers doch erstmal [Sushi]". "Was fürn Argument!" (Der letzte Bulle S01E02)
[1:32]
"Bei meinen Preisen lohnt sich das Waschen nicht," (Straßenhändler) (Der letzte Bulle S01E02)
[1:27]
"Es gibt kompliziertere Denkstrukturen als deine." (Der letzte Bulle S01E02)
[1:00]
"Und wie ist denn derzeit ihr Telefonverhalten?" - "Wenn es klingelt, gehe ich ran" (Der letzte Bulle S01E02)
Sonntag, 2. Dezember 2012
[21:43]
Nun also doch
Gosford Park
von Robert Altman.
Damit Kinder diesen Film nicht ansehen können, baute
Altman mehrmals "Fuck" ein, so daß die Altersfreigabe
hochgestuft werden mußte.
[20:06]
Weihnachten rückt näher. Ich suche noch nach einem passenden Klischee.
[19:15]
Nachtrag zur Statistik: Gestern von 21 Uhr bis 1.30 Uhr gelesen,
danach bis heute früh um 9 Uhr meine Serien geguckt, von 9 bis
16 Uhr geschlafen, PC-Routine bis 17 Uhr, am Hauptbahnhof eingekauft,
um 18.20 Uhr zurückgewesen; seitdem erneut am PC gehangen...
[19:10]
Urlaubstag 7/20. Schwarztee. Lektürefreier Tag bisher, kein Wunder, da von 9 bis 15 Uhr geschlafen und seitdem PC-Routine und Einkauf...
[2:55]
Entschied mich doch gegen "Gosford Park" und bleibe bei meinen Serien. "Wer zweimal stirbt" - der zweite Fall von Batic und Leitmayr (Tatort E240)
[2:42]
Nächstes Buch bereit gelegt, geht aber erst heute im Laufe des Tages
los: Walker Percy: Liebe in Ruinen - Die Abenteuer eines schlechten Katholiken kurz vor dem Ende der Welt.
[1:59]
Tendiere jetzt zu einem Film im Locked-Room-Szenario,
den ich seit 5 Jahren gesucht hatte und erst kürzlich fand:
Gosford Park.
[1:24]
Draußen scheint es ziemlich kalt zu werden. Einige Pinguine klopfen an der Tür und begehren Einlaß.
[1:12]
Gewissensbisse sind oft nichts anderes als seelisches Tabakschnupfen. (Laszlo Nemeth: Abscheu)
[0:55]
Die Einführung der Handys in den 90ern ist filmdramaturgisch ziemlich einschneidend gewesen. Merkt man, wenn man alte Filme sieht.
[0:45]
Wenn ich alte Tatorte aus den 80ern oder 90ern sehe, kräuseln sich mir die Fußnägel; das Zeitkolorit, das aus ihnen spricht, ist ästhetisch nicht mein Ding. Wenn man Stoever oder Bienzle in ihren langen Lodenmänteln herumschleichen sieht... Die Frisuren der Darsteller, die Schulterpolster! Am schlimmsten empfinde ich die 90er. Anzunehmen, daß noch 20 Jahren vergehen müssen, bevor ich solche visuellen Einflüssen ohne Kotztüte gewachsen bin.
[0:36]
In China weisen viele Krankenhäuser AIDS/HIV-Kranke unbehandelt ab.
Samstag, 1. Dezember 2012
[23:49]
Das MOMA hat 40 Videospiele zu Kunst erklärt. Glaubt eigentlich noch einer, daß der Weltuntergang nicht bevorsteht?
[22:55]
Weiter verkehrte Welt bzw Zeit. Neben der Lektüre war ich
einkaufen und ging gegen 20 Uhr ins Bett. 3 Stunden
geschlafen, jetzt Nachtprogramm, zunächst mit Lektüre,
weil das Tagespensum noch nicht erreicht ist.
[16:33]
Daß ich den Urlaubstag hier in den Miszellen erst jetzt beginnen lasse?
Ich habe 12 Stunden durchweg meine Serien geguckt: von 23 Uhr bis heute
Vormittag 11 Uhr; dann 4 Stunden Schlaf bis 15 Uhr; seitdem
Routinearbeiten am PC, die immer erst einmal 1 Stunden beanspruchen.
Nun Lektüreversuch zu einem Zeitpunkt, als ich gestern bereits über
100 Seiten gelesen hatte. Schlechte Bedingungen!
[16:27]
Urlaubstag 6/20. Leitungswasser. Weiter mit Laszlo Nemeths "Abscheu".
[1:29]
Ich gucke gerade den Tatort "Bienzle und die schöne Lau" (E273), der insofern interessant ist, als
die Verdächtigen aufgebaut werden, bevor der eigentliche Mord im letzten Drittel des Films
geschieht. Diese Konstruktion findet man eher selten.
Freitag, 30. November 2012
[23:02]
Kommt nicht allzu oft, daß man ein neuartiges Lebensmittel entdeckt. Gerade "Erdäpflkas", letztes Jahr Kebapsalat.
[23:00]
Gewagt (und selten?), daß Nemeth eine Unsympathin, einen Kotzbrocken zur Hauptheldin seines dicken Eheromans macht.
[14:23]
In meinem Superbilligladen gestern des Namens wegen Erdäpflkas (1-kg-Dose für € 1.-) gekauft. Hatte keine Ahnung, was das sein soll, bis ich mich dank Google kundig machen konnte.
[11:29]
Zum Novemberblues des Leipzigers gehört auch, sich immer schwarz zu ärgern, wenn alle Welt Schnee schippt und wir mal wieder sehnsüchtig in den wolkenverhangenen Regenhimmel starren.
[11:09]
Tee, 1 Stunde gezogen, macht nicht müde, sondern, weil kalt, wütend, also wach!
[9:38]
Lese ich in Klassikern, woran Menschen damals litten und wie sie starben, bin ich doppelt dankbar für die Segnungen moderner Medizin wie Endoskopie und Ultraschall.
[9:16]
Wie gut, daß ich nach den ersten 150 langweiligen Seiten bei Laszlo Nemeths "Abscheu" nicht das Handtuch geworfen habe!
Inzwischen kann ich das von der ersten Seite an als gut erkannte Buch auch selbst genießen.
[8:26]
Meine bevorzugte Anti-Aging-Maßnahme? Ich trage Mottenpulver auf.
[8:05]
Retweet: Chef krank Zuhause. Mein ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie.
[8:04]
Retweet: In einer uns sehr nahen Zukunft: "Ich habe einen Füller und werde jetzt einen Brief schreiben!" Und alle anderen so: "Hexe! Hexe!!!"
[8:03]
Retweet: Als das Misstrauen verteilt wurde, fuchtelte ich mit meinem Bonus-Coupon in der ersten Reihe und bestand auf die Anwesenheit eines Notars.
[8:01]
Retweet: Ich habe immer Essen und Trinken für 3 Tage im Auto, falls ich auf den 20 Kilometer Arbeitsweg mal eine Fahrschule vor mir habe.
[8:00]
Retweet: Falls irgendwo, irgend jemand gerade das Drehbuch meines Lebens schreibt: Jetzt wäre es der perfekte Zeitpunkt für die glückliche Wendung.
[7:58]
Retweet: Wenn man in der Mehrzweckhalle kein Walfleisch pökeln kann, ist es auch keine Mehrzweckhalle.
[7:57]
Retweet: Ich bin heute so unproduktiv, Faultiere riefen an und fragten nach Fortbildungskursen bei mir.
[7:56]
Flexible Arbeitszeiten bei Pornodarstellern nennt man doch Gleitzeit, oder?
[7:54]
Laszlo Nemeths "Abscheu" ist die ungarische "Sturmhöhe".
[7:28]
Angesichts der steigenden Strompreise werden Leselampen ab sofort mit Taxameter ausgeliefert.
[7:27]
Urlaubstag 5/20. Schwarztee. Weiter mit Laszlo Nemeths "Abscheu".
[0:30]
Ich bin es nicht gewöhnt, daß ich meinem Leben mal was glatt läuft. (Bones S07E03)
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