Bücherlei Miszellen (6) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch
Donnerstag, 29. November 2012
[22:53]
Das Wort "Schnee" müssen wir Leipziger jedes Jahr erneut im Wörterbuch nachschlagen.
[22:42]
Nach 4 Weizenbieren und 3 Weinbrands bin ich auch ohne Wagner & Wiener Staatsoper ein Meistersinger.
[22:41]
Bin dabei, überflüssige Medien wegzuschmeißen: Kassetten, CDs und Bücher.
[22:14]
"Sie weiß, wie es hinter verschlossenen Türen aussieht. Darum ist sie ja so kaputt." (Inspector Barnaby: Wenn der Morgen graut)
[20:40]
"Familienfehden sind olympische Disziplin hier." (Inspector Barnaby: Wenn der Morgen graut)
[19:30]
Urlaubstag 4/20. Wieder verquere Zustände, was Wachsein und Schlaf anbetrifft.
Die gestrige Nacht komplett mit Serien verbracht, u.a.
Six Feet Under, den Stoever-Tatort, den ich vorgestern anfing (Um
Haus und Hof von 1993); einen Wallander, Navy CIS, Ladykracher und einiges
andere mehr. Bis heute morgen 8.30 Uhr! Danach Schlaf bis 14 Uhr, dann Lektüre
und Einkauf. Im Augenblick bin ich zwar müde, werde es mir aber verkneifen,
mich JETZT hinzulegen.
[1:44]
"bordeauxgeschwängerte Leber" (Navy CIS S07E07)
[1:39]
S. war Arzt. Was denen an Umgangsformen fehlt, gleichen sie mit dem Verschenken von Arzneimitteln aus. (Navy CIS S07E07)
[0:15]
Eine der drängendsten Fragen der Gegenwart: Wann erscheint ein neues Buch von Markus Werner?
Mittwoch, 28. November 2012
[23:37]
Im Deutschen gibt es 5 Fälle: Nominativ, Genetiv, Dativ, Akkusativ und Wende (Mauerfall).
[23:22]
"Haben Sie ihn so abgefüllt?" Faber: "Ich kann nix dafür. Ich versuche nur Schritt zu halten." (Tatort "Mein Revier")
[23:04]
Durch unseren Vorzeigedeutschen Steffen Möller gelernt, daß man im Polnischen "alles" sprachlich verkleinern kann.
[23:01]
Heute gelesen, daß die gedruckte Tageszeitung in den Status der Vinylschallplatte übergeht.
[22:41]
Bestimmte Bücher werfen bei Google nur Datenbankreferenzen aus, keine "ordentlichen", informativen Ergebnisse. Nemeths 'Abschau gehört" zu ihnen.
[22:41]
Er war ein großer Freund des kolumbianischen Maschierpulvers, stand kurz vor der Verleihung der Goldenen Nasescheidewand. (Tatort E849)
[22:30]
Durch E-Books wird der Leser zum gläsernen Leser.
[22:00]
Feierabend = Seriendingens. Heute mit dem Tatort
"Mein Revier" (E849) des Komissarengespanns Faber, Bönisch,
Dalay & Kossik und ihrem zweiten Fall.
[21:58]
Meine Absicht war, die Chronik meines verpfuschten Lebens
zeitnaher und ausführlicher zu dokumentieren. Aber es gehört
zu den Verfehlungen und Defiziten, daß selbst das nicht
gelingt.
[21:55]
Nachtrag. Gestern Nacht nach dem Tatort guckte ich noch
SOKO Köln S01E15, SOKO Leipzig S04E16, The Mentalist S04E23
sowie White Collar S02E04 und ein Stück Tatort mit Stoever
(Manfred Krug) von 1993:
Um Haus und Hof,
den ich gelegenlich zuende sehen werde.
Obligatorisches Nudelgericht gegen Ende der Session um
4.30 Uhr, danach nur noch auf die einsetzende Müdigkeit
warten. Bilanz: mehr als 6 Stunden Serien/TV nebst 7 Weizenbieren.
[21:46]
Ins Bett heute Morgen gegen 5 Uhr, geschlafen bis 10.45 Uhr.
Nochmals nachmittags zwischen 14.30 und 18.30 Uhr.
Lektüre heute nicht flowartig. Zu abgehackt, zu kurz.
Der PC absorbiert zu viel Aufmerksamkeit. Allein die
Routinebesorgungen nach dem Aufstehen dauern zirka 1 Stunde.
Mit Tee kochen, Toilette und all den kleinen Verrichtungen
und Ablenkungen bleibt zum Lesen dann nicht viel.
Nach dem ausgedehnten Schlaf bis in den frühen Abend hinein
erst ein Einkauf, dann, endlich, etwas Ruhe und so gerade
mal das absolute Minimun an Lektüre - 100 Seiten - für einen
Urlaubstag. Bin in Nemeths Buch "Abscheu" noch nicht
ordentlich hineingekommen, d.h. es fesselt bisher wenig.
Soll ein psychologisches Meisterwerk sein. Auf den ersten
hundert Seiten geschieht nichts anderes, als daß ein
reicher Bauernsohn eine spröde junge Frau umwirbt.
Geschrieben aus Sicht der eigenwilligen "Tochter aus
gutem Haus", deren Familie verarmt auf einem winzigen
Bauernhof leben muß.
[11:36]
Urlaubstag 3/20. Schwarztee. Beginn von Laszlo Nemeths "Abscheu".
Dienstag, 27. November 2012
[23:19]
"Eifersucht, was ist denn das?" "Müssen wir mal googlen..." (Tatort: Das Wunder von Wolbeck)
[23:00]
Wie singen die Christen doch immer: Über den Wolken muß die Dreiheit doch grenzenlos sein.
[22:53]
Feierabend = Seriendingens, heute mit dem jüngsten Tatort -
Das Wunder von Wolbeck
mit Thiel und Boerne, der ob seines Klamauks gerügt wurde.
Angeblich wollten selbst die Darsteller die albernen Szenen nicht,
mußten aber, da sie wohl weisungsgebunden seien.
[22:34]
Interessante Studie über das Lesen von Bücher auf (un)beleuchteten Bildschirmen.
[22:07]
Uwe Timms "Morenga" abgeschlossen.
[20:01]
Der Tod, eine Logik außer uns. (Uwe Timm: Morenga)
[20:00]
Schon am 2. Tag arrhtymisch. Nachmittags, nach einem Imbiß,
mit der Intention eines Schläfchens zu Bett und nach einige Seiten
Uwe Timm weggedämmert. Um 19.30 Uhr aufgewacht. 5 Stunden Schlaf.
Das bedeutet, daß ich frühestens morgen früh wieder schlafen
kann und bis dahin meine Filmothek anzapfen muß.
[10:33]
Offiziere - Berufsstand zum Tode. (Uwe Timm: Morenga)
[9:14]
Wie wollen wir lesen? - Werkstattgespräch zwischen Juli Zeh, Michael Krüger & Helge Malchow.
[9:04]
Die Sprache ist die Notdurft unserer Einsamkeit. (Uwe Timm: Morenga)
[8:42]
Prima eingelesen am zweiten Urlaubstag. Fast keinen Jetlag mehr. Uwe Timms Roman um die Aufstände in Südwestafrika Anfang des 20. Jhd. ist sowohl spannend als auch voll Wissenswertem.
[6:44]
Benjamin von Stuckrad-Barre schreibt wunderbar übers Alkohol trinken.
[5:21]
Ich gehe jetzt immer mit verbundenen Augen ins Patientenzimmer. Blind Auditions.
[4:49]
Urlaubstag 2/20. Schwarztee. Weiter mit Uwe Timms "Morenga".
Montag, 26. November 2012
[19:16]
Dieser erste Urlaubstag ist naturgemäß unter Ulk zu verbuchen. Bin heute früh um 8 Uhr
aus der letzten Nachtwache gegangen, schlief von 9.30 bis 15.15 Uhr und
versuchte vergeblich, einen Lektüreflow aufzubauen. Nur mühsam einige Seiten
Uwe Timm, dann einkaufen, PC-Routinearbeiten, jetzt das Übliche:
Serien & Filme nebst Weizenbier.
[19:03]
Feierabend = Seriendingens, heute mit dem nächsten Polizeiruf 110 mit Hinrichs: "Farbwechsel".
[15:19]
Urlaubstag 1/20. Milchkaffee. Weiter mit Uwe Timms "Morenga".
Sonntag, 25. November 2012
[16:37]
SO haben ich mir ein arbeitsames Leben aber nicht vorgestellt!
[16:31]
Die Kombination Schwerhörigkeit und Demenz/Weglauftendenz, verbunden mit einem lauten Organ, ist für alle - Mitpatienten UND Pflegekräfte - Anekdoten fördernd.
[16:29]
Sätze, bei denen man als Pfleger nichts sagen darf: "Ich gehe Ihnen sicher schon gehörig auf die Nerven!"
[16:27]
Balsam für die geschundene Pflegerseele: "Wann haben Sie denn eigentlich mal frei?"
Nebst - 2 Tage später -: "Ach, da sind Sie ja schon wieder!"
[16:25]
Tusch... Es steht an: der letzte Dienst vor meinem Urlaub. Morgen um 6.30 Uhr entfällt das Joch.
[16:22]
Lektüre: Disput über das humanere Prügelstrafeninstrument: Tauende oder Nilpferdpeitsche.
[16:15]
Ein betagter Patient gestern zu einem Kollegen: "Wissen Sie schon, der Herr Hagman ist gestorben!"
[15:10]
Vor Nachtdienst 5/5. Schwarztee. Weiter mit Uwe Timms "Morenga".
Samstag, 24. November 2012
[18:14]
Vor Nachtdienst 4/5. Schwarztee. Weiter mit Uwe Timms "Morenga".
Nebenbei das Hörbuch "Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen" von Steffen Möller.
Freitag, 23. November 2012
[17:13]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Roland Krauses "Fuchsteufelswild" abgeschlossen.
Nun nebenbei das Hörbuch "Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen" von Steffen Möller.
Donnerstag, 22. November 2012
[18:41]
Vor Nachtdienst 2/5. Schwarztee. Weiter mit Roland Krauses "Fuchsteufelswild".
Mittwoch, 21. November 2012
[19:29]
Heute ziert dich noch ein Gewinnerlächeln, morgen suchst du vom höchsten Gebäude den Zugang zum Dach. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[10:14]
Für den Fachmann tust du nie das Richtige. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[10:03]
Für den gescheiten Durst ist die Uhrzeit von jeher bedeutungslos. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[9:53]
Dass Besoffene ehrlich sind, ist eine Mär, sonst könntest du in jeden Vernehmungsraum erst einmal ein Fasserl Starkbier anrollen lassen zwecks Wahrheitsfindung. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[9:09]
Einen lausig kopierten Tag haben sie ihr angedreht, und noch dazu ist die Gebrauchsanweisung chinesisch. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[8:24]
Draußen geht ein Hund mit einer Frau Gassi.
[8:21]
Den Tod verdienst du dir ja qua Geburt. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[8:05]
Kurzentschlossen heute Diättag, nachdem mir wieder mal niemand gesagt hat, daß heute Feiertag ist.
[8:02]
Die Belohnung für Hinweise zur Erfassung des Autobahn-Snipers ist auf 100.000 Euro erhöht worden, vermeldet das BKA.
[7:50]
Auch die Realität muß einmal das Auge zumachen. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[6:52]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit Roland Krauses "Fuchsteufelswild".
Dienstag, 20. November 2012
[20:19]
"Mögen Sie Tiere?" - "Solange sie heiß und fettig sind, ja". (Tatort "Ein neues Leben")
[19:05]
Ich lese Roland Krauses "Fuchsteufelswild", ein Krimi mit spürbaren Anteilen
an schwarzem Humor.
[18:48]
Aus der Sparte "Munteres Zeitungssterben": als nächstes die FTD.
[18:46]
Wenn du kein Bier hast, hast du nichts zu trinken, hat schon der Martin Luther gewusst. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[18:12]
Heutzutage muss man natürlich fußläufig entweder einen Banktempel oder ein Einkaufszentrum hochziehen, damit die Leut eine Wahl haben in ihrer Religionsausübung. (Roland Krause: Fuchsteufelswild)
[13:11]
Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Habe "Kallocain" von Karin Boye soeben abgeschlossen.
Montag, 19. November 2012
[21:28]
"Wenn die Gegenkultur alles frei aus dem Netz saugt, ist es schwer, eine literarische Oase am Leben zu erhalten." (ein Buchhändler in: The Mentalist S04E21)
[19:38]
"Warum sollte der Kapitalismus Alte anders behandeln als Verbrecher. Beide produzieren nur Kosten." (Polizeiruf 110 "Dunkler Sommer")
[19:18]
"Glaubst du an Gott?" "Es muß doch noch eine Überraschung geben!" (Polizeiruf 110 "Dunkler Sommer")
[19:16]
Feierabend = Seriendingens, heute mit dem nächsten Polizeiruf 110 mit Hinrich/Tellheim: "Dunkler Sommer" aus dem Jahr 2007.
[16:46]
Lektüre:
Nach Jörg Fausers "Das Schlangenmaul"
folgte der Allgäu-Krimi "Erntedank" von
Volker Klüpfel - Kluftingers zweiter Fall.
Inzwischen lese ich eine Dystopie aus dem
Jahr 1940 namens "Kallocain" von Karin Boye.
[8:00]
Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/2. Mineralwasser.
Samstag, 17. November 2012
[15:17]
Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee. Weiter mit Jörg Fausers "Das Schlangenmaul".
Donnerstag, 15. November 2012
[15:35]
Bei Jörg Fauser heißt es noch "Catchen". Die goldenen 80er!
[15:28]
"Regieren wollt ihr nicht?" "Regieren? Du meinst, die Ohnmacht verwalten." (Jörg Fauser: Das Schlangenmaul)
[9:13]
Vor Nachtdienst 1/4. Schwarztee. Weiter mit Jörg Fausers "Das Schlangenmaul".
Mittwoch, 14. November 2012
[22:52]
Sie bekommt das Baby, damit die nächste Generation auch das Gefühl hat, dumm zu sein. (Bones S07E01)
[21:16]
Gewalt wäre eine logische Konsequenz seines Glaubens. (Bones S07E01)
[14:29]
Lektüre: Ich beginne, "Das Schlangenmaul" von Jörg Fauser zu lesen. Mein drittes Buch dieses viel zu früh gestorbenen Autors.
[9:51]
Lektüre: Friedrich Glausers "Die Fieberkurve" gestern noch beendet.
Weiter mit Rita Falks "Grießnockerlaffäre. Ein Provinzkrimi".
[9:49]
Freier Tag 3/3. Schwarztee.
Dienstag, 13. November 2012
[22:21]
Keine wirklich neue Erkenntnis, aber Zeit ist mir wichtiger als Geld.
[22:14]
Derzeit gucke ich Tatort E847 "Tote Erde" mit Lannert & Bootz.
[16:19]
Nachtrag: nach "Pfarrer Braun" sah ich Folgen: Navy CIS S07E04,
Bones S06E23 und SOKO Stuttgart S04E02.
[16:05]
Ein verschrobener Tagesablauf. Letzte Nacht, als ich bereits
um 0.30 Uhr ausgeschlafen hatte, guckte ich Serien und Filme
bis heute früh 8.30 Uhr und schlief bis vorhin 15.30 Uhr.
Der Tag geht also erst jetzt für mich los.
[16:04]
Freier Tag 2/3. Schwarztee. Weiter mit Friedrich Glausers "Die Fieberkurve".
[2:57]
Sunnyi Melles
ist eine augen- und ohrfällige Schauspielerin und wertet diesen
"Pfarrer Braun" spürbar auf.
[2:28]
97 Prozent aller Deutschen sind übrigens islamfeindlich oder -kritisch.
[2:20]
"Wie kann man nur pausenlos so hinreißend aussehen." "Wahre Liebe kennt keine Sperrstunde." (Pfarrer Braun: Drei Särge und ein Baby)
[2:13]
I habs g'wußt, so n Frisiersalon ist informativer als das Internet. (Pfarrer Braun: Drei Särge und ein Baby)
[2:03]
Getränk momentan: Berline Kindl Weisse Himbeere.
[2:02]
Wenn man für jeden falschen Totenschein eine Kerze anzünden würde, dann wäre der Freidhof ein Lichtermeer. (Pfarrer Braun: Drei Särge und ein Baby)
[2:01]
Nach dem Polizeiruf "Traumtod" sah ich eine Folge SOKO Leipzig
aus der 4. Staffel. Nach dem obligaten Nudelmahl gingen bei mir
zirka 20.30 Uhr die Lichter aus und vorhin um 0.30 Uhr wieder
an. Relativ untypisch. Nach einigen Routinearbeiten am PC und
etwas Chatten nun weiter mit "Pfarrer Braun: Drei Särge und ein Baby".
Montag, 12. November 2012
[16:29]
Patientin: "Sind Sie Pfleger"
Kollege: "Ja".
Patientin: "Raus!"
[16:06]
Feierabend = Seriendingens, heute, wie gesagt, schon um 16 statt um 18 Uhr.
Und wie in all den letzten Wochen wieder am ersten freien Tag mit einem
weiteren Polizeiruf 110 mit Hinrichs alias Uwe Steimle, nämlich
"Traumtod" von 2006 und der zweite Fall zusammen mit Tellheim (Felix Eitner).
[16:01]
Friedrich Glausers "Die Fieberkurve" pausiert heute,
stattdessen las ich Christian Strzodas "Sie sehen aber
gar nicht gut aus! Aus dem Leben eines Rettungsassistenten"
in einem Ruck fertig, nachdem ich unterwegs bereits immer
mal wieder einige Seiten gelesen hatte und ich heute nach
meinen 5 Nachtwachen gänzlich auf Schlaf verzichtet hatte,
weswegen heute der "Feierabend" auch 2 Stunden früher
beginnt und der Lesetag als abgeschlossen gilt.
[16:01]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/3.
Sonntag, 11. November 2012
[19:15]
Vor Nachtdienst 5/5. Mineralwasser. Weiter mit Edgar Hilsenraths "Nacht".
Nach dem seit Freitag gelesenen Volker Kitz' "Die 365-Tage-Freiheit.
Ihr Leben ist zu wertvoll, um es mit Arbeit zu verbringen" nun weiter
Friedrich Glausers "Die Fieberkurve".
Freitag, 9. November 2012
[18:41]
Edgar Hilsenraths "Nacht" beendet.
[17:34]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Edgar Hilsenraths "Nacht".
Donnerstag, 8. November 2012
[17:34]
Vor Nachtdienst 2/5. Schwarztee. Weiter mit Edgar Hilsenraths "Nacht".
Mittwoch, 7. November 2012
[18:32]
Edgar Hilsenraths "Nacht" ist eine grauenvolle Lektüre.
[10:14]
"Elektronischen Schiefertafel mit Knöpfchen" = E-Book. Hier gelesen.
[10:01]
Noch 14 Dienste bis zum Urlaub = 3 Arbeitswochen.
[10:00]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit Edgar Hilsenraths "Nacht".
Dienstag, 6. November 2012
[20:40]
"Wie sich Pfaffen um Kinder kümmern, das weiß man ja." (Tatort: Nachtkrapp)
[20:12]
Ich könnte auch ein frustrierter Jäger sein. 0 Bock.
[20:11]
"Kantonspolizei, Abteilung 'Leib und Leben'." (Tatort). - Witzig. Heißt das wirklich so?
[20:00]
Feierabend = Seriendingens. Heute mit dem Tatort E845 "Nachtkrapp" mit Blum/Perlmann.
Dazu einen eiskalten Sekt, was ich auch nicht alle Tage trinke.
[19:00]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit Edgar Hilsenraths "Nacht".
Montag, 5. November 2012
[22:34]
Wir sind deshalb so gerne in der Natur, weil sie keine Meinung von uns hat. (Polizeiruf 110: Matrosenbraut)
[20:02]
Ich habe im LSF eine Frage zum Gebrauchtwert vpon E-Books
gestellt:
Noch völlig unklar ist, wie das E-Book im Zusammenhang mit dem Gebrauchtbuch zu sehen ist. Ein E-Book altert nicht. Wird es überhaupt je preisvergünstigt angeboten, und wie bestimmt man diesen Preis? Ich habe danach noch nie gesucht, aber beim "Normalbuch" kann man z.B. bei Amazon geradezu zusehen, wie der Originalpreis stetig sinkt und das Moderne Antiqiuariat den Buchpreis senkt. Gibt es eine ähnliche Entwicklung beim E-Book? Hat das schon jemand beobachtet?
[19:19]
Der vorhin beendete Roman von Knut Hamsun machte mir übrigens
von neuem klar, daß der Norweger in die Top 5 meiner Lieblingsautoren
gehört. Das ist nicht neu; und doch gerät der Fakt nach einem so
eindrücklichen Lektüreerlebnis wie "Kinder ihrer Zeit" schillernd
wieder ins Bewußtsein und erfreut das Leserherz, indem es
Altbewährtes bestätigt.
[19:13]
Nach fünf Nachtdiensten, meiner nunmehr normalen Arbeitswoche
von Mittwoch bis Sonntag, in der ich weder Filme noch Serien
schaue - das bleibt den beiden freien Tage vorbehalten - und
der PC auch größtenteils ausgeschaltet bleibt, nun, wie
immer am Montagabend, Feierabend = Seriendingens.
Und wie in den vergangenen Wochen ebenfalls immer zunächst mit
dem nächsten Polzeiruf 110 mit Jens Hinrichs alias Uwe Steimle:
"Matrosenbraut" (E276) von 2006. Hinrichs mit neuem Partner,
nachdem Törner alias Henry Hübchen nach nur wenigen Folgen nicht
mehr mit von der Partie ist.
[19:03]
Nachdem ich im Klassikerforum im Thread
Leseblockaden
geklagt hatte, manchen Wälzer seit Jahren liegen zu lassen,
die Lektüre aus Versagensangst immer wieder aufzuschieben,
trage ich die nächste "Schuld" ab, indem ich mich ab morgen
Edgar Hilsenraths großem Getthoroman "Nacht" widmen werde.
[18:21]
Beendet: "Kinder ihrer Zeit" von Knut Hamsun.
[15:22]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Schwarztee. Weiter mit Knut Hamsuns "Kinder ihrer Zeit".
Sonntag, 4. November 2012
[19:26]
Vor Nachtdienst 5/5. Schwarztee. Weiter mit Knut Hamsuns "Kinder ihrer Zeit".
Samstag, 3. November 2012
[17:40]
Vor Nachtdienst 4/5. Schwarztee. Weiter mit Knut Hamsuns "Kinder ihrer Zeit".
Donnerstag, 1. November 2012
[16:48]
Mike A. Lancasters "0.4 Eine perfekte neue Welt" beendet; Andreas Maiers "Das Haus" begonnen.
[14:47]
Vor Nachtdienst 2/5. Schwarztee. Weiter mit Mike A. Lancasters "0.4 Eine perfekte neue Welt".
Mittwoch, 31. Oktober 2012
[19:35]
Ich bin Krankenpfleger. Ich sehe täglich Zombies. Rubrik: Warum Halloween mir nichts sagt...
[19:33]
Ich lese ja eher selten Pageturner. Aber "0.4 Eine perfekte neue Welt " ist einer. Vertraue deiner Intuition, Mensch!
[19:14]
Aha, ich lese einen Jugendroman. Diese Lektüre ist SEHR spontan und resultiert auf meinem Bauchgefühl.
[19:09]
Noch 19 Arbeitstage bis zum nächsten Urlaub (4 Wochen). Heute Nachtdienst 1/5. Grausam. Unerbittlich. Dienstag =Deprimierendster Wochentag!
[17:33]
Retweet: Es heißt jetzt nicht mehr DEUTSCHER BUNDESTAG, sondern: Nebenverdienstunternehmen mit parlamentarischem Teilzeithintergrund.
[16:11]
Beendet: André Kubiczeks "Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn".
Begonnen: Mike A. Lancasters "0.4 Eine perfekte neue Welt".
[10:25]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit André Kubiczeks "Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn".
Dienstag, 30. Oktober 2012
[19:11]
Feierabend = Seriendingens, heute mit dem jüngsten Borowski-Tatort "Borowski und der freie Fall" (E846).
[17:05]
Wir hatten beide Berufe, die zu beschreiben es mehrerer Sätze bedurfte. (André Kubiczek: Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn)
[11:25]
"frei schwebende Tagträumereien" (André Kubiczek: Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn)
[11:09]
Wohin verkriechen sich jetzt alle Frauen und Mädchens mit dem Namen Sandy?
[11:08]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit André Kubiczeks "Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn".
Montag, 29. Oktober 2012
[19:22]
"Ich rate Ihnen gar nichts. Sie sind der Experte für sich selbst!" (Polizeiruf 110: Vorwärts wie rückwärts).
[18:39]
Feierabend = Seriendingens, heute zuerst mit dem nächsten "Hinrichs"-Polizeiruf "Vorwärst wie rückwärts" (E271).
[17:49]
Einlagensicherung? Ja, ist denn mein Geld inkontinent?
[17:16]
Es geht mir auf den Zeitgeist.
[14:24]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Schwarztee. Weiter mit André Kubiczeks "Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn".
Sonntag, 28. Oktober 2012
[14:57]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit André Kubiczeks "Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn".
Samstag, 27. Oktober 2012
[16:02]
Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Eduard Graf von Keyserlings "Beate und Mareile".
Freitag, 26. Oktober 2012
[15:34]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Beginn von Eduard Graf von Keyserlings "Beate und Mareile".
Donnerstag, 25. Oktober 2012
[21:45]
Wolfgang Schorlaus "Das München-Komplott" abgeschlossen.
[15:33]
Wieso sind draußen gelbe Blätter an den Bäumen? Was ist da schief gelaufen?
[14:23]
Vor Nachtdienst 2/5. Schwarztee. Weiter mit Wolfgang Schorlaus "Das München-Komplott".
Mittwoch, 24. Oktober 2012
[16:21]
Noch 24 Arbeitstage = Nachtdienste bis zum nächsten Urlaub bzw. 5 Zyklen mit 9 dazwischengestreuten freien Tagen.
[15:51]
Beendet: Wilhelm Genazinos "Das Glück in glücksfernen Zeiten";
begonnen: Wolfgang Schorlaus "Das München-Komplott".
[11:33]
Delirium intelligens.
[11:33]
Genazinos Held in der Klapsmühle, den ich gerade um diese Auszeit beneide, so fertig bin ich.
[11:28]
Ich weiß, sagte ich, daß der Patient, der sich als Fachmann seines Leidens präsentiert, für den Arzt ein Greuel ist. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[10:40]
Das Angenehme an meinem Grauen ist, daß sich meine Innenwelt mehr und mehr vor die Außenwelt schiebt und daß mich unter dem Eindruck dieser Verschiebung die Außenwelt immer weniger interessiert. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[10:30]
"mein jederzeit losbeißender Intellekt" (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[9:53]
Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Weiter mit Wilhelm Genazinos "Das Glück in glücksfernen Zeiten".
Dienstag, 23. Oktober 2012
[18:36]
Ich habe so viele Probleme, daß ich praktisch jeden Tag Geständnisse machen könnte. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[16:43]
Du befindest dich in der wohltätigen Dummheit des geläufigen Lebens. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[16:30]
... daß ich das Leben nicht ausreichend verstehe. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[16:22]
Ich benutze ein kleines Anfangsglück und spekuliere auf wohlgesonnene Folgeglücke. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[16:20]
Wahrscheinlich denke ich nur wieder zuviel, meine alte Unart. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:54]
Daß meine Mutter zwei Brüste hatte, beruhigte meine kindliche Vorratsgesinnung. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:42]
Ich bin soweit unten, daß schon ein lustiges Captcha meinen Tag aufzuhellen vermag.
[15:40]
Ich habe für dieses Leben irgendwie kein Geschick.
[15:34]
... überwarf er sich mit dem von ihm gewählten Leben. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:28]
... wie oft ich mich totstelle, um durch das Leben zu kommen, ja, ich könnte sogar behaupten, daß das Sich-tot-Stellen eine meiner Hauptlebenstechniken ist. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:24]
Etwas von der Feinheit, die ich zum Leben brauche, finde ich nur in meiner Melancholie. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[14:58]
Es gibt auf der Welt kaum etwas Niederschmetternderes als ein plötzlich anhaltender Reisebus, aus dem etwas sechzig Rentner herauswanken. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[14:50]
"Bildungslametta" (Promotion) [Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten]
[11:52]
Leute, die ihre Konflikte nicht lösen können, tragen diese in unbearbeiteter Form weiter mit sich herum, als eine Art metaphysische Bestürzung. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[11:29]
Das Gefühl der Einschnürung wird dichter. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[11:22]
Nach dem üblichen Rumgefummle am Rechner nach dem Aufstehen, das ein Leben im Web 2.0 so mit sich bringt, nun aber doch ein Leseversuch. Nachher gehts zum Eisbeinessen beim Vater.
[11:17]
Ich habe diesen Tag erneut unter Vortäuschung von Leben begonnen.
[10:19]
Wie antwortet ein Vegetarier auf die Frage, wie es ihm geht? - Soja.
[10:10]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit Wilhelm Genazinos "Das Glück in glücksfernen Zeiten".
Montag, 22. Oktober 2012
[19:30]
Nach 2 Weizenbieren. Betriebstemperatur.
[19:14]
Der Polizeiruf 110 "Winterende" gewann damals übrigens den Grimme-Preis.
[19:02]
"Durch das Essen hier regulieren sie den Rentnerbestand." (Polizeiruf 110: Winterende)
[19:02]
"Woher kommen wir? Wohin gehen wir?" "Sag mal, hast du kein Navi?"
[18:28]
Feierabend = Seriendingens. Heute mit dem nächsten Polizeiruf 110 mit Hinrichs, ergo "Winterende" (E259 von 2004).
[18:05]
"liebesinkontinent" (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[18:02]
Ich stelle mir die dringlichen Fragen erst dann, wenn es für dringliche Fragen aller Art zu spät ist. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[16:40]
... bedauert mich niemand so kenntnisreich wie ich selbst. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[16:37]
Für die Rochade brauche ich ein Navi.
[16:36]
"innere melancholische Verwilderung" (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[16:25]
Bachs Brandenburgische Konzerte - Balsam für die geschundene Existenz eines gejetlaggten Dauernachtwächtlers.
[16:22]
Es gibt eine Tendenz, sein Nichtlesen schön zu finden und sein ehemaliges Leseleben ohne Trauer ad acta zu tun.
[16:21]
"Hysteriker des Ichs" (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:56]
Konzeptlosigkeit kann man mir nicht vorwerfen. Lediglich die perfekte Prokrastination.
[15:48]
"Zwangsabonnement der Wirklichkeit" (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:46]
...taucht die Frage auf, wie es möglich ist, daß wir alle mit der öffentlichen Armseligkeit so gut zurechtkommen. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:42]
Ich erliege immer wieder meinem dann doch stumm bleibenden Drang, die Menschen über die allgemeine Ödnis des Wirklichen aufklären zu wollen. (Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten)
[15:33]
Begonnen: Wilhelm Genazinos "Das Glück in glücksfernen Zeiten"
[15:12]
Beendet: "Unterm Pflaster der Sumpf" von Adrianus Franciscus Theodorus van der Heijden.
Damit "Die zahnlose Zeit" abgeschlossen.
[12:50]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Mineralwasser. Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf".
Sonntag, 21. Oktober 2012
[14:52]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf".
Samstag, 20. Oktober 2012
[17:23]
Der Blickwinkel eines Nymphomanen? Vögelperspektive.
[16:11]
Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf".
Freitag, 19. Oktober 2012
[15:00]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf".
Donnerstag, 18. Oktober 2012
[17:55]
Retweet: Hoffen wir, dass es am Ende das Schöne ist, was bleibt.
[17:48]
Retweet: Da öffnet man 1x das Fenster, um den Nachtfalter rauszulassen. Und rein kommen 5 Nachtfalter, 8 Steckmücken, 4 Spinnen und 2 Zeugen Jehovas.
[17:10]
Retweet: Hätte es Twitter schon in der DDR gegeben um sich die Zeit in Warteschlangen zu vertreiben, gäbe es heute noch die Mauer.
[17:04]
Retweet: Auf verbale Angriffe nur noch mit "Gott liebt auch dich" reagieren.
[17:03]
Retweet: Einsamkeit ist nicht das schlimmste Gefühl. Sondern zu wissen, dass man von dem Menschen vergessen wurde, den man nicht vergessen kann.
[16:27]
Mir gehts gut. Die Kritikpunkte meines Lebens werde ich demnächst zu einem Folianten binden lassen.
[16:19]
Retweet: Und in der Reihe "Der größte Fehler des heutigen Tages" präsentieren wir Ihnen: Aufstehen.
[16:13]
Retweet: Frau vor mir lief schneller, also lief ich schneller, sie fing an zu rennen und schreien, ich auch. Weiß bis heute nicht wovor wir flohen...
[15:32]
Retweet: Hab noch ne halbe Stunde Zeit,mich anzuziehen und total gestresst auszusehen,damit mein Kerl net merkt,dass ich den ganzen Tag im Bett lag.
[15:31]
Retweet: "Nein. TOLLE LEGE hat nichts mit Frisurmode zu tun. Es heißt NIMM UND LIES und steht bei Augustinus in den BEKENNTNISSEN."
[15:25]
Retweet: Wer denkt, die Natur hat keinen Einfluss auf die Tageslaune, hatte noch nie ne schlechte Nuss im Müsli.
[15:22]
Retweet: Diese Angst, dass man abends nach Hause kommt und die Frau ist nicht da. Nur weil man morgens vergessen hat, die Wohnungstür abzuschließen.
[14:40]
808 Seiten van der Heijden. Episches Monster.
[14:55]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf".
Mittwoch, 17. Oktober 2012
[11:03]
Zu van der Heijden van Beethoven.
[9:22]
Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf".
Dienstag, 16. Oktober 2012
[20:06]
Ich bin handwerklich sehr begabt. Ich löte mir täglich die Birne zu.
[20:00]
Mist, Mediathek macht keinen Spaß mehr. Entweder stürzt der Flash Player ab
oder es ruckelt zu sehr, dann schaue ich doch lieber wieder meinen
geliebten Polizeiruf 110, heute der nächste Fall mit Hinrichs, alias
Uwe Steimle, der zweite gemeinsam mit Henry Hübchen:
"Dumm wie Brot". In meiner Not habe ich Google Chrome installiert,
in der Hoffnung, der interne Flash Player würde nicht versagen.
Aber das Geruckel war enorm. Vielleicht zu einer etwas weniger
belasteten Uhrzeit (nachts) einen weiteren Versuch.
[18:34]
Feierabend = Seriendingens. Ich starte mit dem Rest der Folge
"Tür an Tür" der SOKO Wien,
die mir gestern andauernd abstürzte.
[7:02]
Freier Tag 2/2. Leitungswasser. Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf".
Montag, 15. Oktober 2012
[18:46]
Feierabend = Seriendingens, heute mit Polizeiruf 110 "Verloren", ein weiterer Hinrichs-Polizeiruf, die ich ja seit Monaten sukkzessive "nach"- ,d.h. erstsehe.
[16:42]
Es gibt doch so viel bessere Schimpfwörter als Arschloch, z.B. Dämlack!
[16:26]
Weiter mit A.F.Th. van der Heijdens "Unterm Pflaster der Sumpf",
den für mich letzten Band der Roman-Sextalogie "Die zahnlose Zeit",
den ich vor 5 Tagen bereits angelesen habe.
[16:19]
Beendet: David Safiers "Jesus liebt mich".
[14:11]
Retweet: "Wann habt ihr euch kennengelernt?" "Nach der Hochzeit."
[14:10]
Retweet: "Und was wäre, wenn das Internet unser Limbus wäre?"
[14:09]
Retweet: Nächstes Jahr sollte Cannabis den Friedensnobelpreis gewinnen.
[14:08]
Retweet: "Das Leben auf unserer Erde mag ja teuer sein, aber es beinhaltet immerhin einen kostenlosen Flug pro Jahr um die Sonne."
[14:07]
Retweet: "Unser Chef wird Ihnen gefallen. Das ist bei uns so Vorschrift"
[14:06]
Retweet: "Hast du mich schon mal betrogen?" "Nicht, daß du wüßtest!"
[14:05]
Zierleistenseligkeit. (Ursula Krechel)
[14:03]
Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Nach Beendigung von
Ursula Krechels "Landgericht" weiter mit David Safiers "Jesus liebt mich".
Sonntag, 14. Oktober 2012
[13:45]
Vor Nachtdienst 4/4. Mineralwasser. Weiter mit Ursula Krechels "Landgericht".
Samstag, 13. Oktober 2012
[16:11]
Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee. Weiter mit Ursula Krechels "Landgericht".
Freitag, 12. Oktober 2012
[16:01]
Vor Nachtdienst 2/4. Milchkaffee. Weiter mit Ursula Krechels "Landgericht".
Donnerstag, 11. Oktober 2012
[15:45]
Vor Nachtdienst 1/4. Schwarztee. Weiter mit Ursula Krechels "Landgericht".
Mittwoch, 10. Oktober 2012
[23:45]
Ohne einen anderen Menschen hat das Leben überhaupt keinen Sinn. (SOKO Leipzig S04E07, Auf der Flucht)
[21:25]
"Ricky hat mir immer seine Ausrutscher erzählt. Ich meine, jeder parkt mal in der falschen Garage." (Tatort: Stillschweigen)
[21:13]
Retweet: "Papi, was bedeutet PROKRASTINATION?" "Schatz, das ist im Moment wirklich total ungünstig. Können wir morgen drüber reden?"
ü>
[20:21]
König: "Ich mach' das schon. Auf meine Art". Bukow: "Ja, auf Ihre Art. Kneipp-Kur der Vernehmungsmethoden."
(Tatort: Stillschweigen)
[19:57]
Retweet: Geben Sie mir bitte etwas Zeit darüber nachzutrinken.
[19:56]
"botanisieren" - auch so ein ausgestorbenes Hobby.
[19:49]
Routine: Täglich, nach dem zweiten Bier, möchte ich mein Leben ändern.
[19:25]
Kein guter Lesetag. Ich begann Ursula Krechels preisgekrönten
Roman "Landgericht" zu lesen, was unmittelbar nach Joanne K. Rowlings
"Ein plötzlicher Todesfall" vielleicht keine so gute Idee war.
Ein dickes, düsteres Buch nach einem anderen dicken, düsteren?
Deshalb las ich zwischendurch die Erzählung "Die drei Nüsse" von
Clemens Brentano und konnte mich anschließend nicht dazu
durchringen, Krechel weiterzulesen. Ich griff zum für mich
letzten Band der Roman-Sextalogie "Die zahnlose Zeit"
von A.F.Th. van der Heijden, "Unterm Pflaster der Sumpf",
der mich mit seinen 808 Seiten gewiß einige Zeit in Anspruch
nehmen wird.
[19:20]
Feierabend = Seriendingens. Zuerst mit dem zweiten Versuch, den
jüngsten Polizeiruf 110 - Stillschweigen -
zu gucken, nachdem der erste durch ein Ruckeln der ARD-Mediathek
letzte Woche gescheitert war und ich nach 20 Minuten entnervt aufgab.
[19:09]
format markuskolbeck:
[19:02]
Retweet: Mit mir und Alkohol verhält es sich ungefähr so wie mit Katzen und Laserpointern.
[19:01]
Retweet: Ich bin so rebellisch, ich starte die Kaffeemaschine noch während ich das Wasser einfülle.
[18:18]
Es gibt das Blaue Sofa. Und es gibt mich, blau auf dem Sofa.
[18:16]
Ich trinke gerade Biomilch. Die wurde von richtigen Kühen gelegt.
[18:09]
Wieder was Neues: "Scan The Net! - Scanne das Netz live und entdecke neue Inhalte."
[17:56]
Stark sein zu müssen, machte die Sache nicht leichter. (Ursula Krechel)
[17:52]
Geduld ist der große Schutzengel, der uns alle umgibt. (Ursula Krechel)
[17:37]
Meineid? Wessen sonst?
[17:35]
Heutiges BGH-Urteil: Mieter können nach nur 1 Monat Mietschulden gekündigt werden.
[17:34]
Feuerwehrmänner genießen unter den Prestigeberufen weiterhin das höchste Ansehen.
[16:58]
Mir als Schriftstellerin fällt natürlich eher ein Stil als ein Inhalt auf. (Ursula Krechel)
[16:52]
Erstmalig verwendete ich beim Googlen die Option,
einen selbstgewählten Zeitraum festzulegen, also
nicht "letzter Monat, letztes Jahr...", sondern
in meinem Fall bis zum Vortag der Bekanntgabe
des Deutschen Buchpreises an Ursula Krechel.
Denn mich nervte, daß die Nachrichten um die
Preisvergabe die Rezensionen des Buches, um die
es mir ging, erschwerte.
[10:19]
Wer sagt statt Schwarzer / Farbiger denn "PoC" (Person of Color)?
[10:19]
Als ich
diesen Artikel
über den Stand des Genres "Roman" im Tagesspiegel lesen wollte,
mußte ich erst einen markierten Texte eingeben, um ihn angezeigt zu
bekommen. Die Zeitung testet diese neue Werbeform.
[10:14]
Anatol Stefanowitsch in einem 78-minütigem Vortrag
über rassistische, diskriminierende Sprache.
[10:01]
Retweet: "Wenn ich Nachts nicht einschlafen kann, zähle ich immer bis Vier""Und das funktioniert, so schnell?" "Ok manchmal auch bis halb Fünf!"
[9:22]
Retweet: "Kommen tote Mücken in den Himmel, wenn sie niemanden stechen?"
[9:10]
Freier Tag 2/2. Milchkaffee. Beginn von Ursula Krechels gerade erst mit dem
Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Romans "Landgericht".
Dienstag, 9. Oktober 2012
[20:03]
Feierabend = Seriendingens, heute mit Polizeiruf E240 "Memory" mit Hinrichs.
[14:24]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Weiter mit Joanne K. Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall".
Montag, 8. Oktober 2012
[17:11]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Joanne K. Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall".
Sonntag, 7. Oktober 2012
[15:52]
Aktueller Lektürestatus.
[15:51]
Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Joanne K. Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall".
Samstag, 6. Oktober 2012
[15:29]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Joanne K. Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall".
Freitag, 5. Oktober 2012
[17:02]
Rowlings neuer Roman läßt sich gut an. Bin gespannt, wie sie die 576 Seiten füllt.
[16:20]
"Ich krieg die Krise! Kabarettisten packen aus" beendet; Joanne K. Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall" begonnen.
[14:53]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit "Ich krieg die Krise! Kabarettisten packen aus".
Donnerstag, 4. Oktober 2012
[21:07]
Retweet: Was sagt denn der Knigge dazu, wie man am elegantesten Kollegen umbringt?
[21:07]
Retweet: "In der Sekretärin" ist übrigens die völlig falsche Antwort auf die Frage: Wo steckst Du denn schon wieder?
[21:05]
Retweet: Wäre ich von Adel, mein Name wäre von wegen.
[21:03]
Retweet: Wenn 'Atheismus' eine Religion ist, dann ist 'Enthaltsamheit' eine ganz wilde sexuelle Stellung...
[21:02]
Retweet: „Willst du Salat?“ „Nein.“ „Echt nicht?“ „Nein.“ „Na, ich stelle dir mal eine Schüssel hin.“ Unsere Partnerschaft ist so Loriot.
[21:01]
Retweet: Oft bestelle ich bei zwei Pizzadiensten für 20 Uhr und winke dann wie ein Burgfräulein vom Balkon, während sich die Boten unten duellieren.
[16:24]
Ich plädiere deutlich gegen Beschneidung! Meiner Frei- und Lesezeit.
[16:13]
Die Anthologie "Ich krieg die Krise! Kabarettisten packen aus"
begonnen mit Beiträgen von Autoren bzw. Bühnenkünstler wie
Katinka Buddenkotte, Dagmar Schönleber, Wiglaf Droste,
Claus von Wagner, Dieter Nuhr, Horst Evers und Alexander Stelkens.
[15:49]
Lektüre: Alois Brandstetters "Vom Manne aus Eicha" ausgelesen.
[11:19]
Retweet: Als ich jung war, waren Singles noch aus Vinyl und nicht aus Verzweiflung!
[11:06]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Weiter mit Alois Brandstetters "Vom Manne aus Eicha".
Mittwoch, 3. Oktober 2012
[20:34]
Lektürefrei ist nun auch untertrieben, aber alles unter 50 Seiten
verbucht der Bibliomane als nicht stattgefunden. Siehe
aktuellen
Lektürestatus.
[20:27]
Quasi ein lektürefreier Tag. 11 Uhr im Biergarten gewesen, Schweinshaxe
gegessen und eine 79-jährige, recht originelle Frau kennengelernt,
mit der ich mich einige Stunden verplaudert habe, dann direkt
zur Familie und dort bis 19.30 Uhr gezecht, geredet und den
Familiensinn beschworen. Mit zirka 3 Promille nachhause gewankt,
d.h. ein Stockwerk höher in meine Wohung, ein wenig die Wand angeglotzt,
Monatsabrechnung via Haushaltsbuch gemacht, was einigermaßen
ernüchternd wirkte, so daß ich nun in den Feierabend starten
kann, der ja bekanntlich = Seriendingens ist. Ich gucke SOKO
Köln S01E14 weiter, das ich gestern im Weißbier/Weinbranddunst
nicht mehr zuende geschafft hatte.
[8:47]
Das Ende des Buches und was wir verlieren. - Von Thomas Hettche.
[5:56]
Retweet: Ich hasse Menschen mit Vorurteilen grundsätzlich schon im Voraus.
[5:55]
Freier Tag 3/3. Schwarztee. Weiter mit Alois Brandstetters "Vom Manne aus Eicha".
Dienstag, 2. Oktober 2012
[19:11]
Begrüßungsritual: "Ich habe Ihre Personalakte gelesen, Sie haben mich gegooglet. Reicht doch, oder?" (Taort: Alter ego)
[19:11]
Wir leben in einer Zeit, in der wir, wenn wir morgens aufwachen, nicht wissen, was abends schon wieder verboten sein wird.
[19:11]
Feierabend = Seriendingens, heute als erstes mit dem Tatort
Alter Ego,
dem ersten Fall des neue Dortmund-Teams.
[11:04]
Sächsisch ist die unbeliebteste Mundart.
[9:46]
Die weltliche Freud' währt kurze Zeit und bringet nichts als Herzeleid.
[9:30]
Freier Tag 2/3. Milch. Weiter mit Alois Brandstetters "Vom Manne aus Eicha".
Montag, 1. Oktober 2012
[18:12]
Feierabend = Seriendingens. Heute zuerst mit dem 843. Tatort "Hochzeitsnacht" (Lürsen/Stedefreund).
[18:02]
Lektüre gestern und heute sehr mau. Hier der aktuelle Lektürestatus.
[18:00]
In dubio pro deo.
[17:55]
Bei uns auf Station liegt gerade ein Gründungsmitglied der Gruppe Karussel. Kollegin so: Wer ist Karussell? Ich: Hmpf.
[17:09]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/3. Milchkaffee. Beginn von Alois Brandstetters "Vom Manne aus Eicha".
Sonntag, 30. September 2012
[19:52]
Alois Brandstetter zu lesen ist immer auch eine Art Nachhilfeunterricht in Latein und alten Ausdrücken.
[19:50]
Wenn ich jetzt mal ein "normales" Buch lese anstatt eines auf dem Kindle komme ich mir bereits reichlich altmodisch vor.
[19:18]
Die Europameisterschaft der Straßenbhanfahrer hat Budapest vor Dresden gewonnen.
[18:09]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Beginn von Alois Brandstetters "Vom Manne aus Eicha".
Samstag, 29. September 2012
[16:55]
Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit
Alexandra Tobors "Sitzen vier Polen im Auto: Teutonische Abenteuer".
Freitag, 28. September 2012
[16:18]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Holly-Jane Rahlens' "Everlasting. Der Mann, der aus der Zeit fiel."
Donnerstag, 27. September 2012
[14:16]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Holly-Jane Rahlens' "Everlasting. Der Mann, der aus der Zeit fiel."
Mittwoch, 26. September 2012
[18:31]
Für mich beginnt heute eine neue Arbeitswoche; nach
freien Tagen montags und dienstags fast immer 5
Nachtdienste mittwochs bis sonnstags. Und noch 9
Wochen bis zum nächsten Urlaub. Oder 42 Arbeitstage
bzw. -nächte.
[18:31]
"Umso dichter Sie am Menschen sind, umso weniger verdienen Sie". (Chef des Hausärzteverbands, Ulrich Weigelt)
[17:59]
Retweet: Immer das Gleiche! Du fährst ganze 3 Stockwerke Fahrstuhl mit jemanden und hinterher hat es ihm nichts bedeutet.
[17:55]
Retweet: "Einen Kaffee, bitte." - "To go?" - "Nein, to stolper und kipp on the T-Shirt, please! Und with Extra-Schaum."
[17:23]
Shit storm? Bei uns auf Station sagt man dazu Gastroenteritis.
[17:17]
Ich fühl mich heute so Dürrenmatt. Und bin so Durcheinandertal.
[12:00]
"Suche nach der Nadel im Wurmloch" - Redewendung im 23. Jahrhundert in Holly-Jane Rahlens "Everlasting. Der Mann, der aus der Zeit fiel".
[11:50]
Retweet: Zwei Fenster gleichzeitig geöffnet. Wir haben jetzt endlich ein papierloses Büro.
[10:45]
Retweet: "Oh, viele Außerirdische gelandet sind und nach ihrer langen Reise in Zelten versorgt sie werden." "Nein Yoda, das ist die Wiesn!"
[10:43]
Retweet: Einmal derart begehrt werden wie der Kaffee am Morgen.
[10:40]
Retweet: Hab so fest und lange geschlafen, dass ich alles vergessen habe und gleich erstmal in meinem Lebenslauf gucken muss, wo ich zurzeit arbeite.
[9:38]
Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Beginn des Science-Fiction-Liebesromans "Everlasting. Der Mann, der aus der Zeit fiel" von Holly-Jane Rahlens.
Dienstag, 25. September 2012
[19:20]
Feierabend = Seriendingens, heute beginnend mit dem Tatort "Fette Hunde", der 55. Fall von Ballauf und Schenk.
[10:12]
Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Weiter mit dem zwischendurch begonnenen Buch von Horst Evers'
"Die Welt ist nicht immer Freitag", nachdem ich Gaito Gasdanows "Das Phantom des Alexander Wolf"
abgeschlossen hatte.
Montag, 24. September 2012
[18:48]
Feierabend = Seriendingens, heute mit Tatort E842: "Borowski und der stille Gast".
[16:27]
Ob er sie geliebt habe? Nein, es sei ein in die Länge
gezogenes Missverständnis gewesen. (Gaito Gasdanow: Das
Phantom des Alexander Wolf)
[16:25]
Einmal fragte sie ihn, wie es geschehen war, dass er,
bei seinem Geist und seinen Fähigkeiten, er, der
zweifellos höher stand als alle, die sie kannte, in
einen derart hoffnungslosen Zustand geraten konnte.
(Gaito Gasdanow: Das Phantom des Alexander Wolf)
[16:04]
"Ich befürchte, dass es unter deinen Verehrern Männer
gab, die man nicht als Gentlemen bezeichnen könnte, und
nun – hast du dich einmal an Milch verbrannt, pustest
du auch auf Wasser." (Gaito Gasdanow: Das Phantom des
Alexander Wolf)
[15:59]
Besonders tief gehendes Wissen barg zweifellos eine
Gefahr in sich, dazu mochte man genauso wenig
zurückkehren wie zu einem gelesenen und verstandenen
Buch. (Gaito Gasdanow: Das Phantom des Alexander Wolf)
[14:01]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Weiter mit Gaito Gasdanows "Das Phantom des Alexander Wolf".
Sonntag, 23. September 2012
[17:54]
In den vergangenen Tagen gesehene Filme: "Oben" (Pixar-Animationsfilm), "Der Killer und die Nervensäge" (französische Komödie) und "Men in Black 3".
[16:40]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Ich lese seit heute Gaito Gasdanows "Das Phantom des Alexander Wolf".
Samstag, 22. September 2012
[16:20]
Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Clemens J. Setz' "Indigo".
Freitag, 21. September 2012
[16:40]
Warum musst du immer aus allem das Schöne rauszupfen? (Clemens J. Setz: Indigo)
[15:54]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Clemens J. Setz' "Indigo".
Donnerstag, 20. September 2012
[15:23]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Clemens J. Setz' "Indigo".
Mittwoch, 19. September 2012
[11:24]
Vor Nachtdienst 1/5. Schwarztee. Beginn von Clemens J Setz' Indigo.
Dienstag, 18. September 2012
[20:37]
Noch nie gehörtes Wort: polytoxicoman. (Polizeiruf 110: Die Frau des Fleischers)
[19:45]
Feierabend = Seriendingens. Zunächst der nächste Polizeiruf 110 mit Hinrichs (Steimle) - "Die Frau des Fleischers" (E230)
[8:31]
Pater Sergio ist
Benediktinermönch und lebt auf einem Berg nahe der italenischen Stadt Turin - in 1548 Meter Höhe.
Er liest für sein Leben gern. Seine eigene Bibliothek nimmt fünf Räume im Haus ein,
insgesamt 55.000 Bücher liegen darin. Die letzten 30 Jahre verbrachte er hier mit Literatur,
der Natur und Ruhe.
Viel Ruhe.
[8:03]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit Helmut Kraussers "Nicht ganz schlechte Menschen".
Montag, 17. September 2012
[21:06]
"Bei dem Verkehr habe ich euch erst in 1 Stunde erwartet." "Ich bin gefahren." (Navy CIS S06E25)
[19:52]
"Das sind 200.00 Tausend USD. Das sind 400.000 DM. Also manchem sein Ganzes." (Polizeiruf 110, "Seestück mit Mädchen")
[19:52]
"Hat dich doch keiner gerufen." - "Wie bitte?" "Du kommst wie gerufen." (Polizeiruf 110, "Seestück mit Mädchen")
[19:05]
Feierabend = Seriendingens, heute wieder mit einem Polizeiruf mit Hinrichs alias Steimle - "Seestück mit Mädchen (E229) von 2001.
[12:55]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Mineralwasser. Weiter mit Helmut Kraussers "Nicht ganz schlechte Menschen".
Sonntag, 16. September 2012
[14:58]
Vor Nachtdienst 5/5. Mineralwasser. Weiter mit Helmut Kraussers "Nicht ganz schlechte Menschen".
Samstag, 15. September 2012
[18:00]
Drei ziemlich haarige Schichten brachten mich an den Rand der Erschöpfung, so daß ich mich grippig fühle;
selbst ein heute gelungener Schlaf bis 16 Uhr konnte das nicht reparieren. Bin gespannt, wie ich die zwei verbleibenden Nachtwachen absolviere.
[16:11]
Aktueller Lektürestatus.
[16:10]
Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Helmut Kraussers "Nicht ganz schlechte Menschen".
Freitag, 14. September 2012
[16:32]
Daß die NSDAP 1933 ein Aufnahmestopp etablierte, um allzu willfährige Trittbrettfahrer abzuwimmeln, wußte ich nicht.
[16:07]
Selten gelesenes Wort "Cicisbeo" (Helmut Krausser: Nicht ganz schlechte Menschen)
[14:00]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Beginn von Helmut Kraussers "Nicht ganz schlechte Menschen"
[7:30]
Nach Nachtdienst 2/5. Mineralwasser. Noch etwas essen, dann ins Bett.
Leipzig kühl, aber voll Sonne.
Donnerstag, 13. September 2012
[21:45]
Lektüre: Sten Nadolnys "Weitlings Sommerfrische" abgeschlossen.
[15:35]
"Bei einer Fernsehdiskussion zwischen Golo Mann und dem Baron zu Guttenberg sagte sie..." (Sten Nadolny: Weitlings Sommerfrische) - Wie meinen? Wer soll das damals denn gewesen sein?
[14:14]
Was für ein fieser, zehrender Dienst war das gewesen. Das reichte eigentlich für die ganze Woche. Aber 4 Nachtschichten stehen noch an.
[13:04]
Liste Neuer Bücher (LNB).
[13:02]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Sten Nadolnys "Weitlings Sommerfrische".
Mittwoch, 12. September 2012
[19:41]
Wie immer, wenn ich in die Nachtschicht gehe (der Tag, an dem die 1. beginnt),
ausgedehntes Schlafbedürfnis, dem statgegegebn werden muß,
damit den Anforderungen auf Station gewachsen bin. Das heißt,
den Nachmittag kann man meist unter Ulk verbuchen; die Lektüre
fällt mäßig aus. Auch heute zwischen 15 und 18.30 Uhr Sendepause.
[12:15]
Vor Nachtdienst 1/5. Milchkaffee. Beginn von Sten Nadolnys "Weitlings Sommerfrische".
Dienstag, 11. September 2012
[19:37]
Die Zensur britischer Abiturienten wird um 2 Prozent angehoben, wenn am Tag der Prüfung ihr Haustier stirbt, und um 5 Prozent, wenn ein naher Verwandter stirbt. (NEON - Unnützes Wissen: 1374 skurrile Fakten, die man nie mehr vergisst)
[19:32]
Bei mir sind Informationen ja grundsätzlich Eselsbrücken.
[18:40]
Säuglinge und Kleinkinder sollte man im Dunklen schlafen lassen, um Sehschwächen zu vermeiden.
[18:38]
Begonnen mit Jürgen Braters "Bier auf Wein, das lass sein! Die unsinnigsten Regeln und Ermahnungen".
[18:34]
Die Lektüre von Stefan Schultz' "Wer lacht hat noch Reserven. Die schönsten Chef-Weisheiten" wegen Banalität abgebrochen.
[18:34]
Daß es im Dritten Reich zeitweise verboten war, frisches Brot zu verkaufen, wußte ich nicht. Hintergrund ist der, daß man bei älterem Brot länger kauft und daher weniger verbraucht. So konnten Engpässe kaschiert oder vermieden werden.
[16:26]
"Sie benutzen nur zwei Gänge beim Denken: 'Leerlauf' und 'Rückwärts'." (Stefan Schultz: Wer lacht hat noch Reserven)
[16:20]
Nebenlektüre ist jetzt "Wer lacht hat noch Reserven: Die schönsten Chef-Weisheiten" von Stefan Schultz.
[16:00]
Christian Saehrendts "Blamage! Geschichte der Peinlichkeit" (Bloomsbury, 268 Seiten) beendet.
[14:45]
Welche Nummer hat die Zeitgeistansage?
[14:22]
Schrankwände in Eiche brutal (Christian Saehrendt: Blamage! Geschichte der Peinlichkeit)
[14:14]
subversion 0.9 beta
[13:51]
Ist ein Buch, welches ich bei Regen lese, eigentlich ein Schauerroman?
[13:50]
Kann man aus der Erstausgabe von Karl Marx' opus magnum eigentlich Kapital schlagen?
[13:39]
Meine Rechtschreibung ist sehr flächsibel.
[13:35]
Die glücklichsten Deutschen leben in Hamburg, Düsseldorf und Dresden.
Durchschnittswert in Deutschland ist 7 auf einer Skala von 1 bis 10.
Wir Leipziger liegen in diesem Glücksatlas auf dem 6. Rang.
[13:07]
Michael Sonntag betreibt ein angenehmes Blog mit Schwerpunkt auf E-Books. Angenehm, weil seine Erfahrungen selbst gemacht und praxisnah sind und seine Stimme uns Sachsen lecker in den Ohren klingt. Interessant ist beispielsweise der Vergleich des bei Hugendubel/Weltbild angebotenen "Trekstor Pyrus" mit dem "Amazon Kindle 4", was gleichzeitig einem Vergleich zwischen Digital Ink und E-Ink gleichkommt.
[10:28]
In einer Radio-Reportage über steigende Lebensmittelpreise gehört, daß einige Chinesen gar schon bei McDonalds Hochzeiten feiern.
[8:47]
Freier Tag 2/2. Schwarztee. Weiter mit Christian Saehrendts "Blamage! Geschichte der Peinlichkeit"
Montag, 10. September 2012
[18:41]
Es gab bisher nie eine Serien, die mich so mitgenommen hat wie Touch.
[18:41]
Feierabend = Seriendingens. Heute wie bereits im letzten Vierteljahr am ersten meiner
freien Tag eine Folge Touch (S01E11)- leider auch fast schon der Abschluß der 1. Staffel,
was ein Warten auf die 2. heraufbeschwört, die in einigen Wochen starten soll.
[17:57]
Lesen ist Dialyse fürs Hirn. Ich muß täglich an den Apparat, ans Buch.
[13:38]
Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Schwarztee. Weiter mit Sibylle Bergs "Vielen Dank für das Leben".
Sonntag, 9. September 2012
[14:00]
Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Sibylle Bergs "Vielen Dank für das Leben".
Samstag, 8. September 2012
[18:28]
Die nachfolgende Degeneration.
[15:55]
Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Sibylle Bergs "Vielen Dank für das Leben".
Freitag, 7. September 2012
[15:00]
Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Sibylle Bergs "Vielen Dank für das Leben".
Donnerstag, 6. September 2012
[17:56]
Retweet: Ein Kumpel zog von Dormagen nach Darmstadt. Sensationell, oder? Immer der Verdauung nach!
[15:39]
Auf meinem SUB liegt das Buch
Selbstmord
eines frz. Schriftstellers, der sich kurz nach Einreichen
des Manuskripts das Leben nahm. Es ist ein ernstes, und, wie man liest, schonungsloses und desillusionierendes Buch, also etwas, was ich mag.
[14:33]
Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Stefan Schwarz' "Das wird ein bisschen wehtun".
Mittwoch, 5. September 2012
[11:32]
Bin empört, daß ich beim Kauf einer Flasche Hohes C keine Trittleiter dazu bekam!
[10:45]
Übergangslos von Eistee zu Glühwein wechseln.
[10:37]
Bleibt bescheiden, laßt das Beschneiden.
[9:32]
Gar nicht so schlecht, daß die Ehefrauen der Politiker bei uns keine Reden halten.
[9:00]
T Coopers "Lipshitz" beendet; "Das wird ein bisschen wehtun"
von Stefan Schwarz begonnen.
[8:16]
Vor Nachtdienst 1/5. Milchkaffee. Abschluß von T Coopers "Lipshitz".
Dienstag, 4. September 2012
[20:47]
Ein Alkoholfreies und ein Bier. (Polizeiruf 110: Die Macht und ihr Preis)
[19:13]
Feierabend = Seriendingens. Ich gucke zuerst den Polizeiruf 110 - Nr. 222,
der fünfzehnte mit Hinrichs, der erste mit Dieckmann (Jürgen Schmidt):
"Die Macht und ihr Preis"
[14:04]
Wir faulen Säcke können wenigsten nie auf frischer Tat ertappt werden.
[8:48]
Freier Tag 2/2. Milchkaffee. Weiter mit T Coopers "Lipshitz".
Montag, 3. September 2012
[22:22]
Weiteres Programm waren: Inspector Barnaby E036 - "Naß und tot"
sowie SOKO Leipzig S03E17. Tag mit dem traditionellem Nudelexzeß
(Bologneser Art) an freien Tagen abgeschlossen.
[18:08]
Feierabend = Seriendingens. Nach über drei Wochen bin ich
wieder im Rhythmus, was besagt, daß ich am ersten Abend
meiner wöchentlichen zwei freien Tage als erstes eine Folge
Touch angucke, heute S01E10. Nach 6 nüchternen Arbeitstagen
das erste Bier. Zisch und los gehts...
[12:42]
Nach Nachtdienst 6/6 = Freier Tag 1/2. Schwarztee. Weiter mit T Coopers "Lipshitz".
Sonntag, 2. September 2012
[14:37
Geht eine demente Patientin heute Morgen ans Bett ihrer bettlägerigen Zimmernachbarin und sagt: "So, jetzt aber raus aus den Federn!"
[13:41]
Vor Nachtdienst 6/6. Milchkaffee. Weiter mit T Coopers "Lipshitz".
Samstag, 1. September 2012
[16:00]
Nach Arno Schmidts "Goethe und Einer seiner Bewunderer" lese ich nun T Coopers "Lipshitz".
[14:50]
Vor Nachtdienst 5/6. Milchkaffee. Weiter mit Arno Schmidts "Goethe und Einer seiner Bewunderer".
Freitag, 31. August 2012
[16:27]
Vor Nachtdienst 4/6. Schwarztee. Beginn von Meja Mwangis "Happy Valley".
Donnerstag, 30. August 2012
[17:21]
Vor Nachtdienst 3/6. Schwarztee. Weiter mit Robert Menasses "Don Juan de la Mancha".
Mittwoch, 29. August 2012
[13:55]
Retweet: "Ich will ein Kind von dir." Verliert seinen Schrecken, wenn man es um 13 Uhr zur Kindergärtnerin sagt.+
[13:30]
Vor Nachtdienst 2/6. Milchkaffee. Weiter mit Robert Menasses "Don Juan de la Mancha".
Dienstag, 28. August 2012
[16:35]
Retweet: "Mein Bruder sagt, du redest nur über Getränke! Warum?" - "Was? Ich kabier nicht, wasser will. Der blöde Lackkaffee kann milch mal!"
[16:05]
"moralischer Baldachin" (Robert Menasse: Don Juan de la Mancha)
[15:34]
Philip Roths "Empörung" beendet; Robert Menasses "Don Juan de la Mancha" angefangen.
[14:08]
Retweet: "Hast du mal ein Taschentuch?" - "Sehe ich aus wie jemand, der sein Leben im Griff hat?"
[13:15]
Bei Philip Roth ("Empörung") waren für die Leute im jüdischen Viertel
in den 1940er Jahren undenkbar: Scheidung, Alkoholismus und -
"wenn wir schon dabei sein, daß [sie] auch nur einen Hund besaßen.
Ich wurde so erzogen, daß ich alle drei Dinge für abstoßend hielt."
Warum keinen Hund?
[12:43]
Retweet: Überall gibt es Raucherecken, aber nirgendwo speziell ausgewiesene Cholerikerbereiche. Jetzt muss ich wieder mitten im Raum eskalieren.
[12:30]
Nur gut, daß im Dreißigjährigen Krieg noch keine Bomben geworfen wurden.
[8:38]
Retweet: Auf einer Skala von 1 bis Ich-Schlag-Die-Welt-In-Trümmer: Wie mies gelaunt bist du heute?
[8:12]
Die Strafe: 70, 80 Jahre Leben mit anschließender ewiger Sicherheitsverwahrung in der Hölle.
[8:07]
Retweet: Hat jemand schon mal gemessen, wie schnell man rennen muss, damit die Realität einen nicht ständig einholt?
[7:49]
Schlagfertige Antworten geben jeder Ehe das gewisse Etwas, besonders wenn man darauf verzichtet. (Klaus Merz: Der Argentinier, S. 67)
[7:11]
Vor Nachtdienst 1/6. Mineralwasser. Weiter mit Philip Roths "Empörung".
Montag, 27. August 2012
[20:01]
Feierabend = Seriendingens. Heute zuerst mit dem nächsten
Polizeiruf 110 mit Hinrichs alias Uwe Steimle aus dem
Jahre 2000: "Ihr größer Fall" - der 14. und letzte mit
Kurt Böwe als Kommissar Groth. Diese alle habe ich in den
letzten 14 Tagen gesehen. Heute nun an meinem letzten
Urlaubstag dieses Zäsur; nächste Woche geht es dann
vielleicht mit nächsten "Hinrichs" weiter. Könnte aber
auch sein, daß, da die neuen Tatorte nun wieder gesendet
werden, ich mir diese Polizeirufe für magerere
Zeiten aufspare.
[14:46]
Muriel Sparks "Frau Dr. Wolfs Methode" abgeschlossen; Philip Roths "Empörung" bereitgelegt.
Vorerst einen
aktuellen Lektürestatus.
[14:26]
Meine Betäubungswaffe hat 40%.
[14:10]
Seit langem wieder das Wort "Monatsfluß" gelesen.
[7:57]
Urlaubstag 17/17. Mineralwasser. Weiter mit Muriel Sparks "Frau Dr. Wolfs Methode"
Sonntag, 26. August 2012
[20:05]
"Sie wissen ganz genau, daß Frauen für mich im Moment immer noch ein unsicheres Terrain sind. (PR 110: Über den Dächern von Schwerin)
[19:43]
Feierabend = Seriendingens. Gestern schaute ich noch den Hinrichs/Groth-Polizeiruf-110
"Rasputin" (1999); heute beginne ich sofort mit dem nächsten dieser
beiden Ermittler, nämlich mit "Über den Dächern von Schwerin" (1999).
[19:19]
Retweet: Ich bin gerade so langsam gefahren, dass Fliegen beim Aufprall nicht gestorben sind, sondern mein Auto als Mitfahrgelegenheit genutzt haben.
[19:18]
Retweet: Hier sitzen drei Fruchtfliegen auf einem Marsriegel. ICH HABE DOCH GEWUSST, DASS DAS OBST IST!
[19:14]
Kann man eigentlich eine Windhose kürzen?
[11:22]
Ich habe ein gewinnendes Lächeln. Hier meine Kontnummer...
[11:18]
GFK hatte damals sehr genuschelt. Eigentlich sagte er: Ich bin ein Schlawiner.
[8:43]
In Gustafssons "Geheimnisse zwischen Liebenden" werden die zunehmenden Restriktionen für Raucher in den USA angesprochen, woraufhin dann gesagt wird: "Wie bei den Nazis!" - Weiß jemand, welche Beschränkungen für Raucher im Dritten Reich existierten?
[8:43]
Retweet: Kühlschrank auf. Ansprache zur Lage der Ration. Kühlschrank zu.
[8:38]
Retweet: Unvergesslich – Neil Armstrongs Statement zur Beschneidungsdebatte: "Ein kleiner Schnitt für mich …"
[7:45]
Urlaubstag 16/17. Mineralwasser. Weiter mit Lars Gustafssons "Geheimnisse zwischen Liebenden".
Samstag, 25. August 2012
[19:51]
Feierabend = Seriendingens. Inzwischen guckte ich Navy CIS S06E22 zuende
und bin jetzt bei SOKO Leipzig S03E15, bei der im Beisein einer Blinden
deren Bruder ermordet wird und sie durch ihr geschärftes Sensorium
wesetliche Fakten beisteuert, die zur Aufklärung führen.
[15:08]
Einzahm - wenn man sich mit dem Alleinsein abgefunden hat.
[15:02]
Früher waren die Menschen auf Draht. Heute sind sie online.
[14:45]
Frieden im Nahen Osten? Das ist für uns Leipziger, wenns den Dresdnern gut geht.
[12:46]
In Gustafssons Buch versucht der Protagonist, typischer
WASP,
sich mit seiner kolumbianischen Putzfrau zu unterhalten.
"Er war ein Anthropologe auf einem fremden Planeten."
[9:12]
Retweet: Wenn der Bauch kribbelt und man an nichts anderes mehr denken kann, dann muss es Liebe sein. Oder ein guter Scharfschütze. Oder Durchfall.
[9:05]
Retweet: Jede Familie sollte ein Motto haben. Unseres lautet "Mist, ich hab' nicht dran gedacht..."
[9:01]
Lektüreentscheidung getroffen; mit Lars Gustafssons
"Geheimnisse zwischen Liebenden" angefangen.
[9:00]
Aufgrund von Zwistigkeiten mit der ARD mußte das
Polizeiruf-110-Lexikon
schließen. Engagierten Privatinitiativen solche Steine
in den Weg zu legen, vermiest einem die Sache.
[7:51]
Du bist verloren wie eine Herrnhuterin in einer Karnevalsnacht. (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump)
[7:50]
Aber das ist Weiberart – da ist nicht einer zu trauen, die hellsten verlieren die Balance, wo irgendeine sentimentale Dummheit ins Spiel kommt. (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump)
[7:45]
Urlaubstag 15/17. Mineralwasser. Lektüreentscheid steht noch aus.
Freitag, 24. August 2012
[21:26]
"Wo waren wir stehen geblieben?" "Bei Ihnen" "Ah, mein Lieblingsthema!" (ST Deep Space Nine S02E09)
[19:28]
Heute einmal keinen Polizeiruf 110 mit Hinrichs, sondern
einen von 1991, den ersten, der gesamtdeutsch ausgestrahlt
wurde. Mit dem Anruf kam der Tod. Er geht an die Nieren.
Ein Mann zwingt Kinder per Telefon zum Selbstmord.
Schon die Eingangsszene, als der Leichnam des Jungen
von den Bestattern in den Sarg gehievt wird, ist heavy!
Dann aber auch, wie die Kinder spielen. Dabei eine sehr
witzige Szene. Die Polizei installiert eine Fangschaltung
und möchte sie durch das Kind testen lassen. Es hebt ab
und sagt: "Da ist ein Adler dran". Der Kommissar nimmt
den Hörer und meint: "Hier Falke, Mensch, das hättest du
dir doch denken könne!" Das Kind darauf: "Warum redet ihr
euch denn mit Vogelname an?"
[10:26]
Retweet: Selbst wenn wir dieselben Bücher lesen — im Wechselspiel mit unserer eigenen Geschichte machen sie nie dasselbe mit uns.
[9:39]
Der Pfarrherr, mit einem Gesicht wie ein nicht schnupfender Diplomat, welcher aus der Dose eines regierenden Herrn eine Prise nehmen mußte... (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump)
[8:40]
Urlaubstag 14/17. Milchkaffee. Weiter mit Wilhelm Raabes "Der Schüdderump".
Donnerstag, 23. August 2012
[21:27]
Die Hölle ist mein natürlicher Lebensraum. (Polizeiruf 110: Live in den Tod).
[20:11]
In diesen frühen Polizeirufen mit Hinrichs & Groth
spielen überwiegend die gleichen Schauspieler mit; oft
zu sehen sind Ingo Naujocks und Karl Kranzkowski.
[19:59]
Grandiose Szene beim Polizeiruf 110 "Live in den Tod".
Der von Armin Rohde gespielte Gauner Harry schleppt ein afrikanisches kleines Mädchen
mit in sein Zimmer, während er auf ein Nutte wartet.
Das Mädchen ist die Tochter eines Afrikaners, der
infolge eines inszenierten Brandanschlagen auf ein
Asylheim im Krankenhaus liegt, derweil sich die beiden
Gauner abwechselnd um es kümmern. Es nimmt ein Kruzifix
von der Wand und betrachtet es. Der Gauner kommt,
nimmt es ihm aus den Händen: "Das ist aber kein
Spielzeug." Das Mädchen fragt: "Wer ist das?" Er:
"Das ist unser Gott. Der MUSS hängen."
[19:09]
Feierabend = Seriendingens. Heute mit dem nächsten Hinrichs-Polizeiruf 110, nämlich "Live in den Tod" von 1998 (E199).
[8:32]
Vogel und Obdachloser -
ein kleiner, bösartiger Animationsfilm.
[8:03]
Urlaubstag 13/17. Schwarztee. Weiter mit Wilhelm Raabes "Der Schüdderump".
Mittwoch, 22. August 2012
[23:35]
Der Polizeiruf 110 "Über den Tod hinaus" ist ein makabres Glanzstück
dieser Reihe. Völlig an den Haaren herbeigezogen, aber genial besetzt
und durchgeführt. Hinrichs & Groth (Uwe Steimle und Kurt Böwe),
deren Fälle ich seit Tagen nach und nach gucke, ermitteln hier in
einem Seniorenheim, in dem die Bewohner in Saus und Braus leben.
Finanziert wird das dadurch, daß die Verstorbenen offiziell
weiterleben, damit deren Rente kassiert werden kann. In Wirklichkeit
ist der ganze Keller mit tiefgefrorenen Leichen bestückt.
[20:34]
"Er ist bemerkenswert steif für einen so kürzlich Verstorbenen." (Navy CIS S06E21)
[20:30]
"Kennt ihr keinen Frühjahrsputz in Israel?" "Wir kennen dort kein Frühjahr. Israel liegt in der Wüste" (Navy CIS S06E21)
[20:20]
Nachdem ich eine Folge SOKO Leipzig (S03E13 - Unter Asphalt)
zuende gesehen habe, folgt nun eine Navy CIS S06E21.
[17:04]
Mit dem Vert-Vert in der einen Hand... (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump) - Was ist ein Vert-Vert?
[17:03]
Die Gräber von Hanne Allmann und der schönen Marie auf dem Kirchhofe des Dorfes wurden von Gras und Gebüsch überwuchert, sanken ein und verschwanden aus dem Gedächtnis der Leute wie die Gräber berühmterer Leute, die soeben hie und da von ratlosen Komitees im Schweiße des Angesichts gesucht wurden, da allmählich die Zeit der Bronze für die erlauchten Toten gekommen war. (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump) --
Was ist mit "Zeit der Bronze" gemeint?
[12:46]
Gestern in Berlin 'ne S-Bahn, heute in Dresden 'ne Straßenbahn. Morgen entgleist in Leipzig noch 'n Bus.
[12:44]
In Belgien sucht man Freiwillige, die an Bestattungen sozial Vereinsamter teilnehmen.
[12:40]
... denen man am Schluß ihrer irdischen Laufbahn das Lob mit in die Grube gab: Kein Licht, aber ein braver Kerl. (Raabe: Der Schüdderump)
[9:54]
"Ich bin zu dumm, um klug daraus zu werden. (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump)
[9:40]
Seit längerer Zeit wieder ein Tagebucheintrag:
Wodka & Verwandtschaft
[8:03]
Urlaubstag 12/17. Milchkaffee. Weiter mit Wilhelm Raabes "Der Schüdderump".
Dienstag, 21. August 2012
[18:39]
"Zweiter Stock? Die Klenner war 'ne bequemere Leiche" (Kottan, Hartlgasse 16a)
[18:04]
Ich bin ein geistiger Penner, ein Obachtloser.
[17:12]
Heute Abend muß Verwandtschaft ausgeführt werden. Ich zerre sie natürlich in meinen Biergarten, weil ich dann vorzüglichen Essens gewärtig sein kann.
[9:57]
Es gibt auch einen Einbildungsmonitor. Man nennt ihn Spiegel.
[9:17]
Ein Genuß!!! Wilhelm Raabe gehört zweifellos zu den Top 5 meiner Lieblingsautoren.
[8:53]
Bei, im Gegensatz zu gestern, frischen 21°C kann man sich schon wieder ein nötiges Heißgetränk wie Kaffee gestatten.
[7:56]
Urlaubstag 11/17. Mineralwasser. Beginn mit Wilhelm Raabes "Der Schüdderump".
Montag, 20. August 2012
[20:03]
Feierabend = Seriendingens; beginnend mit Torchwood S04E05.
[18:37]
Verleser: statt "Raub" las ich "Staub der Sabinerinnen".
[18:18]
Ich empfinde es als Bereicherung, mich so bei anderen zu bedienen.
[17:38]
Retweet: "Stehst Du beim Sex auch auf Würgen?" - "Wenn ich Dich so anschaue, bleibt mir nichts anderes übrig."
[17:38]
"Schnallen Sie sich um Himels willen augenblicklich an", sagt er, "es besteht nicht der geringste Grund zur Sorge. (Michael Schulte: Rosi und andere Frauen füs Leben).
[17:37]
Retweet: Wenn ich jetzt 30-Grad-Wäsche anstelle, kühlt die Waschmaschine das Wasser dann runter?
[17:32]
Retweet: Ich will nicht jammern wegen der Hitze im Büro, aber aus den alten Tischtennisbällen, die hier rumlagen, schlüpfen jetzt Schildkrötenbabys.
[17:20]
Ich nennen meinen Wellensittich Lufthansi.
[16:47]
Wenn man mit einer neuen Frau in eine neue Beziehung tritt, ist es von unschätzbaren Vorteil, gleich einmal eine fiebrige Grippe zu bekommen. (Michael Schulte: Rosi und andere Frauen füs Leben).
[14:26]
Zählen Bücher, in denen Schecks ausgeschrieben werden, eigentlich schon zu den Klassikern?
[12:03]
Interessante Short- und Longlist beim Buchpreis für erotische Literatur.
[11:59]
Posting: "Gruppenzügellosigkeit". Ich: Das Ungezügelte ist Gruppen inhärent. Einer popelt immer.
[11:50]
Ich bin zertifizierter "einziger Michael-Schulte-Leser" Deutschlands.
[11:35]
Retweet: Ich würde nicht sagen, dass wir betrunken waren, aber beim Verlassen der Bar habe ich mir Handschuhe mit rutschfester Sohle gewünscht
[11:29]
Die Kellnerinnen hatten alle Hände voll zu tun und machten Gesichter, als wären sie die ganze Nacht von der Inquisition verhört worden. (Michael Schulte: Rosi und andere Frauen füs Leben).
[11:24]
Mein Kühlschrank hißt die weiße Fahne.
[11:23]
Wenn ich komische oder humorvolle Literatur lese, gerate ich oft in einen Assoziationssturm.
[11:20]
Angst, heute am Laken festzukleben und jämmerlich im Bett zu verdursten.
[11:17]
Ich stimmte die Geige und spielte ein paar Läufe. Sie klang wie eine mit Stacheldraht bespannte Zigarrenkiste. (Michael Schulte: Rosi und andere Frauen füs Leben).
[11:09]
Einen Schriftsteller einmal mit "Was bildest du dir eigentlich ein!" beschimpfen.
[11:07]
Gereimte Familienfeiern: erst taufen, dann saufen, dann raufen.
[11:01]
Ich mag ja viele Schriftsteller, z.B. Gorgon Zola.
[10:59]
An solchen Tagen gewinnen die Alpen auch für Gebirgsmuffel ungeheuer an Attraktivität.
[10:56]
Die Tassen sahen aus, als stammte das Design von schwäbischen Handarbeitslehrerinnen. (Michael Schulte: Rosi und andere Frauen füs Leben).
[10:49]
Eine alte Frau kam vorbei. "Ist heute Sperrmüll?" fragte sie. "Nein", sagte ich, "ich ziehe um". (Michael Schulte: Rosi und andere Frauen füs Leben).
[10:46]
Wer sich in Leipzig richtig abkühlen will, gehe in den "Im-Angebot-Laden" Ecke Hermann-LiebmannStr/Eisenbahnstr. Temperatur nahe 0.
[10:43]
Retweet: Die Nachbarin macht eine Grillparty. Es läuft Unheilig. Aber ihr hört es ja sicher gleich in den Nachrichten.
[10:39]
Als ich "...seinen Walzer dirigierte" las, dachte ich "er erigierte seinen Taktstock".
[10:22]
Beendet: Maarten 'tHarts "In unnütz toller Wut"; begonnen Michael Schultes "Rosi und andere Frauen füs Leben".
[8:42]
Stolperte über das von 'tHart gebrauchte Wort "Grandeur" (Würde, Erhabenheit), das ich als deutsches & englisches nicht kannte.
[8:17]
Wird irgendwo ein Schnupperkurs in der Pathologie angeboten?
[8:04]
Du guckst, als sähest du eine Nacktschnecke steppen. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut).
[7:29]
Der Tag geht gut los. Trudelt doch eben ein Booklooker-Angebot für eines
der von mir antiquarisch am meisten gesuchten Bücher ein, hinter dem
ich seit Jahren hinterher bin und es noch nie zu einem von mir
präferierten Preis unter 5 Euro fand. Und jetzt kriege ich
Happy Valley
von Meja Mwangi für 2,50 Euro (inkl. VK).
[6:57]
Urlaubstag 10/17. Milchkaffee. Weiter mit Maarten 'tHarts "In unnütz toller Wut".
Sonnntag, 19. August 2012
[19:50]
Feierabend = Seriendingens. Heute mal kein Polizeiruf mit Hinrichs...
Ich beende einen Columbo; gestern Nacht sah ich "Tödliche Liebe"
(E058) nicht zuende. Ebenso Torchwood - doch dazu nachher mehr!
[18:45]
Daß man nicht mehr 'Geisterfahrer', sondern nurmehr 'Falschfahrer' sagt, halt ich für eine sprachliche Verarmung.
[18:31]
DaßInternet ist so klasse! Bei 'tHart las ich vorhin ein überschwängliches
Lob der 'Aria Violetta" aus Verdis Oper La Traviata. Und kann mich sofort bei
YouTube bedienen
und bekomme ein wohltuendes Anti-Hitzemittel in die Hand, das mir
fast 10 Minuten Frösteln durch Gänsehaut garantierte und sattsam erfrischte.
[18:31]
Internet ist so klasse! Bei 'tHart las ich vorhin ein überschwängliches
Lob der 'Aria Violetta" aus Verdis Oper La Traviata. Und kann mich sofort bei
YouTube bedienen
und bekomme ein wohltuendes Anti-Hitzemittel in die Hand, das mir
fast 10 Minuten Frösteln durch Gänsehaut garantierte und sattsam erfrischte.
[18:07]
Den Weinbrand, der in der Sonne stand und anfing, zu sieden, in den Kühlschrank gestellt.
[18:06]
Wenn immer alles schief geht, erschrickt man förmlich, wenn mal klappt.
[17:37]
Wird es dem Quecksilber da oben nicht langsam schwindlig?
[10:30]
"Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe."
Von so viel unbefangener, vom Evangelium gestützter Unbesorgtheit erbaut, spazierte ich nach dem Morgengottesdienst gutgelaunt nach Hause.
(Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[10:22]
"gerontologisch besonders Profilierte" (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[10:00]
Er sah mich an, als hätte er mich am liebsten sofort unter einen schräggestellten Sonnenkollektorgrabstein mit passender Sparlampe gesteckt. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[9:43]
Retweet: Habe gestern so RICHTIG Party gemacht. Ergebnis: Traue mich heute nur mit Sonnenbrille zum Kühlschrank.
[9:27]
Als Anders und ich durch einen sanften, trägen Aprilschauer hindurch den Weg am Friedhof vorbeimarschierten, sahen wir einen Begräbniszug näher kommen. Anders wedelte aufgeregt mit dem Schwanz, ich aber erschrak: Oh, mein Gott, schon wieder einer", dachte ich, und mich überkam ein Gefühl, als würde ein Millionenfüßler auf meinen Rückenwirbeln Schlittschuh laufen. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[9:27]
Es war einer dieser entzückenden Apriltage, die einen in dem Wahn verkehren lassen, der Sommer habe schon begonnen. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[9:20]
Paradoxa des Alltags: wenn einem ein kühles Bier auf wärmste empfohlen wird.
[9:18]
Gerade lange gegooglet, um Gartenkneipen in für Nichtmotorisierte erreichbarer Nähe aufzutun.
[9:16]
Retweet: Wieso eigentlich sind es die Geschäfte der angeblich arbeitsscheuen Türken die bei uns immer am längsten geöffnet haben?
[8:33]
Sie trug (...) Ohrringe, die so groß waren, daß ein Sommergoldhähnchen bequem hätte durchfliegen können. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[8:17]
... der hatte doch wirklich noch nicht vor, ins Jenseits zu wechseln. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[8:03]
Retweet: Wenn Homöopathie sanfte Medizin ist, dann ist auf dem Sofa sitzen sanfter Ausdauersport.
[8:02]
Fotoimpressionen von der Peter-Sodann-Bibliothek in Staucha,
die dort nach langjähriger Suche eine Heimat gefunden hat.
[6:50]
Urlaubstag 9/17. Mineralwasser. Weiter mit Maarten 'tHarts "In unnütz toller Wut".
Samstag, 18. August 2012
[19:48]
Feierabend = Seriendingens. Heute zuerst mit dem nächsten Polizeiruf 110 mit Hinrichs (Steimle) aus dem Jahr 1996: "Die Gazelle", in der das ermittelnde Duo durch Kathrin Sass zum Trio wird.
[19:00]
Sein Kummer hält ihn aufrecht, sein Kummer ist sein Talismann. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[18:03]
Retweet: Auf einer Skala von 0 bis 0,1. Wie kleinlich sind Sie?
[18:01]
Der sanfte Wind wehte einen Geruch herüber, als habe, um mit Dickens zu sprechen, eine Fee nach einem Besuch im Weinkeller leise aufgestoßen. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[17:56]
Wo normale Sterbliche ihre Augenbrauen haben, kultivierte er zwei wehrhafte Schnurrbärte. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[17:46]
Hier im Dorf passiert sowieso nie etwas. Hier ist es bereits eine Sensation, wenn jemand an einer unüblichen Stelle über die Straße geht. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[17:39]
Retweet: Ich übergebe mich drei- bis fünfmal am Tag, wenn's hoch kommt.
[17:37]
Retweet: "...müssen wir Ihnen mitteilen, dass weder 32° eine katastrophische Situation darstellen, noch die Bundeswehr Ihnen Eiswürfel bringen wird."
[17:28]
Retweet: Mädels: Wenn ein Mann sagt, er repariert das, dann repariert er das. Man muss ihn nicht alle sechs Monate daran erinnern!
[17:24]
Retweet: Richtig Heuschnupfen hast Du erst, wenn Dir beim Niesen die Piercings rausfliegen. Unten.
[17:21]
'tHart-Lektüre: War etwas irritiert bei der Kapitelüberschrift "Vorwort".
[11:26]
"Von der Nonnenschule verwiesen? Warum?" "In unserer Klasse sagte die Oberin stolz, sie sei eine Braut Jesu. Daraufhin rutschte es mir heraus: 'Ist uner Herrgott denn blind?'" (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[11:12]
Komplimente: Bei dir ist der Schöpfer aber zur Höchstform aufgelaufen.
[10:20]
Weshalb heißt es One-Night-Stand? Kann man nicht auch liegen?
[9:31]
Warum Frauen keine Heiratsanträge machen? Wenn sie auf die Knie sinken, öffnet der Mann automatisch seinen Hosenstall.
[8:46]
Nach dem Gemütszustand der Fahrer zu urteilen, sind die Mehrzahl der Autos Fluchfahrzeuge.
[8:34]
Regentuch aus Plastik (...), das sogar Catherine Deneuve allen Sexappeal geraubt hätte. (Maarten 'tHart: In unnütz toller Wut)
[7:32]
Streß, auch kurzfristiger, wirkt sich auf die Aktivität von Genen aus.
[7:32]
Retweet: Ich passiere eine Imbissbude. Der Döner schreit wie am Spieß.
[7:11]
Urlaubstag 8/17. Cola light mit Zitrone. Beginn von Maarten 'tHarts "In unnütz toller Wut".
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