Bücherlei Miszellen (42) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch
Dienstag, 28. November 2017
[19:12]
In Soko Stuttgart soeben "geistig poröser Mitarbeiter" gehört.
Superwort! Unbedingt merken und so bald wie möglich in die
gängigen Beschimpfungen oder in den Pflegebericht einflechten.
Ziemlich geriatriegerecht und krankenhauskonform.
[19:04]
Bei einem Prostituiertenmord ruft die Polizei die Hurensicherung.
[12:19]
FAQ: "Was genau ist die Idee von piqd?" -
Antwort:
"piqd
ist die Programmzeitung für guten Journalismus. In 18
Themenkanälen empfehlen ca. 120 Kuratoren besonders
wertvolle journalistische Beiträge. Jeder sogenannte
'piqer' empfiehlt maximal einen Beitrag pro Tag.
Stets wird dabei die Frage beantwortet: 'Warum ist
diese Empfehlung die Zeit der Leser wert?' Unser Ziel
ist es zu einer informierten Öffentlichkeit im Netz
beizutragen."
[12:14]
Samsungs Forscher schafften den Durchbruch, so daß sich
deren Akkus demnächst
fünfmal schneller
laden lassen sollten.
[12:03]
Mit 51 Jahren bin ich ebenfalls in dem "gewissen Alter" für
den Arbeitsmarkt, wie eine ehemalige Schlecker-Mitarbeiterin
das eben in einem Bericht ausdrückte über Kolleginnen, die
nach der Unternehmenspleite keine Arbeit mehr fanden.
[11:22]
Meine Ohrwürmer sammle ich
hier.
Neuester ist das von Buddenbohms
Beifang
herausgegriffene
"On Ecrit Sur Les Murs"
(Kids United). - Dann auch gleich wieder, weil das
zum regelmäßigen Ohrwurm-Durchhör-Programm gehört:
Take Care Of Me
(Les Humphries Singers)
mit der unvergleichlichen Elvira "Puppa" Herbert,
deren Stimme in "Tell me why"
nochmal hörbar
ist. Andere Videoaufzeichnungen
von ihr
fand ich nicht. In einer Sendung der
Drehscheibe
muß sie vorgekommen sein (1973). Und von der Westernkomödie
"Es knallt und die Engel singen"
(1974) las ich hierbei zum ersten Mal, wo sie als "Gangster Puppa" mit den
The Les Humphries Singers
zu sehen und zu hören war: "Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges
wirkten die Les Humphries Singer in einem Film mit: 'Les Humphries:
Es knallt - und die Engel singen' zeigt die Truppe als fröhliche
Gangsterbande in großen, turbulenten Abenteuern. Die Produktion
entstand 1973 in Spanien und persifliert das Genre des Mafiafilms.
Eine Mafiabande im Amerika der Prohibitionszeit wechselt, nach
Misserfolgen in der kriminellen Laufbahn, ins Showgeschäft über.
Der Soundtrack besteht aus Hits der Les Humphries Singers."
[10:16]
Retweet: Weihnachten ist, wenn sie ihn betrügt, schwanger wird und eine Weltreligion gründet nur um es zu vertuschen.
[10:15]
Retweet: Sex ist mein Sport, deswegen werde ich auch immer dicker...
[10:14]
Retweet: Seniorenfahrten. Das Problem ist: Immer büxt einer aus oder bleibt zurück. Mit Hirtenhunden aus der Schafzucht haben wir das inzwischen gut im Griff.
[10:13]
Retweet: Advent ist, wenn das Erbrochene in der Bahn nach Zimt riecht.
[10:12]
Retweet: Miau! - "Es regnet." - Miau!! - "Du willst da nicht raus." - MIAU!!! - *Tür auf *Katze guckt raus - Miau - "HAB ICH DOCH GESAGT!!!"
Montag, 27. November 2017
[19:56]
"Die sind alle nicht gesund hier." "Die sehen alle so aus, als würden sie dasselbe Handtuch benutzen." (Tatort E1037: Böser Boden)
[17:48]
Retweet: Von Bodenfrost spricht man erst dann, wenn beim Hochheben des Dackels noch ne Gehwegplatte mit dranhängt.
[17:47]
Retweet: Dalai Lama sagt, man soll einmal im Jahr einen Ort besuchen, den man noch nicht kennt. Heute sitze ich auf der linken Seite des Sofas.
[17:46]
Retweet: Die erste Adventskerze eine Woche zu früh angezündet. Gleich fällt das Traditionskommando Erika Steinbach mit 'Jetzt reichts!' durchs Fenster.
[17:45]
Retweet: "Woher sind deine Narben?" "Stalingrad, Januar 1943. Und deine?" "Eröffnung Kasse 3, zwanzig Minuten vor Ladenschluss." - *Beiderseitiges anerkennendes Nicken
[17:44]
Retweet: Am meisten hasse ich ehemalige Raucher, die sagen "man muss einfach aufhören" und nicht zugeben, wie viele Menschen sie in den ersten Wochen getötet haben.
[17:43]
Retweet: Das gute an einer Mango ist, dass man um sie zu essen nichts weiter benötigt als 4 bis 5 Meter Abdeckfolie, einen Taucheranzug, Silikonhandschuhe, eine Spritzschutzbrille und 20 Liter Alpinaweiß.
[17:42]
Retweet: GEBT MIR EIN N! GEBT MIR EIN A! GEBT MIR EIN C! GEBT MIR EIN H! GEBT MIR EIN T! GEBT MIR EIN D! GEBT MIR EIN I! GEBT MIR EIN E! GEBT MIR EIN N! GEBT MIR EIN S! GEBT MIR EIN T! GEBT MIR EIN AUGEN AUF BEI DER BERUFSWAHL!
Samstag, 25. November 2017
[19:22]
Bis zum 18. März 2018 gibt es in der Dresdner
Motorenhalle
die Ausstellung
"Der stinknormale Mann".
Traditionelle und gegenwärtigen Rollendarstellungen
des Mannes werden anhand von "Kriegsdarstellungen,
Kreuzigungen, Selbstbildnissen, Genre- oder Bordellszenen,
Jagdbildern, biblischen Darstellungen, Fürstenbildern,
Altären oder erotischen Darstellungen aller Couleur"
gezeigt.
[18:39]
In unserem Haus gibt es seit Montag eine Kinderstation.
Das Krankenhaus St. Georg unterhält neben dem Hauptstandort
in Eutritzsch mehrere anderen Kliniken an anderen
Standorten,
so auch in Grünau, wo wir seit 13 Jahren im Neubau
arbeiten. Den Leipzigern bekannt ist die Klinik
durch die mehr als 100-jährige Tradition in der Lungenheilkunde (Pulmologie).
Viele wissen gar nicht, daß sich das Profil der von
den Ortsansässigen auch "Hustenbude" titulierten Klinik
seit mehr als zehn Jahren sehr gewandelt hat. Nachdem
wir - das Stadtkrankenhaus in der Lindenauer
Friesenstraße 8 - im Juni 2004 nach Grünau in den
An=Neubau zogen, erweiterte sich das Spektrum.
Neben der tradionellen Fachrichtung Pulmologie
(Station 1A + 1B) mit einer Wachstation
(Intermediate Care=IMC),
gab es seit Jahren die Bereiche Kardiologie und Gastroenterologie
(Station 2A). Die Intensivstation (ITS) ist rein internistisch
und war auch früher schon im Stadtkrankenhaus beheimatet.
Ich selbst arbeite auf einer gemischten Station (2B), welche
die zwei Fachbereiche Onkologie und Akutgeriatrie umfaßt.
Bis vor wenigen Jahren bestand hier noch eine rein
internistische Station mit dem Schwerpunkt Diabetes
und (zwischenzeitlich über mehrere Jahre hinweg) Rheuma.
Beide Bereiche wanderten ins "Haupthaus" nach Eutritzsch.
Wir hatten uns also, nachdem wir jahrzehntelang vor allem
in der Diabetologie Wissen und Skills erworben hatten,
innerhalb recht kurzer Zeit umzuorientieren. Unsere
38-Betten-Station (2B) liegt im zweiten Stock direkt
neben der Schwesterstation 2A (Herz + Magen/Darm) -
beide historisch aus dem Stadtkrankenhaus in Lindenau
und später hier in Grünau so genannten MKW hervorgegangen.
Die Pädiatrie (Kinderstation) eröffnete nun im zweiten Stock des
Altbautrakts, wo früher eine pulmologische Station
ansässig gewesen war. Im ersten Stock des Altbau
arbeitet das vergrößerte und modernisierte Schlaflabor.
Beide Kliniken mußten zusammenwachsen. Denn das
Stadtkrankenhaus, nach dem Zweiten Weltkrieg in einer
Lindenauer Schule entstanden, und die Robert-Koch-Klinik
in Grünau (bis zur Errichtung des
Neubaugebietes
in den späten 70ern sozusagen ein Krankenhaus am Rande
der Stadt) waren jahrzehntelang eigenständige Betriebe
in verschiedenen Stadtteilen. 1997 schloß man sich zur
"Städtischen Klinik Leipzig-West" zusammen; im Jahr 2000
endete die Autonomie, es erfolgte die Übernahme durch
das St. Georg. 2004 wurde das Stadtkrankenhaus von Lindenau
nach Grünau umgesiedelt und nannte sich zälfe Jahre lang
"Medizinische Klink West". Seit 2016 gibt es alle oben
aufgezählten Stationen und Fachbereiche einheitlich
unter dem Namen DAS Robert-Koch-Klinikum am
Klinikum St. Georg gGmbH.
Eine Kinderstation ist jedenfalls Neuland für uns.
Fachbereiche kommen und gehen, Umstrukturierungen
gehören zum Hobby großer Konzerne, wovon sich ein
großes Krankenhaus mit 3000 Mitarbeitern nicht ausnimmt.
Deswegen ist es ganz vernünftig, vom Werdegang zu
erzählen, ihn festzuhalten und zu begleiten.
Durch die Pädiatrie und einen diensthabenden Arzt in
der Notfallambulanz verfügen die Menschen im Westen
Leipzigs und Markranstädts nun also auch über einen
Anlaufpunkt für Kinder.
Donnerstag, 23. November 2017
[18:21]
Sepp Herrmann
ist vor 40 Jahren nach Alaska
ausgewandert.
Er lebt als Selbstversorger, hat mit eigenen Händen ein
Holzhaus erbaut, sein Land abbezahlt, erjagt seine Nahrung,
fertigt Schmuck an, näht sich Pelze aus den erjagten Tieren.
In dem Buch
"Ch'atth'an. Einer jagt, wenn andere schlafen"
schildert
er seine Erlebnisse. Herrmanns Sohn hat seinen Abenteuerdrang
geerbt, hat sich ebenfalls eine Hütte erbaut. Ich bewundere
solche Aussteiger stets, weiß aber auch, daß ich nicht für
ein solch unabgesichertes Leben geeignet wäre. Was mir
bleibt, ist für eine innere Wildnis zu sorgen, für geistige
Unabhängigkeit, für möglichst wenig Konformität in einem
durch den Konsum geprägten Deutschland.
[17:40]
In dem Bericht (Autor: Lutz Pehnert) über Cat Stevens
hieß es abschließend: "Wie all die alten Helden der Popmusik
muß er etwas Neues produzieren, damit man sich an das Alte
erinnert.
[17:33]
Vieles, was wir heute am Islam sehen, ist ein extrem vergrößerter Ausschnitt
eines Bruchteiles dessen, was der Islam ist. (Cat Stevens/Yusuf)
[12:40]
Ein Restaurant, das
keinen Müll produziert.
"Zero Waste"
heißt das Schlagwort. Im südenglischen Brighton gibt es das
Silo.
Man mahlt sogar sein eigenes Mehl, backt Brot selbst
und kompostiert die Abfälle; der Humus wird an die
Bauern der Umgebung abgegeben.
Mittwoch, 22. November 2017
[18:43]
Nachdem ich zwischen 11.30 und 15 Uhr nochmals schlafen konnte,
folgten Episoden von SOKO Stuttgart,
Die Spezialisten
und
CSI Cyber;
zurzeit bin ich bei
Kommissar Beck "Das tote Mädchen".
Da ich begleitend andauernd die Twitter/Facebook-Timeline checke
oder/und nebenbei Informationen und Hintergründe google, dauert
eine 45-minütige Serienfolge nicht selten 90 Minuten oder
ein 90-Minüter eben 180. Das zieht sich.
[18:38]
"In einer Depression ist alles zu viel, alles tut weh, kein Ausweg tut sich auf. Alles was ein solcher Mensch oftmals braucht ist jemand der ihm zuhört. Aber nein, anderen ist ihre Zeit zu wertvoll. Das beschreibt die Menschheit ziemlich treffend." (Retweet) -
Wie wahr!
[17:34]
Notiert: das
Bibliomanikum
"Im Leseland. Die Geschichte des Volksbuchhandels"
von Heinz Börner & Bernd Härtner
(Verlag Das Neue Berlin, 2012)
[17:29]
Tipps,
mit denen man, wenn man davon etwas abgekommen ist, wieder
zum Leser wird, oder bleibt, wenn die Gefahr der Apostasie
dräut.
[17:22]
Frankfurter Rundschau:
Was hat das Internet mit der Krise des Buchmarkts zu tun? -
Philipp Keel: Die Menschen haben verlernt, sich zu konzentrieren. Auch ist bewiesen, dass wir uns nicht mehr so gut in Themen vertiefen können. Wir haben bestimmt viel an Fantasie und Sehnsucht verloren. Überhaupt sind wir in unserem Denken und Handeln furchtbar praktisch geworden. Schade, dass wir nicht so praktisch sind und erkennen, dass Lesen für den Geist äußerst gesund ist. Darüber sollte man am Frühstückstisch sprechen. Das Buch konkurriert mit dem Smartphone und zieht natürlich den Kürzeren, weil man beim Lesen nicht gleichzeitig einen Flug buchen oder einen neuen Freund auf Facebook finden kann. Lesen sollte aber keine Herausforderung sein, sondern die beste Medizin für ein paar entspannte Stunden.
[17:07]
Konzert für Laubbläser in Fies-Dur.
[15:42]
Retweet: Eine Seele sollte voller Knutschflecken sein und nicht übersät mit Fußabdrücken.
[15:41]
Retweet: Für diesen traurigen Moment, wenn man eine Mahlzeit beendet hat, sollte es eigentlich einen Fachbegriff geben.
[15:40]
Retweet: Gewicht des Kindes morgens vor der Kita: 19 kg. - Gewicht des Kindes mittags nach der Kita: 22 kg. - Gewicht des Kindes nach Leeren sämtlicher Taschen: 18 kg.
[15:39]
Retweet: Als wenn Dosenspaghetti nicht schon traurig genug wären, steht auf der Rückseite auch noch drauf, wie man sie warm bekommt.
[15:38]
Retweet: Sie: "Was kostet die Garderobe?" - Er: "Für ein hübsches Frauenlächeln nichts." - Sie: *lächelt* - Er: "Das macht dann 1,50 EUR."
[15:37]
Das Eis ist aber ganz schön groß! - Das ist auch mein opus magnum.
[15:26]
Retweet: Bloß nicht betrunken putzen. Da ist ganz schnell der Lappen weg.
[10:43]
Retweet: Einfach mal den Gästen einen Coffee to go anbieten.
[10:07]
Der Seiffner
Gerd Hofmann
entwickelt aus Holz Motorräder.
Neuester Hit
ist die
Räucherschwalbe, eine willkommene Alternative
zum herkömmlichen Räuchermännchen.
[9:06]
Der Fotograf
Stefan Draschan
erfaßt
"flüchtige Momente,
in denen Museumsbesucher und
Kunst auf eindrucksvolle Weise
zusammenkommen."
In seinem Blog
"People matching Artworks"
kann man viele dieser Fotos bestaunen.
[8:53]
Mist, doch vergessen, daß heute
bei uns
Feiertag ist. Der Kühlschrank gibt schon noch
etwas her; trotzdem hätte ich bei offenem Supermarkt
eine andere Wahl getroffen. Jetzt heißt es also
buchstäblich: büßen.
[8:30]
Sehr interessanter Bericht in den Tagesthemen über Skandinavien,
wo Minderheitsregierungen gängig sind. Die Parlamente sind deutlich
kleiner, die Sitzverteilung erfolgt nicht nach Parteizugehörigkeit,
sondern nach Region!
[8:06]
"Forscher haben
untersucht,
wie Alkohol die Stimmung beeinflusst und wer eher wovon trinkt."
[7:38]
Physiognomisch und mimisch erinnert mich
Orhan Pamuk
an Mel Brooks.
[7:32]
Retweet: Sie: "Und was studierst du?" Er: "Geologie." Sie: "Ui, Theologie? Religion und so?" Er: "Nein, GEOlogie. Steine, nicht steinigen!"
Dienstag, 21. November 2017
[15:45]
"Ruf die Gerichtsmedizinerin an. Sie soll den großen Mop mitbringen." (Angie Tribeca S02E02)
[13:31]
"Hast du Lasix
in der Blutbahn, mußt du pinkeln wie ein Truthahn."
[13:23]
24 ironische Sätze,
die jeder genervten Krankenschwester aus der Seele sprechen.
[13:19]
In
"Abschied von den Superfrommen"
erzählt ein ehemaliger Bapist, wie er als Kind und Jugendlicher
glaubte. Ziemlich ähnlich erging es mir auf katholischer Seite.
[12:55]
Demenz im fortgeschrittenen Stadium. Fortgeschritten... Das erklärt dann auch die Weglauftendenz.
[11:44]
Schweizer Spezialitäten werden in der "Schwarzen Heidi"
in Berlin zwischen November 2017 und Februar 2018
serviert,
allen voran das Käsefondue.
[11:00]
Retweet: Ich mache gerade Nudeln mit 18 Minuten Kochzeit. Was ich in der Zwischenzeit auch machen könnte: - Alle Herr der Ringe Teile in der Extended Version schauen. - Ein Work-and-Travel Jahr in Australien. - Einen halben Werbeblock auf Pro7 sehen.
[10:59]
Retweet: Verkäuferin: "Die neuen Stiefel rasch in die Imprägniermaschine? Kostet nur 3,99 und Sie sind danach gegen ALLES geschützt." Ich: "Gegen ALLES?" Verkäuferin: "Gegen ALLES!" Ich: "Dann will ich auch rasch in die Imprägniermaschine!"
[10:58]
Retweet: "Und wie lautet dein Plan für heute?" "Nicht mitmachen."
[10:57]
Retweet: Erkenntnisse am Montag, 8:30 Uhr: - Die Putzfrauen wischen den Boden wirklich sehr gewissenhaft. - Ich kann Spagat. - Ich kann sogar nochmal Spagat.
[10:56]
Retweet: Warum ist in Wohnungen der Einbau von Pommesbuden noch keine Pflicht? Bei Rauchmeldern hat das doch auch geklappt.
[10:55]
Retweet: Was man am Telefon sagt: "Gerne nehmen wir was zu Essen mit, Oma. Aber nur eine Kleinigkeit." - Was Oma versteht: "Versorgungslinien zusammengebrochen! Erbitten Hilfsgüterabwurf für Kleinstadt hinter der Frontlinie!"
[10:54]
Retweet: Habe aus Versehen eine Duftkerze "Zimtbratapfel" angezündet. Ich möchte jetzt SOFORT Kartoffelsalat und meine Geschenke!
[10:53]
Retweet: Alt bist du dann, wenn die Anwesenden bei deiner Geburtstagsfeier die Kerzen auf deiner Torte löschen, weil sie das für einen Hauptbeitrag zur Erderwärmung halten.
[10:52]
Retweet: Nicht mehr lange und man muss als Draußen-Raucher wieder aufpassen, dass einem niemand eine Möhre ins Gesicht steckt.
[10:51]
Retweet: Das Leben mag manchmal bescheuert sein, aber du erhältst immerhin jährlich einen kostenlosen Rundtrip um die Sonne.
[10:50]
Retweet: Ich: "Uff. Kann ich vielleicht ein paar Tage Bedenkzeit bekommen? Bin nicht so spontan." Gerichtsmediziner: "Ist das Ihre Frau, oder nicht?"
[10:49]
Die SPD ist keine Kaskoversicherung für die Vier, die mit den Sondierungen nicht zurecht gekommen sind." (Martin Dulig, Sachsen-SPD)
[10:07]
Kleine, leicht makabre Anekdote aus unserem Pflegealltag:
Angehörige rücken in Schwarz an, um Abschied zu nehmen.
Wer denn gestorben sei? Es stellt sich heraus, daß der Ehemann
übermittelt habe, Frau X sei nun eingeschlafen, und habe
das wortwörtlich gemeint, nämlich im Sinne des Einschlafens.
Die anderen Verwandten begriffen "verstorben".
Aber auch die gegenteilige Variante ist vor einiger Zeit
vorgekommen. Eine Kollegin bemerkt, daß ein Patient
verstorben ist, begegnet auf dem Gang den anrückenden
Angehörigen, entgegnet ihnen, Herr X. sei eben
eingeschlafen. Die erleichterte Reaktion der Verwandten:
'Gott sei Dank, daß er endlich einmal Schlaf findet!"
[9:52]
Während die Sondierungen liefen, haben die Wähler
demoskopisch "die Luft angehalten". - Der Politexperte
sieht außerdem die Möglichkeit, daß die AfD bei weiterer
politischer Lähmung der anderen Parteien weiter gestärkt
würde.
[9:33]
In den Tagesthemen, mit denen ich diesen Tag informativ
beginne, sah der schleswig-holsteinische Ministerpräsident
"Licht am Ende des Horizonts" in den nun gescheiterten
Sondierungsverhandlungen.
Montag, 20. November 2017
[20:45]
Touch S02E03.
Ich bin erneut in dem Sog, den diese Serie verursacht.
Dennoch gucke ich sie nicht "herunter", weil sie eben
nur diese zwei Staffeln hat und ich deshalb die
wenigen mir noch verbleibenden Folgen genießen will.
[20:44]
Erleichtert, weil ich eine Mailschuld abtragen konnte,
die sich als Bürde täglich schwerer angefühlt hatte.
Samstag, 18. November 2017
[17:45]
Schon offensichtlich, daß ich nach dem Urlaub nun wieder weniger
werde notieren können und es ruhiger zugeht in den Miszellen?
[17:21]
Retweet: Dabei weiß jeder Kulturmensch, dass Morddrohungen ausschließlich bei schlechten Büchern erlaubt sind!
[17:20]
Retweet: "Würden Sie sagen, dass Fußballer-Interviews nur aus Plattitüden bestehen?" "Das kann man so oder so sehen!" "Nun mal konkret!" "Da müssen Sie den Trainer fragen." "ICH FRAGE ABER SIE!" "Ich rede nicht über Kollegen." "HABEN SIE DENN KEINE EIGENE MEINUNG?" "Ich sag mal so: Jein."
[17:19]
Retweet: Manchmal lese ich eure Tweets und denke mir: "Schau an. Noch jemand mit der selben Diagnose."
[17:18]
Retweet: Kassiererin 1: "Das Lamm - welche Nummer?" Kassiererin 2: "Was?" Kassiererin 1: "Das Lamm!" - Kunde irgendwo im Laden: "HURZ!"
[17:17]
Retweet: "Ich würde gern diese Couch kaufen." - "Aber gern. Therapeut dazu?"
[16:46]
Im arte-Journal wird ein Klimaforscher namens Herve Le Treut
interviewt. SO einen Namen hätte ich gerne!
Freitag, 17. November 2017
[15:47]
Als ich gestern Abend nach meinem zweiwöchigen Urlaub in
den Umkleideraum kam, waren meine Arbeitsschuhe verschwunden.
Zum Glück hatte ich noch ein Paar alte, durchgelatschte
daliegen und konnte meinen ersten Dienst antreten, der
im übrigen ganz ordentlich gewesen war. Ein altes Leiden,
nämlich Rückenschmerzen in den ersten Schichten nach einem
Urlaub, trat erwartungsgemäß auf.
Donnerstag, 16. November 2017
[14:50]
"In Turin wird mit dem Haus
'25 Verde' eine Zukunftsvision
von
grüner Architektur
Wirklichkeit. Es holt die Natur
zurück in die Stadt". -
Ich würde sofort in dieses Haus einziehen!
[14:36]
Im Chemnitzer Staatlichen Museum für Archäologie gibt es
bis Mai 2018 die Ausstellung
Tod & Ritual,
die sich der "Kulturen von Abschied und Erinnerung" annimmt.
[14:15]
Bei der Überschreitung der Leihfrist bei der Stadtbibliothek
in Leipzig gibt es 1 Tag Kulanz. Zwar zeigte mir mein Online-Account
in schrillem Rotton an, ich hätte gestern Bücher abgeben sollen,
aber es wurden keine Strafgebühren erhoben. Per E-Mail-Alert
werde ich auf ablaufende Leihfristen hingewiesen; nur loggt man
sich eben oft nicht sofort ein, um sie zu verlängern und denkt
dann wie ich in diesem Fall eventuell zu spät daran.
Übrigens gab ich die zwei Bücher ungelesen zurück, weil ich
seit dem 2. Juni keine Zeile in einem Buch mehr las.
[12:33]
8000 Obdachlose in Berlin, wo täglich 25 Zwangsräumungen
stattffinden, die Zahl also stetig wächst. 860.000
Menschen ohne festen Wohnsitz
soll es geben, die Hälfte davon Flüchtlinge.
Direkt auf der Straße sollen 52.000 Menschen leben.
[12:21]
Mein Urlaub ist zuende. Bis zum nächsten Urlaub
Anfang März 2018 muß ich 16 Arbeitswochen überstehen.
Glücklicherweise arbeite ich seit September 2016
nur noch 4 Tage in der Woche (32 Stunden) und dies
sehr regelmäßig von donnerstags bis sonntags.
Meine Kräfte reichen so viel besser als früher,
als ich noch mit 40 Wochenstunden arbeitete.
Mittwoch, 15. November 2017
[20:34]
Kurioserweise laufen zur selben Zeit zwei Tennisfilme, zum einen
Borg/McEnroe,
der das Wimbledon-Finale 1980 im Herreneinzel nachbildet;
zum anderen
Battle of the Sexes
über die Tennisspielerin Billie Jean King und ihr Match
gegen den männlichen Kollegen Bobby Riggs (1973). Im
Tennis gab es bisher drei solcher
Schaukämpfe
zwischen den Geschlechtern.
[17:54]
Vernichten, verzehren, verramschen: Über den Umgang mit Text.
[17:47]
Minne mußte qua natura unerwidert bleiben. Dabei konnte man
schon mal ausrasten.
[17:29]
Der Pflegeforscher Michael Isfort über
Arbeitsbedingungen im Krankenhaus
[16:59]
"Du mußt dein Ändern leben." (Aufgeschnappt.)
[12:44]
Retweet: Leben. Versuch einer Gliederung. 1. Geburt 2. Brausepulver 3. Liebeskummer 4. Kaffee 5. So hatte ich mir das nicht vorgestellt 6. Rente 7. Tod.
[12:14]
"Haben wir denn 'ne Adresse?" "Aktuell Kühlfach B im Rechtsmedizinischen Institut." (SOKO München S41E23)
[11:03]
Im
Sachsenspiegel
wurde die Schulzeit gerade als die "formativen Jahres des Lebens" bezeichnet.
Ein anderer Ausdruck für "In dieser Zeit werden Sie verhunzt".
[10:42]
Der Wald als
Ort
der Heilung, des Wohlfühlens wird in der Dokumentation
"Therapie unter Tannen",
einem Film von Klaus Kastenholz, beschrieben.
[10:06]
Interessantes & nützliches Geschenk: ein Saatgut Adventskalender. -
"Während Natur und Bienen in der verdienten Winterruhe schlummern,
birgt dieser Kalender die Samen für neues Leben im kommenden Jahr.
Dienstag, 14. November 2017
[21:19]
Cold Case
beansprucht in meinem Serienuniversum unangefochten Platz Nr. 1.
Ich bin beim zweiten Durchgang und gucke heute S01E19.
Das Reizvolle ist die Verknüpfung von Vergangenheit und
Gegenwart, die ständigen Rückblenden, die zu der Zeit,
in der die Tat geschah, aktuelle Musik. Die alten Fälle
spielen sich in allen Jahrzehnten ab. Es ist eine
wunderbare Mischung aus Kriminal- und Zeitgeschehen.
Die Folge S01E19 spielt 1992 und betrifft eine Frau, die
im Wahlkampfteam von Bill Clinton tätig war.
[20:54]
"Ich mache mir keine allzu großen Hoffnungen." "Das ist eine Fähigkeit, die ich noch nicht beherrsche."
(Touch S02E02) -
Bedauerlicherweise erlebte diese Serie nur zwei Staffeln.
In vielen Fällen ist unklar, warum eine Serie keinen Erfolg
hat wie andere. Ich liebe die Idee, die dahinter steckt,
und wie sie umgesetzt worden ist.
[17:09]
Ein bißchen unheimlich ist mir das durch Algorithmen
bewerkstelligte Überwacht- und Gelenktwerden im Internet
schon. Heute sollte ich ein Captcha
lösen, in dem die italienische Flagge nebst dem Wort
"Arrivederci"
zu sehen war - und dies nach dem gestrigen Aus der
italienischen Fußballmannschaft bei der WM-Qualifikation.
[16:57]
Seitdem ich angefangen habe, Mediatheken abzugrasen,
um politische, kulturelle und gesellschaftliche Sendungen
und Journale ansehen zu können, sammelte sich zunächst
ein Wust an. Bestimmte Sendungen konnte ich "schaffen",
d.h. ich bin bis an die jeweilige aktuelle "heran".
Diverse andere stauen sich noch. Insgesamt liegen hier
knapp 100 Sendungen herum aus den Reihen "aspekte", Kultur21,
"artour"; "kunscht", "titel, thesen, temperamente";
ndr-kulturjournal, "auslandsjournal" und "Weltspiegel".
Ich müßte schon wochenlang durchgucken, um das zu bewältigen.
Glücklicherweise werden Beiträge herumgereicht. Sie
tauchen in vielen anderen Sendereihen wieder auf.
Beispielsweise kam heute zum dritten Mal ein Bericht
über die Geschichte der Zooarchitektur. Und eben,
in der heutigen Kulturzeit-Sendung, wurde über eine
Retrospektive zum Werk von Jil Sander berichtet, die
ich bereits sah. Je mehr ich nun also diese Journale
"schaffe", desto schneller komme ich voran, weil sich
bereits Gesehenes überspringen läßt. Manches ist auch
"verjährt"; so mußte ich einen weiteren Bericht über
die G20-Proteste nun nicht mehr goutieren. Oder über
das Filmfest in Avignon, die Filmfestspiele in Cannes
u.a.m. Die Zielgerade ist noch nicht in Sicht, aber
der o.g. Wust lichtet sich allmählich.
[15:34]
Mir fällt ein, daß ich eine Liste mit Wörtern
anlegen wollte,
die man nicht sonderlich oft gebraucht, die es
aber verdient hätten. Es geht also los mit:
Gesums, Knilch und dreist.
[15:11]
Heute startet in Deutschland die britische fünfteilige
Miniserie
"SS-GB"
(Trailer),
die in einem alternativhistorischen Szenario davon
ausgeht, daß "sich der Zweite Weltkrieg zugunsten der
Deutschen entwickelt hat". Der wegen seiner Rolle als
Zar Nikolaus II.
in
Mathilde
in Rußland vielfach verfemte
Lars Eidinger
spielt auch mit.
[14:57]
Demnächst bringt Mattel eine
Barbie
mit dem
muslimischen
Hidschab
auf den Markt.
Sie ist Teil der
Reihe
"Sheroes",
die Heldinnen porträtiert.
[14:44]
Langjährig laufende Krimiserien müssen sich etwas
einfallen lassen, um nicht starr zu wirken, weil
immer die Gefahr besteht, daß schematische Zwänge
Langeweile aufkommen lassen: Beispielsweise die
Dialoge am Tatort, meist zu Beginn einer Folge.
Tathergang, Todeszeitpunkt, Identität der Toten
usw. sind immer wiederkehrende Momente, die durch
stereotype Floskeln schematisch wirken. Deswegen
richten die Filmemacher ihr Augenmerk auf ablenkende
Manöver, indem sie zum Beispiel die Marotten der
Ermittler hervorkehren oder einer Folge eine
thematische Schlagseite verpassen, der sich die
wiederholenden Inhalte zu fügen haben.
[14:31]
Nach dem informativen Pflichtprogramm des Tages (Tagesthemen,
2 x arte-Journal, Euromaxx, Sachsenspiegel sowie eine
SWR-Produktion
zum
Pflegenotstand),
das mich 3,5 Stunden in Anspruch nahm, folgt nun ein
unterhaltsamer Teil (SOKO Köln S10E17 - Blumen des
Todes), bevor ich mich nachher zwecks Einkauf aus
dem Haus begebe. Unterwegs dann die gestrige
Kulturzeit.
[12:29]
Die eben gehörte Wendung "jemanden für den Klimaschutz erwärmen"
klingt ein wenig seltsam.
[11:59]
Gestern Abend guckte ich noch die SOKO-Leipzig-Langfolge
"Aus der Hölle"
(S16E18), in dessen Mittelpunkt Terroristen stehen, die
den Dschihad
nach Deutschland bringen wollen. Sehr dramatisch und spannend,
ein richtiggehender Thriller. Ich liebe die SOKOs.
Montag, 13. November 2017
[23:22]
Ich bin ziemlich enttäuscht. Zum Weltnettigkeitstag
schickte ich
dieses Bild
an fast alle meiner What'sApp-Kontakte. Aber nur EINER
reagierte darauf in Form eines mageren Smilies.
Eigentlich ein prima Grund, so kurz vor zwei Jubiläen
wieder mit dem Saufen anzufangen.
[21:45]
Retweet: Falls mich wer sucht, ich stecke in einem Kaum-Zeit-Kontinuum.
[19:37]
"Heutzutage sind die schwarzen Schafe die Herde." (Tatort E1035: Auge um Auge)
[19:09]
1867 in Braunschweig: "Wie heißt du denn?" "Ricarda." "Huch!"
[18:26]
"So weit ist es gekommen. Jetzt versauen die Türken den Deutschen schon ihre Alibis." (Tatort E1035: Auge um Auge)
[17:45]
"Auch Einzelgänger brauchen Freunde. Besonders die..." (Tatort E1035: Auge um Auge) - Wer will?
[17:39]
Heute ist
Weltnettigkeitstag
(World Kindness Day).
Klar, warum ich den ganzen Tag zuhause geblieben bin?
[17:22]
Nach CSI Vegas S13E04 und SOKO München S41E22 folgt nun
der gestrige Tatort E1035
"Auge um Auge".
[14:24]
Marius Fränzel
zur
französischen
Umfrage zu den Top 10 der nicht zuende gelesenen Bücher bzw., wie
man das dort ausdrückt: "Top 10 des livres que vous n’avez jamais réussi à finir".
Von diesen Bücher las ich 6 und alle zu Ende. Jonathan
Littells "Die Wohlgesinnten", Marcel Prousts "Auf der
Suche nach der verlorenen Zeit", Tolkiens "Der Herr der
Ringe" und Albert Cohens "Die Schöne des Herrn" fehlen
mir. Und wenn das mit meinen Augen zu weitergeht, wird
das auch so bleiben.
[13:02]
Bin gerade einige
Preisträger und Anwärter
beim diesjährigen
Deutschen Karikaturenpreis
("Geflügelter Bleistift in Gold" / Webseite)
durchgegangen
und habe sehr gelacht. Die
Cartoons
von
Martin Zak
mag ich lange schon. Den diesjährigen Gesamtsieger kannte
ich noch nicht.
[12:03]
Erstmalig wurde das erzgebirgische Wort des Jahres
auserkoren:
Sperrgusch.
Das Smartphone nennt man übrigens "Rumwischkastl".
[11:40]
Auch im Staate Dänemark ist etwas faul. Die sozialen Klassen
driften auseinander. Bedroht ist somit auch der Status im
Weltglückindex. Bisher waren die Dänen gewillt, hohe
Sozialausgaben zu zahlen (ca. 60% des Einkommens), weil, wie
der Bericht des arte-Journals sagt, das Wir-Gefühl ausgeprägt
ist, weil sich die sozialen Schichten kennen. Doch die
Mieten steigen in den Städten, die Eliteschulen wachsen und
sondern die Schichten voneinander. Man wünscht es sich freilich,
daß Dänemark den Tendenzen zum Trotz eine Glüclinsel bleibt.
[11:24]
Ein gigantische Hygienproblem in Indien. Für die Hälfte der
1,3 Mrd. Einwohner fehlen geeignete Sanitäreinrichtungen.
Ganz zu schweigen vom Müllproblem. Selbst bei der Vorzeigekampagne
Clean India
hakt es gewaltig.
[11:04]
170 Berufsgruppen sind von Altersarmut
bedroht.
Bei Verdiensten unter EUR 1854.- monatlich rutscht man mit
der Netto-Rente sogar unter das Grundsicherungsniveau.
Glücklicherweise habe ich, so Gott und das weltweite Finanzsystem
will, keine Rentenlücke. Eine Betriebsrente sowie Gespartes
werden mir, der ich ohnehin minimale Anforderungen an
finanzielle Transfers im Alltag habe, ein Polster
garantieren, so daß ich die Rentendiskussion aus sicherer
Entfernung verfolgen kann.
[10:44]
Ist die Kompromißsuche bei Klimagipfeln nun eine Grat- oder eine Gradwanderung?
[10:20]
Retweet: "Schatz, ich geh mal für 10 Minuten zur Nachbarin. Rührst du bitte alle 20 Minuten die Suppe um?!"
Sonntag, 12. November 2017
[21:56]
Die auf Spielfilmlänge ausgeweitete SOKO-Leipzig-Episode
"Wer Wind sät"
war exzellent: spannend und auch filmisch überzeugend.
Großes Kino im kleinen TV-Format. Nun aber der Tatort
vom vergangenen Sonntag mit der lädierten Lindholm.
Irgendwie war mir entfallen, daß ich den noch nie sah.
[21:55]
Heutiges Serienprogramm in umgekehrt chronologischer
Reihenfolge:
Tatort E1034: "Der Fall Holdt",
SOKO Leipzig S16E18, Castle S08E22, SOKO Wismar S11E11,
SOKO Kitzbühel S12E09.
[20:10]
"Ich mache Sie so fertig, daß Sie dem Herrgott auf Knien für Hartz 4 danken werden. (SOKO Leipzig S16E18)
[19:11]
Ups, SOKO Leipzig S16E18
("Wer Wind sät")
entpuppt sich als Langfolge von knapp 90 Minuten.
Das kann dauern, zumal ich nebenher immer auch Twitter & Facebook bemühe
und diverse andere Prozeduren am PC erledige. -
Und auch die nächste Folge
("Aus der Hölle")
S16E19 wird eine Langfolge sein. Da haben sich die Serienmacher
so richtig ins Zeug geschmissen.
[18:36]
Denjenigen, die schon immer einmal wissen wollten,
worum es bei Homer geht (Odysee / Ilias) geht, seien
Marius Fränzels
klärende und erhellende Worte
empfohlen.
[17:49]
Retweet: "Bin ich hier richtig bei der Selbsthilfegruppe für Menschen, die immer übersehen werden?" "Komisch, heute kommt wieder keiner."
[16:54]
Twitternde Polizei muß nicht humorfrei sein:
"Endlich 280 Zeichen: Nun können wir vom Niederflurförderfahrzeugführer
berichten, der mit einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine gegen
den Betonstahlstangenbieger gefahren ist, nachdem er ohne
den Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen links abgebogen war."
[16:52]
Retweet: "Notrufzentrale, guten Abend! Was ist passiert?" "Mein Mann hat einen Herzanfall! Ich brauche sofort einen Notarzt!" "Versicherung?" "Kasse!" "Bitte schicken Sie einfach eine SMS mit "Herzinfarkt" an die 112 (39,95 € / SMS, Beantwortung binnen 3 Tagen). Schönen Abend noch!"
[16:50]
Retweet: Der Tod ist möglich. Helfen kann es auch. Beipackzettel kurzgefasst.
[15:40]
Nachdem mir die letzte Nacht nur von 4.30 Uhr bis 9 Uhr
Schlaf beschert hatte, bot das Vormittagsprogramm mit
Tagesthemen, arte-Journal, Euromaxx, Sachsenspiegel
und Kulturzeit bis 11.30 Uhr Stoff. Von 12 Uhr bis
15.20 Uhr die zweite Phase Schlaf. In der Nacht
schaffte ich Staffel 1 von Stranger Things (8 Episoden).
[0:25]
Dochdoch, Stranger Things entwickelt einen Sog. Ich bin jetzt bei S01E04.
Samstag, 11. November 2017
[22:28]
Stranger Things S01E02. Mal 'ne Frage: Geht eigentlich in jeder Folge bei Wills Mutter ein Telefon kaputt?
[22:20]
Heute Folgen dieser Serien gesehen: SOKO Köln, SOKO München,
SOKO Stuttgart, Dr. House, Castle, Unforgettable, Code Black
und nun Stranger Things.
[22:19]
Kasino statt Krankenbett: Wie Japan mit Demenz-Patienten umgeht.
[18:26]
Die Geduld zum Lesen wird nicht vorausgesetzt, sondern mit dem Lesen erzeugt. (Peter Handke)
[18:23]
Retweet: Mein Leben müsste eigentlich von tragender klassischer Musik untermalt sein. Im Wechsel mit dem Hupen einer Clownsnase.
[8:12]
In den Tagesthemen sehen die Politiker bei den Verlautbarungen zu
den Sondierungsgesprächen allesamt fertig aus. Ich würde sie gerne
alle ins Himmelbett stecken, einen heißen Kakao einflößen, sanft
ein Mobile in Gang setzen und leise aus dem Raum schleichen.
Freitag, 10. November 2017
[18:26]
"Onanieren macht blind. Bitte hilf mir, meine Augen zu schützen!"
[16:36]
Retweet: Frauen sind nicht kompliziert. Wenn du einen Fehler machst, entschuldige dich. Wenn sie einen Fehler macht, entschuldige dich.
[9:06]
Gibt's eigentlich eine Obergrenze für das Hohe C?
[7:27]
Dieser eher
unspektakuläre Hilferuf
aus der Altenpflege beeindruckt mehr als so mancher reißerische journalistisch-investigative.
[7:23]
Retweet: In der S-Bahn ertönt plötzlich Babygeschrei. Eine junge Frau holt Ihr Handy raus, beendet den Alarm und nimmt die Pille. - Genau mein Humor.
[7:22]
Retweet: "Brettspiel für eine Person?" "Bügeln."
[7:21]
Retweet: Würde man eine Schweigeminute für jedes Opfer der Shoah halten, wäre es 11 Jahre lang still.
[7:20]
Retweet: Das Wort "Knilch" ist leider völlig zu Unrecht aus der Mode gekommen.
[7:19]
Retweet: Männer sind wie Achterbahnen. Wenn sie richtig gut sind, schreit man viel und am Ende ist die Frisur im Arsch.
[7:19]
Retweet: Vor'm Wäsche waschen IN LETZTER SEKUNDE Taschentuch in der Hosentasche ertasten und geistesgegenwärtig entfernen. Die Bombenentschärfung der kleinen Hausfrau.
[7:18]
Retweet: In Norddeutschland erlaubt Twitter seit heute Tweets mit einer Länge von bis zu "Moin moin".
Donnerstag, 9. November 2017
[18:23]
"Je dicker die Beere, desto süßer der Saft." - Spruch gegen
Diskriminierung bei Fettleibigkeit.
[15:12]
Euromaxx stellt oft Menschen vor, die sich auf etwas kaprizieren,
die Ungewöhnliches machen. Klar, professionalle Künstler leben
damit und davon. Aber Menschen mit außergewöhnlichen Hobbys sind
noch beeindruckender. Der Schwede Pontus Jansson, der stundenlang
Steine stapelt,
der Mann, der
Pfützen fotografiert.
Oder heute der Londoner
Ben Wilson,
der in der Öffentlichkeit
festgetretene
Kaugummis
bemalt.
[14:57]
Intersexualität
ist durch die vielen Erscheinungsformen recht komplex.
Ich freue mich über die rechtliche Klärung eines dritten
Geschlechts. Im Klinikalltag ist mir bislang selten
jemand begegnet, von dem ich hätte sagen können:
eindeutig uneindeutig. Weil ich mir der Realität von
Intersexualität erst seit zirka zwei Jahren überhaupt
erst bewußt bin, als ich einen TV-Bericht dazu sah.
Freilich erlebte ich in 28 Jahren als Krankenpfleger
immer wieder Menschen, die sich von der gängigen Phänomenologie
einer Frau oder eines Mannes abhoben. Frauen, die sehr
androgyn wirkten, Männer, die feminin daherkamen.
Eine ausgeprägte Gynäkomastie ist nun auch nicht
eben selten. Zudem erlebte ich, als wir noch endokrinologische
Patienten behandelten, mehrmals Patienten mir
Turner-Syndrom.
Wie das so ist: erst das Wissen schafft die Wahrnehmungsfähigkeit.
Seitdem ich also um Intersexuelle weiß, schaue ich
mich bewußter um.
[12:45]
Retweet: Ein sehr alter Franzose will noch hebräisch zu lernen. "Finden Sie nicht, dass das nicht etwas spät ist?" "Wenn ich meinem Schöpfer gegenüberstehe möchte ich mit seiner Sprache mit ihm sprechen können." "Und wenn Sie in die Hölle kommen?" "Ein wenig deutsch kann doch jeder..."
Mittwoch, 8. November 2017
[20:26]
"Ich trinke nur Alkohol, der in einem Faß gereift ist, so wie Gott es gedacht hatte." (iZombie S02E19)
[18:58]
Retweet: "Achtung, Achtung. Hier spricht der Pilot dieses Flugzeugs. Ich muss eine wichtige Durchsage machen, die ich ihnen nicht vorenthalten möchte." Panik herrscht. Menschen packen ihre Schwimmwesten aus. "Werte Fluggäste. Ich bin Veganer. Danke für ihre Aufmerksamkeit."
[18:57]
Retweet: Wenn ich grundlos glücklich bin, setz ich mich hin und denk ein bisschen nach. Dann geht's wieder.
[18:56]
Retweet: Manchmal seh ich Menschen an und es drängt sich mir einfach die Frage auf: "Ernsthaft?! DAS soll das Spermium sein, das gewonnen hat?!"
[12:35]
In Lemberg (Ukraine) gibt es ein
Speckrestaurant.
Für diese
ungewöhnlichen Speisen
sollte man einen belastbaren Gaumen besitzen. Als Süßspeise Speck mit Eis.
Dienstag, 7. November 2017
[20:17]
Retweet: Vielleicht doch den Wandkalender etwas zu zackig abgerissen. Frohes Neues allerseits!
[20:16]
Retweet: Ich mag Menschen, die am Schillern der Axt erkennen, dass man Distanz braucht.
[20:15]
Retweet: Auf dem Kindergeburtstag fragte ein Kind nach Obst. Wir konnten sie mit Schokolade ablenken. Sie geraten so schnell auf die schiefe Bahn.
[20:14]
Retweet: Die Schultasche sollte nicht schwerer als 10% des Gewichts des Schülers sein. Wie bekomme ich die Tochter jetzt so schnell auf 83 kg?
[20:13]
Retweet: Da ich Fahrrad gefahren bin, brauchte ich keine Autoscheibe freikratzen. Sobald meine Hände aufgetaut sind, zeige ich euch den Mittelfinger.
[20:12]
Retweet: "Skyr" ist isländisch und bedeutet: "Gipskarton zum Löffeln".
[20:11]
Retweet: Am Reformationstag: Die Tinnitusgruppen treffen sich heute an den Glockentürmen der evangelischen Kirchen.
[20:10]
Retweet: 80% Fluginsekten weniger. Der Rest wohnt in meiner Obstschale.
[15:25]
Manchen laufen ja Parcour, Fabio Wibmer
fährt
ihn.
[15:19]
Mit
"Ballade vom Abendland",
"Kongo"
und
"Traurigkeit der Erde"
liegen erst drei Bücher des
frischgebackenen
Prix-Goncourt-Preisträgers
Eric Vuillard
auf deutsch vor. Das Buch, für das er nun den
renommiertesten Literaturpreis
Frankreichs erhielt ("L'Ordre du jour"), muß bei uns
erst noch verlegt werden - vermutlich wieder bei
Matthes & Seitz,
wo man sich gewiß wie ein Schneekönig freuen wird.
Vuillards Bücher sind nicht eben umfangreich, was mich
an zwei weitere Franzosen erinnert, deren Bücher ähnlich
schmal sind und die ich seit langem schätze:
Henri-Frédéric Blanc
und Emmanuel Bove.
Leider sind von Blanc zuletzt in den 90er Jahren Bücher
auf Deutsch erschienen; hoffentlich erlebe ich zeit meines
Lebens hier noch eine verlegerische Renaissance von ihm.
[14:51]
"Rodin im Krankenhaus"
ist mal ein ermutigendes Zeichen jenseits der Terror-, Amok-
und Klimameldungen. Langzeitpatienten im Kinderkrankenhaus in
Margency
nahmen an einem Kunstkurs teil und formten entlang der
Kunstwerke Auguste Rodins eigene Sachen, um ihren oft
langjährigen Aufenthalt in Kliniken zu verarbeiten.
[13:54]
"Die einzige Möglichkeit, einen schlechten Menschen mit
Waffe zu stoppen, sei ein guter Mensch mit Waffe." DAS
von einem Bewohner Sutherland Springs, der den jüngsten
Amoklauf sozusagen hautnah miterlebt hat. Überzeugungen
sind kaum zu durchbrechen, schon gar nicht durch die
Realität.
[13:43]
Katrin Bauerfeind,
die ich schon bei
Ehrensenf
kennenlernte,
moderiert jetzt die
Die Leseshow
auf 3Sat. "Vier Mal lesen, quatschen, Spaß haben."
Gäste der ersten Sendung sind Bjarne Mädel und Anneke
Kim Sarnau. "Kultur, aber witzig, Unterhaltung, aber
nicht flach."
Katrin
Bauerfeind
verstehe nicht, warum ausgerechnet Kultur so ernst sein
müsse. Über weitere Folgen informiere ich mich am einfachsten
hier.
[13:26]
Bibliomane Bildermappe:
Die zehn schönsten Bibliotheken der Welt.
[13:05]
BTW, damit meine "Fleißarbeiten" verlinkt werden können,
exportiere ich sie auf ein
Antville-Blog.
Die Notate zu Pflegethemen, die Retweets, Filmzitate und
Witzchen, die kurzen selbstgestrickten, das eigene Leben
betreffenden Bemerkungen landen allessamt kategorisiert
in den Notaten.
Die anderen Bestandteile des inzwischen 21-jährigen Leipziger
Bücherlei sind zurzeit offline. Solange ich wegen meiner
Augen nicht zu lesen imstande bin, bleibt das auch so.
[12:46]
Asien ist nicht nur geografisch, sondern auch kulturell
weit entfernt. Wir allen warten, daß
Christian
Köllerer
seine Eindrücke von seiner kürzlichen, mehr als zweiwöchigen
Japanreise zu Bit bringt. Im ZDF-auslandsjournal sah ich
einen
Bericht
über Mok-Bang.
Das mutet uns Mitteleuropäern
reichlich fremd an. Vor laufender Kamera stopft man Essen
in sich rein, zelebriert Freßorgien, schmatzt, schlingt,
keucht und teilt dies in sozialen Netzwerken, verdient
mit Millionen Klicks auf YouTube oder
afreecaTV
Geld. Auf mehr als 5000 Videokanälen schauen sie gebannt
zu, ziehen sich das rein wie wir hierzulande Katzenvideos -
für die Südkoreaner möglicherweise ein ähnlich abstruses
Gebaren. Ich würde sie gerne mal fragen bzw. kenne
jemanden,
der das tun könnte oder vielmehr schon längst weiß. Dieses
Binge-Eating,
so
lechzen Marketingleute,
sollte gefälligst auch in westlichen Industrienationen
Verbreitung finden.
[12:01]
Der
Essay
(von John Lanchester; Text)
über Facebook war beklemmender, als ich dachte. Unbedingter
Hörbefehl. Selbstverständlich war mir klar, daß unsere/meine
Daten gesammelt und weitergegeben werden, daß einmal im Netz
hinterlassene Spuren nie verschwinden. Aber wie konsequent
Facebook & Co das durchziehen, ist beängstigend.
Wenigstens zahle ich immer bar und auch meine Kontobewegungen
lassen nur einen Rückschluß zu: daß mit mir kein Staat zu machen ist,
daß ich als Konsument eine Totalniete bin. Interessant am Ende
die Zahlen, daß Firmen wie Facebook und Google die Menschen
ausgehen. 2 Milliarden monatlich aktive Nutzer - rein
rechnerisch könnten nur mehr Kunden aus dem Pool gewonnen
werden, der keinen Internetzugang besitzt. Die 100 Russen
im Internet nutzen ein eigenes "Facebook", die Chinesen werden
rüde aus dem frei zugänglichen Netz ausgeperrt. "Martínez
vergleicht Zuckerberg mit Alexander dem Großen, der geweint
haben soll, weil es keine Reiche mehr zu erobern gab."
Also bastelt man an Methoden, beispielsweise ländliche Räume
zu erschließen: "Facebook entwickelt ein Projekt, das eine
solarbetriebene Drohne namens 'Aquila' involviert, die die
Flügelspanne eines Verkehrsflugzeugs hat, weniger als ein
Auto wiegt und im Flug weniger Energie verbraucht als eine
Mikrowelle. Die Internetdrohne soll schwer zugängliche,
bislang nicht vernetzte Regionen der Erde umkreisen, wobei
sie pro Flug bis zu drei Monate in der Luft bleiben kann." -
Ganz ehrlich? Ich möchte kotzen.
Montag, 6. November 2017
[21:12]
Retweet: Der Flixbusfahrer dreht sich um und fragt, ob ich ein Smartphone habe. Sein Navi hat den Geist aufgegeben. - Wir fahren nun zum Strand.
[21:11]
Retweet: Die langweiligste Sexstellung ist, wenn du unten liegst... Und keiner oben.
[21:10]
Retweet: Der Hund hat im Schlaf gepupst, geschnarcht und ist kurz aufgewacht, um zu rülpsen. Ich brauche gar keinen Mann.
[19:22]
Wlan fällt seit einer Stunde aus; ich fühle mich wie ein Baby ohne Schnuller und bin auch dementsprechend ningelig.
[18:48]
Facebook war anfangs auf Studierende der Universität
in Harvard begrenzt, dann auf Studierende anderer
US-Elite-Universitäten. Als es in Großbritannien
startete, beschränkte es sich zunächst auf 2 Unis.
Die Idee dahinter: sich mit anderen vergleichen,
sehen, was andere, die ähnlich sind, tun und denken.
Unter
Essays und Diskurs
im DLF kann man sich des Themas durch
"Du bist das Produkt. Über Facebook"
genauer widmen.
[18:47]
"Die Eisenbahn gestattet bloß noch mehr Leuten, herumzufahren, sich zu treffen und zusammen dumm zu sein." (Gustave Flaubert) - Das moderne Pendant will mir partout nicht einfallen...
[16:18]
Der Frieden muß endlich aufhören, so betrachtet zu werden, als wäre er nur eine Zeit ohne Krieg. (Alfons Nossol)
[15:55]
Aus einem ziemlich erfolgreichen Wolfsrudel in Sachsen, dem so genannten
Rosenthaler Rudel,
soll mindestens 1 Wolf abgeknallt werden. Mehr als 200 Nutztiere
wurde bisher gerissen, zwei Meter hohe Elektrozäune sind dabei
kein Problem. Momentan gibt es ein
Gezerre
um die Abschußgenehmigung für diesen einen oder möglichst mehrere
Wölfe. Eine generelle Regelung, um den Wolfbestand zu begrenzen,
soll erarbeitet werden. In der Schweiz werden zur Abschreckung
von Wölfen Lamas eingesetzt. Ein Zusammenleben von Wolf und
Mensch sei möglich,
meinen
Wolfbefürworter. Beim Suchen nach Informationen bezüglich des
Abschusses gesehen, daß es sogar eine
Gesellschaft zum Schutz der Wölfe
gibt.
[15:22]
1967 durften Frauen bei Wettkämpfen nur bei Kurzstrecken
bis 800 m bzw. Langstrecken bis 2,4 km teilnehmen.
Kathrine Switzer
lief
halblegal
mit (angemeldet MIT Startnummer, aber eben als Frau, was
verboten war). Man hatte die Befürchtung, Frauen könnte
"beim Laufen die Gebärmutter herausfallen". Eine andere
Frau,
Bobbi Gibb,
lief bereits 1966 den Boston Marathon, war 1967 sogar 1
Stunde schneller als Switzer, startete aber ohne offizielle
Startnummer. 1968 rannen bereits 5 Frauen inoffiziell mit.
Erst 1996 wurde Bobbi Gibb als weibliche Gewinnerin für
1966, 1967 und 1968 anerkannt und geehrt. Switzer, die
Marathonaktivistin,
gewann 1974 den New-York-Marathon und lief auch in diesem
Jahr, ihrem 70. Geburtstag, wieder beim Marathon mit.
[14:31]
Michael Niavarani
liest
aus
"Leben, Natur, Wissenschaft. Alles, was man wissen muß"
(DNB).
Ich kannte diesen österreichischen Kabarettisten bis eben
nicht, bekam das Video per WhatsApp zugeschickt und
googlete mir diese Informationen mühsam zusammen.
Die gezeigte Videosequenz stammt aus dem
Programm
Encyclopaedia Niavaranica
von 2009. THIS MADE MY DAY.
[13:54]
Ich habe mal wieder bei Claudia Klinger
kommentiert:
Als ein sich eher dem Pessimismus zuneigender Mensch bin ich
auf der Wellenlänge mit Gerhard. Früher, als gläubiger Mensch,
hätte mich ein schöneres Später, eine Belohnung für erlittendes
Ungemach, sicherlich getröstet. Jetzt muß man sehen, wo man
bleibt. Dabei geht es mir recht gut, denn ich habe fast 52
Jahre auf dieser wunderbaren Erde verbringen dürfen, behütet,
friedvoll, geborgen in einem reichen Land. Das ist doch etwas,
wofür sich dankbar sein läßt, oder? Die apokalyptische
Gemengelage verdüstert das Gemüt, klar. Bekanntlich stirbt
die Hoffnung zuletzt. Um die Erde selbst braucht man sich
wenig Sorgen zu machen. Sie würde die Menschen abschütteln
wie eine lästiges Insekt. Doch der Mensch ist schon ein
Gewiefter, Einfallsreicher. Selbst eine Nuklearkatastrophe
würde vielleicht doch jemanden übrig lassen. Oder es kommt
jemand daher, der etwas erfindet, was die Atmossphäre reinigt.
Oder wir besiedeln tatsächlich Mond, Mars & Co. Kurzum, einen
Warmstart der Menschheit halte ich für das Mindeste.
Langfristig bin ich also hoffnungsfroh. Was man JETZT tun
kann, weiß ich jedoch nicht, abgesehen von den von den
Vorschreibern erwähnten kleinen Schritten. Das einem
Mögliche tun, den Rest ins Weltvertrauen.
[13:21]
Als ich heute Nacht den Bericht über den Bildband über die
Potemkinsche Dörfer
sah, kam mir ein weiterer Bildband in den Sinn:
Archiflop
mit dem erklärenden Untertitel:
"Gescheiterte Visionen.
Die spektakulärsten Ruinen
der modernen Architektur", den unsere Stadtbibliothek leider
nicht bereit hält.
[0:22]
Mir lief es soeben kalt den Rücken herunter. In dem
Bericht
über Gregor Sailers Bildband
The Potemkin Village
(Kehrer 2017)
wurden
Potemkinsche Dörfer
gezeigt, so auch eine für 300 Mio Euro errichtete militärische Übungsstadt.
Weil die Militärs davon ausgehen, daß künftige Kriege auch
in unseren Städten ausgefochten werden.
[0:10]
Ich flippe aus: ein Architekt namens Anton Nachbaur.
Wie ich darauf komme? In Kulturzeit vom 30. Oktober
wurde berichtet, daß ebenjener im Münchener Osten ein
neues Konzerthaus errichten wird.
Aus einem Industrie- soll ein Klangspeicher werden.
Sonntag, 5. November 2017
[23:52]
"Die Worte sind aufgebraucht. Jetzt herrschen die Aufgebrachten." (Elfriede Jelink: Am Königsweg) -
Jetzt ist doch tatsächlich der Funken übergesprungen.
Seit Monaten nun gucke ich in Sendungen wie Kulturzeit,
aspekte, artour oder ttt Berichte über Oper- & Theateraufführungen,
Konzerte u.a. Bei Jelineks neuem Stück habe ich unmittelbar
Blut geleckt und würde, wenn das Stück in Leipzig liefe,
sofort Karten ordern.
[23:40]
Die Logarithmen, die zu Spam führen, laufen Amok. Mir wurde eben Katzennahrung offeriert.
[21:19]
Retweet: Manche haben eine typische Asia-Speisekarten-Beziehung. Er findet es süß, wenn sie sauer ist. Das macht ihn scharf.
[21:00]
"Die Hände dahin, wo wir sie sehen können!" Dieser Krimispruch eignete sich doch vorzüglich für unsere Dementen.
[20:07]
"Die Fernsehsender verstehen die Spreu vom Weizen zu trennen. Und dann senden sie die Spreu."
[18:25]
Retweet: Ich werde euch trotz des aktuellen Megatrends weiterhin nur intellektuell belästigen.
[18:18]
Hoffentlich wir es nicht als sexuelle Belästigung empfunden, wenn ich der Kollegin die Kacke vom Schuh wische.
[17:59]
Retweet: "Ich bin der Geist, der stets verneint!" "Unglaublich! Sind sie es wirklich?" "Ja! Ach Mist."
[17:58]
Retweet: Wenn wir fertig sind zu der Musikauswahl bei Grey's Anatomy zu heulen, mache ich uns die Musik aus der Serie Cold Case an, ja?
[17:57]
Retweet: Wenn ich mir viel vorgenommen habe, unterteile ich den Tag immer in zwei Phasen: 1. Rumgammeln 2. Jetzt bringt's auch nichts mehr.
[17:56]
Retweet: Artikel mit der Überschrift "Warum gesunder Schlaf so wichtig ist", liest man am besten zwischen drei und vier Uhr morgens.
[17:55]
Retweet: Ich will nicht sagen, dass meine Wimpern heute zu stark getuscht waren, aber ich stand 2 Minuten im Büro - ZACK, hingen 3 Jacken dran.
[17:54]
Retweet: Ich hab schon alternative Fakten erzählt, da hieß das noch Seemannsgarn.
[17:53]
Retweet: Der Nachbar hat mich verprügelt. Ich betreute im Urlaub seinen Papagei. Kluge Tiere. Mit etwas Geduld erlernen sie sogar das Jodeln.
[17:52]
Retweet: Jetzt aber mal was wirklich Wichtiges: Habt Ihr alle schon schön laubgeraschelt?
[17:51]
Retweet: Ich bin zu einem Kammerkonzert eingeladen und übe schon mal das effektvolle Husten...
[17:50]
Retweet: "Schon mal überlegt, wo du jetzt im Leben stehen könntest, wärst du nicht so strunzenfaul?" "Hm, wieso stehen?"
[16:49]
"Im Grunde bin ich ohnehin eher Typ Mühle als Typ Schach. Geduld ist und war nie meins." (dasnuf)
[11:35]
Albern an Szenen in der Gerichtsmedizin in Serien & Filmen
ist, wenn akribisch Verletzungen und Merkmale an Händen und Füßen
und Gesicht gezeigt wird. Dabei wird um die Leiche herumgestanden,
alle glotzen auf die entblößten Teile, maximal die weibliche Brust
ist noch Gegenstand der visuellen Leichenschau. Sobald es aber
um Befunde im Genitalbereich geht, wird theoretisiert oder man
wechselt an den Monitor oder zeigt sich Bilder.
[10:56]
Alle Gänse dieser Welt tragen gerade in diesen Tagen sicherlich eine Veganer-Plakette.
Samstag, 4. November 2017
[22:04]
"Gott erreicht die Menschen auch ohne Twitter: durch Lepra und Plagen." (The Simpsons S24E18)
[21:01]
Noch schnell aus der Mediathek ziehen: die
Verfilmung
von
"Die Wasserfälle von Slunj";
dazu die Dokumentation
"Heimito und die Doderers - Eine Familie und ihr Schriftsteller"
(Info).
Beides nur noch bis morgen online.
[16:09]
Retweet: "Haben Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung?" "Ja. Warum?" "Wenn ich mir Ihre Arbeit anschaue, ist der Versicherungsfall eingetreten."
[16:08]
Retweet: Kann so ein Aktivitätstracker eigentlich aus Langeweile auf Selbstmordgedanken kommen ? Ich frage für ein Armband.
[16:07]
Retweet: "Was wäre dir lieber: ein kaltes Bier oder Sex?" "Welche Marke?"
[16:06]
Retweet: Zwei Lifehacks, die dein Leben besser machen: 1.) Hol dir ein Buch aus dem Regal 2.) Lese es und wiederhole 1.)
[16:05]
Twittert einer: "Ich geh jetzt das österreichische Brauchtum pflegen!", antwortet ein anderer: "Du hast einen Keller?"
Chapeau für diese Replik!
[16:04]
Retweet: Mein Rudel ungelesener Bücher starrt dieses Twitter an und bellt: "Es soll weggehen!"
[16:03]
Retweet: Leben ist auch, wenn man richtig gute Karten in der Hand hält und plötzlich Schach gespielt wird.
[16:02]
Retweet: Du hast nicht richtig rumgelegen, wenn du nicht mindestens eine leicht erhöhte CK hast.
[16:01]
Retweet: Mein Patient denkt ich bin seine Frau und macht mir Vorwürfe, dass ich nicht ins Bett komme. So nah war ich seit 5 Jahren keiner Beziehung.
[16:00]
Retweet: "Ich geh mit meiner Laterne und meine Later-…" DEINE RABAMMEL-LATERNE STOPF ICH DIR IN DEIN DUMMES MAUL! DU SAU! Kinski feiert St. Martin.
[15:01]
Morten Kryger Wulff ist
Fahrradkoch. Er kocht unter freiem
Himmel. Dort, wo seine Gäste essen wollen, fährt er mit
seinem Lastenrad hin, wirft den Grill an und kocht.
In Kopenhagen. Für zirka 70 Euro pro Menü.
[14:23]
MDR und Deutsche Welle entwickelten das
Konzept
für die neue Sendung
Privatkonzert,
in der Musiker unterschiedlichster Couleur zusammen mit den
Moderatoren Kim Fisher und Wigald Boning in heimeliger
Atmossphäre auf der Couch sitzen, plaudern und Musik machen.
Zu Gast in der Pilotsendung waren Anastacia, Conchita, Silly
und
Marlon Roudette.
Gedreht und gesendet wird aus einem architektonisch berühmten
Gebäude, dem
Haus Schminke
in Löbau,
von dem ich bis eben nichts wußte, weil mich Architektur,
bis ich auf das DW-Magazin
"Euromaxx"
stieß, nie die Bohne interessierte.
Privatkonzert
wird wöchentlich gesendet werden.
[14:11]
Wenn der
Permafrostboden
auftaut, führen die reaktivierten Bakterien und der enthaltene Kohlenstoff
dazu, daß CO2 freigesetzt wird. Mengenmäßig doppelt so viel, wie durch
das Verbrennen aller Wälder dieser Erde entstünde (1,6 Billionen Tonnen).
Eine tickende Zeitbombe für das Klima. Nicht zu verachten auch das frei
werdende Methan, welches 25mal so viel Kohlendioxid fördert.
In einem Versuchsprojekt, dem so genannte Pleistozänpark, werden
Wildtiere wie damals angesiedelt. Dadurch daß sie im Winter die Schneedecke
aufscharren, schmilzt der Frostboden weniger, als wenn die geschlossene
Schneedecke wie eine Wärmedecke wirkte. Im Pleistozänpark ist die
Bodentemperatur dreimal so kalt wie außerhalb! Wenn der Permafrostboden
erst einmal aufgetaut ist, ist die Klimaerwärmung nicht mehr aufzuhalten.
In der Reportage
"Sibirien: Die Helden der Urzeit"
wird diese Problematik ausführlich dargestellt.
Freitag, 3. November 2017
[21:13]
Eine meiner Lieblingsserien ist
Cold Case,
weil die Verknüpfung von damals und heute stets reizvoll war.
Die deutsche Serie
Die Spezialisten - Im Namen der Opfer
schlägt in die gleiche Kerbe und gefällt mir auch sehr.
[20:30]
In der Hochschulschrift
"In regnum successit. 'Karolinger' und 'Ottonen' oder das 'Ostfränkische Reich'?"
macht der Verfasser Simon Groth einer Julia einen
Heiratsantrag.
[16:27]
Nico Semsrott ist ein neues
Sprachrohr
für uns Depressive, Misanthropen & Griesgrame.
[16:22]
Der im Krimi gehörte Ausdruck "Dreistigkeitsmerkmal" bestärkt
mich wieder mal, gewisse Wörter in das alltägliche Sprechen
einzubauen und öfter zu verwenden. Leider schwer; vielleicht
eine Liste mit 10-20 Begriffen machen, die man dann nimmt,
bis sie geläufig sind und sich automatisch in den Ideolekt
einschleichen. Dann die nächste Liste.
[16:17]
Wir werden die Aufklärung zu einer Endoskopie ab sofort auch Sondierungsgespräch nennen.
[16:01]
"Gegenfrage mit Dreistigkeitsmerkmal." (Der Kommissar S10E04)
[13:00]
In den Tagesthemen wird eine Frau mit dem Namen Mithu
M. Sanyal zum augenblicklich hochkochenden Thema
sexuelle Übergriffe befragt. Den Vornamen vernahm ich
zunächst als "metoo" und ich so: "Hä?"
Donnerstag, 2. November 2017
[21:40]
Manche Menschen sind so langsam, die brauchen keine Uhr, sondern einen Kalender. (Gehört)
[21:21]
Religion als
Weltschmerzmedikament
mit Nebenwirkungen
(extra3):
"Es ist DAS Allheilmittel. Ohne Rezept erhältlich hilft
es bei verschnupfter Seele, innerer Leere, Angst und
Einsamkeit."
[20:22]
"Alle Halbbildung macht frech", soll Goethe gesagt haben.
[19:51]
In der 3Sat-Kulturzeit sah ich einen Bericht über
Ursula Haeusgen,
die als Mäzenin Lyrik sammelt und "nach der Poetry Library
in London die zweitgrößte öffentliche Poesie-Sammlung
Europas und die größte auf Lyrik spezialisierte Freihand-Bibliothek
in Deutschland" aufgebaut hat. 58.000 Bände Lyrik sind
in der Bibliothek. Zudem gibt es mit dem
Lyrik Kabinett
eine Lesegesellschaft und Stiftung. Autoren, die
bei den veranstalteten Lesungen begiestern konnten,
die aber noch ungedruckt waren, druckte man
kurzerhand selbst bzw.
vermittelte
sie beispielsweise an Hanser.
[19:22]
Während ich mit Kontoauszug und Haushaltsbuch die Monatsabrechnung
für Oktober machte, hörte ich live den Hintergrund im DLF über
den Klimawandel in Alaska
(mp3)
und entdeckte einen Hintergrund von vor ein paar Tagen über die
(oft schwierige) Kommunikation zwischen Arzt und Patient
(mp3).
Aus Zeitmangel habe ich diese Sendungen in den letzten Wocehn außen
vor gelassen, so daß einem solche Schmeckerchen, die den eigenen
Beruf betreffen, schon einmal entgehen. Bei der ersten Tasse Kaffee
dieses Tages gleich nacholen...
[19:17]
Schade, ich habe vergessen, in welchem Bericht ich
das gesehen habe. Jedenfalls stand
"Müllers Büro"
über dem Eingang des Büros eines Chefs einer Firma,
der Müller hieß. Der Film lief damals im DDR-Kino.
[19:10]
Wäre ich vorhin einen Bus eher gefahren, hätte ich jetzt
Robert Menasses "Die Hauptstadt" in den Händen. Aber eine
Mutti schnappte mir das Buch in der Stadtteilbibliothek
Schönefeld vor der Nase weg. So in der Art verläuft mein
Leben. Alles zum Kotzen. Nie ist man zur richtigen Zeit
an der richtigen Stelle.
[19:04]
Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben
es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen - warum
sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu
denken? (Stalin)
[14:36]
Irgendwann in kommenden Tagen während meines Urlaubs
möchte ich diese Austellung sehen. Findet sich einer,
der mit mir hingeht?
[14:35]
Immer noch in den Tagesthemen. Man gedenkt des
150-jährigen Geburtstages der
Reclams Universal-Bibliothek (RUB).
So schön die gelben Bände in dem Beitrag auch
leuchten, so schade und schwach ist es, daß
nicht wenigstens auch Ausgaben des
Leipziger Reclamverlages
gezeigt wurden. Im DLR wurde Hans-Jochen Marquardt
zu seiner Sammlung der Reclam-Bücher
interviewt.
Im Leipziger
Deutschen Buch- und Schriftmuseum
ist bis zum 3. Juni 2018 eine Kabinettausstellung zu
sehen (dienstags bis sonntags sowie feiertags von 10
bis 18 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr). "Die Schau fragt
auch nach Reclams Universal Bibliothek im Krieg und
nimmt Feldbücherei und Tarnschriften in den Blick."
[13:48]
In den gestrigen Tagesthemen wird über
die möglichen schlimmen Nebenwirkungen von
Ciprofloxacin
berichtet. In unserem Klinikalltag wird es regelmäßig
angewendet. Möglicherweise ändert sich das nach der
neuesten medialen Aufmerksamkeit. Beim Recherchieren eine
Sendung
(mp3)
gefunden, die sich mit der Antibiotikaresistenz beschäftigt.
Mittwoch, 1. November 2017
[23:51]
"Leberwerte normal." "Also keiner aus unserer Abteilung." (Leipzig-Tatort "Totenmesse" E471)
[22:31]
Von vielen Seiten wurde die Serie
"Stranger Things"
gelobt.
Vor schätzungsweise einem Jahr sah ich die Pilotfolge.
Nachdem nun die zweite Staffel draußen ist, beabsichtige
ich, obzwar Mystery bei mir mangels Zeit in der Rangfolge
nicht ganz vorn rangiert, die Serie weiterzugucken.
Normalerweise beschränkte ich mich während der
vergangenen Monate auf Krimis mit deutlichem Fokus auf
deutschprachige; aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich
die Regel.
[20:09]
Retweet: "Bringst du Lebensmittel mit?" "Was brauchen wir?" "Einen Roman, ein Sachbuch und die Lyrikbände sind auch wieder alle..."
[19:33]
Ich bin, weil ich heute früh nur von 5 bis 8 Uhr schlafen
konnte und dann mehr oder weniger wie ein nasser Sack bis
zum Nachmittag bei TV-Serien und den diversen Zerstreuungen,
die ein Sitzen vor dem PC mit sich bringt, verbrachte,
nach einem Nachmittagsschläfchen nebst anschließendem
Einkauf nun minimal ansprechbarer und habe zunächst die
gestrigen Tagesthemen geguckt, danach die beiden
arte-Journale
von gestern, sehe just im Moment Euromaxx, das gestern
gänzlich im Zeichen des Reformationsfestes stand.
[19:32]
Egal, welche Bilanz man vom Lutherjahr zieht. Eines kann
uns nicht genommen werden: Martin Luther ist die in diesem
Jahr
am häufigsten verkaufte
Playmobilfigur. -
Dienstag, 31. Oktober 2017
[22:00]
"Ein Exhibitionist als Mörder? Wer bringt denn seine Zuschauer um?" (Hubert und Staller S04E13 - Rutschpartie)
[18:45]
"Ich will Sie nicht quälen, kann Sie aber auch nicht schonen." (SOKO Wismar S11E07) - Super Satz für die Kommunikation mit Patienten. Muß ich mir merken.
[18:06]
Haustürklingel herausziehen, alle Lichter ausmachen, den Videoton leiser und sich am besten gleich tot stellen. Die Kinder können kommen.
[16:54]
Retweet: "Wie alt bist du? " "Das fragt man eine Frau nicht ..." "Okay , wieviel wiegst du ?" "35 Jahre!"
[11:06]
Ich twittere wieder ein bißchen mit neuem Account.
[9:05]
Retweet: Wie bitte, es gibt gar kein Gesetz das vorschreibt, dass man beim Bestreuen von Waffeln mit Puderzucker "Let it snow" singen muss?!?
[9:04]
Retweet: Reformationstag erklärt. Die Söhne finden es sehr albern, sich 500 Jahre lang nicht wieder zu vertragen.
[9:03]
Retweet: Erstaunlich, dass der Saxofon-Bläser in der U2 sein Instrument vollständig verschlucken konnte. Gut, mit ein wenig Nachhilfe, aber immerhin.
[9:02]
Retweet: "Und, gibt es Alkohol?" "Sachma, spinnt Du? Das ist ein Kindergeburtstag... - Natürlich gibt es Alkohol."
[9:01]
Retweet: Frauen an den Nerd!
[9:00]
Retweet: Betäubt man Menschen, die einen fragen, ob man zugenommen hat, vor dem Ausweiden?
[1:37]
In
Taucha
wird ein buddhistischer Tempel gebaut, aus
Lärchenholz, gänzlich ohne Schrauben oder Nägel.
In Vietnam ist das 1,5 Mio teure
Bauwerk
bereits errichtet gewesen, wurde dann wieder zerlegt
und befindet sich zurzeit auf dem Weg hierher. Taucha
ist zwar eigenständige Stadt, ist räumlich aber mit
Leipzig verbunden. Ich wohne im Osten Leipzigs,
zur Straßenbahn nach Taucha muß ich nur 5 Minuten
laufen. Der Bezug zum Buddhismus fehlt im
Wikipediaeintrag
von Taucha noch vollständig. Vor
einigen Tagen
war
Grundsteinlegung;
im Herbst 2018 soll der Tempel fertig sein,
der übrigens unmittelbar
neben dem Bahnhof
entsteht.
Montag, 30. Oktober 2017
[22:04]
Nun der gestrige Tatort (E1033)
"Fürchte dich",
über den ich bisher nur Schmäh vernehmen mußte.
[21:54]
Kinga Glyke ist eine erst 20-jährige
Jazzbassistin
aus Polen, die mit ihrer
Coverversion
von
Tears in Heaven
(Eric Clapton) schlagartig bekannt wurde. Auch im DeutschlandRadio
widmete
man sich dem neuen "Basswunder", das mit seiner
Familienband erst kürzlich während der Leipziger
Jazztag in Leipzig spielte.
[21:31]
Seit langem Fan der Familienband
Kitty, Daisy & Lewis.
Mit
Down On My Knees
gibt es nun ein neues Video. Bekannt wurde nicht nur mir
diese Truppe vor Jahren durch
Going up the country.
Ab 3. November gastiert sie in Hamburg, Dresden, Frankfurt/M.,
Köln, Berlin und München.
[20:19]
Schlimmer Tag. Nach dem Nachtdienst 7.30 Uhr nachhause gekommen,
konnte nicht einschlafen, dahingedämmert. 9.30 Uhr nochmal
pinkeln, dann Ruhe bis 15.30 Uhr. Losgezogen, um einzukaufen,
weil ich mich, trotzdem ich mich mit den Wochentagen durch
meine versetzten Nachtdienstzyklen im Clinch befinde,
daran erinnerte, daß morgen heuer nicht nur hier in Sachsen,
sondern bundesweit Feiertag ist und ich also Lebensmittelreserven
auffüllen muß. Durch Baustellen und den Umstand, daß ich für
die Kocherei heute und morgen Abend/Nacht Produkte aus drei
verschiedenen, weit auseinander liegenden Märkten brauche,
war ich erst 17.45 Uhr wieder daheim.
Dabei den während des dem Urlaub vorausgegangenen Zyklus
von 4 Nachtschichten liegen gebliebenen Abschwasch und
andere Küchenroutinen erledigt, und zack, war es schon
knapp 19 Uhr. Seitdem ergebnisloses Gefummel am PC, weil
ich meinen JDownloader plötzlich nicht mehr zu Downloads
überreden kann, ich irgendwelche Dinge installieren soll,
was alles nicht klappte, so daß ich für den Moment entnervt
aufgab. Und jetzt als ersten Programmpunkt die Tagesthemen
von gestern. Der Tag = erster offizieller
Urlaubstag ist eigentlich schon vorbei und damit, vom
selbstbestimmten freien Umgang mit meiner Zeit her
betrachtet, im Eimer.
[20:18]
Retweet: In 1000 Jahren finden Archäologen den Twitter-Server, lesen unseren Stuß, sperren alles weiträumig ab und erklären die Erde als unbewohnbar.
[20:17]
Retweet: Haare mit Apfelessigmischung gespült. 937 Fruchtfliegen wollen mich heiraten. 73 praktizieren bereits die wilde Ehe.
[20:16]
Retweet: Wer den Montag generell hasst, hat noch kein von meiner Frau durchgeplantes Wochenende miterleben müssen. WIR UNTERNEHMEN DA DINGE!
[20:15]
Retweet: Schon lustig, dass keine UFOs mehr zur Erde kommen, seitdem wir alle permanent mit guten Kameras unterwegs sind.
[20:14]
Retweet: Ich möchte nicht sagen, dass die Schlange vor dem DB Reisezentrum sehr lang ist, aber für die Rentner und Schwangeren am Ende wird’s eng.
Sonntag, 29. Oktober 2017
[18:44]
Viele europäische Länder schafften die Impfpflicht ab.
In Frankreich hat man sie nun verschärft, indem Kinder,
wenn sie in einem Kindergarten aufgenommen werden sollen,
statt 3 nunmehr 11 Impfungen vorweisen müssen.
[17:55]
Retweet: Ich war beim Friseur und... -[] sehe gut aus - [] sehe fast so aus wie ich aussehen wollte - [X} beantrage jetzt die Legoland Staatsangehörigkeit.
[17:54]
Retweet: "Nimm deinen Schwanz aus meinem Ohr!" - Aus: Gespräche mit dem Sittich.
[17:53]
Retweet: "Bin ich hier richtig bei den anonymen Ungeduldigen Aquarellisten?" - "Komm rein, mach's dir bequem, NEIN NICHT DA, DAS IST NOCH NICHT TROCKEN!"
[17:52]
Retweet: Draußen weint ein Kind ganz herzzerreißend. Erstmal das Fenster schließen.
[17:51]
Retweet: Wenn auf der Intensivstation keine Steckdose zum Handy aufladen frei ist,stöpsel ich einfach immer die Maschine aus, die am lautesten piept.
[17:50]
Retweet: Mich beschleicht der leise Verdacht, dass die katalanische Unabhängigkeit genauso perfekt durchgeplant ist wie der Brexit.
[7:41]
Heute Abend geht's in den letzten Nachtdienst, bevor
morgen der Urlaub mit 17 arbeitsfreien Tagen anfängt.
[7:36]
Ziemlich windig auch hier in Leipzig.
Auf dem Heimweg von der Nachtschicht über zahllose Äste
gestiegen; und hier in meinem Wohnviertel hats die Hälfte
der für die morgige Abholung herausgestellten Papiertonnen
umgeweht; deren Inhalt breitest verstreut. Optisch eine
wahre Sauerei. Die Stadtreinigung ist nicht zu beneiden.
In Schwaben hätten man sicherlich zur sofortigen Kehrwoche
aufgerufen, in der DDR wäre ein spontaner Subbotnik
einberufen worden.
Samstag, 28. Oktober 2017
[19:52]
Michael Landeck
verkauft in Berlin im
Koshary Lux
nordafrikanisches
Streetfood.
Namensgebend ist das ägyptische Nationalgericht
Kushari,
ein Gericht, gemixt aus Reis, Nudeln und Linsen,
vermischt mit Tomaten, glacierten Zwiebeln u.a.
50 Küchen
stellt seit Wochen Berliner Restaurants vor, in
denen man sich "durch die Welt schlemmen kann, ohne die
Stadt zu verlassen". Ich fühlte mich arg versucht,
nach Berlin zu fahren, um die eine oder andere
gastronomische Ecke kennenzulernen. Besonders
dieses heute vorgestellte ägyptische Schnellkoch
reizt mich sehr.
[19:29]
Es gibt blauen Wein,
dem nicht etwa mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen wurde,
sondern dessen Trauben so gemischt sind, daß die
ungewöhnliche
und viele Weintrinker verschreckende Farbe herausgekommen ist.
[19:11]
Das Gedächtnis der Menschheit:
"Ob Pablo Picasso, der Fall der Berliner Mauer, ein
Boxkampf von Muhammad Ali oder die Südpolexpedition
von 1914: Im Londoner
Hulton Archive
lagern
Pressefotos aus 150 Jahren Menschheitsgeschichte." - Und weniger
als 1% aller Fotos sind erst digitalisiert.
[18:38]
Retweet: Ich will nicht behaupten, dass mein neues rotes Kostüm dick macht, aber hinter meinem Scheibenwischer pappt ein Wunschzettel.
[18:37]
Retweet: Kind1: "Am Dienstag haben wir frei, weil Luther vor 500 Jahren seine Prothesen an die Kirchentür genagelt hat."
[18:36]
Retweet: Wirklich intelligente Fernsehgeräte würden sich von selbst abschalten und zuvor ihrem Besitzer das Lesen eines Buches empfehlen.
[18:35]
Retweet: Knie am Geschirrschrank gestossen. Pa Tella kaputt.
[18:34]
Retweet: "Hast schon wieder meine Schokolade weggefuttert. Hast Du gestern schon getan." "Niemand kann wegen derselben Tat zweimal angeklagt werden."
[18:33]
Retweet: "In deinem Alter ist so ein Knacksen im Knie doch normal. Bist ja schon knapp 40. - Und plötzlich brannte die Kollegin. So schade.
[18:32]
Retweet: Long, long ist's hair.
[18:31]
Retweet: "Wollen wir anhand von Zitaten unsere Lieblingsfilme erraten?" "Ok." "Du fängst an!" "Hallo, ich soll hier ein Rohr verlegen."
[18:30]
Retweet: Ich verkleide mich zu Halloween als Regelstudienzeit.
Freitag, 27. Oktober 2017
[18:11]
Ich las eben an zwei völlig verschiedenen Stellen zwei Wendungen,
die ich einfach erstmal archivarisch festhalten will:
"kränkungsfreier Raum" und "androgyne Lauchgestalt".
Man weiß ja nie, wen man mal beleidigen oder beeindrucken muß.
[17:48]
Retweet: Ich Freak hab Cola nach 18 Uhr getrunken,sitz hellwach im Nachthemd in der Küche & korrigiere Rechtschreibfehler in meinen alten Tagebüchern.
[17:47]
Retweet: "Und wie feiert ihr Halloween?" "Wir lassen das Licht im Schlafzimmer an."
[17:46]
Retweet: "Tolles Haus, aber ich hörte, dass es hier spuken soll..." "Davon habe ich in den letzten 500 Jahren nichts mitbekommen." "Was?" "Was?"
[17:45]
Retweet: Diese verfluchte Autokorrektur. Es ist ein die Lama.
[17:44]
Retweet: Heiße Omas aus deiner Umgebung wollen wissen, ob du aufgegessen hast.
Donnerstag, 26. Oktober 2017
[14:35]
Retweet: Der Marquis de Sade wäre heutzutage mit der Economy-Sitzplatzgröße in modernen Verkehrsflugzeugen sehr, sehr zufrieden.
[14:34]
Retweet: Müssen in Gefängnissen Fluchtwege gekennzeichnet sein?
[14:33]
Retweet: Wie, Onanieren macht blind? Dann muss man halt woanders hin zielen.
[14:32]
Retweet: "Sie erinnern mich an meinen dritten Ehemann!" "Wie viele hatten Sie denn?" "Zwei." Flirttechnisch ist die uralte Patientin hellwach.
[14:31]
Retweet: Geschwindigkeit in Kassierer umgerechnet: 3 Edeka sind ein Aldi. 10 Bioladen sind 1 Edeka.
[14:30]
Retweet: Der Urknall fand ja vor 13,8 Milliarden Jahren statt. Ich bin mir sicher, es war ein Montag...
[14:29]
Retweet: Mein Balkon ist jetzt offiziell Teil des Jakobsweg.
[14:28]
Retweet: Jemand hat mein Synonym-Wörterbuch gestohlen. Das ist nicht nur furchtbar, sondern auch... - Fuck.
[14:27]
Retweet: Japanerin: "Where do you come from?" / Ich: "Austria." / Sie: "Schubert! Mozart!" / Zu Mitreisenden: "And you?" / "Germany." / "Ah, Beer." / - Versenkt.
[13:51]
Im Osten Sibiriens richtete Stalin eine
jüdische
Enklave
ein. Ihre Hauptstadt:
Birobidschan.
Lange vor der Gründung Israels gab es jüdisches Siedlungsgebiet.
Heute gibt es nur noch Reste jüdischen Lebens, allerdings mit
dem Bemühen, es zu neuem Leben zu erwecken. Eine Radiosendung in
Jiddisch
und eine zweisprachige Zeitung
zeugen beispielsweise davon.
Mittwoch, 25. Oktober 2017
[19:33]
Schon seltsam. Während in der brandenburgischen Pampa,
der Diaspora, wie sie nicht diasporahafter sein könnte,
Zisterzienserisches Leben wieder
in Leben gerufen
wird, wird die traditionsreichste, von Bernhard von
Clairvaux selbst vor 900 Jahren gegründete Abtei
Kloster Himmerod
aufgelöst.
Mit der Durchführung der Übergabe an das Bistum Trier
wurde der bisherige Abt
betraut.
[19:18]
In Bremen läuft noch bis Anfang Februar 2018 eine
Austellung
zum Thema Schlaf als "produktive Zeitverschwendung".
Ein
Katalog
wurde bei
Snoeck
verlegt.
[13:39]
Retweet: Je weniger man zuhört, desto professioneller sollte man nicken.
[13:38]
Retweet: "Ich kann nicht auf Eure FKk-Party kommen, ich hab nichts Passendes zum Ausziehen."
[13:37]
Retweet: *In einer Gefängnisbibliothek in der Türkei* - Häftling: "Haben Sie dieses Buch?" - Wärter: "Nein, aber wir haben den Autor!"
[1:04]
Im Deutschlandfunk kürzlich eine
Eine Lange Nacht über die Gruppe 47
(Titel: Das Wirtschaftswunder der Literatur, mp3)
Dienstag, 24. Oktober 2017
[22:11]
"Eine Krise kann jeder Idiot haben, was uns zu schaffen macht, ist der Alltag." (Anton Cechov)
[20:31]
Der 6. Oktober wird als
German-America Day
gefeiert: "Der Feiertag (...) nimmt Bezug auf den 6. Oktober 1683,
als dreizehn deutsche Familien (...) an Bord des Segelschiffes
Concord die nordamerikanische Küste erreichten. Die Auswanderergruppe
bestand aus Quäkern und Mennoniten, die zuvor vom Theologen Daniel
Pastorius mit dem Versprechen der Religionsfreiheit für die
Überfahrt in das von William Penn gegründete Pennsylvania geworben
wurde. Es war die erste organisierte Auswanderergruppe aus dem
damaligen Heiligen Römischen Reich deutscher Nation nach
Nordamerika und der Beginn der Deutschen Überseewanderung."
[10:37]
Retweet: Ich bin allseits beliebt wegen meines ausgeglichenen Wesens und-… JA WAS! GUCK NICHT SO, DU PANSEN!
[10:36]
Retweet: Wenn das MHD abgelaufen ist, darf man Frischkäse nur noch Käse nennen.
[10:35]
Retweet: Einfach mal im Aufwachraum die LED-Lampen auf Rot einstellen und eine Duftkerze mit Schwefelgeruch anzünden.
[10:34]
Retweet: Kollege musste heute bei einem 2,05m großen Muskelprotz die Prostata abtasten. Habe vorher heimlich die Vaseline gegen Finalgon getauscht.
[10:33]
Retweet: Nicht dass ich heute besonders griesgrämig wäre, aber die BVG hat angerufen und gefragt, ob ich nicht zum Busfahrer umschulen will.
[10:32]
Retweet: Da braucht man Jahre, um erwachsen zu werden und dann reichen fünf Minuten bei den Eltern, um wieder in die Trotzphase zu kommen.
[10:31]
Retweet: Zauberer: "Nennen Sie mir eine beliebige Zahl!" "N." Zauberer: "Ich trete nie wieder in der Uni auf."
[10:30]
Retweet: "Okay, Oma, EINEN Kloß esse ich noch." Oma pfeift, ein Kran hebt das Dach ab und lässt einen 12-Kilo-Ultra-Kloß an einer Eisenkette herab.
Montag, 23. Oktober 2017
[18:33]
"Sie sind die Besten, sie nehmen nur die Besten." "Dann wirds einfach." (Tatort E1032: Zurück ins Licht)
[18:09]
Nach dem Routineprogramm wie Tagesthemen, arte-Journal,
Euromaxx, Sachsenspiegel u.a. nun der gestrige Tatort E1032:
Zurück ins Licht.
[17:54]
Tschechien ist das atheistischste Land Europas.
Um dies zu ändern und Menschen spirituelles Leben
zu
vermitteln
gibt es im ehemaligen Wallfahrtsort
Hejnice
(16 km von Liberec entfernt) ein
Internationales Zentrum der geistlichen Erneuerung.
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