Navigation

Bücherlei Miszellen (5) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch

Freitag, 17. August 2012

[21:03] Solange Menschen noch DER Blog sagen, habe ich gegen den Weltuntergang nichts Ernstliches einzuwenden.

[20:59] "Anita, wir hams geschafft." "Und was heißt das jetzt?" "In 3 Tagen wirst du ermordet!" (Polizeiruf 110, "Gefährliche Küsse")

[19:28] Das ist ja der Hammer. Es ist genau zu sehen, wie der Mörder der Anwaltsfrau die Kehle aufschlitzt. SO habe ich das nichtmal in amerikanischen Krimis gesehen.

[19:07] Feierabend = Seriendingens. Beginn jetzt mit dem nächsten Polizeiruf 110 mit Hinrichs alias Uwe Steimle: "Gefährliche Küsse" von 1996. Die Musik steuerte übrigens Rio Reiser bei! Gestern sah ich "Alte Freunde".

[18:41] Retweet: "Ich war nicht besoffen!" - "Du bist ins Gästeklo gegangen und wolltest damit in den dritten Stock fahren."

[18:38] ... von sechs Söhnen fünf im Siebenjährigen Krieg verlor. (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump)

[18:37] ... sehr kahl in Beutel und Hoffnungen. (Wilhelm Raabe: Der Schüdderump)

[17:02] In "Single Malt" steckt der Grund zum Saufen schon drin.

[16:32] Followerpower: Göttibube = Patensohn, Pendenzen = unerledigte Aufgaben.

[16:28] Nachdem dreimal kein Hahn nach ihm gekräht hatte, ging er offline und weinte bitterlich.

[15:38] Schweizer zu lesen, ist manchmal anstrengend. Was zur Hölle bedeuten "Göttibube", "Pendenzen" und "Linienvorgesetzter". Außerdem: ist "Schankbursche" ein Austriazismus oder ein Helvetismus?

[11:02] Nach 10 Rumkugeln kann man rumkugeln.

[11:00] Menschen neigen dazu, Dinge ein wenig zu ver1fachen.

[10:42] Ich habe nichts gegen Genmais. Ich lecke mir alle 12 Finger nach ihm ab.

[10:35] Ich habe Geschichte geschrieben. Als mir der Bleistift abbrach.

[9:36] Retweet: "Ich möchte dieses Bild wieder zurückgeben. Es gefällt mir nicht mehr." - "3. Stock. Badabteilung. Dort können sie den Spiegel umtauschen."

[9:30] Im Deutschlandfunk: Warum Facebook nervt und die Welt nicht besser macht.

[9:26] Retweet: "Oh, eine Fee!" - "Ich bin keine Fee. Ich komme aus dem Jahr 2022, Petra!" - "Ich heiße Peter!" - "Abwarten!"

[7:35] Urlaubstag 7/17. Mineralwasser.

Donnerstag, 16. August 2012

[16:55] Auch der minder Gebildete kann alle Tag Sachen genug bemerken, welche deutlich beweisen, daß die Welt nicht lang mehr steht. (Johann Nestroy: Der böse Geist Lumpazivagabundus)

[16:45] Bei den kleinen Gläsern plagt man sich mit dem Einschenken zuviel. (Johann Nestroy: Der böse Geist Lumpazivagabundus)

[13:30] 7 Tage in einer Tiroler Gletscherspalte überlebt. Ohne Twitter. Ein Wunder!

[13:19] Im DLF eben: "Der Konflikt zwischen Tank und Teller."

[13:18] Den Kopf eines Diabetikers als Zuckerrübe zu bezeichnen, ist unzulässig.

[13:09] Ich habe so einen Appetit auf Kalten Hund. Leider habe ich weder Waffen noch Gift.

[13:03] In einem niedersächsichen Büro kam es zu einer Anschlagserie. Die verdächtige Sekretärin schweigt zu den Vorwürfen.

[12:56] Pro-Tipp: Bei Tabletten gegen Panikattacken sollte man auf das Lesen des Beipackzettels verzichten.

[12:54] Marsmission? Wieso muß der eigentlich missioniert werden?

[12:45] Nein, Woody Allen wird die Causa Steinfeldt-Schirrmacher nicht verfilmen.

[12:39] Bildungsmonitor? Hat der auch einen Schoner?

[12:38] Dürre in den USA? Mein Amerikabild gerät ins Wanken.

[12:32] Können Vegetarier eigentlich auch kein Blatt vor den Mund nehmen?

[12:29] Lustig, der DLF-Journalist, der über 10 Jahre Arbeitsmarktreformen redete, heißt Gerhard Schröder.

[12:27] Falls graue Haare mal in Mode kommen, bewerbe ich mich als Wirtschafts- oder Finanzminister. Spart das Färben.

[12:25] 4 Jahre Hartz 10. Ähm, jetzt weiß ich. 10 Jahre Hartz 4.

[12:24] Ich bin überfallen worden. Jetzt klage ich über Niedergeschlagenheit.

[9:26] Ich grase durch die ZDF-Mediathek und bin gerade deprimiert wegen einer Reportage über Pfandleihhäuser. Natürlich gehen vorrangig Menschen aus der Unterschicht hin, verschuldete, arbeitslose, arme Menschen. Ein Elend in mehrfacher Hinsicht. Zu sehen, wie Menschen ticken, wie erbärmlich ihres Lebenssituation aussieht, wie unwürdig sie leben müssen bzw. wie sie ihre Erbärmlichkeit teilweise gar nicht erkennen.

[8:49] Hoffentlich geht mein PC nicht kaputt, wenn ich jetzt den Captcha "bruce lee" eingeben soll.

[8:31] Mit Färbemitteln machen Industriebrauer aus normalem Pils Schwarzbier; und die Biertrübe wird mittels PVPP (Polyvinylpolypyrrolidon) beseitigt.

[8:19] Biersommelier-Weltmeister Sebastian Priller-Riegele meint, daß die 5 deutschen Top-Biere (Bitburger, Warsteiner, Krombacher, Becks, Oetinger) in einer Sommelierverkostung allesamt durchfielen.

[8:02] Retweet: Philipp Lahm ist Vater geworden. Dem Kleinen geht es gut. Dem Baby auch.

[7:50] Der größte Bierbrauer Deutschlands, die Radeberger Gruppe, gehört übrigen zum Konzern "Dr. Oetker". Es geht um Biermarken wie DAB, Wicküler, Jever, Meisterbräu, Brinkhoff's, Dortmunder Union, Sternburg, Schöfferhofer, Hansa, Altenmünster, Bindung, Tucher, Rostocker, Schultheiss, Berliner Kindl usw. usf.

[7:42] Mittelständische Brauereien sind in den USA von 534 auf 2000 gestiegen. In Deutschland sank die Zahl im selben Zeitraum von 670 auf 400.

[7:36] Der größte Bierkonzern der Welt ist übrigens Anheuser Busch, zu ihm gehören Marken wie Franziskaner, Becks oder Hasseröder.

[7:31] Der amtierender Weltmeister im Bierbrauen stammt übrigens aus einer kalifornischen Kleinstadt. Warum deutsches Bier seit Jahren keinen Titel mehr gewonnen hat, warum deutsche Biere international an Bedeutung verloren haben, klärt dieser 30-minütige Film.

[7:17] Urlaubstag 6/17. Mineralwasser. Seit gestern 14 Uhr keine Lektüre...

Mittwoch, 15. August 2012

[20:17] Wenn die Ökumene genauso flutscht wie die Wiedervereinigung, dann haben wir in 100 Jahren noch keine Angst vor dem gemeinsamen Abendmahl. (Pfarrer Braun - Der unsichtbare Beweis)

[18:52] Ein Hoch auf abgelegene ALDI-Filialen, in denen passagere Angebote, die sich nicht im Standartsortiment befinden, noch länger vorrätig sein können, während sie in gut frequentierten Läden schon Schnee von gestern sind. Beziehungsweise Bonbons. Ich mochte die vor einigen Wochen offerierten "Rote-Früchte-Bonbons" so, daß ich heute sehr stolz war, in Paunsdorf noch reichlich und sogar um 20 Prozent preisgesenkt nachkaufen zu können. Geschmacksrichtung Kirsch sowie Schwarze Johannisbeere. Wegen der unspektakulären, spartanischen Verpackung und weil ich sie so nicht auf der Sula-Hompage fand, vermute ich, daß es sich um eine Sonderabpackung für ALDI handelt.

[18:46] Der heutige Lesetag kann unter Ulk verbucht werden. Ich las die letzten 68 Seiten von Dostoevskijs "Der Jüngling", an dem ich 9 Tage lang saß. Danach, am Nachmittag, konnte ich mich zu keiner neuen Lektüre entschließen und gammelte stattdessen herum, fuhr einkaufen, sah die Dokumentation 2012 - Time for Change, in der ein Umdenkprozeß beschworen wird, der die Menschen aus der ökologischen und wirtschaftlichen Krise führt und der dringend notwendig ist.

[18:38] Einem trotteligen Helfer, der die Weinflaschen von einem Buffet abräumt und eine fallen läßt, raunzt der Wirt an: "Sag mal, bist du wahnsinnig, die sind doch noch halbvoll. Die kommen zu den Offenen Weinen.

[18:30] Feierabend = Seriendingens, heute zuerst mit "Pfarrer Braun - Der unsichtbare Beweis", wo es den Priesterdetektiv in die sächsische Pampa verschlägte.

[15:45] Retweet: Wenn es Twitter in den späten Neunzigern schon gegeben hätte, würde ich heute immer noch studieren.

[14:17] Retweet: Twitter ist Humor mal Ernst plus Intelligenz hoch Prokrastination geteilt durch 140.

[14:07] Retweet: Die Akronymen Alkoholiker streiten mal wieder darüber, wofür die einzelnen Buchstaben stehen.

[14:03] Fälschlicherweise stelleich mir bei Kartell stets etwas zum Spielen vor.

[13:40] Retweet: "Letzte Nacht hat mich mein neuer Freund um den Verstand gevögelt." "Kann ja nicht lange gedauert haben."

[13:33] Retweet: Ich trage heute Highheels und es heißt ab jetzt nicht mehr Arbeitsweg, sondern Erlebnisparcours.

[13:29] Retweet: Hach, dieses fröhliche Kinderlachen. Wenn ich darum bettle, noch 10 Minuten schlafen zu dürfen,

[13:28] Retweet: Meine Mutter unterscheidet grob zwischen zwei Berufsgruppen: 1. Chefarzt einer afrikanischen Kinderklinik. 2. Versager.

[12:03] Ach, Nimm 2, ist ein Bonbon und kein Ratschlag der Eheberatung!

[9:53] Urlaubstag 5/17. Mineralwasser. Endspurt bei Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling".

Dienstag, 14. August 2012

[3:55] Ins Bett nach Polizeiruf 110 "Taxi zur Bank", Folgen von SOKO Köln, Navy CIS und einer Hälfte von Pfarrer Braun "Der unsichtbare Beweis", das es heute Abend zu Ende zu gucken gilt.

[21:34] Der Vollständigkeit halber der Nachtrag, daß ich gestern noch den dritten Fall von "Hinrichs und Grote" (Polizeiruf 110) sah, und zwar "Über Bande". Ich schaue die Fälle dieses Ermittlerteams nun sukzessive an. Was man so macht in der Sommerpause, wenn keine neuen Tatorte und Polizeirufe gesendet werden. Diese Filme aus den Neunzigern muten ziemlich antiquiert an, zumindest wirken sie sehr zeitverhaftet, wobei der Abstand noch nicht so groß ist, daß die eigene Erinnerung nicht mitspielte. Dagegen sind Filme aus den Fünziger oder Sechszigern zwar auch "alt", kurioserweise aber weniger antiquiert, weil eben durch die fehlende eigene Erinnerung komplett fremd.

[21:19] Feierabend = Seriendingens. Beginn heute mit Navy CIS S06E17.

[20:37] Retweet: Wenn Fernseher, Notebook und Bier gleichzeitig laufen, erzielen Sie die größten Verblödungseffekte.

[20:35] Leidenschaft- vielleicht das ehrlichste, sich selbst erklärende Wort.

[20:27] Retweet: Ich glaube so langsam, Petrus heißt eigentlich Petra und hat ganz heftig PMS.

[20:25] Retweet: Ich habe kurze Hosen an. 4113 Mücken gefällt das.

[19:17] Retweet: Twitter soll ja angeblich die Aufmerksamkeitsspanne von Menschen deutlich reduzieren und Fischkutter, aber morgen scheint wieder die Sonne.

[19:15] Retweet: "Wie gehts?" "Gut, bis auf ein paar nervige Details." "Welche?" "Menschen."

[15:00] Retweet: Ein dickes Fell ersetzt kein Rückgrat.

[14:43] Ich kann Schaschlikketchup ohne Schaschlik essen. #Superkräfte

[14:38] Kennys Familie ist so arm, daß sie ihre Wellblechhütte mit einer 2. Hypothek belasten mußten. (Southpark S01E07)

[10:20] Urlaubstag 4/17. Mineralwasser. Weiter mit Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling".

Montag, 13. August 2012

[21:00] Was mich immer noch grämt: daß die Haltestelle "Clara-Zetkin-Park" nun Klingerweg heißt. Warum nur?

[20:54] Nachtrag zum gestrigen "Feierabend". Ich guckte den Polizeiruf 110 "Kiwi und Ratte", der zweite Fall von Hinrichs (Uwe Steimle) und Grote von 1994, danach Navy CIS S06E15. Danach dämmerte ich nach dem xten Weizenbier und meinem obligaten Nudelgericht hinweg.

[20:50] Ich saß heute mehrmals am Augustusplatz am Springbrunnen vor der Oper und fütterte Spatzen und Tauben mit Brötchen. Es ist herzzerreißend, wie die Spatzen sich bettelnd vor einen hinsetzen und auf den nächsten Krumen warten.

[20:47] Feierabend = Seriendingens. Beginn heute mit Navy CIS S06E16.

[14:53] Retweet: Chili gekocht, gegessen, gefurzt. Erweitere mein Xing-Profil um „Erfahrung in Planung, Konstruktion, Bau und Umsetzung von Biogasanlagen.“

[14:52] Retweet: Verhör auf der Wache: "Wollen Sie sich widersetzen?" "Gut, dann setze ich mich eben wieder." - "Und, hat er gestanden?" "Ja, bis eben."

[14:51] Uns Depressiven geht es erst gegen Abend wieder einigermaßen. Bis 18 Uhr ist der Tag eine Qual.

[14:13] Gefälschtes Geld ist in Schottland unkiltig.

[14:12] Urlaubstag 3/17. Cola. Weiter mit Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling".

Sonntag, 12. August 2012

[18:52] Die Suchkunst nach Buchkunst.

[18:47] Nachtrag zum gestrigen "Feierabend". Nach einer Touch-Folge schaute ich außerdem: Polizeiruf 110 "Bullerjahn" (erster Film mit Uwe Steimle von 1994) - desweiteren Folgen von Eureka, Warehouse 13, Die Rosenheim-Cops, SOKO Leipzig, Hier kommt Kalle. Bin dann gegen 5 Uhr heute früh ins Bett, schlief bis 12.45 Uhr und verbrachte dann den Nachmittag mit Lektüre und dem Einkauf zwecks Nachschub an Weizenbier am Hauptbahnhof.

[18:43] Wurde moniert, daß "Feierabend" an Urlaubstagen ja arg sinnlos wäre. Ich meine damit die allabendlich Zäsur zwischen (Lese)Tag (so es ihn gab) und dem Abend, der zumeist dem Seriengucken vorbehalten ist, was immer auch heißt: das erste Bier.

[18:20] Feierabend = Seriendingens. Beginn heute mit SOKO Leipzig S03E11 - "Tod einer Diva".

[15:09] Retweet: Man kann nicht früh genug ein voreiliges Fazit ziehen.

[14:56] Retweet: Twittert Usain Bolt auch? Wie soll man dem bitte folgen?

[14:12] Retweet: Ich beginne meine Diät immer am gleichen Tag: morgen.

[14:11] Retweet: In meiner Freizeit bringe ich Amselkindern die Melodien GEMA-geschützter Lieder bei und treibe so die Musikindustrie in den Ruin.

[13:20] Urlaubstag 2/17. Schwarztee. Weiter mit Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling".

Samstag, 11. August 2012

[19:24] "Sagte sie Ja?" "Sie sagte Ja, dann sagte sie Nein". "Demnach ist sie eine Frau". (Touch S01E09)

[18:41] Feierabend = Seriendingens. Es geht - wie seit Wochen Tradition - los mit einer Folge Touch - heute S01E09.

[18:39] Ein Single-Malt-Leben.

[18:39] Retweet: Ausgepowert by emotion.

[18:38] Retweet: Barthaare gezählt. Keine Primzahl. Die Enttäuschung ist grenzenlos.

[17:50] Andeutungsweise hat sich eben, für den Hauch eines Moments, ein Urlaubsgefühl eingestellt. Freilich ist heute Jetlagtag, d.h. nach 5 Nachtdiensten brauche ich eine Zeit, mich wieder in den Tagesrhythmus zu begeben.

[17:17] In der Literatur des 19. Jahrhunderts spielt das Senfpflaster eine nicht unerhebliche Rolle.

[17:09] Retweet: Hasse Pärchen die nach einem Streit ihren Status auf Single ändern. Ich meine, ich streite auch mit Mama und änder nicht auf "Waisenkind".

[17:08] Retweet: Samstags in der Warteschlange an der Fleischtheke. Der Ehemann ist das Handtuch der deutschen Hausfrau.

[17:07] Retweet: Gott so: "Oh da lieben sich 2 Menschen. Lass mal ein bisschen Entfernung zwischen die Beiden bringen. Ist bestimmt lustig."

[17:06] Retweet: Männer, die mit 30 noch zu Hause wohnen, sind muttiert.

[17:04] Retweet: Merke: Das enge Festzurren der Krawatte drosselt die Sauerstoffzufuhr des Angestelltengehirn auf ein der Geschäftsleitung genehmes Maß.

[17:03] Retweet: Wochenende ist, wenn der Tag die Stunden gemütlich von einer Backe in die andere schiebt.

[17:01] Retweet: Zeige mir deinen Klingelton und ich errate deinen Schulabschluss :)

[16:56] Retweet: Würde man Tofu im Baumarkt kaufen können, stünde es wohl vom Geschmack her entweder beim Styropor oder neben den Pressspanplatten.

[16:55] Retweet: Kind an Raststätte vergessen :-( Zwei Raststätten später viel lieberes Kind gefunden :-) Schließt sich eine Tür, öffnet sich eine andere.

[15:24] Urlaubstag 1/17 (inklusive freie Tage). Schwarztee. Weiter mit Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling".

Freitag, 10. August 2012

[15:00] Vor Nachtdienst 5/5. Schwarztee. Weiter mit Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling".

Donnerstag, 9. August 2012

[14:27] Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling".

Dienstag, 7. August 2012

[19:26] Heute Nachmittag mit Fedor M. Dostoevskijs "Der Jüngling" begonnen. Die Zweitlektüre des ersten in meiner, im August 1989 begonnenen Liste gelesener Bücher erfaßten Titels überhaupt. Die Erstlektüre liegt also 23 Jahre zurück.

[16:14] Francois Mauriacs "Der Jüngling Alain" beendet; deswegen ein aktueller Lektürestatus.

[14:16] Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Francois Mauriacs "Der Jüngling Alain"

Montag, 6. August 2012

[17:04] Die Bibliothek im Eisenbahnwaggon.

[12:44] Retweet: Morgen ist Twitter wieder marslos witzig.

[12:22] Nehmt euch ein Beispiel an unsren Architekten, mit den keck ausgeheckten Objekten.

[12:06] Nicht mal mehr mit seinem Elefanten kann man spazieren gehen...

[11:53] Nicht nach Leben auf dem Mars, sondern auf der Erde hätte man suchen sollen. #curiosity

[11:06] Der Urlaub naht. Noch fünf Dienste; ab Samstag dann zwei Wochen. Wahrscheinlich geht es für eine Woche nach Tschechien, zunächst drei Tag Prag, das ich letztmalig vor der Wende besuchte, hernach einige Tage Provinz.

[10:42] Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Weiter mit Francois Mauriacs "Der Jüngling Alain"

Sonntag, 5. August 2012

[13:41] Nach Blick auf mein Konto spreche ich mich deutlich gegen eine Reichensteuer aus.

[10:05] Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Keine Lektüre.

Samstag, 4. August 2012

[18:59] Feierabend = Seriendingens. Am Abend meines 1.freien Tages jetzt stets Touch, heute S01E08.

[18:23] Ich sehe nackte Menschen. #sixthsensreloaded

[18:21] Retweet: Ist es Smalltalk, wenn ich über deinen Penis rede?

[18:12] The Ultimate Drunk Fails Compilation.

[17:00] Was für eine geniale Idee!! "Drop-Box" soll Stressgeplagten das Leben erleichtern.

[16:15] Ich sehe dumme Menschen. #sixthsensereloaded

[15:54] Nach Nachtdienst 3/3 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Abschluß von Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Freitag, 3. August 2012

[13:10] Vor Nachtdienst 3/3. Milchkaffee. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Donnerstag, 2. August 2012

[19:06] Retweet: Bin mit der Kellnerin jetzt per "Wie immer".

[19:00] Retweet: Muslime beim Installieren: Installah!

[17:44] Retweet: Ich habe größten Respekt vor Menschen, die Backpapier richtig abreissen können.

[17:43] Retweet: Wenn der Whisky 18 Jahre alt ist, macht man sich zumindest nicht mehr strafbar beim vernaschen.

[17:30] Das Chuck Cunningham Syndrom - über das Entsorgen von Serienfiguren.

[17:22] Retweet: "Warst du gestern wieder zu lange in der Kneipe, John?" "Pubperlapub!"

[17:18] Retweet: “Hallo, ich heiße Ole; bin ich hier im Gesprächskreis fur Probleme beim zuhören?” “Hallo Bernd, Willkommen.”

[17:11] Retweet: Das Leben ist schön. (Man muss auf Twitter auch mal unbequeme Meinungen vertreten!)

[17:07] Retweet: Die Welt wird 2012 nicht untergehen. Und das ist die schlechte Nachricht.

[17:02] Retweet: Suche WLAN, biete Seele.

[17:01] Retweet: Tragen Nymphomanen eigentlich einen Keuchheitsgürtel?

[12:47] Vor Nachtdienst 2/3. Milchkaffee. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Mittwoch, 1. August 2012

[13:24] Ich bin Krankenpfleger oder Ich mach was ohne Bücher/Medien.

[12:51] Retweet: Doof, dass Bücher mit jeder gelesenen Seite nicht leichter werden.

[12:45] Ein spannender Bericht über einen Architekten, der Kartäuser-Kloster baut.

[8:07] Vor Nachtdienst 1/3. Mineralwasser. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Dienstag, 31. Juli 2012

[19:42] Wenn ich für 500 g Hackfleisch im Supermarkt weniger als 2 Euro zahle, muß ich mich doch fragen: Hat das Tier überhaupt gelebt? (Polizeiruf 110: Schweineleben)

[19:10] Stromausfälle in Indien? Fließt der Ganges nicht mehr?

[18:48] Wer hat zu meinem Kühlschrank eben "Schweinemastanlage" gesagt?

[18:43] In der Kategorie "verhunzte Tage" bekommt dieser eine 6 auf einer Skala von 1 bis 10.

[18:38] Feierabend = Seriendingens. Beginn mit Polizeiruf 110 - E299 - Schweinleben.

[14:34] Dürfen Nonnen eigentlich Couscous essen?

[14:34] Ich habe auch Rücken. Wird mein Arbeitsprozess nun bitte vertagt?

[14:12] Richter bei Fluglärmprozessen sollten während des Verfahrens in einer Einflugsschneise zwangszelten.

[14:10] Retweet: "Du baust auch in jeden Satz was mit menschlichen Organen ein." "Sag das mal Leber nicht!" "Da wieder!" "Das Magen Hörfehler gewesen sein."

[14:08] Retweet: "Unsere Beziehung steht auf dünnen Beinen." - "Also nicht auf Deinen."

[14:03] Im Prinzip sind Menschen in Billiglohnjobs quasi erwerblos.

[11:38] Vom Millionär zum Tellerwäscher, eine ARD-Dokumentation über den verarmten TRIO-Schlagzeuger und einen ehemaligen Fußballprofi. Bei solchen traurigen Beiträgen hämmert immer das Gewissen, sein Leben doch nicht zu vergeuden.

[11:11] Die letzten Dinge regeln - eine ARD-Dokumentation mit ziemlich traurigem Tenor. Lange nichts mehr so Deprimierendes gesehen, mitten am Tag ist mir richtiggehend schwummrig geworden.

[10:54] Retweet: Warum spielen manche Menschen meiner misantrophen Ader so derart in die Hände?

[10:25] Die ARD-Dokumentation Die Macht des Unbewußten schon mal für heute Abend festhalten.

[10:11] Als Bibliomane gehe ich quasi mit jedem neuen Buch fremd. Kein gutes Gefühl, das ganze Regal voll potenziell rachsüchtiger Wesen zu wissen.

[10:05] Die letzte Ruhestätte, in die ICH einst gebettet werde, wird automatisch zum Massengrab.

[9:49] "Back to the roots" sollte ein Zahnarzt eher nicht zum Werbespruch küren.

[9:35] Manche fotografieren ihr Essen nicht nur, manche essen es sogar! Rubrik: "Verblüffende Erfahrungen im real life."

[9:34] Als Dementer mit Weglauftendenz (Bettflucht) würde ich mich stets auf meine Wanderniere berufen.

[9:29] Populationsgenetische Untersuchungen des Schweizerischen Nationalfonds haben ergeben, dass Monogamie eine verhältnismäßig junge Erscheinung ist und erst mit der Erfindung der Landwirtschaft vor rund 20.000 Jahren aufkam. Ebenfalls bekannt ist, dass unsere Vorfahren nicht nur mit ihresgleichen verkehrten, sondern auch mit anderen Hominidenarten. (Was die Vermutung zulässt, dass schon der frühe Mensch dem Alkohol zugeneigt war.) - Eine Streitschrift wider die Monogamie.

[9:13] "Die Zukunft wird okay. Wir werden kaum merken, dass die Welt noch voller und die Umwelt noch zerstörter wird. In den Büchern wird stehen, es war die letzte Generation, die noch ohne Sauerstoffzelt auskam" - Ein wunderbares Interview, aus dem man kaum zitieren mag, weil es als ganzes zu zitieren wäre...

[9:00] Es macht dennoch mehr Spaß im medaillenarmen Deutschland 2012 zu leben als in der medaillengesättigten DDR 1988.

[8:58] Entschleunigung? Dieses Konzept wird von den meisten meiner Mitmenschen schon angewendet. Rein beim Denken.

[8:56] Status: statisch.

[8:29] Hier in der Leipziger Tieflandsbucht bekommen wir vom Hochsommer naturgemäß wenig mit.

[8:24] Jemand, mit dem man nichts trinken möchte, nennt man eine "persona non grappa".

[8:00] Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Montag, 30. Juli 2012

[18:25] Retweet: "Reicht mir ein Bier!" vs. "Reicht mir ein Bier?"

[18:13] Feierabend = Seriendingens. Mittlerweile fast eine Tradition, daß ich am Abend des ersten freien Tages nach dem Nachtdienstzyklus eine Folge Touch gucke, heute S01E07. Meist geht es 18 Uhr los, so auch heute. Nebst dem ersten kalten Weizenbier. Countdown to Besäufnis.

[17:43] Ach, Mürbeteig ist ein Gebäck und keine Beschreibung eines Hautzustandes?

[17:34] Retweet: Viele Deutsche pflegen die Hausmusik. Besonders beliebt: Trübsal blasen.

[15:44] Mensch Gottfried ist die Dokumentation über einen Aussteiger und Selbstversorger in Deutschland, einen sehr eigenwilligen Menschen.

[15:43] Retweet: "Was würden Sie für Geld alles tun?" - "Ich denke, Sie sollten diese Frage negativ formulieren."

[15:42] Retweet: "Seh ich in dem Kleid fett aus?" "Ich möchte den Publikumsjoker nehmen."

[15:41] Retweet: Jan Hofer wird immer mehr zum Rainer Brüderle der Tagesschau. Ich schaue schon auf Phoenix die Version mit Gebärdendolmetscher.

[15:40] Retweet: Dass nichts so funktioniert, wie es sollte, ist ja letztendlich auch irgendwie eine verlässliche Konstante.

[15:39] Retweet: hatte gerade kurz ein bisschen lust spazieren zu gehen, dann gemerkt, dass ich eine couch habe, die dann alleine zu hause bleiben müsste.

[15:38] Retweet: Wenn die Deutschen nicht bald eine Medaille gewinnen hole ich eben meine Videokassetten von Seoul 88 raus.

[15:37] Retweet: Warum sind Kochrezepte in der Zeitschrift FREIZEIT FÜR DIE FRAU, wenn diese FREIZEIT FÜR DIE FRAU heißt?

[14:40] Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Sonntag, 29. Juli 2012

[13:27] Auf dem Feedbackzettel eines Patienten: "Die anderen Fragen kann ich nicht beantworten, da ich das Zimmer nicht verlassen darf."

[13:27] In der hündischen Seele des Pöbels rechtfertigt die siegreiche Gewalt alles. (Franz Werfel: Höret die Stimme)

[13:26] Männer sind anspruchsvoll. Voll des ständigen Anspruchs durch Frauen.

[12:28] Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Samstag, 28. Juli 2012

[17:03] Am Ende entscheidet das Herz. Interview mit dem Landei Juli Zeh.

[16:51] Das ist übrigens ein Penis - Weibliche Nacktheit ist der Normalfall – männliche hingegen nicht. Warum ist das so?

[16:50] Retweet: "Ein Bier bitte." "0,3 oder 0,5?" "Ich versteh' die Frage nicht."

[15:29] Nach drei Nachtdiensten der entspannteren Sorte noch zwei vor mir. Bei dieser Hitze tagsüber zu schlafen, schlafen zu müssen, ist eine Qual. Schlaf als Notwendigkeit und Aufgabe. Heute leidlich gelöst. In Franz Werfels Jeremias-Roman "Höret die Stimme" kann man abtauchen, bietet sich einem doch eine vollends andere Welt, die des jüdischen Volkes vor 2630 Jahren.

[14:28] Vor Nachtdienst 4/5. Mineralwasser. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Freitag, 27. Juli 2012

[12:48] Vor Nachtdienst 3/5. Mineralwasser. Weiter mit Franz Werfels Wälzer "Höret die Stimme".

Donnerstag, 26. Juli 2012

[14:16] Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Lektüre noch unentschieden, nachdem ich gestern Abend noch Honore de Balzacs "Zweite Frauenstudie" ausgelesen hatte, die mit 64 Seiten zu den kürzeren Teilen der Menschlichen Komödie gehört.

Mittwoch, 25. Juli 2012

[19:29] Retweet: Ich bin auch nicht mehr das, was ich noch nie war.

[19:28] Es gibt Leute, die behaupten, ich sei schwer erreichbar. Diese haben kein Internet. Und ich telefoniere nicht. Und warum wird eigentlich formspring so wenig genutzt? Die geniale Methode, jemanden/mich zu kontaktieren, ohne daß man lästige Nummern oder Adressen parat haben muß.

[9:58] Ein Buch über Allergien würde ich "Was den Ausschlag gab" nennen.

[9:18] Balzac: "Geist bekunden und zum Amüsement aller beitragen" - Kein übles Motto auch fürs Leben & Webzwonull.

[8:52] Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Ernest Hemingways "In einem anderen Land" gerade abgeschlossen. Leselisten aktualisieren.

Dienstag, 24. Juli 2012

[17:18] Es ist inkorrekt, eine Bodyplethysmografie einen Blow Job zu nennen.

[12:34] Retweet: "Schatz, ich wäre so gerne ein Teil von Dir." "Das bist Du doch." "Awww, wie süß. Und welches Teil von Dir bin ich?" "Mein Klotz am Bein."

[12:26] Retweet: Wer bei homosexuellen Paaren fragt, wer da die Frau ist, fragt auch beim Chinesen, welches Stäbchen die Gabel ist.

[12:22] Retweet: "Wollen Sie den hier Anwesenden zu Ihrem Ehemann nehmen?" "Nö. Sie?" "Ich bitte Sie, ich bin Pfarrer." "Ah, schon zu alt für Sie. Verstehe."

[12:16] Ach, Camus ist gar nicht durch die Pest umgekommen?

[11:58] Punkerin beschimpft ihren Hund, der eine Flasche umwirft, die zerplatzt, mit: Du Eumel!

[9:17] Vorsätze: Auf die Frage, wie es mir gehe, mit "famos" antworten.

[8:33] Wenn ich schreibe, daß mich Hemingway fürchterlich langweilt, erwarte ich, daß jeden Moment ein Blitz vom Himmel fährt.

[8:09] Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Weiter mit Ernest Hemingways "In einem anderen Land".

Montag, 23. Juli 2012

[20:15] Jetzt Navy CIS S06E07.

[19:34] "Wir sind Warehouse-Agents. Das ist kein Einbruch. Das ist kreatives Besorgen." (Warenhouse S03E06).

[19:27] Jetzt Warehouse S03E06.

[19:12] Ich weiß nicht, warum ich bei jeder Folge von "Touch" heulen muß. Doch, ich weiß es.

[18:24] Feierabend = Seriendingens, beginnend heute mit Touch S01E06.

[16:29] Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Weiter mit Ernest Hemingways "In einem anderen Land".

Sonntag, 22. Juli 2012

[18:26] ... die verflossenen Genüsse im Gedächtnis repetierend. (August Strindberg: Das Rote Zimmer)

[18:26] ... bis der Sommer da war, als kurze Einstimmung auf den Herbst. (August Strindberg: Das Rote Zimmer)

[12:56] Vor Nachtdienst 4/4. Milchkaffee. Weiter mit August Strindbergs "Das Rote Zimmer".

Samstag, 21. Juli 2012

[21:20] Wenn ich was kann, dann Nudeln. Wenn sie nicht anbrennen.

[21:17] Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe. (Jonathan Swift)

[21:16] Auf der Hochzeit meiner Feinde: ich kann Wein in Wasser verwandeln.

[18:05] Retweet: Pro-Tip: Milch kocht übrigens sehr viel schneller, wenn man nur ganz kurz die Küche verlässt.

[18:02] Retweet: Twitter, oder wenn man alle 5 Minuten "SCHEIßE, WARUM IST MIR DAS NICHT EINGEFALLEN?!" denkt.

[18:01] Retweet: Veni, vidi, violini, ich kam, sah und vergeigte!

[12:59] "Behalten Sie Ihre Meinung. Ich möchte nicht tauschen." (August Strindberg: Das Rote Zimmer)

[12:19] Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee. Weiter mit August Strindbergs "Das Rote Zimmer".

Freitag, 20. Juli 2012

[14:11] Vor Nachtdienst 2/4. Milchkaffee. Weiter mit August Strindbergs "Das Rote Zimmer".

Donnerstag, 19. Juli 2012

[18:14] August Strindbergs Roman "Das Rote Zimmer" in der vorzüglichen Manesse-Ausgabe zu lesen begonnen. Nebenher mein erster Hemingway - "In einem anderen Land".

[15:24] Nach Gustav Meyrinks "Walpurgisnacht" las ich heute die Novelle "Der Argentinier" von Klaus Merz.

[15:00] Dikatoren. Versandhäuser. Sommer #auslaufmodelle.

[14:55] Komische Klimaerwärmung. Oder bin ich zu ungeduldig?

[14:50] Wir Dicken sind für diesen perfekten Sommer sehr dankbar.

[14:27] Aufstehen zählt bei mir als eigene Sportart. Gewichtheben.

[14:11] Diese Schwerkraft zieht einen manchmal ganz schön runter.

[14:05] Beim Gedanken daran, daß die Erde ja eine Kugel ist, das Gleichgewicht verloren.

[7:32] Literaturproduktion im Netzzeitalter: Der Leser ist egal.

[7:18] Das ist wirklich gruselig - Amerikaner bekam die Pest.

[7:14] Das nachtstudio Wieviel Kultur braucht der Mensch mit Konstantin Wecker, Hannes Wader, Johannes Willms, Hanns-Josef Ortheil.

[7:12] Vor Nachtdienst 1/4. Mineralwasser. Weiter mit Gustav Meyrinks "Walpurgisnacht".

Mittwoch, 18. Juli 2012

[18:30] Retweet: Wenn man aus Kinderschreien wirklich Energie gewinnen könnte, läge die Endlösung für unser Energieproblem hier im Netto vorm Keksregal!

[18:29] Retweet: "Bin ich hier richtig bei der Selbsthilfegruppe für Menschen, die immer übersehen werden?" "Komisch, heute kommt wieder keiner."

[18:25] Papst bei der Tour de France? Geht nicht - er trägt kein gelbes Trikot.

[16:12] Kolleginnen versuchen die, die sie mobben wollen, mit mir zu verbandeln.

[16:11] Retweet: "Du baust auch in jeden Satz was mit Alkohol ein!" "Das macht doch gar keinen Gin." "Du machst das immer!" "Korn ich mir nicht vorstellen!"

[16:07] Retweet: Können Sie sechshundert mal hintereinander Nein sagen? Nein? Dann überlegen Sie es sich noch mal mit dem Kinder kriegen.

[11:18] Berlin lebt in einem ständigen Zustand der Insolvenzverschleppung, Jahr für Jahr alimentiert durch die reicheren Bundesländer, deren Vermögen und Leistungsfähigkeit als spießig verachtet wird, wie Seemann in einem Beitrag „vom kulturellen Wertegefüge unserer leistungsorientierten und in protestantischer Arbeitsethik ertränkten Gesellschaft“ spricht. Der Rest des Landes wird als altbacken abgetan, aber man erwartet gleichzeitig die Tributzahlung für seine quirlige Metropole. [Ganzer Artikel]

[10:49] Inbrünstig nach Büchern, brünstig nach Bier. Ein Leben auf schmalem Grat.

[10:14] weil der Text (...) überhaupt nicht politisch korrekt ist. So auch gehört sich das für Dichtung, für eine jede, wohlgemerkt... (Alban Nikolai Herbst)

[10:06] Ich glaube, ich kann das Honorar fürs Selbstcoaching nicht aufbringen.

[10:02] Für eine passende Gelegenheit ein "Will Er mich frozzeln?" parat halten!

[9:04] Die traditionell österreichische, unnachahmliche Selbstverständlichkeit, Nebensächliches mit tödlicher Würde, dagegen sogenannten Lebensernst kavaliermäßig als Schulmeisterei aufzufassen... (Gustav Meyrinks: Walpurgisnacht)

[9:02] Retweet: Wenn man sein Ohr an die FIFA-Zentrale in Zürich hält, kann man den Sportsgeist im Kellerverlies noch schwach mit den Ketten rasseln hören.

[8:46] Retweet: Doping bei der Tour de France! So überraschend wie ein verspäteter Zug, ein plötzlicher Sinneswandel der Koalition oder 16 Grad im Juli.

[8:02] Freier Tag 3/3. Mineralwasser. Weiter mit Gustav Meyrinks "Walpurgisnacht".

Dienstag, 17. Juli 2012

[11:43] "dumm aus der Wäsche gucken" - Umschreibung für den modernen Menschen per spee, ähm, se.

[11:43] "Wieso denn schlechtes Wetter?" Aussage des Regenschirm- und Ostfriesennerzhändlers.

[10:32] Auch als Nichtmotorisierter höre ich gerne Staumeldungen, solange darin "Ottendorf-Okrilla" genannt wird.

[10:11] Ich halte es nach wie vor bezeichnend, daß wichtige politische Arbeit in Ausschüssen gemacht wird.

[10:06] Aus dem Kaffeesatz soeben gelesen, daß meine Tasse leer ist.

[9:40] Ich muß mir immer wieder vergegenwärtigen, daß wir "Kollegen" sind und nicht "Gesinde". Obwohl...

[8:35] Begriff "Greenwashing" kann ich nicht. Dank geschickter PR einem Produkt ein grünes Mäntelchen umhängen.

[8:22] Freier Tag 2/3. Capuccino. Lektüre noch offen. Ich lese gerade Perlentaucher-Rezensionen. Allerdings keine aktuellen; stattdessen stecke ich im August 2009 fest und hege immer noch die Absicht bzw. den Wunsch aufzuholen und bis zur Jetztzeit vorzustoßen.

[7:44] Gestern noch Navy CIS S06E04 / S06E05 sowie Die Rosenheim-Cops S11E12 gesehen. Nach dem traditionellen Nudelgericht an freien Tagen und zig Weizenbier weggedämmert, wie immer ohne genau Kenntnis der jeweils aktuellen Zeit, schätzungshalber zwischen 22 und 23 Uhr.

Montag, 16. Juli 2012

[18:43] "Ist Scheiße, du zu sein!" (Touch S01E05)

[18:10] Feierabend = Seriendingens, heute beginnend mit Touch S01E05.

[17:14] Der Spiegel, ein tolles Video über die vergehende Zeit und das Leben

[16:44] Hasta la Vista! ist sofort auf meiner Wunschliste zu sehender Filme gelandet; läuft gerade im Leipziger Passage Kino. Ein Road-Movie mit 3 gehandicapten Absolute Beginners, die unbedingt Sex wollen.

[16:36] Katzen können auch ziemlich fuchtig werden.

[12:04] Der Drang, Wörter wie "brüsk" oder "illustre" zu verwenden.

[11:58] Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/3. Milchkaffee. Weiter mit dem Mirko Bonnes "Wie wir verschwinden".

Sonntag, 15. Juli 2012

[13:20] Vor Nachtdienst 4/4. Milchkaffee. Weiter mit dem Mirko Bonnes "Wie wir verschwinden".

Samstag, 14. Juli 2012

[19:25] Mit "so anstrengend" meinte ich, daß ich sicherlich bis 17 oder 18 Uhr durchgeschlafen hätte, wenn der Haustürbubi nicht aufgetaucht wäre, was beachtlich ist, wenn man bedenkt, daß ich früher (vor März), als ich noch nicht im Dauernachtdienst arbeitete, oft nicht länger als bis 12.30 oder 13.30 Uhr schlafen konnte.

[19:13] Gestriger Nachtdienst war so anstrengend, daß ich heute bis 13 Uhr schlief, als mich ein Bubi weckte und mir an der Haustür weismachen wollte, von mir die Identifikationsnummer meines Stromzählers zu brauchen, damit irgendwas in die Wege geleitet werde, was dann Kosten einsparen würde. Blablabla. Ich schmetterte den Jungen ab und sagte, von mir kriege er gar nichts, weil ich prinzipiell keine Haustürgeschäfte tätige, wenn ich nicht deswegen vorher angeschrieben worden wäre und wenn der, der an meiner Tür klingelt, sich nicht ausweisen würde. Nachdem der Typ weg war, war ich natürlich wach und aufgeregt und bin zum Small Talk zu meinem Vater runter; legte mich dann 13.45 wieder hin und schlief bis 18.30 Uhr, was quasi bedeutet, daß der Tag freizeittechnisch gelaufen ist. Gleich geht es wieder los zum nächsten Nachtdienst. Mit Lektüre ist nicht viel, wenn ich grad mal dazu komme, 'nen Kaffee zu kochen, E-Mails abzurufen, kurz auf die Timeline bei FB und Twitter zu gucken...

Freitag, 13. Juli 2012

[16:14] Vor Nachtdienst 2/4. Milchkaffee. Weiter mit dem Erzählband Honolulu von William Somerset Maugham.

Donnerstag, 12. Juli 2012

[19:23] Gleich geht es los zum Nachtdienst 1/4. Einige Tage Zusatzurlaub, die durch geleistete Schichten auf den Grundurlaub aufgeschlagen werden, verändern den Rhythmus 5/2 (5 Dienste - 2 Freie Tage) einige Male zugunsten der Freizeit: 4 Dienste nebst 3 freien Tagen.

[11:49] This made my day: What a wonderful world in 16 Musikgenres.

[11:44] Meine Nerven sind so strapaziert, daß ich allenfalls auf einem Schoner zur See fahren könnte.

[11:35] Vor Nachtdienst 1/4. Milchkaffee. Lektüre: Beginn eines Erzählbandes von William Somerset Maugham - Honolulu.

Mittwoch, 11. Juli 2012

[18:51] Was soll ich von einem Captcha "absolutely lesEUROP" halten?

[18:50] So. Ein Buch zuende gelesen. Weizenbier dürfte hinlänglich kalt gestellt sein, so daß gleich Feierabend = Seriendingens anlaufen kann. Denn ein neues Buch beginne ich heute nicht mehr. Heute früh eine komplette Inspector-Barnaby-Folge ("Immer wenn der Scherenschleifer...") geguckt und etwa die Hälfte eines Columbo ("Lucifers Schüler"), an die ich nun anknüpfen werde. Gestern begnügte ich mich mit einer Navy CIS (S06E04), Body of Proof (S02E19) und schlief dann eben bei Columbo E056 ein.

[17:54] Endorphine - die Bonbons von Mutter Natur. (Eva-Maria Altemöller: Seelenruhe)

[17:25] Freie Radikale sind immer gefährlich, nicht nur im Blut.

[17:21] In der Straßenbahn vorhin eine Frau gesehen, die ein dickes Buch mit Frakturschrift las. Konnte beim Über-die-Schulter-Gucken den Satz "Sibyllchen, überlaß das den Dahlemer Nutten" erhaschen.

[14:13] Ab einem bestimmten Grad von Selbstbewußtsein hält man seine Mitmenschen für zoll- und tributpflichtig. (Eva-Maria Altemöller: Seelenruhe)

[13:57] ... schleifenverziertes Schoßhündchen, eine Kreuzung aus Sofakissen und Brathering. (Eva-Maria Altemöller: Seelenruhe)

[5:04] Freier Tag 3/3. Milchkaffee. Weiter mit Eva-Maria Altemöllers "Seelenruhe".

Dienstag, 10. Juli 2012

[18:55] LVB-Abonnenten bekommen am 29.7.2012 beim Vorzeigen ihrer UmweltCARDGold 3 Brötchen bei einer Wendl-Filiale geschenkt.

[16:56] Bin auf Landolf Scherzers Reportagebände "Madame Zhou und der Fahrradfriseur" (China) und "Zu Fuß durch Europas Osten" gestoßen.

[16:45] Lektüre begonnen: Seelenruhe von Eva-Maria Altemöller.

[11:31] Der Pathologe als der "letzte Arzt". (Der ewige Kollege. Reportagen aus der Nähe des Todes)

[11:16] Mein Leben ist dergestalt, daß ich stets Angst habe, als Scheintoter versehentlich eingesargt zu werden.

[11:12] Mein Leben schrammt qualitativ immer an der Nahtoderfahrung vorbei.

[5:54] Um mich absolut unkenntlich zu machen, heuchle ich gute Laune und Freundlichkeit.

[5:44] Bestatten, ich bin Ihr künftiger Totengräber.

[5:41] Für viele Patienten bin ich die Bezugsperson. Die Person, die die Betten frisch bezieht.

[5:34] Bei Bücher über den Tod fühle ich mich immer ungemein wohl.

[4:40] Freier Tag 2/3. Milchkaffee. Beginn von "Der ewige Kollege. Reportagen aus der Nähe des Todes", das Interviews mit Menschen enthält, die täglich mit dem Tod zu tun haben.

Montag, 9. Juli 2012

[18:50] Ich gucke Touch S01E04. Eine tolle Serie mit einem beeindruckenden Kiefer Sutherland. Noch jemand von dieser Serie angetan?

[18:02] Nagt an euren Knochen, soviel ihr wollt, aber laßt mich meine Flügel ausbreiten. (Henri Frederic Blanc: Ein toller Abend)

[18:02] Tod eines Schriftsteller = den Füller zuschrauben. (nach Blanc)

[17:49] Verleser "komisches" statt "Kosmisches Chaos

[13:05] Graffito mit dem Schriftzug "Have a knife day!" "I'll see you spoon" "Fork you off!" gesehen.

[12:50] Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/3. Mineralwasser. Weiter mit Harry Nutts "Mein schwacher Wille geschehe: Warum das Laster eine Tugend ist - ein Ausredenbuch".

Sonntag, 8. Juli 2012

[14:22] Vor Nachtdienst 4/4. Milchkaffee. Weiter mit Harry Nutts "Mein schwacher Wille geschehe: Warum das Laster eine Tugend ist - ein Ausredenbuch".

Samstag, 7. Juli 2012

[17:50] Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee. Weiter mit Andre Kubiczeks "Kopf unter Wasser".

Freitag, 6. Juli 2012

[16:42] Die einen geh'n nach Klagenfurt, ich fahr in meinen Klagen fort.

[16:32] Der Gedanke an Urlaub ist für mich ein Alptraum.

[16:31] Ich gebe jeden Monat 1000 Euro weniger aus, als ich verdiene.

[15:38] Müßte Konsum nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen? (nach Harry Nutt)

[15:37] (K)ein Zweifel: Radisch geht, Stefan kommt. Im Gespann der neuen Kritikerrunde wird auch Elke Heidenreich mitplauschen.

[15:36] Sei’s drum (...) oder christlich: Hol’s der Teufel. (Harry Nutt: Mein schwacher Wille geschehe)

[15:22] Die Werbung sorgt dafür, daß wir unser Gefängnis lieben. (Frédéric Beigbeder)

[14:28] Ich bin ein ehrwürdiger Vertreter der Vita passiva.

[14:12] "nüchtern wie ein Ökobauer im Milchrausch" (Harry Nutt: Mein schwacher Wille geschehe)

[14:06] Ich gehöre nicht den Anonymen Alkoholikern, sonderm dem Verein !Allzu bekannte Fettklopse" an.

[13:34] Vorm Dienst, der seit März bei mir ausschließlich Nachtdienst bedeutet, lese ich im so genannten 'Raum der Stille' noch 30 bis 60 Minuten. Gestern ein sehr lautes Tatütata, bei dem einem, auch wenn man nichts sieht, sofort klar ist: hier geschieht etwas außer der Reihe. Das ist bestimmt kein eintreffender Rettungswagen, die ihre akustischen Signale spätestens vorm Klinikeingang ausmachen. Ich sofort auf Station und sehe aus dem Fenster dann den Großeinsatz der Feuerwehr, den dieses Video beschreibt. Offenbar handelte es sich um Brandstiftung.

[13:30] Wieso dachte ich bei "Zwangsneurotiker im fortgeschrittenen Stadium" spontan an mich?

[13:11] Wer legt einem all die Steinchen in den Weg, über die man, falls nicht darüber stolpert, auf wundersame Weise die Zeit und den Zweck seiner guten Absichten vergisst? (Harry Nutt: Mein schwacher Wille geschehe)

[11:37] Vor Nachtdienst 2/4. Orangenlimonade. Weiter mit Harry Nutts "Mein schwacher Wille geschehe: Warum das Laster eine Tugend ist - ein Ausredenbuch". - Unterwegslektüre wird sein: Andre Kubiczeks "Kopf unter Wasser".

Donnerstag, 5. Juli 2012

[8:40] Daß sie so langweilig war, ließ sich nur damit erklären, daß sie glücklich war! (John Irving: Letzte Nacht in Twisted River, S. 583)

[8:09] Bei mir hat der Verfassungsschutz auch gepatzt. Ich bin heute ich einer ganz schlechten.

[8:08] Die Frankokanadier, die beispielsweise so viele Kinder haben, daß sie sie manchmal durchnummerieren, statt ihnen Namen zu geben. (John Irving: Letzte Nacht in Twisted River, S. 29)

[4:45] Sinn lenkt ab. (Marcel Beyer)

[4:44] Vor Nachtdienst 1/4. Milchkaffee. Keine Lektüre.

Mittwoch, 4. Juli 2012

[15:57] Läßt man ein Kind zu früh los, fällt es vom Wickeltisch. Läßt es man zu spät los, wohnt es bei uns bis zur Rente.

[15:47] Wenn man dauernd zu flirten vergißt = Balzheimer.

[13:04] "Wenn Leute in Gruppen auftreten, dann sind sie manchmal nicht mehr zu bremsen. Wahrscheinlich fangen sogar Kardinäle zu randalieren an, wenn sie mal in größeren Gruppen rumziehen. Vielleicht macht sogar der Papst mit." (Günter Ohnemus: Alles was du versäumt hast, S. 96)

[12:30] Doch Eleanor war nicht verliebt. Wie viele Stufen gibt es auf der Skala von Liebe bis Gleichgültigkeit, und wie wenig kennen wir sie! (Anthony Trollope: Die Türme von Barchester, S. 370)

[12:29] Aber ihr Hintern war stramm, und ihre Brüste schwappten durchs Dekollete wie Wellen durchs Schwimmbecken. (Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts, S. 192)

[12:24] Es waren berauschende Tage. Ich fand den Sinn meines Lebens darin, von den Wellen erhoben den Himmel zu duzen. Je größer sie waren, desto höher stieg ich, und desto weiter trugen sie mich. (Amelie Nothomb: Biographie des Hungers, S. 163)

[12:23] Schließlich war er selber Künstler - gewesen, hatte malerischen Ehrgeiz gehabt; bevor er aus bürgerlichem Sicherheitsstreben in den Schuldienst abgeglitten war. (Herbert Rosendorfer: Der China-Schmitt. Neue Geschichten, S. 72)

[12:22] Aber ihr Hintern war stramm, und ihre Brüste schwappten durchs Dekollete wie Wellen durchs Schwimmbecken. (Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts, S. 192)

[12:06] Der ewig Kampf zwischen zwischen Gut und Möse.

[12:05] Wissenschaftler, die das Wort “Gott” benutzen. Was kommt als nächstes? Kannibalen, die Veganismus preisen?

[11:41] Meine "Teilchen" sind mit bloßem Auge erkennbar. Schiggsal.

[11:39] Ich weise das Hicks-Teilchen allabendlich nach einigen Weißbieren nach.

[11:37] Ich muß in der Leipziger Stadtbibliothek 7,30 Euro Strafgebühren zahlen. Alzheimer ist teuer.

[2:49] Sehr, SEHR anstrengende Dienste gehabt, was der Leser und Besucher der Webseite bemerkt haben sollte, weil die Miszellen unbestückt blieben. Auch die Lektüre stagnierte.

[2:38] Dank Youtube gucke ich den Tatort Das ewig Böse und habe in der letzten Zeit auch schon 4 andere Münsteraner Tatorte zweit-, dritt- oder viertgesehen. Wunderbare Sache, dieses Internet.

Dienstag, 3. Juli 2012

[14:51] Nach Nachtdienst 6/6 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Christa Wolfs "Erzählungen 1960-1980" soeben beendet.

Montag, 2. Juli 2012

[17:29] Vor Nachtdienst 6/6. Milchkaffee. Weiter mit Christa Wolfs "Erzählungen 1960-1980".

Samstag, 30. Juni 2012

[18:20] Vor Nachtdienst 4/6. Milchkaffee. Beginn von Christa Wolfs "Erzählungen 1960-1980".

Donnerstag, 28. Juni 2012

[17:01] Brüste, die "in einem BH wohnten". (Julian Barnes)

[16:58] Es ist nicht so, wie ich denke.

[16:49] Der einsame Markus. Der letzten seiner Art?

[15:40] 1. Halbfinale verpaßt, weil PC auf Arbeit plötzlich einen aktuelleren Flashplayer fordert. Kann aber nur ein Admin machen, der uns diesbezüglich was husten würde. Irgendeine Lösung, wie ich heute Abend einen Livestream hinkriege? Wäre Firefox portable (auf USB-Stick) eine Lösung?

[15:40] In genau dem Moment, wenn du denkst, es läuft doch eigentlich gar nicht schlecht, haut dir das Leben hämisch eins in die Fresse.

[15:26] Gelesen: "Bier kalt stellen ist auch irgendwie kochen."

[13:59] Vor Nachtdienst 2/6. Milchkaffee. Weiter mit Julian Barnes' "Metroland".

Mittwoch, 27. Juni 2012

[10:35] Huren sind integraler Bestandteil des bürgerlichen Lebens. (Julian Barnes: Metroland)

[10:28] Toni und ich frönten dem Konstruktiven Gammeln. (Julian Barnes: Metroland)

[10:10] Internet und soziale Netzwerke sind das Kryptonit des Bibliomanen.

[10:06] Wer reist, ist nur zu faul zum Lesen.

[9:30] Als Gesicht ein von wucherndem pubertärem Flaum überschattetes Akne-Schlachtfeld. (Julian Barnes: Metroland)

[9:12] Where the Hell is Matt? 2012 - Matt Harding hat dieses Mal 71 Länder bereist.

[6:19] Vor Nachtdienst 1/6. Mineralwasser. Weiter mit "Der Amokläufer" von Stefan Zweig.

Dienstag, 26. Juni 2012

[19:58] Klemm: "Haben Sie zusammen eine Leiche vergraben?!" Thiel: "Wir haben zusammen Wäsche gewaschen!" (Tatort: Fakten, Fakten)

[18:54] Retweet: Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten. Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten.

[18:42] Am hellichten Tag vorhin eine Ratte aus einem Papierkorb springen sehen. Wir sind umzingelt.

[18:14] Meine Begier zu lesen und die Unfähigkeit, es zu tun.

[18:02] Leipziger Notenspur bewirbt sich um Weltkulturerbe.

[8:45] Retweet: Dann schlägt man ein Buch auf, liest ein paar Sätze und fragt sich, wie man so dumm sein konnte, je etwas anderes zu tun.

[6:04] Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Weiter mit "Der Amokläufer" von Stefan Zweig.

Montag, 25. Juni 2012

[20:01] Eine Reanimation auf Station ist immer ein Ausnahmefall und schlaucht alle in ihr Involvierten. Eine erfolglose Reanimation ist dann nochmals eins draufgesetzt; denn Erfolg verscheucht vorherige Mühen; Mißerfolg verdoppelt sie.

[19:56] Ich lese den Erzählband "Der Amokläufer" von Stefan Zweig zum zweiten Mal nach 1997. Im "Opener", 'Geschichte eines Unterganges', wird das Schicksal der Madame de Prie dargestellt.

[19:35] Die Gabe der Werbenden: beflissene Heiterkeit... (Stefan Zweig: Geschichte eines Unterganges; in: Der Amokläufer. Erzählungen)

[18:42] Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/2. Mineralwasser. L.P. Hartleys "The Go-Between" abgeschlossen.

Sonntag, 24. Juni 2012

[14:11] Vor Nachtdienst 4/4. Milchkaffee. Weiter mit L.P. Hartleys "The Go-Between".

Samstag, 23. Juni 2012

[15:57] Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee. Weiter mit L.P. Hartleys "The Go-Between".

Freitag, 22. Juni 2012

[17:11] Vor Nachtdienst 2/4. Milchkaffee. Weiter mit L.P. Hartleys "The Go-Between".

Donnerstag, 21. Juni 2012

[6:11] Vor Nachtdienst 1/4. Mineralwasser. Weiter mit Ernst Glaesers "Jahrgang 1902".

Mittwoch, 20. Juni 2012

[23:07] Retweet: Als wir 3 Kinder bekamen hatte ich nicht bedacht, dass der Toaster nur 2 Einschübe hat.

[22:49] Betreibt ein experimentierfreudiger Epileptiker Fallstudien?

[21:54] Die König/Bukow- & Meuffel/Burnhauser-Polizeirufe machen mich glücklich. Gucke gerade E329: Schuld.

[21:40] Retweet: Die einzigen Frauen, die nie Cellulite kriegen, haben ein Ventil im Rücken.

[21:36] Nach 1 Weizenbier verschwinden die Selbstmordgedanken. Nach dem 2. stellt sich ein bißchen Lebensglück ein.

[21:28] "Obacht geben! Länger leben!" (Polizeiruf 110: Schuld)

[21:21] "Ein Gericht kann einem Gerücht nix anhaben." (Polizeiruf 110: Schuld)

[21:19] Retweet: Liebe lässt einen springen, vor Glück oder von Brücken. Auf jeden Fall hat man Bewegung.

[21:18] ... brauchen die bald zum Scheißen einen Dienstreiseantrag. (Polizeiruf 110: Schuld)

[20:53] Bestellt man Spanferkel beim Tischler oder beim Fleischer?

[20:50] 1 Zwiebel, 400g Penne, 5 Eier, 200g Reibekäse. Diverse Gewürze, reichlich Oregano. 1 meiner opulenten Nudeltraditionen an Weizenbierabenden.

[20:31] Neue Gasvorkommen entdeckt. Sagt mein Internist nach dem Oberbauchultraschall.

[20:01] Retweet: Ouzo-generated content

[19:52] E-Bike versus Auto. Zwei Prinzen schlossen eine Wette, wer sich schneller durch Leipzig bewegt.

[19:51] Sex beim Wandern? An jeder Wegscheide!

[19:30] Der Krieg begann über die Fronten zu springen und ins Volk zu stoßen. (Ernst Glaeser: Jahrgang 1902)

[18:43] Gelesen: Bei den aktuelle Benzinpreisen schüttel viele Männer an der Zapfsäule ordentlicher ab als auf der Toilette.

[18:35] Laut Glaeser haben im 1. Weltkrieg die Pfarrer die Todesnachrichten an die Familien des Gefallenen überbracht.

[6:53] Papst: Frauenfeindlich, schwulenfeindlich und rumlaufen wie die letzte Fummeltrine. (Ingo Appelt)

[6:52] "Ißt du noch Fleisch?" "Ja, aber nur, wenn ichs selbst überfahren habe." (Bodo Bach)

[6:51] Die in Deutschland herrschende soziale Kälte reicht nicht aus, um die Klimaerwämung zu kompensieren. (Olaf Schubert)

[6:35] Irgendwann ist Schluß mit - Erdöl. Erdgas. Erdbeeren haben wir noch. (Olaf Schubert)

[6:21] Die Ehe ist zunächst eine positive Angelegenheit. Hormongepeitscht wird sich behüpft. (Olaf Schubert)

[6:18] Der 11. September. War es wirklich Terror oder der 1. Fall bemannter Architekturkritik? (Olaf Schubert)

[5:55] Freier Tag 2/2. Milchkaffee. Weiter mit Ernst Glaesers "Jahrgang 1902".

Dienstag, 19. Juni 2012

[22:20] Ungeklärte Welträtsel: dunkles Weißbier.

[22:04] Retweet: Sie nennen es Fahrplan, ich nenne es unverbindlichen Abfahrtsvorschlag!

[21:23] LKA - Leider keine Ahnung. (Polizeiruf 110: Denn sie wissen nicht...)

[21:23] Ich lag auf dem Matratzenlager und rekonvaleszierte dröge vor mich hin. (Olaf Schubert)

[21:28] Ich habe eine Pole-Position auf dem Weg in den Abgrund.

[21:23] Die Welt kann rund bleiben. Aber abgesehen davon herrscht Handlunsbedarf. (Olaf Schubert)

[21:11] Nur wo das Hirn regiert, regiert die Gelassenheit. (Polizeiruf "Denn sie wissen nicht...)

[20:22] Monotasking. Ich kann nur 1 Sache und die eben nicht gleichzeitig. (Olaf Schubert)

[20:15] Deutschland, eine Freilandapotheke, betreutes Aussterben, es wird fröhlich gelebt, obwohl das Hirnwasser schon Flocken schlägt (Olaf Schubert)

[20:13] Mein Nachbar, biophil, ein humanoides Komprimat, sehr gesund, aber im Geiste schlicht. (Olaf Schubert)

[20:12] Mit meinem Nachbarn verbindet mich - nichts. Und das ist schon aufgerundet. (Olaf Schubert)

[10:00] Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Wermutwein. Gucke Touch S01E03.

Montag, 18. Juni 2012

[15:49] "sangen 'Rot ist die Liebe, rot die Tomate, rot ist der Schlips vom Sozialdemokrat.'" (Ernst Glaeser: Jahrgang 1902)

[15:29] Das jüngste Gericht? Du meinst, was ich zuletzt gekocht habe?

[15:17] Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Ernst Glaesers "Jahrgang 1902".

Sonntag, 17. Juni 2012

[17:41] Lebensekel: Wäre ich eine Partei, hätte ich stracks ein Aussschlußverfahren am Hals.

[17:35] Ärzte müssen Beamte hassen, weil sie sich ständig veranlaßt sehen, Scheintote zu reanimieren.

[17:18] Verleser: "tonnenschwerer" statt "sonnenschwerer" Nachmittag.

[17:15] "Briefmarkenwert der Kolonien" (Ernst Glaeser: Jahrgang 1902)

[17:11] Lebensekel: Wäre ich ein Buch, lehnte mich jeder Antiquar naserümpfend ab.

[17:08] Lebensekel: Wäre ich eine Straßenbahn, führe ich Umleitung und hätte permanent Verspätung.

[17:05] Lebensekel: Wäre ich ein Computer, dann blinkte dauerhaft die Fehlermeldung "Schwerer Ausnahmefehler".

[17:03] Lebensekel: Wäre ich eine Musikkassette, hätte ich sicher Bandsalat.

[17:02] "schweigsame Monate einer korrekten Trauer" (Ernst Glaeser: Jahrgang 1902)

[17:00] "Die Opernherrlichkeit des Kaisers" (Ernst Glaeser: Jahrgang 1902)

[16:56] Sisyphos auf unserer Straße. Eine Mutter ruft ihrem Balg "Komm jetzt her!" zu.

[16:53] Er ist feige wie alle Leute, die laut reden. (Ernst Glaeser: Jahrgang 1902)

[16:50] Retweet: China schickt erstmals eine Frau ins Weltall. Wird ja auch Zeit, dass da mal jemand aufräumt und feucht durchwischt, oder?

[16:46] Grammatik des frühen 20. Jhd.: Bei Ernst Glaeser telefoniert man noch DEM Arzt.

[16:46] Demente in ihrem Bewegungsdrang hindern ist wie Kindern die Schokolade wegnehmen.

[16:35] Seitdem ich Dauernachtdienst schiebe (seit März) kann ich eigentlich sehr gut schlafen. Anscheinend dankt der Körper einem die Regelmäßigkeit. Heute früh jedoch wieder mal herumgewälzt und erst gegen 9 Uhr eingeschlafen. Dafür aber bis 16 geschlafen; früher war oft bereits um zwischen 12.30 und 14.30 Essig damit.

[16:23] Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Beginn von Ernst Glaesers "Jahrgang 1902".

Samstag, 16. Juni 2012

[19:16] Linksradikale? Das sind doch diese permanenten Autobahnraser auf der Außenspur?

[18:28] War beim Griechen essen und mußte zechprellen. Hatte keine Drachmen dabei.

[18:28] Während alle Fußball glotzen, erfreue ich mich einer verwaisten Timeline.

[18:44] Die beste Zeit meines Lebens habe ich komplett verschlafen. Die ersten 6 Monate.

[18:28] Für die Hölle braucht man sich nicht warmzulaufen.

[18:17] Retweet: Nein, "religiöse Ausschreitungen" ist keine Umschreibung von "pilgern".

[18:16] Retweet: "Ich wollte früher immer was mit Tieren machen" (Warum ich so gerne grille)

[17:53] Knoblauch entfaltet seine Wirkung doch erst richtig durch die Reaktion der Mitmenschen.

[16:51] Vielleicht sollte ich mein Fachwissen zur Verfügung stellen, wie man es schafft, kein Workaholic zu werden.

[16:51] Nachtdienst 3/5. Andere würden zurzeit eher sagen: Nach der Vorrunde heute das Viertelfinale.

[16:47] Nach 15 Wochen Schinderei entdeckte es gestern der 1. Patient endlich mal: "Ach, Sie machen wohl nur Nachtdienst?"

[16:38] Retweet: Mit Babys ist es wie mit den Gremlins: Sie sind so lange niedlich, bis sie mit Wasser und Nahrung in Berührung kommen....

[16:37] Retweet: Ich mag Lachen, die klingen, als müssten sie in die Reinigung.

[16:35] Retweet: Opa hat vielleicht den Krieg erlebt, aber dafür nie einen Festplattencrash.

[16:34] Retweet: "Ich glaube, ich bin im Parkverbot geboren?" "Was? Wieso?" "Egal wo ich bin, immer versuchen alle, mich abzuschleppen."

[16:33] Ich kann unmöglich reinrassig sein. So wie die Leute mich angucken bin ich 'ne Promenadenmischung.

[16:23] Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Paul Austers "Timbuktu".

Freitag, 15. Juni 2012

[19:37] Gespräch unter Schluckspechten: "Und du so?" "Ouzo."

[19:16] Ich wollte mich der Trägheit bezichtigen, war dazu aber zu kraftlos.

[18:59] Zum Unfall, der mein Leben ist, darf ich als Unbeteiligter keine Zeugenaussage machen.

[18:58] Jetzt wissen wir, daß Petrus weder Ukrainer noch Franzose ist.

[18:55] Sachen, mit denen man kein Geld verdienen kann, verwirren die Leute. (Paul Auster: Timbuktu)

[18:51] Erstklassig als Versager, König der Nichtsnutze. (nach Paul Austers "Timbuktu")

[18:10] Graf Rotz an der Backe. (Paul Auster: Timbuktu)

[17:56] Dieses Herumzappeln im Staub des Alltags!

[17:40] Austers Eloge auf den Rollkoffer. Warum nur hat es bis zum Ende des 20. `Jhd. gedauert, bis einer so eine genial-einfache Idee hatte?

[17:34] Gerade wenn du glaubst, du bist der tollste Hecht, stellst du fest, daß du nur auf den Hund gekommen bist. (Paul Auster: Timbuktu)

[17:30] E-Book? Hätte man nicht mit A-Book anfangen müssen?

[16:56] Retweet: Die Lautstärke eines Kleinkindes lässt sich hervorragend mit einem Keks regeln.

[16:43] Sich die Pulsadern korrekt aufzuschneiden sollten Patienten nach mehr als 10 Jahren CSI eigentlich beherrschen.

[16:42] Stundenlanges Haschespielen mit dementen Bettflüchtigen ist eines der ehrenvollen Privilegien meines Jobs.

[16:24] Heute den ersten Mann mit E-Book-Reader in der Straßenbahn gesichtet.

[16:16] Glaubs oder Ulysses!

[16:16] Ich habe von Spinnen geträumt. Das war noch nicht das Schlimmste. Ich träumte auch von Arbeit.

[16:08] Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Paul Austers "Timbuktu", welches ich gestern Abend vor dem Nachtdienst begann. Ich pflege ja im Raum der Stille unseres Klinikums 30 bis 60 Minuten vor Dienstbeginn noch zu lesen.

Donnerstag, 14. Juni 2012

[19:21] Ich habe einen typischen Bäckerfehler gemacht. Ich habs versemmelt.

[17:42] Immer noch frage ich mich, ob es einen Begriff dafür gibt, wenn man mit Wissen und Kenntnissen aus der Zukunft bzw. Gegenwart etwas zuvor Geschehenes schildert ... Weiteres im Klassikerforum.

[17:08] Neuer Tagebucheintrag: Ein ganz normaler freier Tag?

[5:37] Vor Nachtdienst 1/5. Minerwalwasser. Weiter mit John Irvings "Letzte Nacht in Twisted River".

Mittwoch, 13. Juni 2012

[22:43] Immer noch Polizeiruf (Raubvögel); mit vielen Pausen und Unterbrechungen - Symptom meiner mäandernden Zeitgestaltung, was mich nicht unbedingt zufrieden stellt, wogegen ich jedoch viel zu wenig angehe und kämpfe.

[20:44] Feierabend = Seriendingens. Anfangen mit dem Polizeiruf 110 "Raubvögel". Zuerst wollte ich Denn sie wissen nicht, was sie tun gucken; leider ruckelt die Folge so sehr, daß das Anschauen zur Qual wurde und ich auf die spätere Folge auswich.

[19:27] Retweet: Meine Augenringe sind mittlerweile so dunkel, dass mich Pandaweibchen stalken.

[19:26] Retweet: Wenn Leute mir auf der Straße Flyer in die Hand drücken, ist es immer ein bisschen wie 'Hier, schmeiß du ihn weg!'.

[19:25] Retweet: Da war eine Hornisse in meinem Auto und jetzt hat dieser Schuhladen einen Drive In.

[19:24] Ein "Gartenhaus" mitten Tokio. Ohne Außenwände. Näheres im BauNetz und im Freiraum-Blog.

[19:20] Ich habe so morbide Gedanken. Naht schon wieder ein höheres kirchliches Fest wie Weihnachten oder so?

[17:44] Wird, wenn die Niederlande heute gewinnen, der Gouda wieder teurer?

[16:55] Blaumachen hat bei mir nicht unbedingt etwas mit der Arbeit zu tun.

[16:38] Viel spannender ist ja die Frage, wer sich bei Merkel : Hollande den Meistertitel holt.

[16:36] Fragen für Jauchs WWM: Welcher Politiker bekommt den Beinamen "geldgeiles Teppichluder"?

[12:45] Freier Tag 2/2. Minerwalwasser. Weiter mit John Irvings "Letzte Nacht in Twisted River".

[4:09] "Mein Sohn redet nicht einmal." "Unnötig, überholt. Eine evolutionäre Bodenwelle." (Touch S01E01)

Dienstag, 12. Juni 2012

[20:47] Ob Sies zugeben oder nicht. Ihr Leben hat was von einem Alptraum. (Fringe S02E05)

[19:39] Mir iss grade schwindlig. Habe meinen Kontoauszug gelesen.

[19:19] Sich jeden Tag neu ins Leben verlieben. (Geht das eigentlich auch ohne Alkohol?)

[19:07] Wieviel Sangria muß man eigentlich trinken, um Spanien auf der sicheren Seite zu wissen?

[19:06] Aus der Reihe "ausgelutschter Krimisatz": "Ich war zuhause. Meine Frau kann das bestätigen."

[18:49] Diese Selbstbedienungskassen im Leipziger P.C. (Paunsdorf-Center) mag ich sehr, weil ich an ihnen mit einem Schlag das Kleingeld loswerde. Man kippt es einfach in den Automaten, der es gierig einsaugt und registriert, bezahlt den Rest mit einem großen Schein und bekommt dann lediglich das Restgeld. Das verschlankt die mit allerlei Cents vollgestopfte Geldbörse auf elegante Weise.

[18:44] Über den Verlust der bereichernden Kommunikation mit Freunden getrauert.

[18:41] Über den alten Ausdruck "allgemeines Volksgemurmel" amüsiert.

[18:41] Bedauere ungemein, daß Kaufland das Sternburg Weizen aus dem Sortiment gekickt hat. Nehme mir vor nachzufragen, obs eine Begründung gibt.

[18:34] Neuer Tagebucheintrag: Jetlag

[17:17] Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Weiter mit John Irvings "Letzte Nacht in Twisted River".

Montag, 11. Juni 2012

[14:14] Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit John Irvings "Letzte Nacht in Twisted River".

Samstag, 9. Juni 2012

[15:15] Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Beginn von John Irvings "Letzte Nacht in Twisted River".

Freitag, 8. Juni 2012

[15:25] Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Günter Ohnemus' "Reise in die Angst".

Donnerstag, 7. Juni 2012

[15:31] Retweet: "Zuhause ist da, wo man fröhlich und ungezwungen mit offenem Hosenstall rumlaufen kann." "Du wohnst im ALDI?"

[15:09] To do: Kindle-Software mit neuen Funktionen aktualisieren. Mangels WLAN per USB.

[14:58] Retweet: Intelligenz wird oft verwechselt mit der Fähigkeit, seine Dummheit besser verbergen zu können als andere Menschen.

[14:54] Eben die 3. Leiche. Und es ist kein Krimi. #günter #ohnemus #reise #in #die #angst

[14:43] Retweet: Frau: Kennst du den Witz wo der dumme 'nein' sagt ? Mann: nein

[9:55] Sie war keine von den Müttern, für die der Ödipuskomplex erfunden worden ist. (Günter Ohnemus: Reise in die Angst)

[8:50] Ist noch jemandem zumute nach einer kleinen Chelmerei? (Das Leben des Brian)

[8:50] "Wir planen das schon seit Monaten, du Aushilfsterrorist!" (Das Leben des Brian)

[7:47] Hier wenden wir uns nach links und kommen zur Augustus-Gedächtnis-Kloake. (Das Leben des Brian)

[7:32] Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Weiter mit Günter Ohnemus' "Reise in die Angst".

Mittwoch, 6. Juni 2012

[23:04] Kaum ist ein Autor gestorben, kann man sich vor Buchtipps nicht retten. Die Ebbe vorher sollte als Problem erkennt werden!

[22:17] Ich glaube, ich habe noch nie einen Film von Faßbinder gesehen.

[21:22] Verleser: "breiige Masse" statt "breite Masse".

[20:47] Retweet: Früher oder später bekommen wir dann alle ein hässliches Rentlein.

[20:39] Eines meiner Lieblingsbiere - Unser Adventinus -, würde, so behauptet der Getränkemarkt, bei dem ich es bislang erstand, nicht mehr hergestellt. Laut Webseite ist es bei der Brauerei Schneider Weisse noch auf der Agenda. Was hoffentlich so bleibt! Angesichts der Ehren, die es einheimste, ist die Behauptung meines Getränkehändlers einfach eine Frechheit!

[20:12] 13 Feiertage in Bayern, nur 10 in anderen. Ist das nicht gegen das Grundgesetz und die Gleichheit?

[19:37] Im Radio: "Es ist derzeit essentiell wichtig..."

[19:37] Retweet: Bücher düngen eigene Gedanken.

[19:23] Die Stimme - ein entscheidendes Werkzeug der Rhetorik.

[19:08] Die Tageswebschau lernte ich eben erst durch diesen Dradio-Wissen-Beitrag kennen.

[19:07] Mir sind gerade wieder die Daseinsbegründungen ausgegangen.

[18:50] Immer wenn ein Autor gestorben ist, dieses innere Nachrechnen, wieviel man las und wenn nicht, warum.

[18:26] 6 Flaschen Bier am Abend entspricht einem 10-Gänge-Menü. Ich muß 10 mal aufs Klo.

[18:09] Bei mir könnte man lernen, wie man Energie spart. Ich Tranfunzel.

[18:09] Ich hätte gar kein so scharfes Küchenmesser, um jemandes Kopf anzutrennen. Wer will mich heiraten?

[18:07] Retweet: Mein Internet ist so langsam. Bis der Porno startet, steh ich auf 80-Jährige.

[18:03] Retweet: Ein Döner ist richtig gewürzt, wenn du die halbe Serviette absichtlich mitisst.

[16:29] Retweet: Was fehlt: Ein Wecker, der nach dreimal Snooze automatisch eine Krankmeldung an die Personalabteilung schickt.

[15:55] Lutsch die Kröte - wenn du darfst!. Fatal nur, daß man, bevor man fähig ist, an einer ekligen Kröte zu lecken, bereits Drogen eingepfiffen haben muß, die einem den Ekel nehmen.

[15:52] Retweet: Manchmal rede ich von mir in der dritten Person. Das mag er.

[15:51] Dog-Content: Wer will Futter? Ich ich ich!

[15:48] Retweet: Herbst hat angerufen ... Sommer kriegt ne Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung ...

[15:41] Retweet: Neulich in ner Marketingabteilung: "Organspendeausweis, das klingt so alt. Der Ausweis braucht nen neuen Namen, zum Beispiel: Milz & More."

[15:35] Retweet: Aus wirtschaftlichen Gründen mussten wir das Licht am Ende des Tunnels abschalten!

[15:30] WHO warnt: Tripper fast unheilbar. Gokokokken zunehmend resistent.

[15:31] Retweet: Ich habe heute keine Zeit, ich muss alle Wintersocken auf Sneakergröße schneiden.

[15:29] Retweet: Amerikaner? Das sind doch die, die nach einer gemeinsamen Liebesnacht ihre Brüste mit der Bettdecke vor dem Anderen verhüllen.

[11:24] Endstation Fortschritt? - Bedeutet Fortschritt zwangsläufig Verbesserung? Kann der menschliche Verstand die schnellen technologischen Veränderungen der letzten Jahrhunderte überhaupt erfassen? Ist weiteres kontinuierliches Wachstum anzustreben? Oder lauten die Schlagworte für die nächsten Jahrzehnte nicht eher sparen, reduzieren, den Konsum einschränken? Dazu äußern sich in dem Dokumentarfilm von Mathieu Roy und Harold Crooks Wissenschaftler, Philosophen, politische Aktivisten, ehemalige Finanzmanager und international anerkannte Forscher.

[10:58] Das Deutsches Literaturarchiv Marbach dokumentiert literarische Weblogs.

[10:00] Freier Tag 3/3. Mineralwasser. Weiter mit Georg Kleins "Barbar Rosa".

Dienstag, 5. Juni 2012

[23:33] Falsch verbunden.

[22:42] Retweet: Ich muss morgen so früh aufstehen, dass ich im Prinzip jetzt schon verschlafen habe.

[21:30] Nach einer verlorenen Wette: "Sichere Sache! Hmpf, da ist eine Salatschnecke rückwärts ja noch schneller!" (Columbo: Ruhe sanft, Mrs. Columbo)

[21:41] Mein Leben ist ein OBE (Out of body experience), d.h. ich stehe immer neben mir.

[21:30] Seit Dienstag reite ich auf Adrenalindämpfen dahin. (Columbo: Ruhe sanft, Mrs. Columbo)

[21:07] Retweet: Angesichts mancher Lösungen möchte man lieber das Problem wieder haben.

[20:17] Ich war beim Maßschneider. Ich nehme dieses Zehnmannzelt.

[20:10] Ich bin nicht völlig ungebildet. Ich habe Gogols Oblomow auf Schillers Osterspaziergang eingeladen!

[20:08] Ich bin eine solche Stimmungskanone. Ich triebe auf jeder Beerdigung selbst dem hartgesottensten Erbschleicher Trauertränen ins Gesicht.

[20:06] Was viele nicht wissen: Der G-Punkt ist nicht der Ort, am dem Guido W. sich gerade aufhält.

[20:02] Ich spiele Twitterramsch. Wer die wenigsten RT & Favs hat, gewinnt.

[20:00] Ins Weizenfeld gestolpert. Was für ein Ährenmord!

[19:55] Wie lange dauert die Fußballeuropameisterschaft? Damit ich den Ärzten den Zeitrahmen für mein künstliches Koma angeben kann.

[19:50] Retweet: Meine Kinder geben mir die Kraft, die ich brauche, um sie zu ertragen.

[19:47] Retweet: Bei der Mikrowelle eine Sekunde vor Ablauf der Zeit auf Stop drücken und sich fühlen, wie ein Bombenentschärfer.

[19:46] Retweet: Und der ewige Gedanke beim Staubsaugen: "Hoffentlich war das gerade nichts wichtiges."

[19:45] Retweet: Wir sind nur noch nicht geschieden, weil keiner die Kinder will.

[19:43] Retweet: Habe den Zeitgeist gesehen. Bin ich erschrocken!

[19:28] Retweet: Wahnsinn, wie oft manche Kollegen rauchen! Einige von denen sehe ich wirklich jedes Mal, wenn ich aufs Klo gehe, um zu Twittern!

[19:27] Retweet: "Hast Du mich sehr vermisst?" - "Kennen wir uns?"

[19:23] Retweet: Ich möchte heute allen danken, die keine Ahnung haben und trotzdem den Mund halten...

[19:20] Retweet: Es gibt keine Lügen in der Politik. Nur sachzwangreduzierte Ehrlichkeit.

[19:17] Retweet: Ist es nicht herrlich, dass man als Papa zumindest ein paar Jahre Superkräfte hat?

[19:15] Retweet: Manchmal trete ich 'nen Stuhl um und brülle "ICH BIN DER HERR IM HAUS!" bevor meine Freundin heimkommt, räume ich aber alles wieder auf.

[17:16] Ach, dann eben einen Stadtplan! #leben #orientierung

[17:08] Ich habe in meinem Lesesessel eine Niederlassung gegründet.

[11:13] Twitterer der Schwafelrunde.

[11:12] Mein Gewicht und meine Statur machen mich zum Masskottchen.

[10:51] Vermeintliche Hobby-Attentäter mit Bombendrohung am Leipziger HBF.

[10:29] Binsenwahrheit: Ein Bäcker geht einem Brotberuf nach.

[10:27] Gestern Abend nach Monaten wieder einen Colombo ("Wer zuletzt lacht") und mich prächtig amüsiert.

[10:23] Stellenausschreibung. Wer führt 'ästhetische Regie' über mein Leben?

[10:14] Lektüreturbulenzen. Habe "Reise in die Angst" von Günter Ohnemus unterbrochen und suche noch nach geeigneterer Lektüre. Lese zunächst "Barbar Rosa" von Georg Klein an. Wackeliger Durchhaltewille. - Warum mein Ohnemus-Schwächeln? Ich las ja bereits zwei seiner Bücher in Folge, was im Augenblick genug sein könnte. Zudem mag ich schon im Kino keine Road Movies; literarisch erzählte nur bedingt.

[8:04] Freier Tag 2/3. Mineralwasser. Weiter mit Günter Ohnemus' "Reise in die Angst".

Montag, 4. Juni 2012

[21:58] "Wo wir sind sind, ist oben." (SOKO Köln S01E11)

[19:28] "Was für eine Welt!" "Unschön, nicht wahr?" (Columbo E51 - Wer zuletzt lacht)

[13:06] Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/3. Milchkaffee. Weiter mit John Updikes "Rabbit eine Rückkehr".

Sonntag, 3. Juni 2012

[16:54] Klimaerwärmung geht in die Sommerpause. 11 Grad in Leipzig, die Heizung scheppert.

[16:54] Immer wieder vergessen, wie gut John Updike ist. Fällt einem beim Lesen dann auf.

[16:50] Jetzt schon Obsoleszenz bei Leipzigs Schienenreparatur, d.h. die flicken einen Schienenabschnitt mit der Gewißheit, daß es nur 10 Jahre halten wird, weil die dafür vorgesehenen 500.000 Euro reichen müssen.

[16:49] Beeindruckende Freilandbibliothek im belgischen Gent.

[15:21] Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit John Updikes "Rabbit eine Rückkehr".

Samstag, 2. Juni 2012

[15:43] Ein Stück erinnerten Glücks ist vergiftet worden... (John Updike: Rabbit eine Rückkehr)

[15:37] Erst durch Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann. (Wilhelm Raabe)

[15:36] Retweet: Das Leben hat einen entscheidenden Nachteil: nie läuft die passende Filmmusik dazu. Dann könnte man schon ahnen, wenn's gefährlich wird.

[15:21] Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit John Updikes "Rabbit eine Rückkehr".

Freitag, 1. Juni 2012

[16:13] Ich habe letzte Nacht einen Inder abgeführt. #Krankenpflegekauderwelsch

[16:11] In Demokratien lächeln die Leute, wenn sie unsicher sind. Und in Diktaturen brüllen sie. (Günter Ohnemus: Der Tiger auf deiner Schulter)

[16:07] "intellektuelles Feuer unterm Hintern machen" (Günter Ohnemus: Der Tiger auf deiner Schulter)

[16:04] Prinzipiell ist jede Nahrung, die ich zu mir nehme, Götterspeise.

[14:50] Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Günter Ohnemus' "Der Tiger auf deiner Schulter".

Donnerstag, 31. Mai 2012

[16:36] Und wenn ich jetzt sagte, ich sei zufrieden, glaubte mir das auch wieder niemand.

[16:05] Retweet: Lustig, wie jeder über meine freie Zeit verfügt. Außer mir.

[15:22] Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Günter Ohnemus' "Alles was du versäumt hast".