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Bücherlei Miszellen (4) [<<] [>>]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch

Mittwoch, 30. Mai 2012

[19:40] Widbook - das erste soziale Netzwerk von Autoren und Lesern.

[19:39] Youtube-Playlist mit allerhand literarischen und bibliomanen Schmeckerchen.

[19:37] Geht es nach Verbraucherministerin Aigner, sollen Restaurants mehr kleine Portionen anbieten. Was, NOCH kleiner?

[19:35] Die Buchläden werden (fast alle) sterben.

[19:34] In der Schule fürs Leben gelernt. Nichts für nichts.

[18:24] Emotional zurzeit aufgeregt. Ein Kollege, den ich seit 23 Jahren kenne, verläßt die Klinik, weil ihm gekündigt wurde. Habe noch nie 'ne Kündigung von nahem erlebt. Als skrupulöser Mensch siet man ja immer gleich irgendwelche Parallelen und wittert Gefahr. Außerdem verläßt die nächste unserer langjährigen Ärztinnen unsere Haus. Irgendwann hat man ein Gefühl des Zerrinnens, der Auflösung.

[17:22] Retweet: Wäre Essen olympisch, ich hätte schon längst Hüftgold für Deutschland geholt.

[15:19] Wir standen gemeinsam unter der schrecklichen Dusche, die abwechselnd eiskaltes und brennend heißes Wasser von sich gab, ein russisches Roulette der Hygiene. (Amelie Nothomb: Biographie des Hungers)

[15:18] "auf unsäglich stupide Weise im ewigen Kreisverkehr des Lebens unterwegs" (Jens Sparschuh: Im Kasten)

[14:39] "Ich habe abgenommen." - "Wieviel?" - "Ganz zwei Gürtellöcher". (nach Jens Sparschuh: Im Kasten)

[9:44] Retweet: Die abends mit Rotwein bekleckerte weiße Tagesdecke schnell auf den Balkon rauszuhängen war wohl keine so gut Idee. Die Nachbarn klatschen.

[9:43] Retweet: "Einen Kaffee, bitte." "Das macht 80 Cent." "Oh. Das habe ich nicht klein. Kann ich in Facebook-Aktien bezahlen?"

[9:41] "sich sinnlos betrinken" ist eindeutig ein Oxymoron.

[9:22] "Endlich Ruhe im Karton!" wäre kein übler Grabspruch.

[9:22] Wenn ich "Fiskalpakt" höre, prüfe ich immer gleich, ob noch genügend Toilettenpapier da ist.

[9:07] Mein Leben auf der Kriechspur.

[9:04] Man sagt nicht "Monstertitten"; es heißt "hohe Brüstung"; gelesen bei Jens Sparschuh.

[8:59] Ich bin so faul, daß man mir 'ne Laufmasche in der Strumpfhose nicht abkaufen würde.

[8:56] Retweet: Finde es komisch, dass es bei Problemzonen nie um Köpfe, sondern immer um Hintern geht.

[8:08] Auf dem Land haben die Menschen so viele Verwandte, die von einem Augenblick auf den anderen sterben können, daß man sein Lebtag kaum aus der Trauerkleidung herauskommt. (Georges Simenon: Maigret und die schrecklichen Kinder)

[8:07] ... Pfarrer von Puddingdale, dessen Frau ihm noch immer jedes Jahr ein Unterpfand ihrer Liebe schenkte, damit seine Sorgen vermehrte und, so steht zu hoffen, ebenso sein Glück. (Anthony Trollope: Die Türme von Barchester)

[8:06] "Wären Sie wie ich seit zweiundzwanzig Jahren Landarzt, wüßten Sie, die Leute hier interessiert nur eins: Geld zu verdienen, es in Gold zu verwandeln, das Gold in Flaschen zu stecken und die Flaschen in ihrem Garten zu vergraben. (Georges Simenon: Maigret und die schrecklichen Kinder)

[8:05] Er war so sehr ans Nichtstun gewohnt, daß die rechte Zeit zum Eingreifen nie kam, bis die Gelegenheit dazu schließlich für immer vorbei war. (Anthony Trollope: Die Türme von Barchester)

[8:04] Mein Kater wird mit Mineralwasser aus dem Kühlschrank vertrieben. Gott segne Wasser!

[8:02] ... Mantel, der von einem gierigen Mottengeschwader durchsiebt worden war. (Jens Sparschuh: Im Kasten)

[7:33] ... bestanden seine guten Eigenschaften eigentlich aus dem Nichtvorhandensein von schlechten. (Anthony Trollope: Die Türme von Barchester)

[6:21] Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Weiter mit Jens Sparschuhs "Im Kasten".

Dienstag, 29. Mai 2012

[21:18] Nach der Problemgruppe Intersexuelle im gestrigen Tatort wünsche ich mir einen mit der Zielgruppe Bibliomanen. Würde auch mitspielen.

[21:12] Ach, Dreck am Stecken ist gar kein hygienisches Problem?

[20:46] Ein Motiv macht noch kein Verbrechen, sonst würde ich mit meinem Gehalt die nächste Bank überfallen. (Tatort "Skalpell")

[20:44] Potenzrechnung wegen Befangenheit verweigert. #MatheMalEmotional

[19:42] Orthografisch ist "Widderhaken" falsch, charakterlich nicht.

[19:39] Ich habe wenigstens etwas Weight zum Watchen!

[19:38] Warum müssen es eigentlich immer 4 Wände sein?

[19:12] Ich schaufele den Genmais mit allen 12 Finger in mich hinein.

[18:33] "gediegene Weltuntergangsstimmung" (Jens Sparschuh: Im Kasten)

[18:30] Als Pessimist kann man mit der aktuellen Lage der Welt eigentlich ganz zufrieden sein.

[18:26] Aus Langeweile mit einem gut gezielten Karateschlag das Sofakisssen k.o. geschlagen.

[18:19] Ich bin bereits gescheitert, obwohl ich noch gar nicht an die Börse gegangen bin.

[18:11] Bei frisch Verstorbenen drücke ich schon gern mal ein Auge zu.

[18:05] Die Braut kurz hinter der Schwelle auf den Boden zu knallen und "TOUCHDOWN" zu brüllen, gilt allgemein nicht als guter Start in die Ehe.

[18:04] Ich bin bin wunschvoll unglücklich.

[18:02] "seinen Schreibtisch tiefenscharf aufräumen". (Jens Sparschuh: Im Kasten)

[17:05] "enttäuschte Kleinanleger, konservative Sparer und Festzinsfetischisten". (Jens Sparschuh: Im Kasten)

[8:19] Retweet: 200 Grad im Schlafzimmer. Überbacke mich jetzt mit Käse.

[8:16] Sternburg Hefeweizen bei unserem Kaufland aus dem Sortiment. Der Untergang des Abendlandes naht.

[8:00] Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Anfangen mit John Updikes "Rabbit eine Rückkehr".

Montag, 28. Mai 2012

[23:11] Retweet: Ich verlasse nur selten das Haus, aus Angst, dass sich dort ein Starbucks einnistet.

[21:54] Mein Leben ist so komplett im Arsch, daß sich die Gastroenterologen die Finger lecken würden.

[20:52] Mein Livestream vom Tatort hat so sehr geruckelt, daß ich auf eine ungesehene Folge Polizeiruf 110 von 2011 zurückgreife: "Die verlorene Tocher" (E321).

[18:36] Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Weiter mit Georges Simenons "Maigret in New York".

Sonntag, 27. Mai 2012

[17:01] War immer schon 'n bißchen retro. Höre den gestrigen ESC nach, natürlich nicht ausschließlich, sondern lektürebegleitend.

[16:48] Non-Maigrets etwas aus dem Auge verloren, doof angesichts einer 50 Bände umfassenden Neuedition.

[14:07] Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Georges Simenons "Maigret in New York", meinen dritten Maigret in diesem Monat. Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts" schloß ich gestern noch vor dem Nachtdienst ab.

Samstag, 26. Mai 2012

[16:24] Während Till schlief (oder für seine Totenmaske übte) ... (Eugen Ruges: In Zeiten des abnehmenden Lichts)

[16:10] Irgendwann kommt Tine Twittler und räumt hier auf.

[16:07] Eigentlich ein netter Kerl, aber von einer geradezu tragischen geistigen Behäbigkeit. (Eugen Ruges: In Zeiten des abnehmenden Lichts)

[16:06] Glühwein. Ich lasse mir vom Wetter nicht vorschreiben, was ich zu trinken habe.

[15:42] Schnickschnack statt Literatur: Haus der traurigen Bücher.

[15:39] Retweet: Nie im Leben ist alles gut. Aber in manchen Augenblicken fühlt es sich so an.

[15:10] Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts".

Freitag, 25. Mai 2012

[16:38] Retweet: "Noch 10x die Halterung vom Navi wieder an die Scheibe kleben und Sie haben ihr Ziel erreicht!"

[16:37] Retweet: Es gibt Menschen, die gehen mit erhobenen Hauptes durchs Leben. Das sind meist die ohne Smartphone.

[16:36] Retweet: 99% aller Politiker versauen den guten Ruf vom Rest..

[16:35] Was kommt bei der politischen Pubertät nach der Trotzki-Phase?

[16:31] Für den Pflaumenwein meines Vaters hätte es einer Schnapsbrennerkonzession bedurft.

[15:48] Retweet: "Sie wollen zur Polizei? Wenn Sie 5 Ausländer & 1 Hasen grundlos festnehmen, haben Sie den Job." "Warum den Hasen?" "Sie sind eingestellt"

[15:37] Retweet: "Wann muss ich heute nach Hause kommen, Mami?" - "Bei 17% Akku"

[15:33] Retweet: "Sie sagen, Twitter löst in Ihnen ambivalente Gefühle aus. Können Sie sie uns beschreiben?" "Jein."+

[15:09] Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Weiter mit Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts".

Donnerstag, 24. Mai 2012

[14:09] 23 Jahre nach der Wende darf man doch ganz ganz kurz mal überlegen, was OdF-Platz bedeutet? #lektüre #ruge

[14:09] Wenn mir zu warm wird, skandiere ich mehrmals hintereinander "Lawine" und "Bodenfrost".

[14:09] Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Weiter mit Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts".

Mittwoch, 23. Mai 2012

[11:51] Vor Nachtdienst 1/5. Mineralwasser. Beginn von Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts", nachdem ich Nicholson Bakers "Eine Schachtel Streichhölzer" soeben abgeschlossen habe.

Dienstag, 22. Mai 2012

[20:38] "Du kannst sie rund um die Uhr überwachen lassen!" "Wozu, du kannst ihr doch auf Twitter folgen." (Sherlock S02E01)

[20:12] Retweet: Das Gute würde siegen, wenn es sich nicht die ganze Zeit darüber streiten würde, was das Bessere ist.

[20:08] "Sie sind Soziopath. Sie glauben an einen höhere Macht, in diesem Fall an sich selbst." (Sherlock S02E01)

[19:39] Retweet: Da hat man mal Lust, etwas Aufwändigeres und Erlesenes zu kochen und findet den blöden Dosenöffner nicht.

[19:34] Die Gewalt über ein Stückchen Seife verlieren. (Nichsolcon Baker: Eine Schachtel Streichhölzer)

[19:24] Retweet: Wenn du mit dem Latein am Ende bist, versuche es noch einmal mit deiner eigenen Sprache

[18:00] Retweet: Witze über Depressionen darf genau eine Personengruppe machen: Depressive. Alle anderen: Fresse halten!

[17:26] Such dir ein Leben, bei dem du im Freien bist. (Nichsolcon Baker: Eine Schachtel Streichhölzer)

[16:37] Ob ein Patient mit Lactoseintoleranz seinen Vegetarismus nicht etwas übedenken sollte? #ernstgemeinte #frage

[16:37] Intellektuelle hat man hier [TV] nicht so gern. Die kosten immer so viele Zuschauer. (Juli Zeh bei Pelzig hält sich)

[16:37] "Frühmorgen-Bewußtsein". (Nichsolcon Baker: Eine Schachtel Streichhölzer)

[16:12] In 5 Jahren ist Facebook das Altavista des Web 2.0.

[15:58] Warum zeichnet man eine Aktie nicht mit 1 ct? Dann kann man beruhigter dem Börsengang zusehen.

[15:55] +++ Familientragödie in Leipzig: Mann tötete seine Ehefrau nicht, sondern lebte noch weitere 20 Jahre mit ihr. +++

[12:27] Leben wie im Wetterbericht: anfangs heiter, später Niederschlag, am Schluß bedeckt.

[11:38] Sein Kind in Thilo umzubenennen kostet übrigens 500 DM.

[11:34] "Das eigene Grab schaufeln" ist ab sofort synonym zu "an die Börse gehen".

[11:33] Nein, "Schmiergeld" ist kein Ausdruck für den Lohn einer Kaltmamsell.

[9:10] Zeitrechnung für Leser definiert sich in ein "vor" und ein "nach" Perlentaucher. Zurzeit also Jahr 12 n.P.

[8:30] Freier Tag 2/2. Mineralwasser. Lektüre noch unentschieden.

Montag, 21. Mai 2012

[19:35] "Da sind keine Fingerabdrücke auf den Geldscheinen." "Schon mal was von Handschuhen gehört?" "Bin ich schwul, oder was?" (Tatort 833)

[16:31] ... der Krebs, und sein Chef, der Tod... (Irene Dische: Großmama packt aus)

[16:31] Und der Herr rief, Robin Gibb den Löffel ab!

[16:31] 10 Eyer, bitte, und 1 Rechtschreibduden!

[13:08] Ach, die Heirat Zuckerbergs ist NICHT der Börsengang? Aus Sicht seiner Ehefrau eigentlich schon, oder? Geldbörsengang?

[13:07] Nach Nachtdienst 5/5 = Freier Tag 1/2. Milchkaffee. Weiter mit Irene Disches "Großmama packt aus".

Sonntag, 20. Mai 2012

[16:04] Lesen als "diese absolute Zeit für sich".

[15:57] Retweet: Diese spannenden Jahre, wenn sich entscheidet: Feuilleton oder Geschlossene?

[15:23] Eine Patientin verlangte letzte Nacht Brechputzbecher. Wir kredenzten Spuckbeutel.

[14:06] Vor Nachtdienst 5/5. Milchkaffee. Weiter mit Irene Disches "Großmama packt aus".

Samstag, 19. Mai 2012

[14:42] Da ich an Arbeitstagen überhaupt nicht mehr dazu komme, Filme und Serien zu gucken, freue ich mich auf Montagabend, den ersten der beiden freien Abende, auf Sherlock, die erste Episode der zweiten Staffel, die in der ARD angelaufen ist. Dazu dann noch ein, zwei Folgen Warehouse 13 und ich bin happy.

[14:19] Vor Nachtdienst 4/5. Milchkaffee. Weiter mit Irene Disches Roman "Großmama packt aus".

Freitag, 18. Mai 2012

[17:14] Ich lese bei Irene Dische zum ersten Mal den Begriff Ehrenarier.

[16:48] Vor Nachtdienst 3/5. Milchkaffee. Beginn von Irene Disches Roman "Großmama packt aus".

Donnerstag, 17. Mai 2012

[17:57] Das Leben ist viel wert, wenn mans verachtet. (Hartmut Lange: Im November)

[17:32] Wie ein Buch entsteht.

[17:02] Schachweltmeisterschaft: 5. Partie - 5. Remis. Was mich daran freut, ist, daß der als beinahe unwürdiger Gegner Anands sich bislang so gut behauptet.

[15:54] "Kennen Sie Leipzig? Dann kennen Sie die menschliche Steppe." (Hartmut Lange: Über die Alpen)

[15:47] Retweet: Ich würde es nicht fremdbestimmt nennen, aber Haltbar-bis-Angaben entscheiden über meine Mahlzeiten.

[15:46] Retweet: Hinter jedem guten Twitterer steht ein sich händereibender Psychiater.

[15:43] Patientin begrüßte mich heute Nacht herzlich: Erinnern Sie sich, ich war im März schon mal da, als Sie so den Durchfall hatten!

[15:42] Retweet: Das Radio sagt, es seien Personen auf der Fahrbahn. Das alle außer mir sogar ihr Auto mitgebracht haben, sagt wieder keiner.

[15:41] Retweet: Was ist Elektrizität? Mit Hochspannung aufstehen, mit Widerstand zur Arbeit gehen, tagsüber gegen den Strom schwimmen und geladen heim gehen.

[15:19] Vor Nachtdienst 2/5. Milchkaffee. Beginn mit der Zweitlektüre von Hartmut Langes Novellenband "Die Waldsteinsonate" (Zuerst 7/01).

Mittwoch, 16. Mai 2012

[17:48] Wie wird ein Umweltminister nach dem Rücktritt eigentlich fachgerecht entsorgt? Kompostiert?

[17:37] Nachdem ich Georges Simenons "Maigret und die schrecklichen Kinder" beendet habe, schiebe ich noch einen Maigret nach, und zwar: "Maigret und der faule Dieb"; aktueller Stand: Seite 76...

[16:06] Fotoalbum der Armenienreise von Christian Köllerer (Facebooklogin ist erforderlich).

[15:39] Retweet: Für die Anonymen Alkoholiker ist es für mich noch zu früh. Ich kann mich immer noch an meinen Nachnamen erinnern.

[15:36] Retweet: Eierpunsch ist gar keine Schlagtechnik beim Boxen.

[15:31] Retweet: Ob ich es wohl jemals schaffe, eine in Würde verkrachte Existenz zu führen?

[15:28] Retweet: Entweder hat die Nachbarin wirklich guten Sex oder es stirbt gerade ein Schimpanse auf besonders qualvolle Art

[15:25] Retweet: Die, die Literatur lieben, sollten wirklich bald mal ins Internet kommen. Und es gestalten. Bislang ergoogelt man nur Schrott.

[15:22] Blick ins Schlafzimmer von 15 Literaten.

[8:54] Wäre ich ein Buch, müßte ich einen Mängelexemplar-Stempel aufgedrückt bekommen.

[8:43] Al Dante. Der Lesegenuß zur rechten Zeit.

[8:35] "Spieglein, Spieglein an der..." - "Ohne meinen Anwalt sage ich nichts mehr!"

[8:34] "Spieglein, Spieglein an der..." - "Ich möchte mich auf mein Schweigerecht berufen."

[8:21] Rauchen wieder erlaubt. War 'n Übersetzungsfehler. Statt "Paffen ist mir ein Gräuel" heißt es: "Pfaffen sind mir ein Gräuel".

[8:02] Wie gut tut ein wenig Auftrieb durch Aufregung, wenn man unter der langweiligen Routine des Alltags leidet. (Anthony Trollope: Die Türme von Barchester)

[8:01] Retweet: "Warum haben Sie Ihren 45 Jahre älteren Mann geheiratet?" "R€£n au$ L£€b€."

[7:31] Vor Nachtdienst 1/5. Wasser. Weiter mit Georges Simenons "Maigret und die schrecklichen Kinder".

Dienstag, 15. Mai 2012

[21:15] Meine Betriebstemperatur wird in Promille gemessen.

[20:23] 'Carpe Diem' ist das Arschgeweih unter den Lebensmottos. (Vox populi)

[18:50] Retweet: Frauen wissen vielleicht nicht, was sie in ihrer Handtasche haben, aber einen unbedachten Kommentar von vor 15 Jahren vergessen wir nie.

[17:42] Retweet: „Sie übersetzen also Dialoge aus Pornofilmen ins Deutsche?" „Oooh ja! Ja! Jaaaa! Ja!"

[17:41] Retweet: "Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind." (Leonardo da Vinci)

[17:40] Telefonanschluß abbestellt. Klingelt sowieso nur, wenn ich auf Toilette bin.

[10:16] Retweet: Nicht alles, worüber man lange brütet kann übrigens am Ende fliegen.

[9:15] Retweet: Hoffentlich kommt "gebildet sein" mal so in Mode, wie "sportlich sein".

[9:09] Nein, Hochspannungsmast ist kein Synonym für Penis.

[9:03] Immer wenn ich Arthur Schnitzler höre, hole ich schon mal die Semmelbrösel raus.

[8:42] Binsenunwahrheiten. (Anthony Trollope)

[8:41] Retweet: Beziehungsstress am frühen Morgen: Weil sie so kalte Füsse hat, hab ich ihr einen Zettel an den grossen Zeh gebunden.

[8:23] Urlaubstag 18/18. Wasser. Weiter mit Annette Pehnts Erzählband "Mann mann sich auch wortlos aneinander gewöhnen das muss gar nicht lange dauern".

Montag, 14. Mai 2012

[23:10] Men in Black? Die sollen einfach nur mal die Sonnenbrillen abnehmen. #mib

[23:09] Retweet: "Ich habe panische Angst vor einer Magersucht!" "Du wiegst doch mindestens 120kg?!" "Ja, sicher ist sicher."

[23:08] Ich kann nicht, wenn Follower zuschauen!

[23:07] Retweet: Okay. Dann sind jetzt also PIRATEN in den Parlamenten. Aber die ENTE bleibt draußen!

[23:03] Ich habe den Hungerstreik beendet. Die 20 Minuten sind rasch vergangen.

[18:22] Retweet: Mein Tag hatte heute mindestens acht Stunden Verspätung.

[18:05] Retweet: Ich trage auf der Arbeit weiß und Handschuhe. Würden wir dazu noch saufen, wäre es fast wie im Krankenhaus.

[18:03] Retweet: Man hat mir gesagt, betrunkene Frauen sind leicht ins Bett zu kriegen. Ich bin schon froh, wenn ich es schaffe sie die Treppen hochzutragen.

[16:49] Entlieh aus der Bibliothek Georges Simenons "Maigret und der Samstagsklient", lese es an. Kommt mir bekannt vor. Mhm, dabei dachte ich am Bibliotheksregal: "Klient? Kann mich nicht erinnern, diesen Simenon-Titel schon gehabt zu haben". Gucke in der LGB nach. Januar 2007: "Maigret und sein Sonnabend-Besucher". Schon mühsam, neben den 56 bereits gelesenen Titeln dieses Autors auch noch die Varianten möglicher Alt- oder Neueditionen parat zu haben. Um eine gedruckte Liste, die man stets bei sich zu führen hat, kommt man wahrscheinlich nicht herum.

[16:48] Retweet: "Wie viele Kalorien hat dieses Stück Torte?" - "Alle."

[9:11] Weniger Fünfen auf dem Zeugnis. Sachsen-Anhalt will Leistungsbewertung lockern.

[9:07] Wir sind Filesharer. Wir rippen, wir cracken, wir encoden.

[6:41] Der brandneue Lügendetektor 3000.

[6:20] Urlaubstag 17/18. Wasser. Weiter mit Stefan Schwarz' "Hüftkreisen mit Nancy".

Sonntag, 13. Mai 2012

[20:30] Vorhin guckte ich auf YouTube zwei Stunden lang Videoclips mit Roger Willemsen.

[20:22] Wußte ich nicht: Ötzi heißt auf englisch u.a. "Frozen Fritz".

[20:20] Jetzt Tatort, ausnahmsweise einmal live; sonst gucke ich ja per Mediathek.

[16:54] Warum siehst du die Küche nicht mit meinen Augen. Dann wäre sie immer sauber. (Stefan Schwarz: Hüftkreisen mit Nancy)

[9:58] Die Peter-Sodann-Bibliothek ist offiziell eröffnet worden.

[9:43] Auf mein Zitateposting: "In Sachen Ruchlosigkeit war die Viererbande nicht zu übertreffen. Maos Frau und ihre Getreuen waren die größten Meister unentschuldbarer Schandtaten. Im Pantheon des Abschaums hatten sie Anspruch auf die Ewigkeit, und niemand würde sie ihnen streitig machen." (Amelie Nothomb: Biographie des Hungers) - antwortete Rainer Friedrich Meyer bravourös: "Ach, wir bräuchten einen neuen Dante, der all unsere Widerlinge gekonnt auf Höllenkreise deportiert."

[7:49] Urlaubstag 16/18. Wasser. Beginn von Stefan Schwarz' "Hüftkreisen mit Nancy", nachdem ich gestern Annette Pehnts "Chronik der Nähe" abschloß.

Samstag, 12. Mai 2012

[23:46] Den Begriff sozialer Jetlag kommt mir erstmalig unter.

[22:11] Verhaltener Optimismus: Weiterleben. Obwohl alles dagegen spricht.

[21:21] Typisch. Ein popeliges Fußball-Pokalspiel verkleistert die Timeline. Eine Schach-WM interessiert niemanden.

[21:14] Und wenn man nun alle Parteien verböte und pure Volksvertreter ins Parlament schickte?

[20:47] Wie heißt Elfmeter eigentlich auf Suaheli? Nur um die Sache intellektuell mal etwas aufzupeppen...

[20:36] Bin erkältet. Welche Lebensmittel enthielten gleich nochmal Antibiotika?

[14:47] Hat der Deutsche Bauernverband eigentlich einen Ährenpräsidenten?

[14:31] "Wer die Welt absahnt, dem ist der Bodensatz Wurst." (Karlheinz Deschner)

[14:30] Im Fußball und in der Wissenschaft kann man mit dem Kopf klären.

[13:48] In die Oper ... durch das pompöse Gedudel durchhören. (Annette Pehnt: Chronik der Nähe)

[13:13] Retweet: Single ist, wenn man "Mit Knoblauch!" sagt.

[12:46] Ich habe viele feminine Seiten, z.B. gerade kalte Füße.

[12:13] Sekretärin verhaftet. Zu viele Anschläge in der Minute.

[12:08] Eben gelesen: "Sag mal langweilst du dich auch so wie mich?"

[12:08] Retweet: Ich brauch keinen Mann der mir eine Glühbirne wechselt. Ich bin eine Frau, habe mindestens 5 Millionen Kerzen hier irgendwo.

[12:07] Ich bin die Trümmerfrau meines eigenen Lebens (bzw. Nichtlebens).

[12:04] Wie können sehr ordnungsliebende Menschen eigentlich mit unregelmäßigen Verben leben?

[12:00] Meine Rückenschmerzen täglich zu mir: "I'll be back".

[11:53] Seismologen nahmen die Erdbebenwarnung zurück. Mein Vater hat nur geniest.

[11:20] Im Park eine Bad Bank entdeckt. War Vogelkacke drauf.

[11:14] Als Kind spielte ich viel mit Puppen. Beate Uhse sei Dank.

[11:05] Suchstring Tanga ist auch nicht übel.

[11:04] Berühmte Erste Worte - Bill Gates: "0". Steve Jobs: "Apfel". Regina Zindler: "Maschendrahtzaun".

[10:22] Als Kind empfand ich es als subversiv, beim Bäcker Amerikaner kaufen zu können. Hat die Stasi übersehen.

[10:08] Falsch abgebogen. Als ich "1 Pfund Rippchen" verlangte, guckte der Pathologe seltsam.

[10:08] Kaffee ans Bett gebracht. Die Verkäuferin im Möbelgeschäft guckt komisch.

[10:00] Urlaubstag 15/18. Wasser. Weiter mit Annette Pehnts "Chronik der Nähe".

Freitag, 11. Mai 2012

[23:46] Seit längerer Zeit wieder eine Bibliomane Plauderei, nämlich "Bei Lehmanns".

[22:20] Ein Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird. (Loriot)

[22:12] Retweet: Ich will nicht behaupten, dass es stark regnen wird. Aber mein Nachbar baut irgendwas aus Holz und um ihn herum stehen jede Menge Tiere.

[21:52] Kopulationsgespräche gescheitert.

[21:51] "Hatte sie 'ne Tätowierung?" - "Ficke ich 'ne Frau oder 'n Malbuch?" (Polizeiruf 110: Cassandras Warnung)

[15:54] Vorfreude auf den im Herbst erscheinenden Roman Limonow für den Emmanuel Carrère (kurzer Autoreneindruck hier) 2011 den renommierten Prix Renaudot erhalten hat. Das Buch erscheint voraussichtlich im Herbst dieses Jahres im Berliner Verlag Matthes & Seitz. Nach "Amok", "Der Gegenläufer" (auch: Der Schnurrbart) und "Schneetreiben" wird es mein viertes Buch des Franzosen sein.

[11:34] Wer hat das Päckchen, das ich zu tragen habe, eigentlich zugestellt?

[9:56] Retweet: Geträumt, ich hätte meine besten Jahre bei einem Kurznachrichtendienst verplempert. Absurd.

[9:55] Frauenrechte? Ich denke, wir verabscheuen Radikalismen?

[9:52] Ist Zwangsheirat nicht ein klitzekleines Bißchen ein Pleonasmus?

[9:51] Wie gibt man eigentlich Teelöffel (Zucker) in den Kaffee? Das kann doch nicht schmecken!

[8:52] E.W. Heines Zukunftsroman 'Magna Mater' handelt in einer Welt purer Vernunft - ohne Religion, Liebe, Kriege. Ich entdeckte das Buch gestern bei Hugendubel und initiiere einen Thread im Klassikerforum zum Thema Utopien und Dystopien, ordentlich wie ich bin.

[8:26] Übrigens, seit gestern (erst) ist Hildegard von Bingen offiziell Heilige der römisch-katholischen Kirche.

[7:56] Retweet: "Die meisten Zitate im Internet sind falsch." (Aristoteles)

[7:55] Retweet: Meine Kinder sind so süß. Wenn sie schlafen. Bei den Großeltern.

[7:54] Im Literaturschockforum gibt es eine Debatte um das Urheberrecht, bei der ich schrieb: "Ich urteile nach meinem Verstand und Gefühl. Der Autor eines Werkes sollte von seinem Werk profitieren, um von ihm, so gut es geht, leben zu können. Wenn er stirbt, sollte das Werk gemeinfrei werden." Auf den Einwand "Soll die dann zurückgelassene Familie am Hungertuch nagen? Der Unternehmer hinterlässt sein Unternehmen, ein Schrifsteller halt nur sein Werk. Zumindest eine Generation nach seinem Tod sollte geschützt werden. Das wären dann 25 Jahre nach dem Tod." schrieb ich: "Ich verstehe das nicht. Ich halte nichts von Vererben. Der Autor hat etwas geschaffen, profitiert hoffentlich davon, und gut. Wenn er gestorben ist, hat er nichts mehr davon. Also ist das Werk gemeinfrei, weil es alle zugute kommt und Verluste dem Urheber nicht mehr schaden. - Was für Familie? Wenn mein Vater ein Leben lang den Hof gekehrt hat, erwarte ich doch auch keinen Gewinn davon. Ich habe den Hof nicht gekehrt."

[7:40] Katze mit flauschigem Stalker.

[7:36] Wenn der Ehemann immer sauber und wie aus dem Ei gepellt herumläuft, nennt man das eine OMO-Ehe.

[7:35] 2 Tage nicht pennen und ich bin stockbesoffen.

[7:34] Retweet: "Gibts schon Ketten-Tweets? (Wenn Du diesen Tweet nicht weiterschickst, surfst Du in Zukunft nur noch mit Analoggeschwindigkeit)"

[7:32] Urlaubstag 14/18. Milchkaffee. Weiter mit Pelham Greenville Wodehouses "Ein Lord in Nöten".

Donnerstag, 10. Mai 2012

[21:49] Ich hasse es, wenn Bücher eine Autoren, von dem ich schon mit Gewinn und Lust Bücher las, noch nicht übersetzt und in deutsch verlegt worden sind. Aktuelles Beispiel: Emmanuel Carrere.

[12:46] Ich bin so unbedeutend, daß ichs noch nicht einmal zum mayor meiner eigenen Wohnung schaffe. #foursquare

[12:35] Aliens sind sicherlich Strafgefangene ihrer Heimatplaneten, die man an den übelsten Platz der Galaxie verbannen wollte.

[12:17] Am Ende war die Erde wüst und leer.

[8:54] Urlaubstag 13/18. Milchkaffee. Weiter mit Pelham Greenville Wodehouses "Ein Lord in Nöten".

Mittwoch, 9. Mai 2012

[21:12] Ich bin ja ein Krimigucker schlechthin. Und selbstverständlich Tatort und selbstverständlich Polizeiruf 110, sämtliche SOKOs des ZDF usw. usf. Eben sehe ich den letzten Saarbrückner Tatort Verschleppt mit Kappl und Deininger. Dieses Gespann ist ja vom SWR raugeschmissen worden, obwohl sie im Ranking der Tatortermittler stabeil auf Platz 6 oder 7 waren. Jedenfalls ist "Verschleppt" der absolute Hammer, fast, wie eine Rezension meinte, SAW-mäßig. Entführte Kinder, die jahrelang gefangengehalten worden sind. Die Nerven der Ermittler liegen blank, und des Zuschauers nicht minder.

[13:50] Auf lange Interviews mit Einzelpersonen habe ich voll Bock und ließe für sie jeden Kinofilm sausen. Talkshows bedienen zwar ansatzweise diese meine Lust am Menschen und was er zu sagen hat; jedoch gewähren sie dem Einzelnen sehr oft nicht den Raum, der nötig wäre, damit er überlegt und facettenreich das sagen kann, was er zu sagen hat. Eben guckte ich das Interview, welches Gero von Boehm 2009 mit Richard David Precht führte. Und schließe jetzt eines desselben Journaölisten mit Peter Handke an. Selbst wenn man den Moderator oder Intviewer nicht sonderlich mag, inspirieren mich lange Interview viel mehr als sonst etwas. Ich erinnere mich an die Stunde, die Johannes B. Kerner Karl Lagerfeld plaudern ließ. Im Prinzip ist jeder Mensch so interessant, daß er ein Lebensinterview verdient hätte, in dem er sich der Welt einmal richtig erklären kann. Dafür würde ich einiges geben. Diesen so zur Sprache Verholfenen würde ich täglich lauschen.

[11:49] Die Groteske Komm schöner Tod über Sterbehilfe, die vor einigen Wochen im ZDF gezeigt wurde, wurde mir erst gestern Nacht dank eines Beitrages von Claudia Klinger bekannt. Froh war ich, daß dieser eigens für das ZDF produzierte Fernsehfilm noch in der Mediathek verfügbar ist. Ein Trailer steht auf YT zur Verfügung.

[11:25] Wie man seiner 8-jährigen Tochter Sex erklärt.

[11:24] Wer im Glashaus sitzt, ist manchmal Japaner.

[11:11] Da ich nur alle Jubeljahre einmal in die Stadt und in Buchhandlungen komme, hatte ich gestern bei Hugendubel erstmals den Trekstor-eBook-Reader in der Hand. Davon abgesehen, daß der Bildschirm nicht auf eInk basiert und er mir im Vergleich mit dem Kindle unaufgeräumt und disproportional vorkommt, ist das Teil deutlich klobiger und liegt nicht so kuschelig in der Hand wie der Amazon-Reader. Bei welchen Geschäften oder Ketten bekomme ich andere E-Book-Geräte mal zu Gesicht? Für euch hört sich diese Frage eines Hikikomoris sicherlich doof an, aber ich würde nicht fragen, wenn ichs wüßte.

[9:10] Zwischengeparkter Link mit einer nützlichen Übersicht von Werken P.G. Wodehouse. Nützlich spätestens dann, wenn es gilt, ein weiteres Buch zu bestellen und man die Einzeltitel sucht und dann noch herausfinden muß, welche man schon las, besitzt oder eben sucht.

[8:54] Urlaubstag 12/18. Wasser. Angefangen mit P.G. Wodehouses "Ein Lord in Nöten"

Dienstag, 8. Mai 2012

[19:37] Ich muß griechische Ursprünge haben. Sehendes Auges in den eigenen Untergang laufen.

[19:22] Wenn ich mich dazu bequemte, ein neues Buch anzufangen, könnte das einer der seltenen 3-Bücher-Tage werden. Habe im örtlichen Antiquariat 1 Wodehouse-Büchlein für 1,50 Euro gefunden, welches ich eigentlich lesen könnte / sollte.

[19:11] Nachdem ich Andreas Maiers "Das Zimmer" heute vormittag beendete hatte, begann ich Arno Geigers "Der alte König in seinem Exil", welches ich eben abschloß. Geiger setzt in diesem Bericht seinem an Demenz erkrankten Vater ein Denkmal. Ein bewegendes Buch, das eine Vater-Sohn-Beziehung und diese scheußliche Krankheit schildert. Wegen gewisser Parallelen setzte mir Geigers Bericht besonders zu; mein Vater ähnelt seinem in vielen Dingen und steht jetzt an der Schwelle des Alters, da diese schlimme Dinge passieren können.

[7:38] Urlaubstag 11/18. Cola und Wasser. Weiter mit Andreas Maiers "Das Zimmer".

Montag, 7. Mai 2012

[16:22] Urlaubstag 10/18. Milchkaffee. Jörg Maurers "Oberwasser" schloß ich heute Morgen ab und begann mit Andreas Maiers "Das Zimmer".

Sonntag, 6. Mai 2012

[22:29] Falls ihr positive Statusmeldung bezüglich meines Zustandes erhalten solltet, ist ein Virus dafür verantwortlich zu machen.

[22:25] Zuviel Nachdenken schadet bisweilen, zuwenig Nachdenken immmer. (Tatort "Ein ganz normaler Fall" E818)

[21:57] Ich gucke gerade den Tatort "Ein ganz normaler Fall" mit Batic und Leitmayr (E818, Fall 60). Er handelt im Judentum. Es wird dick aufgetragen, meiner Erachtens zu dick. Ein Fluchtversuch eines Verdächtigen am Sabbath endet, als dieser nach den vorgeschriebenen Metern, die ein Jude zurücklgene darf, mitten auf einer Wiese wie angewurzelt stehenbleibt. Die Frau bringt ihm koscheres Essen ins Gefängnis. Er trägt ein Taschentuch auf dem Kopf, weil ihm bei der Verhaftung die Kippa abhanden kam. Das mag zwar alles korrekt sein, aber als Zuschauer so im Minutentakt einen Fortbildunngskurs in jüdischen Gebäuchen zu machen, ist irgendwie strange.

[17:55] Oliver Krapf hatte einige elektronische Gags in seinem Zimmer eingebaut, (...) Krapf, das Mischwesen aus einem Abiturienten und einer 2-Terabyte-Festplatte. (Jörg Maurer: Oberwasser)

[17:10] "Zu Ihrem Typ würde 'Totgeglaubt' ganz gut passen." (Jörg Maurer: Oberwasser)

[12:49] Bisher schleppenden Wahlbeteiligung in Schleswig-Holstein beklagt. Schon mal einer aus dem Fenster geguckt?

[12:39] Sie glichen einem Ehepaar, das den Hund spazierenführt und auf die bekannte matrimoniale Art und Weise vor sich hinschweigt. (Jörg Maurer: Oberwasser)

[11:35] Dem Ängstlichen raschelt alles, dem Jäger ist alles Hase. (Jörg Maurer: Oberwasser)

[11:35] Urlaubstag 9/18. Milchkaffee. Weiter mit Jörg Maurers "Oberwasser".

Samstag, 5. Mai 2012

[19:36] Warum ich so dick bin? Zu viele Glückskekse gegessen.

[17:08] Regel aus der Arbeitswelt: Wenn ein Chef nach einem Lob aufsteht, ist immer etwas faul. (Jörg Maurer: Oberwasser)

[17:06] Seine Frau unterrichtete am Gymnasium (war also auch eine Art Spurensucherin – nach Anzeichen von Intelligenz). (Jörg Maurer: Oberwasser)

[13:49] Was die Ernährung betrifft: Folgendes Hunderassen sind eßbar. (The Simpsons S12E02)

[12:16] Meine Laune ist gerade an Unterkühlung verstorben.

[12:01] "ein klitzekleines bißchen lynchbereit". (Jörg Maurer: Niedertracht)

[9:58] "Das geht nicht mit rechten Dingen zu" muß gar nicht nur als übel verstanden werden.

[8:31] Urlaubstag 8/18. Milchkaffee. Weiter mit Jörg Maurers "Niedertracht".

Freitag, 4. Mai 2012

[18:03] Habe ein Bild gemalt. "Der letzte Schrei". Her mit den 91 Millionen!

[10:14] Was kostet eigentlich so ein Basislehrgang "Leben"?

[9:52] Nahtstelle zwischen Spätfrühling und Frühsommer. (Jörg Maurer: Niedertracht)

[8:55] ... in der Dusche, die so aussah, als wäre sie von Norman Bates gereinigt worden. (Jörg Maurer: Hochsaison)

[8:32] Urlaubstag 7/18. Milchkaffee. Weiter mit Jörg Maurers "Hochsaison".

Donnerstag, 3. Mai 2012

[17:16] Die Altbayerische Heimatpost (...), das unschuldigste Organ unter den Presseerzeugnissen, das Zentralorgan der real existierenden Landromantik. (Jörg Maurer: Hochsaison)

[14:08] Bei 120 Mio USD für 1 Gemälde würde ich auch schreien.

[13:45] Ich begreife meinen Kindle schon sehr als normales Buch, daß ich eben, als ich zur Toilette wollte, neben dem Gerät auch zu einem Lesezeichen griff.

[13:44] Eltern von Zwillingen haben sozusagen Blagiate.

[12:26] Im Halbdunkel der Intensivstation lag Åge Sørensen. In der Beatmungsmaschine ist mehr Leben als in ihm. (Jörg Maurer: Hochsaison)

[11:43] Retweet: Bei meinem aktuellen Bewegungsdrang müsste dieses Deo eigentlich 72 Tage halten.

[11:42] Retweet: Wenn aus- und wieder anschalten das Problem nicht löst, möchte ich nichts damit zu tun haben.

[11:41] Maria rührte etwa zwei Tage in ihrer Kaffeetasse. (Jörg Maurer: Hochsaison)

[11:30] Wie heißt ein in eine Schlammpfütze gefallener Polizist? Ein verdreckter Ermittler.

[11:26] Mein Speed-Dating ist auch als "Bibliotheksbesuch" bekannt.

[11:11] Nach 5 Bier am Abend wird mir der Sinn der Welt ziemlich blausibel.

[11:03] Ich bin so faul, ich könnte mich als Immobilie anbieten. (Wer hat hier Ruine gerufen?)

[10:55] Eines der rätselhaftesten Worte: Menopause. Klingt, als würde es irgendwann weiterfließen.

[10:01] Religiöse Menschen zeigen weniger Mitleid gegenüber Mitmenschen als Atheisten.

[9:55] Wissenschaftler in Halle haben Ursachen bei Morbus Alzheimer entschlüsselt.

[9:43] Hat eigentlich schon jemals eine gute Fee 3 Wünsche frei gehabt?

[9:20] Jörg-Maurer-Lektüre: Greenpeace-Aktivist - radikaler Naturfreund - Öko-Taliban

[9:20] Jörg-Maurer-Lektüre: Paartherapeut = Beziehungsglaser und Streithanseldompteur.

[9:08] In Jörg Maurers "Hochsaison" gibts Webzwonullkauderwelch bzw. den Hybriden "Twitterblog".

[8:29] Literatur im Foyer mit Felicitas von Lovenberg anläßlich des 50. Todestages Hermann Hesses im Gespräch mit Jo Baier, der mit "Der Heimweg" ein Erzählung des Calwers verfilmt hat, die gestern Abend ebenfalls in der ARD zu sehen war, Peter Härtling und 2 neuen Biografen. In der gestern nach dem Film ausgestrahlten Dokumentation Herman Hesse Superstar kommen abwechselnd Konstantin Wecker, Vincent Klink, Franz Beckenbauer, Udo Lindenberg und Peter Härtling zu Wort; nebenher erfährt man in filmischen Schnippseln aus dem Leben Hesses, Aufnahmen, die ich selbst noch nie gesehen habe. Typisch allerdings, daß der überwiegende Teil der Befragten immer wieder auf die kanonischen Werke Bezug nimmt, auf die üblichen Verdächtigen (Unterm Rad, Demian, Siddharta, Steppenwolf). Allein Konstantin Wecker scheint darüber hinaus den Hesse zu sehen, den ich schätze, den Hesse der Betrachtungen, der reflektiven Prosa, Notate, Briefe. MEIN Eindruck der Sendungen ist mal wieder: Besser, sich das zu sparen und stattdessen zu lesen.

[8:26] Urlaubstag 6/18. Cola. Weiter mit Jörg Maurers "Hochsaison".

Mittwoch, 2. Mai 2012

[23:17] Nach einer Explosion. "Wo ist der Tote?" "Da, da und da." (Tatort 814: Das schwarze Haus)

[23:17] Nach einer Explosion. "Wo ist der Tote?" "Da, da und da." (Tatort 814: Das schwarze Haus)

[21:10] Wieviel Frauen der Womanizer gehabt hatte, war reine Spejakulation.

[20:34] So wie er riecht, müßte Handkäse eigentlich Fußkäse heißen.

[18:48] "eine allesverschlingende Ledercouch". (Jörg Maurer: Hochsaison)

[18:44] Habe die Großtaten meines Lebens mal digital erfaßt. Die 1,44-MB-Diskette kann jederzeit bestellt werden.

[18:41] "Digitalhusar". (Jörg Maurer: Hochsaison)

[18:35] Becker ließ sich sehr viel Zeit. Sherlock Holmes hätte in dieser Zeit drei Fälle gelöst und zwei Moriartys niedergerungen. (Jörg Maurer: Hochsaison)

[17:33] Herausforderungen des Web 2.0: Seine Doktorarbeit in einem Tweet unterbringen.

[17:09] "Wie geht es Ihnen?", sagte sie so akzentuiert wie eine Lehrerin im Volkshochschul-Kurs Deutsch für Außerirdische II. (Jörg Maurer: Hochsaison)

[10:12] Kann Thommy Gottschalk zwar nicht leiden, schätzte aber immer seine Authentizität.

[9:41] Westerwelle - der Außenministertsunami aus Deutschland.

[9:41] Vaterschelte: "mein erziehungsberechtigtes Weichei" (Jörg Maurer: Föhnlage)

[8:58] Ich hebe mir meine Handkantenschläge für die Sofakissen auf.

[8:40] Follower/Bayern-Power: Was ist ein Lätschnbene / Huisenblasi? #Maurer-Lektüre

[8:15] Aktueller Lektürestatus // Liste Neuer Bücher.

[8:10] Urlaubstag 4/18. Milchkaffee. Weiter mit Jörg Maurers "Hochsaison", nachdem ich seinen Erstling "Föhnlage" abschloß.

Dienstag, 1. Mai 2012

[23:07] Überall, wo ich nicht bin, ist es am besten. (Tatort - Borowski und der coole Hund)

[22:23] Ich entdeckte heute eine Webseite, mit der man sich eine digitale Visitenkarte erstellen kann, dank derer sich Fremde mit 1 Blick über die eigenen Web/Aktivitäten informieren können.

[22:06] In den letzten Monaten haben sich zirka 13 ungesehene Tatorte angesammelt. Diesen Berg will ich nun abtragen und beginne mit "Borowski und der coole Hund" (816)

[20:11] Der Bibliomane darf seinen Tunnelblick auf Bücher nicht einbüßen.

[12:31] Jennerweins neuronale Netze legten eine Sonderschicht ein. (Jörg Maurer: Föhnlage)

[12:19] Werde mich gleich in die Küche meines Vaters einloggen. Gibt Steak, Kartoffeln und buntes Gemüse. Venceremos!

[12:07] Bücherparadiese, auch einer dieser Pleonasmen.

[11:40] Wann gibt es denn endlich den Mondkalender für Outlaws und andere randständige Persönlichkeiten? (Jörg Maurer: Föhnlage)

[9:19] Mindestlohn? Meine Forderungen nach einem Mindestgehalt an Alkohol bei Spirituosen wurden bislang auch nicht erfüllt.

[9:00] O Herr, strafst du mich mit einem neuen Tag. (Buch Sisyphos 1,22)

[8:39] Urlaubstag 3/18. Milchkaffee. Weiter mit Jörg Maurers "Föhnlage".

[00:28] Mögest du in interessanten Zeiten leben. (White Collar S01E14)

Montag, 30. April 2012

[23:10] Heute in der Bibliothek hat die Tante an der Ausleihe die Bücher nicht mehr mit den Scanner traktiert, sondern auf eine merkwürdige elektronische Unterlage gelegt, und Sekunden später durfte ich gehen. Was ist das denn für 'ne technische Neuerung?

[22:23] Jeder Mensch, den ich kenne, wohnt genau auf dem Kartenpfalz. (Inspector Barnaby: Mord auf der Durchreise)

[14:12] "Hierarchiegefälle" (Jörg Maurer: Föhnlage)

[14:12] Eine ältere Dame kam schnurstracks auf ihn zu: "Herr Wachtmeister, können Sie mir helfen?" Jennerwein nahm die Zurückstufung um acht Dienstgrade lächelnd hin. (Jörg Maurer: Föhnlage)

[14:11] Retweet: Einfach mal im Supermarkt den Warentrenner vom Band nehmen und: „Wir brauchen keine Grenzen mehr!" rufen.

[14:09] Er hätte beim Weltkongress der Hardcore-Vegetarier ein Wiener Schnitzel essen können, ohne aufzufallen. (Jörg Maurer: Föhnlage)

[14:08] Maite Kelly - Das volle Programm. Tolle Sache, tolle Frau!

[12:09] ... hatten sich schon draußen im Foyer mit Prosecco, Weißbier und anderen modischen Muntermachern zugeprostet. (Jörg Maurer: Föhnlage)

[12:03] Braucht ein Koch für 'ne Gulaschkanone eigentlich 'nen Waffenschein? Hängt IMO vom Pfeffern ab...

[11:55] An dieser Stelle stände ein toller Tweet, wenn ich ihn nict auf dem Weg von der Küche ins Zimmer vergessen hätte.

[11:54] Dafür, daß der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier auf jährlich 107 l gesunken ist, kann ich nun wirklich nichts.

[9:09] Urlaubstag 3/18. Milchkaffee. Beginn mit dem Alpenkrimi "Föhnlage" von Jörg Maurer.

Sonntag, 29. April 2012

[19:47] "Das ist schön, wenn die ganze Familie mal wieder zusammenkommt." "Sie haben wohl keine?" (Polizeiruf: Die Gurkenkönigin)

[19:47] Warum macht ein stotternder Bibelverkäufer mehr Umsatz als seine Kollegen? Er fragt die Leute, ob er ihnen die Bibel vorlesen soll oder ob sie diese nicht lieber sofort kaufen wollen.

Samstag, 28. April 2012

[19:40] Ein Hotel voll mit Familie und Freunden grenzt die Liste der Tatverdächtigen nicht gerade ein. (Body of Proof S02E11)

[15:40] Urlaubstag 1/18 (Ich rechne die freie Tage mit ein). Milchkaffee. Beginn mit Die Soldaten von Jakob Michael Reinhold Lenz. Sue Townsends "Queen Camilla" gestern nach 186 Seiten Tagespensum beendet.

Freitag, 27. April 2012

[14:20] Vor Nachtdienst 4/4. Milchkaffee. Weiter mit Sue Townsends "Queen Camilla", welches ich seit gestern Nachmittag lese. Ich war gestern komplett offline und trage die Daten jetzt erst nach, s.o.

Mittwoch, 25. April 2012

[14:35] Vor Nachtdienst 2/4. Milchkaffee. Weiter mit Elizabeth von Arnims "Vater".

Dienstag, 24. April 2012

[18:42] Katze weckt Herrchen mit fiesem Trick.

[18:31] Weblog mit lesenden Menschen: Awesome People Reading.

[18:01] Retweet: "Du baust auch in jeden Satz unpassende englische Vokabeln ein!" "Das ist aber ganz schön white hergeholt." "Da! Schon wieder!" "Car nicht!"

[17:14] Retweet: Das Y ist bloß ein H, dass dringend aufs Klo muss.

[17:13] Retweet: Nach drei Stunden Klamottenjagd mit Frau bin ich sicher: Die Frauen haben damals die Mammuts gejagt, während die Männer daheim Met brauten.

[17:12] Retweet: Das erste Anzeichen für eine schlechte Ehe sind zeitlich getrennte Erkältungen....

[13:43] Retweet: Das Y ist bloß ein H, dass dringend aufs Klo muss.

[13:29] Der Arzt bei der Visite zum Nierenspender: "Fehlt Ihnen etwas?"

[13:28] Retweet: "Das Kindle ist wie ein Tintenstrahldrucker. Gerät zu billig, Patronen zu teuer."

[13:27] Retweet: Das Buch "Was Frauen wollen - und Männer falsch machen" hat 15 Kapitel. Bin schon auf Seite 452. Gleich mal umblättern zu Kapitel 2.

[13:26] Retweet: Wenn mein Leben wirklich ein Film ist, würde ich gerne mal wissen, was der Regisseur hauptberuflich so macht.

[13:25] Retweet: "Ho-Ho-Ho Chi Minh!" "Gesundheit!"

[13:24] Retweet: Muss so ein Leben eigentlich zwingend chronologisch gelebt werden?

[13:23] Retweet: "Hallo Polizei, kommen Sie schnell, man hat mich eben an der Tankstelle ausgeraubt!" "Beschreiben Sie den Täter." "Es war Zapfsäule Nr. 5."

[11:00] Meine Cola aus der Mikrowelle holen.

[10:29] "Ungehindert von Sachkenntnis..." (Elizabeth von Arnim: Vater)

[10:27] "Das Gibbs doch gar nicht!" sagte Robins Arzt, nachdem dieser aus dem Koma erwacht war.

[10:21] Mein Frühstück ist akut vom Aussterben bedroht.

[10:13] Das Wetter zeigt an, daß es bald vermehrt Freibiere gibt, also Biere, im Freien getrunken.

[10:00] Ich habe heute mehrere Mitglieder des Hermann-Hesse-Forums, welches sich leider totgelaufen hat, in den neuen Hermann-Hesse-Club auf Facebook gezerrt. Vielleicht können wir an frühere, große Zeiten anknüpfen.

[9:44] Gerade haben sie sich geküßt. Und was machen sie die restlichen 240 Seiten? (Elizabeth von Arnim: Vater).

[9:03] Wenn jeder Mensch mitmachen würde, hätte Facebook 12 Milliarden Nutzer.

[8:50] MIR Veranstaltungseinladungen per Facebook zu schicken ist ungefähr so sinnvoll wie einem Eisbären Badeanzug und Sonneschutzcreme.

[8:48] Wie kriegt man die Graffiti aus seiner Timeline wieder raus?

[8:47] Vor Nachtdienst 1/4. Schwarztee. Weiter mit Elizabeth von Arnims "Vater".

Montag, 23. April 2012

[21:37] Im gestrigen Tatort, den ich dank Videothek gerade nachgucke, erstmalig den Ausdruck "übertöten" gehört. Gemeint ist wahrscheinlich, daß viel mehr an dem Opfer herumgefuhrwerkt wurde, als zu einer Tötung notwendig gewesen wäre.

[21:20] Ich bin gerade ziemlich angefressen wegen der Ausstrahlungspraxis der Doctor-Who-Serie. Wieso können die nicht chronologisch? Und wieso machen die in Deutschland nach Staffel 1 und 2 mit Staffel 5 weiter. Ein Durcheinander. Bei einer Serie, bei der es schon diffizil würde, den Überblick zu behalten, wenn sie stupide regulär ausgestrahlt würde, ist es mißlich, sich die Sachen im Internet mühsamst zusammensuchen zu müssen. Und wenn man nicht so toll Englisch beherrscht, ist es unangenehm, mit den Lücken leben zu müssen wie z.B. den noch nicht synchronisierten bzw. untertitelten Folgen zwischen Staffel 4 und 5: "Music of the Spheres" - "The Next Doctor" - "Planet of the Dead" - "The Waters of Mars" - "The End of Time (Part 1 & 2)"

[18:00] Ach, es ist zum Auswachsen, wird sich Sarkozy gestern bei seiner Niederlage gedacht haben.

[10:20] Erwarte vom Leben jeden Moment das Verdikt des Überflüssiggewordenseins.

[10:16] Immer in der Umlaufbahn ums aktuelle Buch...

[10:12] Stieß eben auf die Wendung "ein Buch auf Ex lesen".

[9:54] Mir ist der Wecker runtergefallen. Habe ich jetzt das Uhrheberrecht?

[9:26] Bibliomanen können mit einem Welttag des Buches so gar nichts anfangen. Das ist so, als würden sie auch 1mal alljährlich das Luftholen abfeiern und sich dabei permanent veratmen und husten.

[9:20] Freier Tag 3/3. Schwarztee. Beginn mit "Vater" von Elizabeth von Arnim.

Sonntag, 22. April 2012

[22:15] Ab heute bin ich auf Stütze. Und bald sauf ich aus der Pfütze. (Inspector Barnaby E054 - Ein Sarg aus China)

[21:06] Alle schauen Tatort, ich Inspector Barnaby (E054 - Ein Sarg aus China)

[19:26] In Sachen Sehgewohnheiten bin ich ein Serientäter.

[19:23] Suche Navi für mein auswegloses Grübeln.

[19:04] Du räumst jetzt sofort deine Timeline auf! Und nach den Tages-Fav gehts aber gleich ins Bett! #elternsätze

[19:00] Ich habe ein gebrochenes Verhältnis zu Fremdsprachen.

[18:35] Als Gregor Samsa eines Morgens erwachte, fand er sich in einen Tweet verwandelt.

[18:31] Wieviel Twitpics hast du denn da im Gesicht?" #elternsätze

[18:31] Drohbild des eigenen Zerfalls. (Melitta Breznik)

[17:59] Seine Lebensangst in Schach halten.

[17:36] Ach, wißt ihr was? Den Begriff "Prokrastination" auswendig lernen - das mache ich morgen...

[12:02] +++EILMELDUNG+++ Nach einmal Volltanken mußte Herr X. in Y Privatinsolvenz anmelden. +++EILMELDUNG+++

[12:01] Du sollst im Dunklen nicht deine Timeline lesen, das verdirbt die Augen! #elternsätze

[12:00] Welchen Teil von "Paß gefälligst auf deine Tweets auf!" hats du nicht verstanden?

[11:34] DU kannst mir ja viel retweeten!

[11:34] Also, WIR mußten den Tweed noch beim Schneider bestellen! #elternsätze

[11:34] Wie sehen denn dein Tweets wieder aus! #elternsätze

[11:34] Dafür daß du twittern kannst, haben wir uns den Buckel krummgeschuftet! #elternsätze

[11:34] Gib deinem Bruder SOFORT einen Tweet ab!

[11:34] Erst wird gefaved, dann erst getwittert!

[11:34] Wir hatten ja nix früher, du verwöhntes Twitterbalg!

[11:34] Gulaschduft zieht bis ins Bücherzimmer. Ich koche selten (andres als meine 4 Nudelgerichte), dann aber laufe ich zur selbstgekrönten Meisterschaft auf.

[11:30] Solange du deine Füße unter meinen Account legst, wird getwittert, was ich sage!

[9:03] Freier Tag 2/3. Lektuere, bevor ich nachher Gulasch fuers Familienessen koche. Leipzig im besten Sonnenschein.

Samstag, 21. April 2012

[19:14] Zwei Qualitäten, um die absolute Wahrheit zu sehen. Ich bin brillant ... und ungeliebt. (Doctor Who: S04E09)

[14:38] Dadurch daß ich 6 Stunden hintereinander schlafen konnte - keine Selbstverständlichkeit nach dem letzten Nachtdienst, fühle ich heute fast keinen Jetlag. Bei Milchkaffee beendete ich eben "Der China-Schmitt" von Herbert Rosendorfer und beginne "Nordlicht" von Melitta Breznik.

[13:38] Nach Nachtdienst 2/2 = Freier Tag 1/3. Erste Orientierungsversuche nach dem Erwachen, bevorstehende Getränkewahl...

Freitag, 20. April 2012

[17:19] Eben sind 2 Tauben in erbittertem Kampf gegen mein Fenster geknallt.

[16:58] Die Sollbuchstelle.

[16:49] Der Postbote war heute wieder da.

[12:32] Vor Nachtdienst 2/2. Schwarztee. Weiter mit dem schmalen Erzählband "Der China-Schmitt" von Herbert Rosendorfer. Hatte Amelie Nothombs "Biographie des Hungers" gestern kurz vor Beginn des Nachtdienstes 1/2 ausgelesen und in meinem persönlichem Leseraum auf Arbeit (= Raum der Stille = Krankenhauskapelle), in den ich mich täglich 30 bis 45 Minuten vor Arbeitsbeginn zurückziehe, den Rosendorfer angefangen...

Donnerstag, 19. April 2012

[19:16] Kennt ihr das? Nicht mehr weiterlesen zu wollen, zu pausieren, innezuhalten. Nicht weil ein Text so miserabel, sondern weil er so SCHÖN ist. Leseblockade aus Schönheit.

[19:12] Das Leben gewinnt auf einem Elefantenrücken. (Amelie Nothomb: Biographie des Hungers)

[18:56] Sterben war die Hauptbeschäftigung der Menschen in Bangladesch. (Amelie Nothomb: Biographie des Hungers)

[14:37] Für den Bibliomanen ist Lesen auch eine Schönwetteraktivität.

[14:10] Eben (erst) auf Pinterest gestoßen. Wer von euch hat 'n Account?

[14:09] Einen braucht der Mensch zum Treten,
einen hat er immer, der ihn tritt.
Zwischendurch verbringt er seine Zeit mit Beten,
und ansonsten läuft er irgendwo mit.
(Konstantin Wecker)

[14:06] Gutzi, gutzi, gutzi

[14:05] Die 20 schlimmsten Dinge die jemals passieren können.

[14:02] Erst kommen sie nicht rauf, dann kommen sie nicht runter.

[12:27] Ich bin gestern zwar erst 46 geworden, aber die Tendenz wird deutlich: "50Plus-Aktiv folgt Dir jetzt auf Twitter." Und eben wurde nochmal nachgelegt: "Gesundheittotal folgt Dir jetzt auf Twitter." Ich habe Angst.

[12:04] Ich bin nicht dick. Ich bin der Van unter dem Homo sapiens.

[11:21] Kosmetik ist die Kunst, die Geburtsurkunde zu dementieren. (Olga Tschechowa)

[11:13] Retweet: "Verantwortungsvoller Besitzer der Atomwaffe". Schon klar. Das ist der Bruder von "Zölibatärer Serienvergewaltiger".

[11:00] Gibt es im Gegensatz zum "Gelobten" auch ein "Getadeltes Land"? Israel? Nordkorea? Iran? USA?

[10:55] Retweet: Locke mit gerade angezündeten Zigaretten Busse an.

[10:49] Die Interviewreihe "Was ich lese" entfacht meinen Neid, weil ich mich als Leser selbstverständlich gerne prostituiere. Leider fragt den Leipziger Bibliomanen niemand. Das heißt, 1mal doch; im Rahmen einer Seminararbeit. Nachzulesen hier./

[10:20] "Welche Zeitungen oder Magazine hast du im Abo oder liest du regelmäßig?" - "Kein Abo, weil ich sonst irgendwann ein Anwaltsbüro mit zwölf Mann/Frau brauche, um wieder aus dem Abo zu kommen?" (Andreas Altmann)

[10:14] Nach einem Wutanfall in der Schule hat die Polizei im US-Bundesstaat Georgia ein sechsjähriges Mädchen in Handschellen abgeführt.

[10:11] "Gottschalk live" und "Harald-Schmidt-Show" werden abgesetzt. Ich habe, wenn sie nun schon en vogue sind, die Idee einer Castingshow für Late-Night-Talker. Möglicherweise würde durch dieses Brainstorming ein unverbrauchtes Talent entdeckt. Daß Late Night in Deutschland augenscheinlich so mühsam funktioniert, ist bedauerlich.

[10:09] "Papierlesenische" - gelesen in Kathrin Passigs Beitrag zu den Lesegewohnheiten.

[10:01] Ich bin gestern zwar erst 46 geworden, aber die Tendenz wird dadurch deutlich: "50Plus-Aktiv (@50ziger) folgt Dir (@Dostoevskij) jetzt auf Twitter."

[9:41] "Bei beiden Readern geht es mir aber auf den Zeiger, dass jedes Buch gleich aussieht, ganz egal wie oft ich an Schriftgröße und -typ rumfussele. Ich brauche bei Büchern das Gefühl, sie zuzuklappen und ins Regal zu stellen." (Anke Gröner) - Das ist neues Argument, bei welchem ich spontan nickte. Die Uniformität in der Optik und Handhabung ist schon ein bißchen reizlos.

[9:29] In Kriegsfilmen sieht man die schönsten Filmküsse. (Amelie Nothomb: Biographie des Hungers).

[7:45] Allen danke ich, die mir auf die eine oder andere Weise gratuliert haben. Ich habe mich sehr gefreut. Interessanterweise kommt bei denjenigen, die Bücherwünsche ins Feld führen, keiner auf die folgerrichtige Idee, einem WENIGER Bücher zu wünschen, d.h. die Fähigkeit zur besseren Auswahl. Wenn ich mir meine Wunschlisten vergegenwärtige, ist die Erstickungsgefahr kaum weit hergeholt. Deshalb würde ich einer Fee, die mir 3 Wünsche erfüllte, nur diesen angeben: daß sich jene Bücher sofortigst in Luft auflösen, die mir keine Freude und Lust bereiteten!

[7:42] Ich wohne im 4. Stock und mußte eben am PC, bei offenem Fenster, niesen, woraufhin mir ein Straßenkehrer Gesundheit wünschte.

[7:40] Vor Nachtdienst 1/2. Schwarztee. Weiter mit Amelie Nothombs "Biographie des Hungers".

Mittwoch, 18. April 2012

[17:31] Ich las das Buch heute zuende und halte es sogar für ihr bestes seit dem Debüt. Zumindest hat es bei mir einen Nerve berührt. Japan interessierte mich eigentlich nie. Um so beeindruckender, daß Nothomb es schafft, mich in diese Liebesgeschichte hineinzuziehen. Und die beiden Szenen, einmal die Besteigung des Fuij, dann die Verirrung im Schnee, sind grandiose sinnliche Schilderungen wie auch die kulinarischen Passagen. Ein wundervolles, stimmiges Buch. In meiner Bibliotheksausgabe hat einer ins Buch gekritzelt: "Das letzte Buch, das ich von der Nothomb gelesen habe! Eine eiskalte Frau."

[15:05] Amelie Nothombs "Der japanische Verlobte" beendet; ihren Vorgängerroman "Biographie des Hungers" gleich im Anschluß, weil die Bibliothek beide Bücher vorrätig hatte. Damit wäre ich dann mit Nothomb fertig - bis zu ihrem nächsten Buch.

[9:50] Deutschland. Betreutes Aussterben. (Olaf Schubert)

[9:34] "Ich bin in der Stimmung, um Applaus entgegenzunehmen" (Olaf Schubert)

[8:43] "Hauptsache, man ist gesund, und die Frau hat Arbeit." (Neues aus der Anstalt)

[8:09] Sie konnte sehr charmant plaudern. Ich inhalierte ihre Worte. (Amelie Nothomb: Der japanische Verlobte)

[8:00] Draußen läuten die Glocken. Das wäre aber nicht nötig gewesen.

[7:57] All die Leute mit Kaffeethermobechern in der Bahn! Irgendwann werden die noch unterwegs kochen!

[7:54] In unserer Sprache (Japan) enthält das Wort 'allein' die Idee der Verzweiflung. (Amelie Nothomb: Der japanische Verlobte)

[7:52] Jedem seine reaktionären Bastionen. (Amelie Nothomb: Der japanische Verlobte)

[7:39] Freier Tag 3/3. Milchkaffee. Weiter mit Amelie Nothombs "Der japanische Verlobte".

Dienstag, 17. April 2012

[21:47] "Ich fühle mich etwas porös". (Inspector Barnaby: Mit Gift und Guillotine)

[21:47] "Bin früh schlafen gegangen" - oft geäußerter Satz in Krimibefragungen, der mich neidisch macht.

[19:55] Lebensprogramm: Jeden Tag besser scheitern. (Georg Schramm)

[19:55] Das müßte für ein Anfangsgefühl gemeinsamer Ohnmacht reichen. (Georg Schramm)

[19:55] Immer weniger Menschen können sich den Luxus einer Geistehaltung leisten. (Georg Schramm)

[18:57] In der Bibliothek, wo ich Versäumnisgebühren abgelten wollte, heute, indem ich den Ausweis auf den Tisch schnippsen ließ: "Ich möchte nicht im Schuldenturm landen."

[18:54] In der Einsamkeitsolympiade einen Einzelsieg errungen.

[18:17] Aktueller Lektürestatus. B. Travens "Die weiße Rose" abgeschlossen; mit Amelie Nothombs "Der japanische Verlobte" angefangen.

[18:00] Heute ist bzw. war Freier Tag 2/3. Habe ziemlich viel geschlafen und mich der Kunst der Zeitvergeudung hingegeben, in der ich anerkanntermaßen frühe Meisterschaft erlangt habe. Zeit ist dann vergeudet, wenn sie nicht der Lektüre dient. Dies die engere Auslegung. Weiter gefaßt, ist sie dann vergeudet, wenn ich nicht das getan habe, was mir vorschwebte. Innerlich hat man ja ein ziemlich exakt konturiertes Bild von dem, was man will und wünscht. Leider handelt man dem entgegen und lavriert sich immer tiefer in einen Zustand der Unzufriedenheit hinein. In dieser Lage ist man am wenigsten fähig, Entscheidungen durchzusetzen. Mißgestimmt und enttäuscht ist man zu gar nichts fähig. So schleppe ich mich von Tag zu Tag, die Wochen und Monate zischen vorbei. Was man sich al bewußtes Leben erträumt, ist eine unnereichbare Utopie geworden.

[17:06] Bekommt man auf seinen Exgatten nach der Scheidung eigentlich Pfand zurück?

Montag, 16. April 2012

[19:50] "Gute Tischmanieren. Er sollte es mal mit Kauen probieren." (White Collar S01E13)

[19:50] "Du bist paranoid!" "Paranoid sein ist was Gutes. Das Geheimnis der Langlebigkeit" (White Collar S01E13)

[12:00] Freier Tag 1/3. Schwarztee. Weiter mit B. Travens "Die weiße Rose".

Sonntag, 15. April 2012

[19:37] Vor Nachtdienst 6/6. Weiter mit B. Travens "Die weiße Rose", das sich als belletristische Darstellung des Kapitalismus entpuppt, die einem die letzten Illusionen raubt, falls man je welche hatte.

Samstag, 14. April 2012

[18:41] Vor Nachtdienst 5/6. Nach Abschluß von Jeremias Gotthelfs Erzählung Die schwarze Spinne begonnen mit B. Travens "Die weiße Rose".

Freitag, 13. April 2012

[19:43] Nachdem ich nach den ersten beiden Nachtdiensten sensationell bis 15 Uhr bzw. sogar 16.30 Uhr durchschlafen konnte, war heute wieder Zweiteilung angesagt: zunächst bis 12.30 Uhr, dann von 14 bis 17.15 Uhr. Irgendwie leidet bei diesen Ungewißheiten und Pendelbewegungen des Biorhythmus auch die mentale Stärke, sich auf Wesentliches - in meinem Fall: die Lektüre - zu konzentrieren. Man mäandert, schweift ab, tut anderes, wenn auch in meinem heutigen Fall, Buchnahes, nämlich einige Recherchen zum Buchkauf für Lektüren der kommenden Zeit. Nur ist das eben in einem so eng bemessenem Zeitfenster, wie er mir an Arbeitstagen (als Dauernachtwache) vorgegeben ist, verheerend, weil die Zeit noch ruckzucker vergeht als ohnehin schon.

[19:37] Ich lese, wenn auch mit einigen Unterbrechungen heute, Jeremias Gotthelfs Erzählung Die schwarze Spinne, eine Anregung, die ich dem Klassikerforum verdanke und zeitnah umsetze.

[13:13] Vor Nachtdienst 4/6. Kalte Milch. Gerade beendet: Gotthold Ephraim Lessings "Emilia Galotti", was einen aktueller Lektürestatus erfordert.

Donnerstag, 12. April 2012

[18:06] Nachdem ich Jonas Jonassons "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" heute beendet hatte, begann ich zäsurlos mit dem Lessingdrama "Emilia Galotti", welches ich in der Lektürestatistik jedoch erst ab morgen eingetragen habe. Seitdem ich den Kindle habe, lese ich vermehrt Klassiker. Es bekommt mir sehr gut. In diesem Fall greife ich auf die "Großbibliothek der deutschen Literatur" (DVD-ROM der Digitalen Bibliothek) zurück, die ich mir damals unter dem Namen Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka kaufte und deren Upgrades ich antiquarisch über Booklooker oder Amazon Marketplace erwarb. Und mit dieser Scheibe decke ich ja so ziemlich alles an deutscher Literatur ab mit Ausnahme des Mittelalter und der noch nicht gemeinfreien Literatur des 20. Jahrhunderts.

[18:01] Meine Brotbüchse schleppe ich öfter hin und her, ohne von ihr Gebrauch machen zu müssen. Auf Station gibt es zwar nicht täglich, aber fast, etwas zu essen. Kollegen bringen etwas mit, Patienten schenken etwas. Durch die hohe Fluktuation des Personals, auch der ärztlichen Praktikanten, werden öfter Ein- oder Ausstandsrunden geschmissen. So passiert es, daß mein mitgebrachtes Essen hin und wieder zwischen meinem und dem Stationskühlschrank pendelt und ihm vermutlich schwindlig wird.

[16:33] Vor Nachtdienst 3/6. Schwarztee (Ostfriesenmischung). Weiter mit Jonas Jonassons "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".

Mittwoch, 11. April 2012

[10:00] Vor Nachtdienst 2/6. Schwarztee (Ostfriesenmischung). Weiter mit Jonas Jonassons "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".

Dienstag, 10. April 2012

[19:41] Nachdem ich tagsüber vorwiegend geschlafen und den Rest der Zeit gelesen habe, nun Aufbruch zum ersten von sechs Nachtschichten.

[10:00] Vor Nachtdienst 1/6. Milchkaffee Beginn von Jonas Jonassons "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".

Ostermontag, 9. April 2012

[20:09] Hier stinkts nach Putzmitteln wie aufm Klo aufm Präsidium. (Tatort: Ihr Kinderlein kommet)

[11:23] Anna Karenina beendet; deswegen: Aktueller Lektürestatus.

[9:46] "die Bettler am Geist" (Lew Tolstoi: Anna Karenina)

[9:44] Es war lammfromm. Das haben wir nun davon. Heute Mittag auf dem Teller.

[6:33] Freier Tag 2/2. Milchkaffee. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Ostersonntag, 8. April 2012

[21:56] "Verkehrsberuhigte Zone" ist kein offizielles Synonym für die Ehe.

[20:15] Keppler: "Wegen dir mußte ich laufen. Schon das allein ist ein Schwerverbrechen." (Tatort "Kinderland")

[19:35] "Nichts zu wünschen übrig lassen" ist ein ziemlich trostloser Zustand.

[19:33] Vorfreude auf den 1. Crossover-Tatort nachher: Leipzig-Köln.

[19:21] Nun bereits 2 Monate, seitdem ich einen Kindle adoptiert habe.

[19:17] Ich habe mir die globale Erwärmung insgesamt etwas vorteilhafter vorgestellt.

[19:16] Ich habe heute einen Kaninchenrücken gestreichelt. Und dann gegessen.

[19:11] Urologische Äußerung eines Patienten letzte Nacht: "Ich habe Probleme mit meinem Pinsel!"

[18:54] Mit "Osterreiten" ist nicht unbedingt Sex am Auferstehungstag gemeint.

[18:52] Gerade ist Anna Karenina vor den Zug gesprungen.

[18:48] Ein bißchen verkehrte Welt. Nach dem vierten und letzten Nachtdienst heute Morgen nicht schlafen gegangen, sondern wach geblieben, dann beizeiten einen Osterspaziergang gemacht, um dann in meiner neu entdeckten Gartenkneipe zu Mittag zu essen. Um 13 Uhr nachhause gekommen, dann doch ins Bett, bis 17.30 geschlafen, seitdem Lektüre - siehe Eintrag von früh...

[9:06] Nach Nachtdienst 4/4 = Freier Tag 1/2. Schwarztee. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Freitag, 6. April 2012

[17:37] Vor Nachtdienst 3/4. Milchkaffee. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Donnerstag, 5. April 2012

[16:05] Vor Nachtdienst 2/4. Schwarztee. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Mittwoch, 4. April 2012

[17:09] Retweet: Wenn doch eh alle Männer gleich sind, warum sind Frauen dann so wählerisch?

[16:39] Skandal. In mehreren Eiern wurde Ostern gefunden.

[16:30] Toltstoj-Lektüre: "Im Gängelband seiner Gewohnheiten" (Anna Karenina)

[11:02] Günter Grass wieder in den Medien? Wann erscheint denn sein neues Buch?

[11:01] favstar schlägt einen zum Twitter.

[10:55] "Du schläfst nicht gerade mit den Dienstvorschriften unterm Kopfkissen ein, Gunvald". "Ich schlafe gar nicht." (Kommissar Beck: Kuriere des Todes)

[10:52] "Warum spricht eigentlich niemand über mich?" "Weil das kein Mensch so gut kann wie du". (Kommissar Beck: Kuriere des Todes)

[10:29] Weil ich heute bereits zwei gute Lesestunden hatte, was, den Vormittag betreffend, für mich außergewöhnlich ist, gönne ich mir - auch dies abseits meiner Gewohnheiten, die das üblicherweise für den Abend und die Nacht reserviert halten - einen Film, und zwar "Kommissar Beck - Kuriere des Todes".

[10:14] Warum gönne ich mir eigentlich das einfach und schnell zu erreichende Lebensglück nicht bzw. nur so überaus selten, bei ausgeschaltetem PC 1 Stunde zu lesen?

[7:40] Vor Nachtdienst 1/4. Earl Grey. Weiter mit Anna Karenina, die ich in den letzten 2 Tagen sträflichst vernachlässigte.

Dienstag, 3. April 2012

[20:16] Wie wärs, wenn du dir jemanden in deinem Alter suchst. Oder liegen die alle auf dem Friedhof? (Inspector Barnaby: Tanz in den Tod)

[7:13] Karfreitag - auf Moderne übersetzt heißt das heute: "Jesus hat seinen Account deaktiviert".

[7:08] Bei den Christen heißen die AGB - die Allgemeinen Geschäftbedingungen - Bibel.

[2:53] Freier Tag 2/2. Earl Grey. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Montag, 2. April 2012

[16:34] Anke Gröner hat das Filmstöckchen ebenfalls beantwortet und Jack Lemmon als vermissenswerten Schauspieler erwähnt, worin ich mit ihr übereinstimme. Und sie hat mich auf Flatliners gestoßen, welches ich nur einmal sah, nämlich als es damals im Kino lief. Ich habe keine Erinnerung mehr an den Film, außer den Defibrillator-Szenen.

[16:30] Inspector Barnaby ist vielleicht meine Lieblingsserie unter dem Krimisachen. Und die Lieblingsfolge sicherlich "Mord mit Groove", die ich jetzt zum dritten Mal gucke. Für Freunde des Blues und Rock eine klare Sache.

[15:23] Ich habe ein Filmstöckchen von Liisa aufgefangen.

[14:37] Ich stolperte gerade über eine nachtstudio-Sendung vom Februar zur Frage, ob wir nur von Dilettanten umgeben sind und bestimmt werden.

[14:24] Ich höre und sehe dem Precht ja durchaus gerne zu.

[13:34] An Schlaf war heute nach der letzten Nachtwache dieses Zyklus kaum zu denken, lediglich ein übles Herumgewälze von 8 Uhr bis 11 Uhr. Entsprechend durch den Wind bin ich nun = Jetlag. Mit zusammengebissenen Zähnen Lektüreversuch, nachdem ich eben vom Einkauf zurückgekommen bin, der meine Versorgung für diesen Abend absichern soll, die traditionell aus 5 bis 6 Weizenbieren und einem gewaltigen Nudelgericht besteht. Beginn der Orgie: 18 Uhr mit dem ersten Bier und der ersten Serie; denn: Feierabend = Seriendingens. Aber zuvor & bis dahin "Anna Karenina".

[11:20] Nach Nachtdienst 6/6 = Freier Tag 1/2. Earl Grey. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Sonntag, 1. April 2012

[10:36] Vor Nachtdienst 6/6. Earl Grey. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Samstag, 31. März 2012

[14:34] Geschlafen heute bisher 8 bis 12 Uhr - furchtbares Defizit, welches einer konzentrierten und entspannten Leküre entgegensteht. Noch 2 Dienste, dann Montag und Dienstag frei.

[14:32] Vor Nachtdienst 5/6. Milchkaffee. Weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina.

Freitag, 30. März 2012

[14:38] Ich arbeite mit traditionsbewußten Kolleginnen, die das Imperfekt von fragen penetrant mit "frug(en)" bilden.

[14:38] Tolstoj-Lektüre: "Sie sah, wie Anna trunken war von dem Wein des durch sie erweckten Festrausches."

[14:28] Mir wurden gerade 5000 Follower für nur 10 USD in weniger als 2 Tagen angeboten. Ein Schäppchen, nicht wahr?

[14:26] Merke: Zimmerlicht einschalten, wenn man auf dem Kindle nichts mehr erkennen kann!

[14:22] Verwirrte Patientin, die nachts mehrmals klingelte, um etwas grundsätzlich zu klären. Unklar nur, was.

[11:21] Gestern ein lektürefreier Tag, der dadurch zustande kam, daß ich vormittags wach bleiben mußte, um eine Wohnungsbegehung seitens des Vermieters zu erdulden; überbrückte die Zeit, indem ich einige Krimifolgen sah, kam gegen 12.30 Uhr ins Bett, schlief hervorragend bis 19.45 Uhr - dann ziemlich unleidlich und sofort zur Arbeit, ohne auch nur den Versuch gemacht zu haben, den Kindle zu konsultieren. Nun weiter mit Lew Tolstois Anna Karenina, die ich vorgestern begann. Dazu Milchkaffee.

[11:15] Nach Nachtdienst 3/6. Nach nur knappen 3 Stunden Schlaf war Sense. Also Kafee gekocht und warten auf eine nochmalige Gelegenheit, bis es heute Abend zum Nachtdienst 4/6 geht.

Donnerstag, 29. März 2012

[10:00] SOKO Wismar: "Wir hatten hier schon so viele Hochzeiten. Von daher bin ich Kummer gewöhnt."

[8:56] SOKO Leipzig. Jan und Ina stolpern durch den Wald: "Du bist sicher, daß du weißt, wo es lang geht?" "Ich war Jungpionier. Das bißchen Wald habe ich noch im Griff."

Mittwoch, 28. März 2012

[13:12] Vor Nachtdienst 2/6. Earl Grey. Beginn mit der Zweitlektüre von Lew Tolstois Anna Karenina. Krachts Imperium heute Morgen auf der Heimfahrt vom ersten Nachtdienst beendet.

Dienstag, 27. März 2012

[11:27] Am 13. Mai wird es die letzte Sendung des PQ (Philosophischen Quartetts) geben. Das ZDF hat die Absetzung der Sendung beschlossen. Dafür erhält Richard David Precht bekommt eine eigene Sendung.

[10:57] Kracht-Lektüre: "Mitutopist" gesucht.

[10:51] In Leipzig und Umland gilt übrigens die Waldbrandstufe 3, für Nordsachsen har die höchste - 4!

[10:49] Weil ich vorhin etwas über meine Kindle-Hülle twitterte, folgt mir nun Kfzschutzdecken

[9:38] Weitere wunderbare Schlagertexte: "Angedröhnt am Tresen stehen und die Welt verkehrt rum sehn."

[9:20] Vor der inneren Bundesversammlung: Was für ein schöner Dienstag!

[9:16] Sollte es mir peinlich sein, daß ich neben der Lektüre die Schlagergarage höre? Mit so wunderbaren Sätzen wie "Die Gefühle haben Schweigepflicht" oder "Ramona, Ramona, bei dir fall' ich ins Koma."

[8:46] Kracht-Lektüre: bei "der größtmöglich vorzustellende Fremdkörper im Gefüge" dachte ich spontan an mich.

[8:01] ... fernab der siechen Maschinerie einer sich immer schneller beschleunigenden, sinnentleerten Gesellschaft. (Kracht: Imperium)

[7:40] Vor Nachtdienst 1/6. Earl Grey und weiter mit Christian Krachts "Imperium".

Montag, 26. März 2012

[9:38] This made my day.

[9:35] Edmund Stoiber - the Godfather of Dünnschisslabern. (heute-Show)

[7:00] Nach zwei freien Tagen heute Urlaubstag 1/1. Earl Grey und Beginn von Christian Krachts Roman "Imperium".

[0:18] Mann kann etwas mögen oder nicht mögen. Das entscheidet noch nicht über die Wertigkeit oder die Qualität. Ich gucke gerade den aktuellen Tatort Falsch verpackt. Ich werde befürwortende und ablehnende Stimmen lesen. Entscheidend ist der eigene Eindruck. Und der sagt, daß ich etwas für mich Großartiges gesehen habe. Und das reicht. Allein diese Szene, in denen der Kopf eines zerstückelten Leichnams im Tiefkühlfach des Kommissars gelagert wird...

Sonntag, 25. März 2012

[23:38] Habe den Haushalt meines Cousins als "Vetternwirtschaft" beschimpft.

[22:31] ... sind die Katholiken die erfolgreichere Religion, weil sie über viele Jahre mehr in den Nachwuchs gesteckt haben." (Olaf Schubert)

[22:30] "Wenn die Leute einfach das machen würden, was ich sage, bräuchten wir über die anderen gar nicht reden." (Olaf Schubert)

[21:52] Eben apportiert ein Hund eine menschliche Hand. Braver Wauwau! (Tatort "Falsch verpackt")

[21:52] Den Spruch bringe ich bei entsprechenden Anschuldigungen auch immer: "Ich bin nicht grantig, ich bin konzentriert." (Tatort "Falsch verpackt")

[21:44] Feierabendprogramm = Seriendingens; heute: aktueller Tatort danke ARD-Mediathek.

[21:33] Aus Anlaß der Beendigung eines Buches nochmals einen aktuellen Lektürestatus.

[19:56] Der Keim "FDP" eradiziert sich selbst, wie praktisch.

[19:46] Als Krankenpfleger las ich eben "Anbetten" anstatt "Anbeten".

[19:45] Kaum ist die Sonne weg, ist wieder Winter.

[19:28] Freue mich auf den heutigen Tatort, weil ich das Gespann Eisner/Fellner so mag.

[19:16] Auch ich habe einmal der Leipziger Schule angehört.

[19:14] Die schwarze Kunst der Buchstaben

[18:55] Die Piraten kommen nicht in den Landtag; sie entern ihn.

[18:49] Gäbe es einen MÜV, ich würde die Plakette garantiert nicht mehr bekommen!

[18:46] Als Dauernachtwache ist mir dieser Sonnenschein irgendwie suspekt.

[8:39] Hüllen für den Kindle sind sauteuer, weshalb mir der Tipp, einen Waschhandschuh als Transportoption zu wählen, geradezu genial vorkommt.